• Schwere Gruppenvergewaltigung durch 2 Araber | Polizei Stuttgart nennt es “Missbrauch”

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    21 Jährige auf Stuttgarter Frühlingsfest brutal von dunkelhäutigen Arabern gruppenvergewaltigt, geschlagen und höhnisch erniedrigt, Stuttgarter Polizei verniedlicht die Tat

    Man kennt es schon von der Polizei in Baden Württemberg, im Januar gruppenvergewaltigten vier Flüchtlinge (14–21) aus Syrien an Silvester zwei Mädchen (14,15) in Weil am Rhein. Erst eine Woche später veröffentlichte die Polizei den Fall, nachdem es mehrere Anfragen von Journalisten gab.

    Wir hatten bereits mehrfach über das systematische Verschweigen durch Behörden und Polizeien und über die schwammigen Worthülsen berichtet, mit denen versucht wird zu verschleiern, worum es eigentlich wirklich geht: “Ermittlungen wegen Beleidugung auf sexueller Basis, sexuell belästigt, Nötigung oder manchmal gar nur “belästigt” lauten die harmlosen Begriffe, die für Insider schon längst für schwerste Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen durch arabische Flüchtlinge stehen.

    Hintergrund für solche Verschleierungsmethoden bei den Polizeien sind Anweisungen, nach denen Kriminalität durch Flüchtlinge systematisch heruntergespielt werden sollen, dies bemängelte bereits der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. Vergewaltigung gehört zu den Worten, die deutsche Ministerien nicht gerne hören und zensieren. Wie der Express berichtete, wollte das Innenministerium NRW den Begriff „Vergewaltigung“ aus den Silvester- Sexattacken nachträglich sogar ganz aus der Polizeimeldung streichen lassen.

    Der baden-württembergische Landespolizeipräsident Gerhard Klotter verteidigt die mediale Zurückhaltung in Sachen “Vergewaltigung” bei Minderjährigen als “übliche Gepflogenheit… Insofern hätten wir über diesen Sachverhalt im Regelfall nicht berichtet”, behauptete der oberste Polizist des Landes. Außerdem seien die Männer in Weil am Rhein gleich bekannt und eine Fahndung mithin unnötig gewesen.

    Eine Fahndung erübrigte sich in diesem nun wirklich abscheulichen Fall offensichtlich nicht, weshalb die Stuttgarter Polizei berichten musste, jedoch nicht ohne die Tat extrem zu verniedlichen. “POL-S: 21-jährige Frau missbraucht – Zeugen gesucht” titelt es breit in der Fahndungsmeldung aber auch bei den Agenturen. Manche nennen es trotzdem Vergewaltigung, allerdings keine einzige Zeitung sagt die Wahrheit, nämlich dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt.

    “Missbrauch”, das neue Modewort maulbekorbter Polizeien, es dient der Vollverschleierung schwerster Vergewaltigungen

    Schauen wir doch einmal etwas genauer hin. Sexueller Missbrauch ist gemäß §176 StGB ausschließlich für Kinder bestimmt und in seltenen Ausnahmefällen, bei Widerstandsunfähigen wie psychisch Kranken, Behinderten Erwachsenen bei denen eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde einschlägig, so unser Rechtsexperte. Das Opfer ist allerdings weder ein Kind, noch widerstandsunfähig, sondern eine erwachsene junge Frau. Das Wort “Missbrauch” scheint der neue Modebegriff diverser maulbekorbter Polizeien geworden zu sein, erst kürzlich verwendete es die Polizei in Rostock bei einem ähnlichen Fall (wir berichteten) . Wir klären auf: Hören sie das Wort “Missbrauch” in Zusammenhang mit arabischen Tätern, meint die Polizei damit Gruppenvergewaltigung und Vergewaltigung der schlimmsten Art.

    Junge Frau in Unterführung gegen die Wand gedrückt, abwechselnd vergewaltigt, onaniert, beschimpft und erniedrigt

    Folgendes hat sich zugetragen: Zwei bislang unbekannte dunkelhäutige Männer, vermutlich Flüchtlinge, haben am späten Mittwochabend, dem 20. April 2016 in einer Unterführung an der Kegelenstraße auf dem Stuttgarter Frühlingsfest eine 21-jährige Frau brutal gruppenvergewaltigt. Die Frau kehrte danach zunächst in ein Festzelt auf den Wasen zurück und verschwieg das ihr Widerfahrene  aus Scham. Auf der Heimfahrt offenbarte sie sich jedoch einem Begleiter.

