• In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal | Nürnberg

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    Die Asylanten füllten das unschuldige Mädchen mit Wodka ab, als “erstes Mal” schenkten sie ihr eine Gruppenvergewaltigung, einer nach dem anderen vergewaltigte sie. Niemals wird sie das vergessen können. Die Medien schweigen auch hier

    Und wieder müssen wir über zwei scheußliche Fälle berichten, die eine amtierende deutsche Bundesregierung Europa beschert hat und über die Sie in der Tagesschau und der Systempresse ganz sicher nichts erfahren werden. Täglich geschehen bestialische Vergewaltigungen an unschuldigen vor allem deutschen und österreichischen Kindern, Säuglingen, Frauen, Urgroßmüttern und sogar Männern, nichts ist den arabischen Wirtschaftsmigranten heilig, nicht die trauernde Witwe am Grab, aber auch nicht die unschuldige Jungfrau wie in diesem ersten Ekelfall.

    Im Gegenteil, es gilt bei Muslimen als Tugend, Jungfrauen zu entjungfern, Kinder im Alter von 6 Jahren werden bereits regelmäßig an alte Männer verheiratet, sie gelten als “besonders rein”, während Frauen die außerehelich entjungfert werden, nur noch als Prostituierte verachtet werden, mit denen man alles machen darf. Für Christen, wie hier in Europa, gilt, dass es laut der orthodoxeren Auslegung des Islam sogar völlig legitim ist, diese zu töten oder als Sexsklaven zu halten, ist es eine Jungfrau, um so besser. Der islamistische Terror (Sex Jihad) und die Vergewaltigungskultur kommen mit aller Wucht im deutschen Vorgarten an.

    Bereits am Abend des 21. März 2015 saßen die drei Asylanten in der staatlich finanzierten Wohnung eines der Sextäter im Nürnberger Stadtteil Wöhrd. Sie füllten die gut erzogene und  leider auch gutgläubige Jugendliche (17) mit Wodka ab, bis dahin hatte sie weder Erfahrungen mit Alkohol, geschweige denn mit Männern gehabt. Über die erhebliche Gefahr, die von muslimischen Männern ausgeht, war sie nicht informiert worden, sie glaubte wie die meisten Deutschen offenbar an die Märe vom lieben Flüchtling, das wurde ihr dann zum Verhängnis.
    Als sich das Mädchen kaum noch halten konnte, zogen sie es gewaltsam aus und vergewaltigten es brutal, einer nach dem anderen. Mindestens ein Täter hat das Mädchen festgehalten, während die anderen es vergewaltigten. Besonders dramatisch: Das Mädchen war noch Jungfrau.

    Sie wird sich ein Leben lang daran erinnern, weil es ihr erstes Mal war, Opfer ist schwer traumatisiert

    Das Mädchen wandte sich erst Monate später unter enormem Scham und Angstgefühlen an eine Mitschülerin und eine Lehrerin, dann erstattete es Anzeige bei der Polizei. Zwar sind Kinder und Jugendliche Hauptziel muslimischer Flüchtlingsvergewaltiger, damit wird also auch jedes der vielen kleineren Opfer ein solches Stigma mit sich herumtragen, für die Jugendliche aus diesem schweren Vergewaltigungsfall gelten jedoch andere Gesetze. Während Kinder, so schlimm die Taten auch sind, oftmals nur geringe Erinnerungen im späteren Alter mit sich herumschleppen, hat die Jungfräulichkeit und das “erste Mal” für die Jugendliche eine erhebliche Bedeutung erlangt, befindet sie sich doch gerade in genau dem Alter, in dem dieses Thema höchst relevant wird.
    Man möge sich allein die häufig gestellte Frage vor Augen halten “Na wie war dein erstes Mal?”, die das arme Mädchen im Leben noch zahlreich beantworten muss, bei jedem Mal wird sie zwangsläufig an die schlimme Gruppenvergewaltigung erinnert werden, gleiches geschieht wohl auch bei jeder normalen Beziehung zu einem Mann, auch dort wird das Trauma wahrscheinlich reaktiviert werden, das Mädchen ist ein Leben lang durch diese Tat schwer gezeichnet.

    Die Muslime verhöhnen das Opfer vor Gericht, versuchen Zeugen zu beeinflussen und werden dennoch verurteilt

    Die Asylanten scheuten sich nicht, das Opfer vor Gericht zu verhöhnen, sprechen davon, es sei eine “Liebesnacht” gewesen, die das Mädchen sich gewünscht habe. Die Richter durchschauten das billige Spiel jedoch:

    “Es ist wirklichkeitsfern, dass eine 17-Jährige ihre erste sexuelle Erfahrung mit mindestens zwei Männern gleichzeitig sammelt”

    Zudem versuchten die angeklagten Scheinflüchtlinge, einen Zeugen zu überreden, die Gesamtschuld auf sich zu nehmen, hierzu machten sie ihm vor dem Prozess allerlei Geschenke.

    Die Täter sind wohl deutlich über 30, trotzdem verhängte das Gericht eine  Jugendstrafe und verzichtete wohl auf Altersgutachten

    Die Angeklagten, die angeblich bereits 20 Jahre alt sein sollen, und damit nur mit ganz viel Augen- Zudrücken noch unter das Jugendstrafrecht fallen, sofern das Alter stimmt, wurden wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt, zudem stellte das Gericht die “besondere Schwere der Schuld” fest.  Es verhängte vier Jahre Jugendstrafe gegen den Haupttäter, sowie zwei Jahre und neun Monate gegen den Komplizen, gegen einen weiteren läuft noch ein Verfahren.
    Die Anwendung des Jugendstrafrechst ist unverständlich, denn mehr als die Hälfte der sich als jugendlich bezeichnenden Flüchtlinge in Deutschland sind deutlich über 30 Jahre alt, sie haben teilweise graue Bärte, dennoch werden sie nicht behelligt, weil in Deutschland viele Bundesländer auf medizinische Altersgutachten ganz verzichten und das Alter lieber von Sozialpädagogen abschätzen lassen, die dafür weder medizinich geeignet und geschult, noch willig sind, da sie selbst meist Migrationshintergund, oder aber eine sozial-liberale Gutmenscheinstellung haben. Arabische Scheinjugendliche schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, nachträgliche Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, wir haben unzählige Fälle dieser Art in den letzten Monaten in unsere Vergewaltigungskarte eintragen müssen. Offenbar hat das Gericht in dem hiesigen Fall kein ärztliches Altersgutachten erstellen lassen, um das Alter zu prüfen.

    “Dann sollte man sich nichts vormachen und eingestehen, dass viele Flüchtlinge, die angeben, minderjährig zu sein, in Wirklichkeit über 18 sind. Mir sind Fälle bekannt, in denen Erwachsene sich als Teenager ausgaben, weil sie wussten, dass sie so größere Chancen haben, dass ihr Asylantrag bewilligt wird. Einige taten es, um ins Jugendheim und nicht in ein normales Flüchtlingslager zu kommen. Viele Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgeben, sind älter als 18 Jahre.”

    Zitat: Meera Jamal, die Zeit, setzt sich für generelle Altersüberprüfungen bei Flüchtlingen ein

    Bayern schwer betroffen, am gleichen Tag wurde ein weiterer Fall aus Straubing verhandelt, dort schändete ein Schwarzafrikaner aus Somalia eine 11 Jährige, sogar anal penetrierte er sie mit dem Finger

    Da ja Sex mit kleinen Kindern in der islamischen Welt ganz normal ist, immer wieder verbluten muslimische Kinder durch Sex aufgrund innerer Verletzungen, da ihre kleinen Körper innerlich reißen, wundert es nicht, mit welcher Selbstverständlichkeit der 26 jährige somalische Flüchtling in Straubing ein kleines 11 Jähriges Mädchen einsperrte, vergewaltigte und dabei mit seinem Smartphone filmte. Zudem penetrierte er den Anus des Mädchens mit dem Finger. Die Tat geschah ebenso in der staatlich finanzierten Wohnung des Schwarzafrikaners. Der Fall wird gerade vor dem Landgericht Regensburg verhandelt. Ein Urteil wird diesen Montag, den 12. Dezember erwartet. Auch in  diesem Fall schweigt die Systempresse, nur ein Lokalblatt berichtete, aus gutem Grund.

    Überfallsvergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen werden fast ausschließlich durch Muslime begangen, das sagt die Polizeistatistik

    Seit dem Fall der getöteten Maria L. wird die Politik nicht Müde, eine BKA Statistik zu nennen, nach der angeblich Flüchtlinge “genau so wenig vergewaltigen” wie Deutsche. Diese Aussage ist grundfalsch, denn die Statistik wird falsch interpretiert. Folgt man der besagten Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA (PKS), fällt auf, dass auf S. 98 unter Schlüssel 111000, bei Vergewaltigungen ein Ausländeranteil von 33,1% aufgeführt ist. Aufschlüsselungen nach Gruppenvergewaltigungen und Überfallsvergewaltigungen fehlen ganz. Hier muss man tiefer gehen, in Hessen sind in 2015 laut PKS 80% der überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer begangen worden, in Bayern wiederum wurden laut Mappe B001 der PKS 53,5% der Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer begangen, Überfallsvergewaltigungen durch Einzeltäter schlagen sogar mit einem Ausländeranteil von 57% zu Buche.
    Dabei sind diese Zahlen ebenso grundfalsch und tatsächlich viel höher, wir haben in Deutschland bisher nur einen gesicherten Fall der Gruppenvergewaltigung durch Deutsche gefunden, alle übrigen Fälle wurden durch Migranten verübt. Wie kommt diese Diskrepanz? Ganz einfach, es wird bis zur Unkenntlichkeit getrickst:

    Tricks zum herausrechnen von Migrantengewalt gibt es zahlreich:

    Zwar berichten einzelne Medien über diese Vertuschung und Propagandamaschinerie der deutschen sozial-öko-liberalen Eliten, aber richtig durchdringen kann die Medienmacht bislang noch kein Medium so richtig, auch wenn Redaktionen wie unsere da allerlei Arbeit leisten. Da bleibt bei vielen dieses Bauchgefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, die Wahrnehmung passt nicht zu der Beschreibung der Eliten, da driftet etwas auseinander. Ganz Recht. Nach unseren realistischen Schätzungen werden Überfallsvergewaltigungen in Deutschland obgleich der Migrantenanteil relativ geringer ist, zu über 95% durch Migranten begangen, zumeist durch Muslime, darunter viele mit deutschem Pass. Mit dieser Zahl kommen wir der Wahrheit schon etwas näher, keine Sorge also, Sie leiden nicht an Schizophrenie, es ist wirklich so und wirklich alles anders als Sie es in den etablierten Medien hören, Sie werden schlicht belogen.