    Die beiden mutmaßlichen Araber sprachen die junge Frau gegen 22.30 Uhr an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs hielten die Täter sie unvermittelt fest, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten und erniedrigten sie, um im Anschluss schließlich unerkannt zu flüchten. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat des Anderen vor der Geschädigten, vermutlich um sich “heiß” zu machen und sie im Anschluss selbst zu vergewaltigen. Die Täter sind 30 bis 35 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sind zirka 175 Zentimeter groß. Einer hatte kurze lockige Haare und trug eine dunkle Jogginghose, einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss sowie schwarze Turnschuhe mit weißen Streifen. Der andere hatte nackenlange Haare, einen Dreitagebart und trug ebenfalls einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss und eine dunkle Jogginghose. Beide sprachen englisch, französisch und gebrochen deutsch.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711- 8990-5778 bei der Kriminalpolizei zu melden. Dort können in der Pressestelle im Übrigen auch Anfragen zu den Verniedlichungen des Straftatbestandes “Vergewaltigung” durch das Modewort “Missbrauch” beantwortet werden, die Nummer für Rückfragen zu Verschleierungstaktiken lautet:

     0711 / 8990 - 1111

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten

  • Gruppenvergewaltigung, Vergwaltigung, Mord, Onanie durch Asylanten | März dramatisch

    Beitragslogo_Vergewaltigungskarte

    Allein 31 Mal Gruppenvergewaltigung im März. Vergewaltigung, Mord und Totschlag durch Asylanten und Flüchtlinge nehmen weiter zu
    Deutschland:

    Die Vergewaltigungswelle in Europa geht unablässig weiter, auch im Monat März verzeichneten wir zahlreiche Einträge durch Flüchtlinge auf Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Frauen und erwachsene Männer. Die Taten im Einzelnen und nach Land sortiert

    Gruppenvergewaltigung 49 Jährige Alkoholikerin Henningsdorf Oberhavel, Brandenburg
    durch 31 und 35 jährige Asylbewerber

    Gruppenvergewaltigung 10 und 13 Jährige Weidener Thermenwelt Weiden, Bayern,
    4 Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren durch 3 syrische Flüchtlinge zwischen 17 und 29 Jahren

    Gruppenvergewaltigung Kind Thermenwelt Weiden
    durch Flüchtlinge

    Gruppenvergewaltigung 19 Jähriger Oktoberfest München
    zwei Täter, einer vergewaltigte anal und oral, anderer Täter flüchtig

    Gruppenvergewaltigung 12 Jährige Kinderhilfezentrum Düsseldorf, Eulerstrasse
    durch einen Erwachsenen, der sich als minderjährig ausgegeben hat und einen weiteren Flüchtling

    Gruppenvergewaltigung 28 Jährige bei US Depot Gießen
    durch 39 jährigen Palästinenser und 29 jährigen Syrer, oral vergewaltigt danach bestohlen

    Gruppenvergewaltigung Frau Toilette in Bar am Hallplatz Nürnberg
    durch 2 Täter aus mittlerem Osten, bräunliche Hautfarbe

    Gruppenvergewaltigung 7 Jährige Erstaufnahmeeinrichtung Hamburg Bahrenfeld Albert Einstein Ring  durch 5 arabische Flüchtlinge, Bild spricht von Mädchen, Hamburger Abendblatt von Jungen

    Gruppenvergewaltigung 14 Jährige Göppingen Zug und Bahnhof
    Versuch durch 3 Jugendliche

    Gruppenvergewaltigung Frau Große Bleiche vor Fastfoodrestaurant Mainz
    Versuch durch 24, 27 und 35 jährige ausländische Männer

    Gruppenvergewaltigung 40 Jährige Donauwörth
    Versuch durch 2 Männer aus dem arabischen Raum

    Gruppenvergewaltigung Frau in Brake, Niedersachsen
    Versuch durch drei Männer schwarzer Hautfarbe

    Gruppenvergewaltigung 18 Jährige Chemnitz Terminal 3
    Versuch durch 3 Asylbewerber aus Mosambik

    Gruppenvergewaltigung Schülerin Wittlich vor Praktiker Asylheim, Rheinland Pfalz
    Versuch durch 3 Männer vor Asylheim im ehemal. Praktiker Baumarkt

    Gruppenvergewaltigung und Selbstmord 16 Jährige Lübeck
    Nadine M. durch 4 Migranten, keine Reue, 2. Gruppenvergewaltigung eines Täters, blieben nach erster Tat auf freiem Fuß, Nadine M. nahm sich aus Scham das Leben

    Vergewaltigung 7 Jährige Windesheim Asylheim Riemenschneiderstrasse, Rheinland Pfalz,
    deutsches Mädchen spielte auf Gelände, durch asylsuchenden 28 Jährigen Somalier vergewaltigt

    Vergewaltigung 27 Jährige Straßenstrich Herschelstrasse Hannover
    durch 30 – 40 Jährigen mit dunklem Teint

    Vergewaltigung 3 Jährige Bad Laasphe Asylheim Schlossberg Klinik, Nordrhein-Westfalen,
    3 Jährige Agypterin durch 15 Jährigen Iraker

    Vergewaltigung 27 Jährige Aacheneer Strasse, Köln,
    an Weiberfassnacht durch 17 Jährigen Afghanen bewusstlos geschlagen und vergewaltigt

    Vergewaltigung 7 Jährige Johanneskirche Spielplatz Park der Opfer des Faschismus Chemnitz      durch Nordafrikaner

    Vergewaltigung 7-Jähriger Flüchtlingsunterkunft Baunatal, Hessen,
    Vergewaltigung 7-Jähriger Syrer durch 40-Jährigen Pakistani

    Vergewaltigung 9-Jähriger Flüchtlingsunterkunft Baunatal, Hessen,
    Vergewaltigung 9-Jähriger Syrer durch 40-Jährigen Pakistani

    Vergewaltigung Frau in Lorch, Hessen,
    durch Asylbewerber in der Silvesternacht

    Vergewaltigung 27  Jährige Waldkraiburg, Bayern,
    durch 21 jährigen Afghanen

    Vergewaltigungsversuch 31-Jährige Landsberger Straße, München
    durch ca. 30-Jährigen Fake- Taxifahrer mit orientalischem Aussehen, sprach gebrochenes Deutsch

    Vergewaltigungsversuch 72 Jährige Erzbergerstraße, Karlsruhe
    durch 35 – 40 jährigen Dunkelhäutigen, in ihrem Geschäft

    Vergewaltigungsversuch Frau 19 Dodesheide, Ickerweg, Osnabrück
    durch 30 – 35 jährigen Südländer

    Vergewaltigungsversuch 32 Jährige Magdeburg Moritzstrasse Einkaufszentrum
    durch dunkelhäutige männliche Person

    Vergewaltigungsversuch Frau Hamburg Schwulenbar Wunderbar Toilette
    durch Algerier auf Toilette, Frau gerettet durch Türsteher

    Vergewaltigungsversuch 16 Jährige Ratingen West bei Berliner Platz, Nordrhein-Westfalen,
    durch Südländer

    Vergewaltigungsversuch 58 Jährige Syratal Plauen, Sachsen
    durch 22 jährigen Asylbewerber aus Albanien, Haftrichter

    Vergewaltigungsversuch 15 und 16 Jährige Wahlstedt Birkenweg, Schleswig-Holstein,
    durch 21 Jährigen Albaner

    Vergewaltigungsversuch 22-Jährige Hameln Brücke Feuergraben
    durch wohl Araber dunklen Hauttyps

    Vergewaltigungsversuch 32-Jährige Polizisten Köln Restaurant Ebertplatz
    durch Pakistani

    Vergewaltigungsversuch 18-Jährige Hunsrückenstraße, Düsseldorf
    Vergewaltigungsversuch durch 26-Jährigen Asylbewerber, 1 Monat Bewährungsstrafe, auf freiem Fuß