    Quellen:
    Link 1, Achivlink 1, Link 2, Archivlink 2

    Helfen:
    Vergewaltigungen melden und unsere News anderen weitersagen, unterstützen Sie uns doch unwissende Menschen darüber zu informieren, was wirklich passiert, insbesondere bitten wir mitzuhelfen, dass nicht erneut Gelder unwissentlich für Wirtschaftsflüchtlinge gespendet werden, nutzen Sie unsere Spenden Blacklist um sicherzustellen, dass Gelder von Menschen nicht bei kriminellen Rapefugees landen, sondern da  wo sie hin sollen, zu den wirklich Hilfebedürftigen.

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    Tat 1

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    In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal Wöhrd, Nürnberg, Bayern 49.456219, 11.093573 In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal Wöhrd, Nürnberg, Bayern

    Tat 2

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    Vergewaltigung 11 Jährige durch 26 jährigen Asylanten aus Somalia - Straubing, Bayern 48.874564, 12.570841 Vergewaltigung 11 Jährige durch 26 jährigen Asylanten aus Somalia - Straubing, Bayern -  vergewaltigt sie anal, oral und mit weiteren Methoden, filmt sie, zeigt dem Kind Pornos

     

  • Spenden Blacklist: Bei diesen Vereinen versackt ihr Geld bei kriminellen Rapefugees!

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    Es reicht Ihnen bereits, dass Sie oder Ihre Kinder wegen fordernder arabischer Scheinflüchtlinge zukünftig keine Renten mehr erhalten und die Rücklagen Ihrer Krankenkasse geplündert werden? Dass sie keinen Wohnraum mehr bezahlen können, weil Städte und Kommunen Luxuswohnungen für Muslime bauen und kostenlos zur Verfügung stellen, was die Baukosten ins unermessliche treibt?

    Es reicht Ihnen, dass Ihre Kinder in der Schule absacken, weil Migranten das Niveau drücken und Sie sich nicht dagegen wehren können? Oder dass Sie auf dem Schulweg oder abends Angst um Ihre Kinder haben müssen?

    Dann sollten Sie keinesfalls an diese Stellen spenden, denn dort versackt ihr Geld unter Garantie bei den Falschen. Wem Sie ihr Geld spenden, entscheiden nur Sie, das ist ihr gutes Recht, informieren Sie sich!

    Ihr Geld versackt selbst dann, wenn die Vereine oder Pfarrer noch so vehement versichern, dass Ihre Spenden nicht für Flüchtlinge verwendet werden, über die Verwaltungsgebühr, die bis zu 80% ausmacht, unterstützen Sie bei den hier gelisteten Vereinen immer Scheinflüchtlinge, mit jedem Cent den Sie spenden, auch bei Einzelaktionen. Vergewissern Sie sich also, dass sie nach Möglichkeit nur kleinen seriösen Vereinen oder Stiftungen Geld spenden, die weder kirchlich, politisch oder staatlich organisiert sind und die sie eigehend geprüft haben, damit ihr Geld bei wirklich notleidenden Menschen landet, also echten Flüchtlingen und hungernden Menschen Ihrer Wahl.

    WICHTIG: Glauben Sie nicht die Märe von den armen kleinen Kindern, die meisten unbegleiteten Minderjährigen sind deutlich über 17 und zählen zur Haupttätergruppe der kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in Kinderheime einschleichen, um Kinder zu schänden, oder Frauen wie Maria L. und eine Menge mehr  töteten und vergewaltigten. Machen sie nicht den Fehler der Eltern der Maria L. und spenden sie nicht für die eigenen potentiellen Mörder ihrer Tochter oder ihres Sohnes

    Der “arme Kinder Trick”: Ihnen wird sicher aufgefallen sein, dass unter den Organisationen nicht wenige mit Spenden für Kinder werben. Organisationen in unserer Liste, unterstützen Wirtschschaftsflüchtlinge in Deutschland oder auf der Fluchtroute nach Deutschland. Die Hälfte der sich als Jugendlich bezeichnenden Männer sind deutlich über 30 Jahre alt, sie haben teilweise graue Bärte, dennoch werden sie nicht behelligt, weil in Deutschland viele Bundesländer auf medizinische Altersgutachten verzichten und das Alter lieber von Sozialpädagogen abschätzen lassen, die dafür weder medizinich geeignet und geschult, noch willig sind, da sie selbst meist Migrationshintergund, oder aber eine Gutmenscheinstellung haben. Arabische Scheinjugendliche schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, nachträgliche Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, wir haben unzählige Fälle dieser Art in den letzten Monaten in unsere Vergewaltigungskarte eintragen müssen.
    Machen Sie also bitte nicht den Fehler der Eltern der ermordeten Maria L. (Dreisam Mord), die noch in der Todesanzeige für Spenden geworben haben, die womöglich den Mörder der eigenen Tochter unterstützten, denn die Spenden kamen einem Verein zu Gute, der den Täter in seine Familienpatenschaft vermittelt haben könnte und womöglich auch dessen Wohnung finanzierte.
    Doch selbst wenn ein Teil Ihrer Spenden dann an die ganz Kleinen geraten würde, so unterstützen die meisten Vereine die gesamte Familie und die leben eben nach Deutschem und internationalem Recht zu Unrecht in Deutschland, da die meisten Familien nicht aus Syrien, sondern aus dem Balkan stammen, es sich hier also um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt, die es ausschließlich auf deutsche Sozialleistungen abgesehen haben. Sie graben mit Spenden an diese Gruppe ihr eigenes Alterssicherungsgrab.

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    Vergessen Sie aber nicht zu spenden, Ihre Spenden werden gebraucht, nur machen sie es richtig, für echte notleidende Menschen und nicht für kriminelle Luxus Wirtschaftsflüchtlinge mit Smartphone

    Und pssssst: sagen Sie es weiter und teilen Sie die Blacklist, damit auch Andere nicht unwissentlich Geld für die falschen Empfänger spenden, frohes Fest und eine schöne Vorweihnachtszeit, trotz der schlimmen Vergewaltigungswelle, wünscht Ihnen das gesamte Rapefugees.net Team und seine Unterstützer

    Helfen:
    Vergewaltigungen oder Spendenvereine melden und unsere News anderen weitersagen

    Sie sind ein Verein und meinen zu Unrecht gelistet worden zu sein?
    Kein Problem, senden Sie uns eine rechtsverbindliche schriftliche Bestätigung die von dem zeichnungsberechtigten gesetzlichen Vertreter Ihrer Einrichtung unterschrieben und gestempelt ist, in der Sie versichern, dass Ihr Verein in keiner Weise für die hier betroffene Migrantengruppe (muslimisch oder arabisch) Gelder verwendet, weder direkt noch indirekt, wie etwa über Verwaltungsgebühren. Wir werden dieses Schreiben dann veröffentlichen und den Eintrag umgehend entfernen.

     SPENDEN BLACKLIST GLOSSARY

     

  • Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal

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    Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch | Gifhorn

    Und wieder machen wir es, wir decken auf! Alles Vertuschen hilft nichts, denn wir kriegen es ja doch heraus, meistens jedenfalls, oft Dank aufmerksamer Helfer, die uns Informationen zuspielen.
    Wir hatten diesen Fall bereits schon im April auf dem Tisch, er lag mehrfach auf Wiedervorlage. Wir berichten aufgrund der täglich leider unzähligen brutalen Vergewaltigungen nur noch über die schlimmsten Fälle mit ausführlichen Artikeln. Dieser hier brannte uns ganz besonders unter den Nägeln, denn muslimische Flüchtlinge schänden in Europa alles was zwei, manchmal sogar auch vier Beine hat, Frauen, Kinder, Tiere, Säuglinge, Urgroßmütter und wie hier, Männer. Zuletzt hatte ein Fall in Wolfsburg für Aufruhr gesorgt, bei dem ein junger Mann auf der Rathaustoilette vergewaltigt wurde, als er einem Flüchtling mit dem Weg helfen wollte. Das Medienecho war gigantisch. Bei diesem Fall hier wollte man wohl alles anders haben: Totenstille.
    Wir müssen zugeben, beinahe hätte es geklappt, denn eine solche Verkettung an Vertuschungen hatten wir bislang noch nicht erlebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Meldung, nicht etwa seitens der Polizei, denn dort findet sich bis heute keinerlei Hinweis, es war eine Kleinstmeldung in der Wolfsburger Allgemeine.

    Polizei meldet nichts, Staatsanwaltschaft verweigert Nennung der Nationalität, nur Lokalpresse berichtet, selbst beim Urteilsspruch wird unterdrückt

    Gegenüber der kleinen Lokalzeitung wollte Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Hildesheim, auch auf Anfrage hin im April keine Auskünfte über die Nationalität erteilen. Wir beobachteten weiterhin aufmerksam, denn der Fall stinkt bis zum Himmel nach Flüchtlingsvergewaltigung, nach der Seuche die sich überall breit macht in Europa, seitdem muslimische Scheinflüchtlinge die Grenzen überrannten. Wird wohl wenigstens der Urteilsspruch am 7. November in der Systempresse landen? Eine Zeitung bitte, Bild, Welt, FAZ? Hallo ist da jemand?