    Vergewaltigungsversuch Frau Graf Emrich Anlage Hadamar, Hessen
    durch nach Telefonat mit Pressestelle der Polizei vermutlich türkisch sprechenden Mann

    Vergewaltigungsversuch 19. Jährige Wochenmarktplatz Göttingen
    durch 19 Jährigen Asylbewerber

    Exhibitionismus / Onanie im Schwimmbad Rheinwelle Gau-Algesheim, Rheinland-Pfalz
    17-Jähriger vor Kindern im Schwimmbad Rheinwelle

    Exhibitionismus / Onanie 19 Jährige Markersdorfer Str. Bushalstestelle Chemnitz
    durch 16 – 25 jährigen Südländer Bus- Linie 22

    Exhibitionismus / Onanie 22 Jährige Zenti Chemnitz
    durch 16 – 25 jährigen Südländer an der Zenti in Strassenbahn Linie 1

    Gruppenonanie Exhibitionismus  vor 37 Jähriger Musikschule Parkplatz Donauwörth
    3 junge Afrikaner kreisten Frau ein, onanierten vor ihr und urinierten dann vor ihr auf die Strasse

    Vergewaltigung und Mord 14 Jährige Hannah Oberdollendorf
    durch Tschechen

    2 Mal vergewaltigt 35 Jährige Koreanerin Kotzhügel Oktoberfest München
    zunächst durch Bürger mit deutschem Pass, dann durch 19- Jährigen Algerier

    Österreich: Weiterhin Top 2 unter Rapefugees, nach Deutschland das beliebteste Land für arabische Überfallsvergewaltiger

    Auch wenn Schweden nach wie vor als Nummer 2 der Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen durch arabische Asylanten und Flüchtlinge gilt, kamen die zweithäufigsten Meldungen aus Österreich, dies hängt wohl damit zusammen, dass Österreich eine bessere Pressekultur pflegt als etwa Schweden und Deutschland. Dieses Land spricht am ehrlichsten über die Vergewaltigungswelle durch arabische Flüchtlinge.

    Gruppenvergewaltigung 28 jährige Velden bei White Nights Österreich
    durch 3 Asylbewerber, 28. Jähriger soll Täter sein, gegen alle wird ermittelt

    Gruppenvergewaltigung  30 Jährige Kärnten Österreich
    Opfer aus Mongolei, durch drei Afghanen, in Anwesenheit 4-jähriger Sohn

    Gruppenvergewaltigung  18 jähriger Asylbewerber Abtenau Österreich
    Afghanischer Asylbewerber durch 3 Afghanen

    Gruppenvergewaltigung  Frau in Mittelkärnten Österreich
    Gruppe von 7 Asylbewerbern

    Gruppenvergewaltigung 15 Jähriger Asylbewerber Söding Österreich
    Afghanischer Junge durch Iraner 4 Asylbewerber, sollen Tat gefilmt haben

    Gruppenvergewaltigung 20 Jährige Wels Österreich
    durch 2 Afghanen, durch Sondereinsatzkommando festgenommen

    Gruppenvergewaltigung 20 Jährige Marktplatz Innsbruck Österreich
    Versuch durch Gruppe Südländer drängt Begleiter weg und isoliert ihn, ein Täter berührt Opfer unsittlich

    Gruppenvergewaltigung 27 Jährige Salzburg Griesgasse Österreich
    Versuch durch 15 Südländer

    Gruppenvergewaltigung 22 Jährige Salzburg Residenzplatz Österreich
    Versuch durch Gruppe von 8-10 Ausländern

    Vergewaltigung 17 Jährige Salzach Treppelweg Österreich
    durch 38. jährigen Rumänen

    Vergewaltigung 25 Jährige Schwaz Österreich
    durch einen 24 Jährigen Eritreaer

    Vergewaltigung 52 Jährige Innsbruck Sillhöfe Österreich
    durch 18 Jährigen Afghanen

    Serienvergewaltigung und Mord 25 Jährige Wien Wiedner Hauptstrasse Österreich
    US Studentin Lauren M. durch 24 Jährigen Gambier Abdou I. vergewaltigt und erstickt, zuvor bereits in Deutschland minderjährige vergewaltigt, nach der Tat als Asylant in Bern Schweiz Asyl beantragt

    Onanie vor Kleinkind (6) Parkbad Linz Österreich
    29 Jähriger Afghane, wartet in 6er Gruppe an Beckenrand und macht sich unverzüglich an den Kleinen heran, betatscht ihn, onaniert vor ihm, Schwester muss zuschauen. Bademeister sagt er könne da nichts machen

    Vergewaltigungsversuch 28 Jährige Wien Nähe Stephansplatz Österreich
    folgte von U-Bahn, Opfer konnte sich wehren

    Schweden: Kein Monat ohne Gruppenvergewaltigung, leider ein Klassiker und ungebrochen beliebt unter Rapefugees

    Gruppenvergewaltigung 10 Jähriger in Schweden Asylheim Västerås
    In Asylheim mehrfach vergewaltigt, in gleichem Asylheim kam es zuvor zu einem Mord durch einen 15 Jährigen, Polizei angegriffen durch Mob

    Gruppenvergewaltigung – 12 Jähriger Asylheim Alvesta Schweden
    durch 2 Erwachsene Flüchtlinge, Tat gefilmt

    Gruppenvergewaltigung zwei 10 Jahre alte Mädchen Östersund Schweden
    Versuch durch Gruppe an Bushaltestelle, Warnung durch Stadt, Frauen nicht mehr allein Nachts vor die Tür

    Gruppenvergewaltigung Frau Östersund Schweden
    Versuch durch 3 Männer

    Vergewaltigung 6 Jähriger in Asylheim Schweden
    durch 19 Jährigen vergewaltigt

    Schweiz: Die Alpen schützen keineswegs

    Gruppenvergewaltigung Frau in Bern, Sidlerstrasse, Schweiz
    durch 3 dunkelhäutige Männer

    Gruppenvergewaltigung Betreuerin Laufenburg Schweiz
    Versuch durch Sudanesen und ggfs 1 weitere Person, Staatsanwaltschaft hat Vorfall nicht aktiv kommuniziert, ermittelt gegen eine weitere Person laut Video Nummer 2

    Vergewaltigungsversuch 37 Jährige Uster Schweiz
    beim Joggen an Wald durch 28 Jährigen Marokkaner – Asylbewerber

    Übriges EU Ausland: Kein beteiligtes Land bleibt vor Rapefugees verschont

    Gruppenvergewaltigung 30- Jährige Helferin Ventimiglia, Italien
    No Borders Aktivistin durch Gruppe Senegalesen

    Vergewaltigung Flüchtlingshelferin Menen Belgien
    durch 16 Jährigen Afghanen in Asylheim

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten.

  • Polizei Rostock verschweigt orale Vergewaltigung durch Araber | Spielplatz Promenade Warnemünde

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    Eine 20 Jährige soll von einem dunkelhäutigen mutmaßlichen Araber oral vergewaltigt worden sein, Polizei und Presse sprechen zunächst von “Missbrauch”

    Es ist einfach nicht zu fassen, wir hatten bereits über das systematische Verschweigen durch Behörden und Polizeien berichtet, doch was sich die Polizei in Rostock nun zu erlauben scheint, stimmt fassungslos. Man ist es ja fast schon gewöhnt, die schwammigen Worthülsen, mit denen versucht wird zu verschleiern, worum es eigentlich wirklich geht: “Ermittlungen wegen Beleidugung auf sexueller Basis, sexuell belästigt, Nötigung oder manchmal gar nur “belästigt” lauten die harmlosen Begriffe, die für Insider schon längst für Vergewaltigungen durch arabische Flüchtlinge stehen.

    Hintergrund für solche Verschleierungsmethoden bei den Polizeien sind Anweisungen, nach denen Kriminalität durch Flüchtlinge systematisch heruntergespielt werden sollen, dies bemängelte bereits der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt.

    Nun titelt es bei den Zeitungen und Agenturen “20 Jährige auf dem Spielplatz sexuell missbraucht”. Schauen wir doch einmal etwas genauer hin. Sexueller Missbrauch ist gemäß §176 StGB exklusiv für Kinder und in seltenen Ausnahmefällen, bei Widerstandsunfähigen wie psychisch Kranken, Behinderten bei denen eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde einschlägig, so unser Rechtsexperte.