    Im Lokalteil begraben, online Ausgabe ist kostenpflichtig, keiner kann es lesen

    Nein, keiner berichtet, außer der Lokalzeitung. Als ob diese nicht ohnehin schon klein genug wäre, begräbt sie diesen Fall zusätzlich nochmal im Lokalteil “Gifhorn”. Sicher ist sicher! Google News? Fehlanzeige, der Urteilsspruch ist darin nicht zu finden, die Zeitung hat die Meldung dort nicht gelistet. Sucht man auf der Website der Lokalzeitung nach den Artikeln und findet sie schließlich mit viel Mühe, muss man die Zeitung erst abonnieren, um lesen zu dürfen. So macht man das, berichten aber irgendwie doch nicht, weil kann ja niemand lesen. Auftrag erfüllt, linker Chefredakteur zufrieden, Lob von Merkel und dem rot-grünen Paladin Ministerpräsident Stephan Weil beim nächsten Stadtbesuch gesichert, die kleine Redakteurin Daniela König des eigenen Blatts, die durchaus auch untendenziös berichtet, ausgetrickst.
    Wir haben im Quellenverweis weiter unten in diesem Artikel Links zu den archivierten Originalartikeln des Lokalblatts bereitgestellt, damit unsere Leser sie lesen können.

    Doch genug davon, was ist geschehen:
    Nichtsahnend lief das Opfer auf dem Penny Parkplatz in der Braunschweiger-Straße entlang, als ihn sein Hauptpeiniger, der aus Algerien stammende Scheinflüchtling Mohammed D., wohnhaft im Flüchtlingscamp in Lessien, in der Dunkelheit ansprach und ihn dann mit zwei weiteren Flüchtlingskompanen brutal niederschlug. Algerien, wir erinnern uns NAFRI, damit gehört er genau zu der Tätergruppe, die zu Silvester massenhaft Frauen und Mädchen vergewaltigt haben. Es handelt sich hier um Nordafrikaner, Scheinflüchtlinge, die ihre Pässe vor der Einreise zerrissen und sich als Syrer ausgegeben haben, wodurch sie sich beim permissiven Deutschen Staat bis heute den Aufenthalt erschleichen, obgleich die Anerkennungsquote nahezu null beträgt, aber was heisst das schon, wenn ein Staat nur 4 Flüchtlinge von mehreren Millionen wöchentlich rückführt.
    Der Mann der nur einkaufen wollte liegt nun verprügelt am Boden, jetzt beginnt das Martyrium aber erst, der rechts hinten liegende Laubberg stellt für die Täter kein Hindernis dar, sie schleifen den sich stark wehrenden Mann 200 Meter wie Vieh über den bewaldeten Boden des Hügels entlang, dabei verletzte sich das Opfer an zahlreichen Büschen und dem Unterholz des Waldes.

    Satellitenansicht Quelle: Google Maps

    Satellitenansicht Schleifstrecke (ca. 200m) vom Penny Markt Parkplatz zum alten Rhön Klinikum Gifhorn, Quelle: Google Maps

    Ziel war dann ein verlassenes Schwesternwohnheim wo sie ihn wie ein Stück Beute ablegten. Im Schutz des Gebüsches durchsuchte die arabische Flüchtlingsgang das Opfer noch eben schnell nach Wertgegenständen und stiehlt ihm seine Ausweispapiere und Geldbörse. Dann reißen die Scheinasylanten dem Opfer die Kleidung vom Leib und drückten es zu Boden, halten es fest, prügeln auf den Mann ein und vergewaltigten ihn bäuchlings brutal. Der Angeklagte Mohammed D. ist dabei planvoll vorgegangen und hat sich anal an dem Mann befriedigt. „Dem Täter ging es um Machtdemonstration und Erniedrigung des Opfers“, so die Richterin.

    Ein Leben wurde zerstört – das Opfer ist durch den Vorfall psychisch erkrankt, hat seine Arbeit verloren und ist seither dem Alkohol verfallen

    Das Vergewaltigungsopfer war während des gesamten Prozesses emotional sehr bewegt. Da es sich bei einer Vergewaltigung, insbesondere für Männer, um ein äußerst schambesetztes Ereignis handelt, entwickeln männliche Opfer häufiger schwerwiegendere Traumafolgestörungen als Frauen. Wir haben Psychiater Dr. M. den Fall vorgelegt, hier seine Einschätzung:

    Bei dem Täter handelt es sich wohl um einen Sadisten mit dissozial- narzisstischen Persönlichkeitsanteilen, die planvolle Tatvorbereitung und Ausübung, sowie die Machtkomponente einhergehend mit sexueller Erregung deuten darauf hin, dass dieser Täter sehr gefährlich und sicherlich zuvor schon auffällig gewesen sein muss. Oftmals finden sich bei einer solchen Tätergruppe exhibitionistische Handlungen sowie Gewaltdelikte im Vorfeld. Die Tatsache, dass der Angeklagte am Folgetag einem Security Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten hat, nur weil ihn dieser nicht in eine Gaststätte habe eintreten lassen wollen, erhärtet meine Einschätzung.
    Für männliche Vergewaltigungsopfer ist es meist schwerer, mit den Folgen einer solchen Tat umzugehen. Grund dafür ist das männliche Selbstverständnis, zu dem stoische Werte gehören, aber auch die Tabuisierung, die bei männlichen Opfern viel größer ist. Sie suchen sich, wenn überhaupt, viel zu spät Hilfe. Oftmals gehen sie zuvor eigene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen, dazu gehört häufig auch erhöhter Alkoholkonsum, wobei die Wahrscheinlichkeit eine Abhängigkeit zu entwickeln, leider auch um ein vielfaches höher liegt, als bei Frauen.

    Indes bekommt das Opfer keinen Fuß mehr auf den Boden, der Mann hat seine Arbeitsstelle verloren und ist seit der Vergewaltigung Alkoholabhängig.

    Verhandlung gestaltete sich schwierig, der Haupttäter wurde trotzdem verurteilt, die Mittäter schützt der Muslim bis heute, sie laufen frei herum und kassieren Sozialleistungen, wenn sie nicht gerade vergewaltigen oder andere Straftaten begehen

    Laut Angaben der Staatsanwaltschaft konnte das Opfer seinen Peiniger Mohammed D. bei der polizeilichen Vernehmung noch identifizieren, in der Hauptverhandlung allerdings gelang es ihm nicht mehr, den Angeklagten als Haupttäter auszumachen.
    Mohammed D. hingegen versuchte seine ganz eigene Masche, er sei in einem schäbigen Zimmer zwischen alten kaputten Möbeln und Glasscheiben von dem Opfer vergewaltigt worden und nicht anders herum, er sei das wahre Opfer. Hierbei verstrickte sich der Angeklagte jedoch in immer weitere Widersprüche. Die Mittäter hat der Scheinflüchtling nicht verraten und bis zuletzt gedeckt. Ist ja Ehrensache.
    Das Opfer hingegen blieb bei seinen Ausführungen, vergewaltigt worden zu sein, den Tatsachenverdrehungen Mohammed Ds konnte er kaum zuhören, so quälend und verhöhnend waren sie. Insgesamt wirkte das Opfer in seinen Ausführungen auf das Gericht glaubhaft, die grün-braunen Verfärbungen an seiner Hose, die als Beweisstück vorgelegt wurde, waren ein weiteres Indiz dafür, dass er tatsächlich durch den Wald geschleift wurde.
    Das Urteil lautete fünf Jahre Haft, angeklagt wurde Mohammed D. wegen sexueller Nötigung, Raub und gefährlicher Körperverletzung, die Haupttäterschaft konnte allerdings nicht nachgewiesen werden.  Das Opfer konnte in der Verhandlung nicht mehr sagen, wer in der Dunkelheit die Haupttaten begangen hatte. Dennoch sah das Gericht zumindest die Schuld der Mittäterschaft als gegeben an und verurteilte den Angeklagten zu einer härteren Strafe, als sie von der Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert wurde. Hintergrund ist, dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt, damit gehört diese Art der Vergewaltigung zu den sogenannten schweren Fällen der sexuellen Nötigung, für die ein Strafmaß von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.

    Muslime oft homosexuell und pychosexuell zurückgeblieben, sexuelle Notgeilheit wird vom Islamischen Staat einkalkuliert und bei der Anwerbung mit “Vergewaltigungs Flatrate” geworben

    Psychiater Dr. M weiß noch mehr zu berichten:

    In der islamischen Kultur wird die Sexualität massiv unterdrückt und tabuisiert. Dies hat zur Folge, dass islamisch geprägte Männer von Sexualität so viel verstehen wie Priester im Zölibat. Bei beiden Gruppen, Priestern und Muslimen ist die psychosexuelle Entwicklungsstufe meist die eines Vorschulkindes. Psychodynamisch wendet sich der Jugendliche zuerst dem eigenen Geschlecht zu, weil ihm das eigene Geschlecht näher steht, der Zugang also weniger schambesetzt ist, dies erklärt, weshalb mehr als ein Drittel der westlich erzogenen Jungen und auch Jugendlichen in der Entwicklung schon einmal homosexuelle Vorstellungen und Erfahrungen gemacht haben. Üblicherweise wächst sich das im Laufe der psychosexuellen Entwicklung mit den ersten sexuellen Beziehungen zum anderen Geschlecht heraus. Bei islamisch geprägten Kulturen jedoch oftmals nicht. Außerehelicher Sex mit Frauen steht unter Todesstrafe, auch kann nicht jeder Mann eine Frau heiraten, hierzu benötigt er das nötige Kleingeld und Prestige, damit er die Frau aus der Familie auslösen kann. Das können die hier ankommenden Migranten nicht leisten, die meist sogar Analphabeten sind und auf Sozialleistungen in Deutschland hoffen. In der Heimat haben sie kaum Chancen jemals auf legalem Weg ein Sexualleben mit einer Frau zu führen. Dies ist der Grund dafür, dass bereits die muslimischen Jungen miteinander Sex haben, da wächst sich dann oft auch nichts mehr heraus, da diese Kinder sehr früh und lange geprägt werden und als Männer dann weiterhin homosexuell sind. Ebenso kommt es nicht selten zu Perversionen (sog. Paraphilien), da diese Kinder schon früh mit Gewalt in Kontakt kommen, ist eine Kombination mit der Sexualität möglich. Dieses defizitäre Beziehungsumfeld kann dazu führen, dass Perversionen entstehen, wie etwa die Lust am Erschrecken und der Machtausübung in Form der zur Schau Stellung, also dem Exhibitionismus. Diese Täter gelten als höchst gefährlich, da es in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ihre sadistische Lust in Form der Erniedrigung und Zufügung von Leid in Vergewaltigungen ausleben. Diese sind dann sehr brutal und haben mit Sexualität wie wir sie üblicherweise kennen, nichts mehr zu tun. Hier ist die Auswahl des Opfers auch untergeordnet, es können Kinder Frauen, Männer und Tiere sein, da es ausschließlich um die Machtausübung, Zufügung von Leid und Erniedrigung geht, denn nur durch diese Komponenten, kann der pervertierte islamisch geprägte Mann sexuelle Erregung empfinden.
    Ein weiteres Risiko ist die Triebverlagerung, die kann so weit gehen, dass Kinder zum Lustobjekt werden, weil erwachsene Frauen nicht für den muslimischen Mann erreichbar oder von Interesse sind. Da Kinder bereits ab 6 Jahren verheiratet werden, ist dies in der islamischen Kultur auch kein Tabu. Immer wieder sterben Kinder in arabischen Ländern, weil ihre kleinen Körper beim Geschlechtsverkehr innere Verletzungen erleiden in Folge derer die Kinder verbluten.
    Diese sexuelle Frustration der jungen Männer macht sich der islamische Staat (IS) geschickt zu Nutze. Ähnlich wie bei den Priestern der katholischen Kirche, verlagern die jungen Männer ihren sexuellen Triebstau und Mangel an Zuneigung in radikalisierte Vorstellungen, sie werden also streng gläubig. Allerdings unterscheidet sich der Islam in einem wesentlichen Punkt von der katholischen Lehre, der Islam ist auf Eroberung aus, der Islamische Staat wirbt mit der Möglichkeit, alle zu versklaven, die nicht gleichen Glaubens sind, Sklaven dürfen und sollen vergewaltigt und erniedrigt werden. Töten ist eine Tugend. Zudem werben sie mit Jungfrauen, im Falle eines Attentats, die auf den Attentäter im Jenseits warten. Ein weiterer Nebeneffekt: Viele in Deutschland und Österreich lebende junge Muslima verehren den IS und dessen Kämpfer, damit verspricht eine Vergewaltigungs und Mordkarriere beim IS nach der Rückkehr auch eine große Aussicht auf eine Ehe mit den hier lebenden Muslima, die diese Männer oft anhimmeln, die IS  Mitgliedschaft eröffnet somit einen ganz neuen Heiratsmarkt für den sexuell frustrierten Islamist.

    Angesichts dieser Erkenntnisse sollte man wissen was “Islam” wirklich bedeutet, die richtige Übersetzung lautet “Unterwerfung“. Bei Wikipedia Deutschland wird diese Form der Übersetzung durch Interessensgruppen freilich permanent gelöscht, sodass der gebildete Leser sich andernorts informieren muss, etwa bei Wörterbüchern oder anderen seriösen Quellen. Insofern dürfte die Konsequenz eines “gemäßigten Islams” und der Integration in unsere westliche Wertegemeinschaft noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten und eine Erklärung dafür sein, was Europa gerade erlebt, nämlich eine “Unterwerfung”, ob diese nur noch gemäßigt ist, oder bereits radikal, das möge der gebildete und mündige Leser selbst entscheiden.

    Quellen (Sortierung von neu nach alt):
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  • Der Fall Maria L. | wenn Gutmütigkeit und Staatspropaganda zur Gefahr werden

    Maria L. Quelle: Facebook

    Maria L. Quelle: Facebook

    Wer muslimische Wirtschaftsflüchtlinge unterstützt spielt  mit Menschenleben. Einiges deutet darauf hin, dass Marias Familie den Mörder unwissentlich mitfinanzierte. Ist der Täter wirklich minderjährig?

    Wenn man die Bilder der Maria L. betrachtet, sieht man eine aufgeweckte hübsche junge Frau, sie reiste gerne, nach Schweden, Prag, lief auf dem Jakobsweg in Spanien, unternahm viel mit ihren Freunden. Von denen hatte sie einige. Kurzum, sie wirkt liebenswürdig und voller Lebensfreude, ein junges Mädel am Anfang ihres jungen Lebens, intelligent dazu, sonst hätte sie nicht Medizin studiert. Doch der Schein trügt, betrachtet man ihre Fotos bei Facebook, schaut man in die Vergangenheit, dieses junge Leben wurde ausgelöscht. Dafür verantwortlich ein Wirtschaftsflüchtling aus Afghanistan.
    Er soll sie am 15. Oktober auf ihrem Heimweg von einer Uniparty brutal vergewaltigt und danach in dem Fluss Dreisam in der Nähe des Schwarzwaldstadions in Freiburg ertränkt haben. Da sich in der Hammerschmidtstrasse direkt nebenan, sowie ganz in der Nähe, in Littenweiler, wo der Afghane verhaftet wurde, Flüchtlingsheime befinden und das Areal mittlerweile als NoGo Area bekannt ist, war der Verdacht, es sei wieder ein Flüchtling dafür verantwortlich naheliegend, es hatten sich einfach zu viele schwere Gruppenvergewaltigungen und Morde in nur wenigen Monaten dort ereignet.

    Hot Spot Karte über schwere Sexualdelikte in Freiburg, darunter der Tatort des Opfers

    Hot Spot Karte über schwere Sexualdelikte seitens Muslimen in Freiburg, darunter der Tatort des Opfers

    Doch scheinbar wurde die Gefahr der massiven sexuellen Straftaten durch muslimische Flüchtlinge von vielen Freiburger Bürgern nicht erkannt. Kein Wunder, in den Zeitungen wird vehement vertuscht und die Polizei der Stadt bedient sich einer Geheimsprache, die gerade mal unsere Spezialisten verstehen die jeden Tag an solchen Fällen sitzen und den Code kennen.

    Die Bevölkerung in Freiburg und Baden Württemberg wird gezielt hinters Licht geführt, die Flüchtlings- Straftaten sowohl seitens der Behörden, aber auch von der Presse vertuscht, Nationalitäten werden nur genannt, wenn es gar nicht mehr anders geht

    Wir hatten sehr früh damit begonnen, den Mord an Maria L., aber auch die übrigen noch offenen Fälle des möglichen Serienmörders als Flüchtlingstaten in unsere Vergewaltigungskarte einzutragen, als die ersten Indizien, die auf einen Serientäter und Flüchtling hingewiesen haben, ans Licht kamen. Es wunderte uns also nicht, als ein Haar schließlich zur Festnahme des Afghanen am Freitag führte.

    Was uns früh klar war, scheint der Familie des Opfers indes wohl keineswegs klar gewesen zu sein. Erste Hinweise, dass sowohl das Opfer, als auch die Familie in der Flüchtlingshilfe engagiert waren, deuteten sich am Samstag Abend an. Dies wirft Fragen auf in vielerlei Hinsicht. Ein Grund den Sachverhalt einmal genauer zu betrachten.

    Bilder über die mögliche Mitgliedschaft in der Flüchtlingshilfe Freiburg. Quelle: Facebook

    Bilder über die mögliche Mitgliedschaft in der Flüchtlingshilfe Freiburg. Quelle: Facebook, Die Wahrheit 24 News

    Nachdem eines dieser beiden Bilder auf Facebook auftauchte, schlugen die Wellen hoch. Verschwörungstheorien und Vorwürfe unschönerer Art wurden laut, einige einschlägige Medien legten sogar eine persönliche Bekanntschaft zwischen dem Opfer und dem Mörder nahe. Alle Versuche die Facebook Gruppe, die auf den Screenshots zu sehen ist zu finden, waren unsererseits jedoch erfolglos geblieben. Da die Badische Zeitung allerdings zur Verleihung eines Integrationspreises einen größeren Artikel zu der Facebook Gruppe verfasste, scheint es sie tatsächlich gegeben zu haben, was nur bedeuten kann, dass die Gruppe nun entweder gesperrt, oder aber gelöscht wurde. Nun tauchte das zweite Bild auf, jedoch von einem anderen User. Nach weiterer Recherche finden sich Ableger Gruppen, Arbeitskreise, sogenannte “AKs” der besagten Facebook Gruppe, die den gleichen Namen tragen. Innerhalb der “Flüchtlingshilfe Freiburg – AK Presse” findet sich beispielsweise User “Maria Milchschnitte”, dieser findet sich auch in den Screenshots der gesuchten Gruppe, was deren Echtheit weiter belegt.
    Die Existenz der Gruppe “Flüchtlingshilfe Freiburg” scheint somit höchst wahrscheinlich.
    Im Profil des Opfers finden wir zwei Auffälligkeiten, unter den “Likes” von Maria L. findet sich der Flüchtlingsverein “Weitblick Freiburg”, auf den wir später noch einmal zu sprechen kommen werden, sowie eine Gruppe “Towards New Solidarity”, die sich um eine neue Form der Solidarität dreht, ohne hier explizit auf Flüchtlinge abzuzielen.