    Polizei verschweigt sogar die dunkle Hautfarbe des mutmaßlichen Vergewaltigers

    Für den hier vorliegenden Fall gibt es dazu allerdings keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Widerstandunfähigkeit des Opfers. Schlimmer noch, nachdem die Polizei erst am heutigen Tag eine Pressemitteilung machte, bei der nun plötzlich doch von “Verdacht der Vergewaltigung im Seebad Warnemünde ” die Rede ist, verschweigt sie, dass der Täter laut Opferbericht dunkelhäutig sein soll, damit also vermutlich ein afrikanisch-arabischer Flüchtling. Nach den Vorfällen in Köln ja keine unwichtige Nebensächlichkeit mehr, für einen Fahndungserfolg des weiterhin flüchtigen Vergewaltigers sicherlich auch nicht. Nach unseren Recherchen berichtet einzig die Schweriner Volkszeitung darüber, insgesamt hält sich die Polizei in diesem Fall auffällig bedeckt und stachelt damit den Verdacht der Verschleierung noch zusätzlich an, konfrontiert mit dem Vorwurf, wollte die Polizei die Täterbeschreibung weder dementieren, noch bestätigen. Was war geschehen:

    Am Mittwoch Abend um 20:10 Uhr informierte das Brandschutzrettungsamt Rostock die Einsatzleitstelle der Polizei über einen Notarzteinsatz im Wiesenweg in Warnemünde. Der Tatverdächtige soll zuvor auf einer Parkbank eines Spielplatzes in einem kleinen Wäldchen in der Parkstraße gesessen haben. Dort soll es zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 20-jährige Geschädigte teilte den Polizeibeamten und der Presse mit, dass sie von einer unbekannten dunkelhäutigen männlichen Person zum Oralverkehr gezwungen worden sei, dabei erlitt sie Verletzungen im Arm- und Halsbereich, der Notarzt kam zum Einsatz, das Opfer musste im Krankenhaus versorgt werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung aufgenommen.

    Wir haben zuletzt über zahlreiche Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen an öffentlichen Plätzen wie Schwimmbädern, in Zügen und Spielplätzen berichtet. Diese Orte scheinen besonders attraktiv für muslimische Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, um auf Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Frauen loszugehen und diese zu vergewaltigen. Nach unseren Recherchen sind mehrheitlich Minderjährige betroffen.

    Diese Orte sollten zukünftig gemieden werden, sofern sich dort arabische Personen aufhalten, Kinder sollten generell nicht unbeaufsichtigt dort spielen. Zögern Sie nicht, umgehend die Polizei zu verständigen, wenn sich dieser Personenkreis verdächtig verhält, oder sich ohne Anlass dort aufhält und bedrohlich wirkt.

    Bitte melden Sie uns neue Fälle und belegende Lokalzeitungsartikel, sobald sie darüber erfahren und helfen Sie uns noch schneller solche Vertuschungen aufzudecken, für Ihre Mithilfe wären wir Ihnen dankbar.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten.

  • Gruppenvergwaltigung 9 Jährige durch Asylanten in Schwimmbad Rendsburg

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    Schon wieder eine Gruppenvergewaltigung eines Kindes durch Flüchtlinge – Rendsurg Schleswig Holstein

    Die Meldungen reißen gar nicht mehr ab, erst vor 2 Tagen hatten wir über eine Gruppenvergewaltigung eines 14 jährigen Schülers im Hallenbad Delbrück durch Afghanen berichtet, nun ereignete sich ein neuer Fall schweren gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauchs an zwei 9 Jährigen Mädchen durch einen 27 jährigen irakischen Asylbewerber, sowie einen weiteren Mittäter. Der Iraker befindet sich mittlerweile in Haft, der Komplize ist flüchtig.

    Die zwei neunjährigen Mädchen gaben an, am frühen Samstagabend (02.04.16, gegen 18.30 Uhr) im Schwimmzentrum Rendsburg, dass von den Stadtwerken betrieben wird, von zwei Ausländern missbraucht worden zu sein. Die schnell gerufenen Polizeibeamten konnten den einen Tatverdächtigen Iraker noch im Schwimmbad festnehmen. Die Kripo Rendsburg nahm die Ermittlungen auf. Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete Sonntag die Vorführung des Asylbewerbers vor den Haftrichter an. Dieser erließ Haftbefehl. Die Mädchen blieben unverletzt und wurden in die Obhut der Eltern übergeben. Staatsanwaltschaft und Polizei machen ansonsten wie in diesen Fällen leider noch immer üblich, keine Detailangaben.

    Muslimische Flüchtlinge sexuell oft völlig zurückgeblieben und unerfahren

    Vor allem  Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleine Anfrage des Landtages Nordrhein-Westfahren ergeben hat (Drucksache 16/10333), waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten durch Flüchtlinge betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch den geringeren Widerstand der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Minderjährigen gängige Praxis.
    Wohl an keinem anderen Ort als im Schwimmbad und der Therme treffen westlich freiheitliche Gesellschaft und orientalisch-verbohrte Abschottung so eklatant aufeinander, dies bleibt nicht folgenlos. Oftmals haben die Asylanten die hier Kinder und Kleinkinder missbrauchen und vergewaltigen einen psychosexuellen Entwicklungsstand einer Kindes. Eine nackte Frau im realen Leben zu treffen ist für viele bislang unvorstellbar, mit Einverständnis eine uneheliche Frau zu küssen – im Heimatland verboten und mit Strafe belegt. Frauen werden nicht selten mit dem Tode bestraft, wenn sie sich mit Männern nur verabreden. In Deutschland dagegen haben  bereits Kinder erste Beziehungen und üben sich in ihrer sexuellen Entwicklung, erlernen den Austausch von Zärtlichkeiten.

    Ganz anders bei Flüchtlingen aus dem arabischen Raum. Die Heirat verspricht Erlösung, wenn sie denn überhaupt einmal stattfindet, bis dahin staut sich der Trieb und der Frust, die Täter sind meist gehemmt, können kaum eine reife Beziehung zu einer erwachsenen Frau aufbauen.
    Und dann das: Viele nackte oder fast nackte Frauen, Mädchen und Jungen im Schwimmbad, vielleicht noch mit FKK Bereich. Häufig wird da ein Handy gezückt und gefilmt, das ist noch die harmlose Variante. Oft wird auf das dreisteste gerapscht, genötgt, beleidigt, am Beckenrand onaniert, aber auch wie hier, brutal gruppenvergewaltigt – nicht nur in Deutschland auch in Österreich, Schweden, Norwegen, uns erreichen sehr viele Meldungen.

    Die Regierung hilft mit Sexbildern, die Schwimmbadbetreiber stellen Benimmschilder auf

    Die Problematik der sexuellen Unreife kennt auch die deutsche Bundesregierung, weshalb sie mit Broschüren und Internetaufklärung versucht, den Sexualunterricht im Eilverfahren nachzuholen. Ein großer Teil der Flüchtlinge kann jedoch gar nicht lesen, daher läuft die Aufklärung mit dem Smartphone zusätzlich ins Leere. Zu allem Unmut: die neue Internet- Aufklärungskampagne ist noch mit erotisierenden sexuellen Bildern unterlegt, was soll der arabische Flüchtling bloß denken, wenn er diese mitunter aufreizenden Figuren und Posen sieht, ohne den Text zu verstehen? Onanieren, Analsex, Oralsex, Sex zwischen Männern, zwischen Frauen, das alles gehört sich so in Deutschland, die Bilder beweisen es, die Ungläubigen treiben es fast immer, überall und vor allem mit jedem. Jungfräulichkeit bedeutet ihnen nichts, ein Hort an Verdorbenen, an denen man sich getrost bedienen kann. Es scheint so einfach, mal sehen, vielleicht ist ja das Schwimmbad ein geeigneter Ort, um diese Stellungen aus dem Internet gleich mal auszuprobieren?
    Offenbar hat man sich bei der Planung der Kampagne nicht hinreichend mit der möglichen Wirkung befasst.

    Aufgrund falsch verstandener Toleranz, werden nun seitens der Schwimmbadbetreiber Schilder mit Benimmbildern aufgestellt, sowie die Freiheit der übrigen Gäste, die freilich nie auf die Idee kommen würden, Kinder zu vergewaltigen, massiv eingeschränkt, etwa durch generelle Badeverbote für Männer.