    Die Familie des Opfers hat regional und überregional eine Traueranzeige geschaltet, in dieser Traueranzeige wird die Trauergemeinde gebeten, statt Blumen doch Spenden zu schicken, zum einen an den Verein Studenteninitiative Weitblick, sowie für die Bildungsarbeit einer Kirche in Bangladesch, versehen mit Kontoangaben der Katholischen Gemeinde Heilig Kreuz Birkenfeld “Sonderkonto Bangladesch Maria”.
    Beim Besuch der Website der katholischen Gemeinde findet sich dort eine Personengruppe namens “Bangladeschkreis”, die sich für eine Kirche in Bangladesch einsetzt. Möglicherweise war Maria L. hier engagiert. Der Vater Dr. Clemens L. wird bei der Kirche als Kirchengemeinderat geführt. Zudem ist der Jurist Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission, nach unseren Recherchen ist er zudem Vorsitzender des CV Altherren- Zirkels Brüssel, dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen. In 2011 wirkte er im Bundesarbeitskreis christlich demokratischer Juristen (BACDJ) der CDU mit. Damit dürfte wohl auch das Parteibuch klar sein.

    Hat die Opferfamilie die Familienpatenschaft des Täters oder dessen Wohnsituation (unwissentlich) mit unterstützt? Für ersteres spricht einiges

    Komplexer wird es bei dem Verein Weitblick Freiburg, der sich für Familienpatenschaften und das Flüchtlingswohnheim in der Bissierstraße einsetzt.

     

    Denn dies ist aus zweierlei Hinsicht dramatisch. Zum einen stellt die vom Mörder zurückgelegte Strecke am Tatabend vom Bertoldbrunnen zur Lassbergstrasse eine Teilstrecke zu dem Flüchtlingsheim Bissierstraße dar, mit viel Pech also hätte die Familie der Tochter womöglich den Mörder finanziell unterstützt. Andererseits kann es in jedem Fall als gesichert gelten, dass durch die Spenden an den Verein Weitblick Familienpatenschaften unterstützt wurden, die der Mörder vom Grundsatz her zweifelsfrei für sich in Anspruch genommen hat. Wie lange die Opfer- Familie diese Einrichtung schon unterstützt und ob es genau die Einrichtung ist, die den Mörder in seine Patenfamilie vermittelt hat, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt werden, dürfte aber sicherlich von Interesse sein.
    Hinweise darauf, dass Maria L. ihren Mörder kannte, haben wir bislang keine finden können, ebenso kann nach derzeitiger Faktenlage nicht mit Seriosität behauptet werden, dass Maria L. eine aktive Flüchtlingshelferin gewesen ist, wenngleich viel für die Mitgliedschaft in der Flüchtlingshilfe Freiburg spricht. Dass sie allerdings Flüchtlinge in Form von Spendenaktionen unterstützte, ist sehr wahrscheinlich, das sie mit der Flüchtlingshilfe sympathisierte und eine Wilkommenskultur lebte, kann als gesichert gelten.

    Zurückgelegte Fahrtstrecke Tataben Quelle: Freiburger Verkehrs AG

    Zurückgelegte Fahrtstrecke am Tatabend Quelle: Freiburger Verkehrs AG

    Die Unwissenheit der Bevölkerung ist mörderisch, die Propagandamaschine der Regierung und die vorrangig grün – rote Presse sind verantwortlich dafür, dass täglich hundertfach Kinder, Frauen, Männer und sogar Greise geschändet werden. Von muslimischen Flüchtlingen muss man Abstand halten, nur traut sich keiner das so offen zu sagen

    Wer sich vergewissern will, wie kriminell und gefährlich Flüchtlinge sind, muss sich nur die vielen Morde und Vergewaltigungen auf unserer Webseite ansehen, um es schnell zu begreifen. Viele muslimische Wirtschaftsflüchtlinge haben etwas schmierig penetrantes an sich, sie gaffen Frauen und Kinder im Schwimmbad und in Zügen an, sie pöbeln im Bus und onanieren an öffentlichen Plätzen, aufgeklärte Frauen gehen nicht mehr allein auf Parties und führen Pfefferspray mit sich. Allein dieses Wochenende ereigneten sich Fälle, die vor Dreistigkeit nur so strotzen, beispielhaft soll der Fall im Rathaus München genannt werden, hier hatte eine Männergruppe bestenend aus 5 Wirtschaftsflüchtlingen Frauen mehrfach umzingelt, danach warteten sie im Vorraum und versuchten die Mädchen in einen dunklen Nebenraum zu zerren um sie dort zu vergewaltigen. Am gleichen Abend versuchte ein notgeiler Syrer ebenso im gleichen Rathaus einem anderen Mädchen mit Gewalt seine Zunge in den Mund zu stecken. Das sind nur die minderschweren Fälle.

    Täter vermutlich weit über 30 Jahre alt, über die Hälfte der Flüchtlinge macht sich jünger, fast alle geben das Alter mit 17 an. Der Deutsche Staat kontrolliert fast nie und wenn doch, dann lässt er ungeschultes Personal die Gutachten erstellen. Marias Mörder könnte durch sein mögliches Schummelalter bereits nach 1 – 2 Jahren wieder frei kommen

    Die Hälfte der sich als Jugendlich bezeichnenden Flüchtlinge in Deutschland sind deutlich über 30 Jahre alt, sie haben teilweise graue Bärte, dennoch werden sie nicht behelligt, weil in Deutschland viele Bundesländer auf medizinische Altersgutachten verzichten und das Alter lieber von Sozialpädagogen abschätzen lassen, die dafür weder medizinich geeignet und geschult, noch willig sind, da sie selbst meist Migrationshintergund, oder aber eine Gutmenscheinstellung haben. Arabische Scheinjugendliche schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, nachträgliche Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, wir haben unzählige Fälle dieser Art in den letzten Monaten in unsere Vergewaltigungskarte eintragen müssen. Bei der laschen Strafverfolgung in Baden Württemberg, ist die Erstellung eines Altersgutachtens jedoch kaum zu erwarten, fast alle schweren Vergewaltigungen der letzten Jahre endeten in Bewährungsstrafen. Der Täter, der übrigens zufälligerweise  genau 17 Jahre alt sein soll, wird vermutlich bereits in ein bis 2 Jahren in einer offenen Wohngruppe geführt werden.

    Die Familie des Opfers organisierte nach dem Mord noch Spenden an die Peiniger, man sollte sie dafür weder verurteilen, noch mit Häme begegnen. Auch sie sind Opfer einer mörderischen Politik und ihrer Erziehung. Keinesfalls sollte man diesen Fehler jedoch widerholen, nutzen sie unsere Spenden Blacklist

    Wir wissen, dass wir viele Leser haben, einige davon sind sehr verärgert über die politische Lage und die Vergewaltigungs- und Mordwelle im Land. In den sozialen Netzwerken bahnen sich allerdings unschöne Kommentare über die Familie ihren Lauf, da mussten wir heute Zeilen lesen wie “jetzt hat es endlich einen Merkelaner erwischt”, oder “endlich erwischt es mal einen, der ganz auf Merkel Linie ist”.
    Wir empfinden diese Aussagen als sehr unschön, sicherlich, die Familie hat Fehler gemacht, doch ihr unterstellen zu wollen, sie habe das wissentlich getan und daher nichts anderes erwarten können, das sollte man nun wirklich nicht behaupten. Sie sind Opfer ihrer eigenen Erziehung und Sozialisierung, der Propagandamaschine, der sie mittlerweile selbst glauben, der Preis den sie zahlen ist enorm. Wir bitten daher unsere Leser die Familie zu schonen und auch angesichts der Weihnachtszeit die Wut etwas zu mäßigen.

    Unterstützen Sie uns doch unwissende Menschen darüber zu informieren, was wirklich passiert, insbesondere bitten wir  mitzuhelfen, dass nicht erneut Gelder unwissentlich für Wirtschaftsflüchtlinge gespendet werden, nutzen Sie unsere Spenden Blacklist um sicherzustellen, dass Gelder von Menschen nicht bei kriminellen Rapefugees landen, sondern da  wo sie hin sollen, zu den wirklich Hilfebedürftigen.

    spenden-blacklist

  • Sex Jihadist zieht Mädchen (10) vom Fahrrad und vergewaltigt es im Gebüsch brutal | Leipzig

    Sex Jihadist vergewaltigt Kind - Phantombild
    Sex Jihadist vergewaltigt Kind - Phantombild

    Mutmaßlicher Sex Jihadist vergewaltigt Kind – Phantombild

    Polizei und Richter untersagen das Teilen dieses Phantombildes auf Facebook ausdrücklich, nur die Lokalpresse soll über die Tat berichten dürfen. So what, das interessiert uns keinen Meter!

    Und wieder ein schrecklicher Vertuschungsfall zur Vergewaltigungswelle durch den arabischen Mob, wie täglich hundertfach in Deutschland. Die Polizei Leipzig lässt folgendes wissen:

    Trotz der Schwere der unglaublichen Tat versucht die Polizei und das Gericht zu vertuschen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

    Der Araber wählte das Kind aus wie Beute, lauerte an der Straßenecke und riss es vom Fahrrad, schleifte es in ein Gebüsch, um es darin zu vergewaltigen

    Es ist unglaublich, ein kleines zehnjähriges Mädel radelt gestern Morgen, gegen 07.10 Uhr (27. Oktober 2016) nichtsahnend, wie jeden Morgen zur Schule, auf der Friedrichshafener Straße näherte sich der selbst radelnde Sex Jihadist von hinten mit seinem Fahrrad an das Mädchen heran. Nachdem er es als Opfer, oder besser gesagt Beute, auserwählt hatte, überholte der mutmaßliche Flüchtling das Kind und lauerte der Kleinen nur wenig später in der Einmündung zur Bochumer Straße auf. Dort zerrte er das Mädchen unvermittelt in ein Gebüsch, stieß es brutal zu Boden und vergewaltigte es, als der Araber schließlich fertig war, ließ er die Kleine gehen, das Kind flüchtete sodann in die Schule.
    Unglaublich: Der Mann verweilte nach der Tat mit seinem Fahrrad noch eine geraume Zeit am Tatort, die Polizei schnappte ihn deshalb aber trotzdem nicht.

    UPDATE: Enorme Gefahr durch arabische Kinderschänder und Sex-Jihadisten. Schule des Mädchens wendet sich äußerst besorgt an Eltern, Kinder sollen zur Schule begleitet, der Schulweg “abgesichert” werden, Kinder sollen auf keinen Fall alleine gehen

    Wie groß die Gefahr in Leipzig ist, einer Stadt, in der sich solche Taten immer wieder ereignen, seit die Grenzen für Millionen von arabischen Wirtschaftsflüchtlingen druch die deutsche Bundesregierung unkontrolliert geöffnet wurden, zeigt sich in dem Schreiben der betroffenen Schule. Die 66. Grundschule der Stadt Leipzig in der Rosenowstrasse, fordert die Eltern derweil auf, Kinder nicht alleine zur Schule gehen zu lassen, den Schulweg “abzusichern”, etwa durch die Bildung von Fahrgemeinschaften (Stand 29.10.2016)

    leipzig_grundschule

    Warnschreiben an Eltern Quelle: Wir für Leipzig (Facebook Gruppe)

    Trotz der Schwere des Falles, keinerlei Hinweis auf der Seite der Polizei – Vertuschungsmethoden wie in Nordkorea

    Es ist erst wenige Monate her, als in den USA ein Fall großes Aufsehen erregte, bei dem ein Staatsanwalt nur erwähnte, dass aufgeblasene Berichterstattung über eine Gruppenvergewaltigung, bei der arabische Flüchtlinge ein Kind vergewaltigt und ihm in den Mund uriniert haben sollen zu Ermittlungen führen könnten. Dies allein führte zu erheblichen Verwerfungen in den USA, weil man dort die Pressefreiheit eingeschränkt sah. Der Staatsanwalt musste umgehend zurückrudern.

    In Deutschland werden offen Vertuschungsanweisungen diktatorischer Art direkt vom Richter gegeben, ungeheuerlich. Die Polizei Leipzig indes veröffentlichte zu der Tat keinen einzigen Hiweis auf ihrer Webiste, es gibt ja Wichtigeres, z.B. Meldungen wie:

    Droh-E-Mails in Leipziger Schulen eingegangen – Kripo Leipzig ermittelt

    In Deutschland werden Vertuschungsanweisungen diktatorischer Art direkt vom Richter gegeben, der Polizei Sachsen ist die Tat keine Meldung auf ihrer Webiste wert

    Die Kripo Leipzig hat nach dem Geschehen jedoch Ermittlungen aufgenommen, die weiterhin andauern. Bislang wurde auch bekannt, dass sich zur Tatzeit ein 60 – 70-jähriger Mann mit einem kleinen weißen Hund im Bereich der Bochumer Straße und eine jungen Frau mit zwei 4 – 7 Jahre alten Kindern (Junge und Mädchen) in der Friedrichshafener Straße aufhielten. Es ist zudem möglich, dass diese Passanten den Täter gesehen haben. Diese beiden möglichen Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Leipziger Kripo unter der Telefonnummer: (0341) 966 4 6666 entgegen.

    Wer kennt den auf dem Phantombild abgebildeten Mann? Wer weiß, wo er sich derzeit aufhält? Wer kann Angaben zum Fahrradbesitzer und/oder dessen Verbleib machen? Wir bitten diesen Artikel und das Bild zahlreich zu teilen.

    sexjihadist_leipzig

    Personenbeschreibung:

    • Alter: 30 – 40 Jahre
    • Größe: 1,80 – 1,85 m groß
    • kurze, braune Haare
    • schlanke Gestalt
    • Bartstoppeln im Gesicht
    • Bekleidung: schwarze Jeans, schwarze Jacke, schwarze Wollmütze vorn mit weißer Aufschrift, schwarze fusselige Handschuhe, schwarzer Rucksack/evtl. „Jack Wolfskin“
    • mitgeführtes Fahrrad mit blau-weißem Rahmen (hinten blau, vorn weiß),  weiße Aufschrift.

     

    Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

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    Sex Jihadist vergewaltigt 10 jähriges Mädchen Bochumer Straße, Leipzig 51.374828, 12.405406 Sex Jihadist vergewaltigt 10 jähriges Mädchen Bochumer Straße, Leipzig - lauert ihr auf, zieht sie vom Fahrrad ins Gebüsch und vergewaltigt das Kind Link 2Vertuschung: Trotz der unfassbar schwerwiegenden Tat fordert die Polizei auf die Tat nicht auf Facebook zu teilen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“
  • Gruppenvergewaltigung Hamburg muslimische Großfamilie feiert die Vergewaltiger – Ersatzhaft für Strafzettel, Bewährung für muslimische Gruppenvergewaltiger

    Sie wurde anal mehrfach vergewaltigt und wie Müll in der Kälte auf dem Hinterhof entsorgt – Fast wäre sie gestorben. Bewährung für die Muslim-Gang

    Die Familie und die Täter feiern die Tat selbst, sowie das Urteil wie einen Freispruch, während das Opfer aus Angst bis heute abgetaucht und psychisch erkrankt ist. Die muslimische Großfamilie lacht über die Justiz – die kläglich versagte. Ersatzhaft für Strafzettel, Bewährung für muslimische Gruppenvergewaltiger und fahrlässigen Tötungsversuch – das ist Deutschland 2016

  • Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg

    Symbolbild
    Symbolbild

    Symbolbild

    Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen – es hätte sterben können

    Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

    Wir haben ja mittlerweile einen Riecher für Vertuschungsfälle, dieser Fall hier stinkt ganz gewaltig danach. Wir mussten uns die Augen reiben, drei Jugendliche im Alter von 16 sollen das minderjährige Mädchen gemeinschaftlich brutal auf einem Spielplatz vergewaltigt haben, jedoch gibt es keinen Hinweis auf muslimische Täter. Dabei ist es die gängige Masche von Deutsch- Türken und Arabern mit Migrationshintergrund die es auf weibliche Opfer abgesehen haben: wehrlose junge Mädchen in der Disco oder auf dem Heimweg mit KO Tropfen und Alkohol abfüttern, dann folgt, wie jedes Wochenende in ganz Deutschland, eine Vergewaltigung oder Gruppenvergewaltigung. Egal wo man nachliest, Spiegel, Focus, Deutsche Presse Agentur (DPA), aber auch die Lokalblätter Schwarzwälder Bote und Badische Zeitung, sie alle erwähnen die Herkunft der Täter dieser Schandtat mit keinem Wort.

    Sind die Täter etwa doch Deutsche ohne Migrationshintergrund? Natürlich nicht!

    Wir machen dann das, was wir immer machen, recherchieren investigativ. Die üblichen Verdächtigen in diesem Fall sind zunächst die Polizeien, denn die sind ja offiziell angewiesen Migrantengewalt zu vertuschen und zu verniedlichen.  Wir staunten allerdings nicht schlecht, als wir die Pressemeldung des Polizeipräsidiums gelesen haben, hier wurde die Herkunft der Täter ordnungsgemäß in aller Offenheit benannt. Wie erwartet  bei diesem Tatmuster sind es Deutsch Türken die das Mädchen vergewaltigt haben. Arabische Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge vergewaltigen zwar -auf den Prozentanteil der Herkunftsgruppe bezogen- deutlich häufiger als Deutsch Türken, allerdings machen die sich kaum die Mühe, das Opfer wie hier vorher zu betäuben, die Tätergruppe “Wirtschaftsflüchtling” geht meist brutaler vor, vergewaltigt mit Pistolen, zerschneidet die Opfer mit Messern, oder sie schlagen sie bis zur Besinnungslosigkeit.

    Der Versuch der fahrlässigen Tötung steht neben der Gruppenvergewaltigung ebenso im Raum, das Kind hätte auch sterben können, wäre es nicht gefunden worden

    Was ist geschehen:
    Die Tat ereignete sich bereits eine Woche vor der polizeilichen Pressemeldung, am 30.09.2016. Drei Mädchen waren auf einer Party an dem Fluss Dreisam nahe dem Schwarzwaldstadion, sie befanden sich auf dem Heimweg, als das spätere Opfer nochmal einen kleinen Teil zurücklief. Im Freiburger Stadtteil Ebnet im Bereich des Ochsenwaldspielplatzes soll sich die Gruppenvergewaltigung abgespielt haben. Zwei Türken (16) mit deutschem Pass, sowie ein “Deutscher”, sollen das Kind mit Alkohol und KO Tropfen bis zur Bewusstlosigkeit abgefüllt haben und das Kind danach oder während dessen gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Nach der Tat haben sie das Mädchen wie Müll auf dem Boden liegen lassen und sind einfach gegangen. Das bewusstlose Opfer wurde gefunden und musste vom Rettungsdienst notversorgt werden, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einem lebensgefährlichen Alkoholpegel, wäre das Mädchen wohl gestorben, wenn man sie nicht gefunden hätte.
    Gegen den als Haupttäter bezeichneten “Deutschen” sind gegenwärtig weitere Ermittlungsverfahren im Bereich der Gewalt- und Eigentumskriminalität anhängig.

    Deutscher = Deutscher mit arabischem Migrationshintergrund, die Polizeisprache wirft Fragen auf – auf Rückfrage antwortet sie jedoch ehrlich

    Und wieder müssen wir uns die Augen reiben, Bilder eins womöglich blonden Deutschen Anführers einer Türkengang, die kleine Mädchen auf dem Heimweg heimtückisch abfüllt und brutal gruppenvergewaltigt, sie dann wie Müll bewusstlos liegen lässt, drängen sich uns auf. Wir prüfen uns selbst, kann das sein? Theoretisch? Theoretisch kann alles sein, aber ist es auch wahrscheinlich? Dann doch eher nein. Ganz bestimmt nein! Auf zum Telefonhörer, jetzt wollen wir es wissen. Am Apparat, die Pressestelle. Hier werden unsere Fragen endlich beantwortet. Es handele sich bei dem angeblichen “Deutschen” um einen Täter mit deutschem Pass, man habe keine andere Möglichkeit, als diesen “Deutschen” zu nennen, schließlich habe er ja einen deutschen Pass. Auf Nachfrage beantworte man aber immer Rückfragen zum Täter, zuletzt bestehe ja auch Sachbezug bei solchen Taten. Bei dem aktuellen Täter handele es sich dem Namen nach möglicherweise um einen Mann mit Migrationshintergrund aus dem Libanon, sicher sei man sich da jedoch nicht, es könne auch ein anderer arabischer Staat sein, ebenso wenig seicher sei man sich, in wievielter Generation sich die Familie des Tatverdächtigen schon in Deutschland befinde.
    Sicherlich, in unserer Übersetzungsliste der vertuschenden Polizeisprache war uns schon lange bekannt, dass “deutscher Staatsangehöriger”, “deutscher Staatsbürger” oder “Täter mit deutschem Pass” gleichbedeutend mit Migrant ist, aber das nun “Deutscher” = Migrationshintergrund bedeutet, das ist uns bislang zumindest teilweise entgangen, vermutet hatten wir das aber schon länger. Immerhin der Pluspunkt, die Polizei hat unsere Fragen ehrlich beantwortet.
    Nachdem zunächst nur der Hauptverdächtige in Haft genommen wurde, während die übrigen Täter wieder frei gelassen wurden, befindet sich nun ein weiterer Täter in Haft, der Tatvorwurf der Gruppenvergewaltigung erhärtet sich derweil weiter.

    Die Presse scheint durch die Politik unterwandert, sie fürchtet außerdem um Zugang zu den Pressekonferenzen und möchte gute Kontakte “nicht verprellen”, daher wird zensiert und vertuscht, dass sich die Balken biegen

    Warum nur die Presse, obgleich klar aufgeführt wurde, dass es Täter mit Migrationshintergrund sind, die Herkunft so vehement vertuscht, dass können wir nur vermuten. Vor einem halben Jahr ging die Meldung einer Vergewaltigung in Hamburg, einem ganz ähnlichen Fall, durch die gesamte Presse und schlug hohe Wellen. Auch dort waren es Muslime, die eine 14 Jährige gruppenvergewaltigt und danach wie Abfall bewusstlos auf dem Boden ablegten. Sie wäre an an dem Alkoholpegel und Unterkühlung fast gestorben. Bei dem hier vorliegenden nicht minderschweren Fall hört die Öffentlichkeit so gut wie nichts. Es ist auffällig, dass es zuletzt gerade die Presse ist, die Polizeimeldungen verunglimpft und abfälscht. Mit dem freiwilligen Pressekodex, der in der Besatzungszeit eingeführt wurde, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen, kann diese Häufung nicht erklärt werden. Wir hören immer wieder von Kollegen, dass sie nach zu kritischen Berichten keinen Zugang mehr zur Bundespressekonferenz erhalten, auch Termine und Interviews seitens Politikern werden abgesagt. Insbesondere kleinere Redaktionen sind von solchen “Strafmaßnahmen” betroffen. Wahrscheinlich sind  für solche Vertuschungen die Redakteure verantwortlich die ihre Autoren zensieren, in den letzten Jahren wurden viele Redakteure ausgetauscht, womöglich wurden gezielt Personen in Positionen gebracht, um Berichterstattung auf diese subtile Weise zu bremsen. Vielleicht ist der Verfasser solcher Artikel aber auch einfach nur selbst Migrant, der keinerlei Interesse hat, seinesgleichen in ein schlechtes Licht zu rücken und deshalb den Deckel auf der Story hält. Bei einem Migrationshintergrund von über 25% in Deutschland sind muslimische Autoren keine Seltenheit. Klar ist: der herkömmlichen Presse ist kaum noch zu trauen.

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    Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg 47.989884, 7.892842 Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg - Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen - es hätte sterben können Polizeimeldung, Folgemeldung
  • Gruppenvergewaltigung: islamische Flüchtlingsgang schändet wehrlose Rollstuhlfahrerin | Gotland Schweden

    Mutmassliche Sex-Jihadisten der Tat
    Mutmassliche Sex-Jihadisten der Tat

    Mutmassliche Sex-Jihadisten der Tat

    Innere Unruhen in Schweden: Nach brutalem Vergewaltigungsmarathon einer jungen behinderten Frau im Rollstuhl durch 6 arabische Asylanten flog die Vertuschung auf, die Menschen gehen nach Freilassung der Täter auf die Straße – deutsche Medien schweigen

    Erst kürzlich berichteten wir über eine Junge Mutter, die vor den Augen ihres Kleinkindes brutal durch eine islamisten Sexgang am Ententeich im Lüneburger Kurpark vergewaltigt wurde. Wenn man meint, es geht kaum schlimmer, wird man doch noch eines besseren belehrt. Die deutschen Medien berichten bislang gar nicht über diesen ekel- Fall der Flüchtlingsvergewaltigung. Neben Deutschland gibt es in der EU nur eine Regierung, die annähernd so viel lügt wie die Deutsche. Gemeint ist Schweden. Sowohl die angewiesene schwedische Polizei, als auch der Großteil der schwedischen Presse, versuchten die Nationalitäten der verantwortlichen Sex-Jihadisten dieser brutalen Tat über Tage zu vertuschen, doch das Opfer und deren Anwalt machten einen Strich durch diese Rechnung.

    Die Frau wurde auf der Toilette von 6 muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen geschändet, die Tat dauerte über Stunden an, das Opfer ist am Boden zerstört und in Behandlung

    Die Ekeltat ereignete sich am 2. Oktober in Visby, Gotland. Zunächst berichtete die Aflonbladet, allerdings ohne die Herkunft der Täter zu nennen. Eine junge gehbehinderte Rollstuhlfahrerin im Alter um die 30, teilte sich eine Taxifahrt mit einem Wirtschaftsflüchtling. Als sie ihre Notdurft verrichten musste, bot der Asylant seine Toilette an. Er lockte das gutgläubige Opfer heimtückisch in das Flüchtlingsheim, dort misshandelte er die Frau noch auf der Toilette. Plötzlich kamen mehr und mehr Sex-Jihadisten, sie rissen die Frau vom Rollstuhl und vergewaltigten sie gemeinschaftlich brutal. Sie war wie paralysiert, schrie um Hilfe, schrie mehrfach “NEIN”, doch das interessierte die Araber nicht. Sie vergewaltigten sie über mehrere Stunden.

    Die Wirtschaftsflüchtlinge stießen sie vom Rollstuhl, sie war wie paralysiert, schrie mehrfach um Hilfe und “Nein”, die Sex-Jihadisten erregte das nur noch mehr

    Nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei einen Facebook Post, weigerte sich allerdings wehement die Herkunft Täter zu nennen, nach starken Reaktionen seitens der User löschten sie den Post sogar vollständig. Der Anwalt des Opfers Staffan Fredriksson wandte sich allerdings an die Zeitung Expressen und machte dem Spuk ein Ende. Er nannte die  Herkunft der Täter. Kurz darauf entließ der Staatsanwalt mit Migrationshintergrund alle Täter. Schlimmer noch, er verniedlichte die Tat und verhöhnte das Opfer.

    Der Staatsanwalt behauptet, die Rollstuhlfahrerin hätte “kämpfen” müssen, sonst sei es mit ihrem Einverständnis geschehen und entlässt alle Täter aus der Haft – er soll selbst Muslim sein

    “Es ist nicht nachgewiesen, dass alle Sex mit ihr hatten, ein Mann behauptet, sie habe freiwillig Sex gehabt, es könnte sein, dass die anderen Männer nur zugesehen haben, sie bestreiten die Tat, außerdem hätte sie sich kämpend wehren müssen”

    Der Anwalt des Opfers zeigte sich empört, wie ein Staatsanwalt von einer Frau im Rollstuhl verlangen kann, dass sie sich “kämpfend wehrt”. Die Frau hatte die Verletzungen und Spuren zuvor ärztlich sichern lassen, aber auch die Polizei hat Spuren gesichert. Zwischenzeitlich hat eine Bewegung Namens “Damned New Sweden” (übersetzt) Bilder der Verdächtigen veröffentlicht. Auf Youtube kursiert zudem ein Video mit Hinweisen zum Sachverhalt. Zahlreiche Menschen versammelten sich in Gotland vor dem Flüchtlingslager, es mussten 60 Polizeibeamte eingesetzt werden, um den Aufstand zu beruhigen.

    Flüchtlingsroute: Vagabundierende Sex Jihadisten nehmen ihren Beuteweg über Deutschland, vergewaltigen noch mal schnell Norddeutsche, bevor sie dann nach Schweden weiterziehen und sich für immer straflos absetzen

    Aufgrund der geographischen Lage, ziehen die vagabundierenden Flüchtlingshorden die nach Schweden wollen über Niedersachsen, Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, auf dem Weg dort hin, begehen sie noch mal eben schnell brutalste Vergewaltigungen und Raubüberfälle in Norddeutschland, bevor sie sich über Dänemark oder eine Fähre nach Schweden absetzen.

    Quellen:
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    Gruppenvergewaltigung: islamische Flüchtlingsgang schändet wehrlose Rollstuhlfahrerin | Visby Gotland Schweden 57.637350, 18.305441 Gruppenvergewaltigung: islamische Flüchtlingsgang schändet wehrlose Rollstuhlfahrerin | Visby Gotland Schweden - Innere Unruhen in Schweden: Nach brutalem Vergewaltigungsmarathon einer jungen behinderten Frau im Rollstuhl durch 6 arabische Asylanten flog die Vertuschung auf - die Menschen gehen nach Freilassung der Täter auf die Straße Link 2, Link 3, Link 4, Link 5
  • Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück

    Symbolbild
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    Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los

    In der Serie “Flegelflüchtling” stellen wir Fälle vor, die aufgrund “politischer Korrektheit” nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind, aber an Flegel- und Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten sind. Schon lange ist bekannt, das Flüchtlinge massenhaft in Zügen und Schwimmbädern onanieren, defäkieren und vergewaltigen. Dieser dreiste Fall der Flegelmasturbation schafft es auf unsere Seite.

    Der Afrikaner stieg bereits oberkörperfrei ein – dann ließ er vor der Frau noch die letzten Hüllen fallen, zog die Hose herunter und zeigte seinen Penis

    Bereits am 27. September wurde eine 48-Jährige das Opfer eines dreisten Onanisten. Der Vorfall begann gegen 17:15 Uhr während einer Zugfahrt von Osnabrück nach Oldenburg. Der Mann aus der Elfenbeinküste ist wie viele seiner Landsmänner dem Alkohol nicht ganz abgeneigt, daher war er alkoholisiert in Osnabrück bereits mit freiem Oberkörper in den Zug eingestiegen. Während der Fahrt ließ der Asylbewerber dann vor der Frau auch noch die letzten Hüllen fallen, er zog frech seine Hose herunter und zeigte sein Geschlechtsteil! Dabei schienen ihn die weiteren Fahrgäste nicht im geringsten zu stören.

    Die arme Frau war derart aufgewühlt und geschockt, dass sie nach ihrer Ankunft im Hauptbahnhof Oldenburg medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste.

    Der Exhibitionist hatte den Zug in Großenkneten verlassen. Die zuvor bereits informierte Landespolizei konnte den alkoholisierten Mann noch am Bahnhof antreffen und staunte nicht schlecht, denn der manipulierte freudig auch vor den eingesetzten Beamten an seinem Penis herum. Zudem bespuckte er die Beamten. Auf diese Weise, also onanierend, spuckend und wild um sich tretend, ging er auf die Beamten los.
    Nachdem die Personalien festgestellt wurden, blieb der Sextäter, wie viele andere, auf freiem Fuß. Darin sieht Psychiater Dr. H. ein Problem:

    Exhibitionisten haben oft sadistische Triebe, es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerere Sexualdelikte begehen. In der Forensik gelten sie als gefährliche Triebtäter und zukünftige Täter schwerster Sexualdelikte

    “Bei der derzeitigen Häufung von Sexualstraftaten in Form des Exhibitionismus muss klar gesagt werden, dass diese Täter schwere Triebtäter und damit sehr gefährlich sind. Exhibitionisten erfreuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, sie haben sadistische Triebe und es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerste Sexualdelikte begehen. In unserem Fachbereich gilt der Exhibitionist ganz klar als gefährlicher Triebtäter und befindet sich auf dem Weg zu schwersten Sexualstraftaten, oftmals hat er diese bereits auch schon in der Vergangenheit begangen”

    Keine Besserung und kein Schutz durch die Polizei in Sicht – großzügigen Gebrauch von der Notbremse machen, wenn möglich und erlaubt, Waffen mitführen

    Derweil ist keine Besserung in Sicht, die Polizei scheint völlig überfordert und kann die meist weiblichen Ofper nicht angemessen schützen. Immer wieder kommt es zu schwersten Triebtaten in öffentlichen Verkehrsmitteln und an deren Halteplätzen und umliegenden Gebieten. Experten raten daher nicht allein zu fahren, sich von arabischen und muslimischen Männern fern zu halten, sowie entsprechende Gegenwehr zu ergreifen, auch durch Waffengewalt, etwa durch Pfeffersprays oder ähnlichem. Insbesondere wird angeraten in Zügen großzügigen Gebrauch von der Notbremse zu machen, sollte das Gefühl der Gefahr bestehen. Ganz wichtig: Jeder Fall, auch wenn es manchen Opfern schwer fällt, sollte gleich bei der Polizei gemeldet werden. Nur so können weitere Straftaten verhindert und die Täter in entsprechende Datenbanken eingetragen werden.

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    Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück 52.272757, 8.060897 Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei,  bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück - Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los Polizeimeldung
  • Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal durch Islamisten in Kurpark geschändet | Lüneburg

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    Zwei mutmaßliche Sex Jihadisten auf Beutezug: Die junge Mutter wurde vom Kleinkind weggerissen, das Kind festgehalten  und sexuell missbraucht, die Mama vor dessen Augen brutal vergewaltigt

    Der Sex-Jihad ist in Deutschland mit aller Brutalität angekommen. Erst kürzlich berichteten wir über eine Vergewaltigung einer wehrlosen Omi, deren Gesicht zerschnitten und danach durch den Wirtschaftsflüchtling mit der Zunge abgeleckt wurde. Täglich vergewaltigen Muslime, meist Afro-Araber, aber auch Türken und Albaner massenweise deutsche Mädchen und Frauen, Kleinkinder und sogar Männer. Über die ekelhaftesten Fälle berichten wir ausführlich. Diese schwerste Vergewaltigungswelle seit dem 2. Weltkrieg ist der Polkitik bestens bekannt, allerdings versucht sie diese Art des islamischen Terrors unter den Tisch zu kehren, nimmt den Begriff “Sex Jihad” aus Angst vor Bürgerrevolte nicht in den Mund, während das deutsche und österreichische Volk leidet wie seit den Weltkriegen nicht mehr.

    Die Medien Übernehmen die Vertuschungssprache der Polizei, nennen es “Übergriff” oder “Missbrauch” – hat das Verniedlichen System? Ist die Presse angewiesen?

    Was ist geschehen:
    Die junge Mutter (23) spazierte bereits am Samstag, den 1. Oktober mit ihrem kleinen Sohn friedlich im Lüneburger Kurpark, sie hielten sich am Ententeich auf, als sich die Sex Jihadisten heimtückisch von hinten heranpirschten. Plötzlich nahmen sie Anlauf, stießen die Mutter und das Kleinkind brutal von hinten zu Boden. Während der eine das Kind festhielt, vergewaltigte der andere die junge Frau unvermittelt und brutal vor den Augen des kleinen Jungen, der versuchte der Mutter zu helfen.
    Erstaunlich ist, wie die Tat von allen Seiten verniedlicht wird. Die Polizei nennt es “Übergriff”, die Medien “Missbrauch”. Beide Begriffe sind grundfalsch und leiten die Bevölkerung in die Irre. Bei dem Wort “Übergriff” drängen sich Vorstellungen etwa des Busengrapschens auf. Der Begriff “sexueller Missbrauch” ist klar definiert, im Strafrecht versteht man darunter, die sexuellen Handlungen an Widerstandsunfähigen (z.B. Bewusstlosen oder psychisch Unzurechnungsfähigen) und Kindern.

    Sie pirschten sich am Ententeich von hinten an das Kleinkind und die Mutter heran, stießen beide zu Boden, der Kleine Bub wollte helfen, wurde in den Würgegriff genommen und musste alles mit ansehen

    Tatsächlich handelt es sich hier um eine brutale Gruppenvergewaltigung der Mutter und sexuellen Missbrauch des Kindes, weil dieses gezwungen wurde, die schreckliche Vergewaltigung der Mutter mit anzusehen. Polizeien und Staatsanwaltschaften haben strikte Anweisung, die Wortwahl derart zu verbiegen, dass sie gezielt verharmlosend wirkt und die Sorgen der Bevölkerung beschwichtigt.  Der Chef der Polizeigewerkschaft Wendt warf den Regierungen schon lange vor, Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge systematisch zu verniedlichen. Aber auch die Presse hält sich auffällig zurück, dies kann durch den freiwilligen Pressekodex kaum noch erklärt werden. Der Pressekodex wurde in der Besatzungszeit eingeführt, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Gibt es hier Anweisungen der Redakteure? Wurden hier vielleicht gezielt Personen in Positionen gebracht, die Journalisten in der Berichtersattung bremsen?

    Die Polizei sucht nach den Sex- Jihadisten, die halbherzige Täterbeschreibung ist an Ironie kaum zu überbieten – Das BKA gibt skurrile Verhaltenstipps heraus, ohne “Flüchtlinge” mit einem Wort zu erwähnen

    Während die Polizei bittet Zeugen, die Männer zwischen 30 und 35 “südländischen Aussehens mit Vollbart” in der Nähe des Kurparks beobachtet haben, sich zu melden, gibt das Bundeskriminalamt (BKA) derweil seltsame Verhaltenstipps heraus. Das skurrilste daran, das Amt vergisst auf das Wichtigste hinzuweisen, nämlich dass man sich vor Muslimen, Schwarzafrikanern und Arabern in Acht nehmen soll.
    Hier die Tipps:

    • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
    • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.
    • Alkohol und Drogen meiden.
    • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
    • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
    • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.

    “Hilfreich sind auch Selbstverteidigungskurse”

    Da fragen wir uns doch, reichen solche Kurse noch, angesichts der vielen Überfälle mit Waffen wie Messern oder Pistolen, oder sollte man sich doch besser richtig bewaffnenen? Der Staat jedenfalls schützt die Opfer schon lange nicht mehr.

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    Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal durch Islamisten in Kurpark geschändet | Lüneburg 53.236642, 10.402299 Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal durch Islamisten in Kurpark geschändet | Lüneburg - Zwei mutmaßliche Sex Jihadisten auf Beutezug: Die junge Mutter wurde vom Kleinkind weggerissen, das Kind festgehalten  und sexuell missbraucht, die Mama vor dessen Augen brutal vergewaltigt Fahndungsmeldung