    Wir werden über Flüchtlingsvergewaltigungen im Schwimmbad weiter berichten, schauen Sie regelmäßig vorbei, um sich auf dem Laufenden zu halten.

    Bitte melden Sie uns neue Fälle sobald sie darüber erfahren, für Ihre Mithilfe wären wir Ihnen dankbar.

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    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten.

  • Österreich | Gruppenvergewaltigung, Serienvergewaltigung, Mord, Onanie durch Asylanten stark betroffen

    vergewaltigung

    Österreich stark betroffen von Sexattacken durch Asylanten und Flüchtlinge

    Erneut konnten wir schwere Straftaten in Österreich feststellen und in die Vergewaltigungskarte für Asylanten, Flüchtlinge und Migranten eintragen. In Wien wurde eine US amerikanische Studentin Opfer eines schrecklichen Verbrechens. Ein 24 Jähriger Asylant aus Gambia sollte abgeschoben werden, Lauren M. gewährte ihm aus Gutmütigkeit Unterschlupf in ihrer Ein-Zimmer-Wohnung, dies wurde ihr offenbar zum Verhängnis. Der Asylwerber Abdou I. vergewaltigte sie brutal und drückte ihr Gesicht in die Matratze – das Opfer erstickte an ihrem eigenen Blut. DNA Spuren überführten den mutmasslichen Täter.

    Dabei wäre der Tod der jungen Frau durchaus zu vermeiden gewesen, denn der Täter war bei der Polizei kein Unbekannter.

    Abdou I. soll bereits mehrere Minderjährige in Deutschland vergewaltigt haben und war dem BKA bekannt

    Etwa zwei Wochen nach der Tat gelang es dem BKA den Gambier per Handyortung ausfindig zu machen. Er ist bereits in die Schweiz, Kanton Bern weitergereist und versuchte sein Glück einfach dort. Er war nun erneut Asylwerber, jetzt in einem Berner Flüchtlingsheim. Die Ruhe währte nicht lange, er wurde verhaftet und muss sich nun für seine Taten verantworten.

    In Wels lernte eine 20- Jährige zwei Afghanen in einem Lokal kennen, sie war offenbar so unaufgeklärt, die beiden Asylanten im Anschluss in deren Wohnung zu begleiten. Es folgte ein Marthyrium an Gruppenvergewaltigungen. Im Anschluss konnte die junge Frau der Polizei nicht mehr genau sagen, wo die Wohnung gelegen hatte. Im Übrigen beschuldigte sie einen mutmasslichen Täter des Drogenhandels. Nach weiterer Ermittlungsarbeit gelang es die Wohnung ausfindig zu machen, die Spezialeinheit Cobra griff zu und verhaftete die Tatverdächtigen. Der Ältere, 24 jährige hat gestanden mit Drogen gehandelt zu haben, er wurde wiedererkannt und verhaftet. Der jüngere 23 jährige Afghane befindet sich wieder auf freiem Fuß.

    Frauen sollten nicht leichtfertig mit arabischen Asylwerbern nach Hause gehen – die psychosexuelle Reife entspricht oft der eines Vorschulkindes

    Hier trifft die westlich freiheitliche Gesellschaftserziehung auf orientalische höchst verbohrte Abschottung. Oftmals haben die Flüchtlinge die hier Kinder und Frauen angreifen und vergewaltigen eine psychosexuelle Bildung eines Vorschulkindes. Eine nackte Frau ist ihnen im realen Leben gänzlich unbekannt, mit Einverständnis eine uneheliche Frau zu küssen – im Heimatland undenkbar und mit Strafe belegt. Gar das Treffen einer Frau kann tödlich enden – meist für die Frau, die dafür bestraft wird. Allein zu einer reifen erotischen Beziehung gehört frühzeitige Erfahrung, das Austesten der eigenen und gegengeschlechtlichen Sexualität, der Austausch von Zärtlichkeiten. Früh übt sich, so haben hierzulande bereits Kinder erste Beziehungen und üben sich darin.

    Ganz anders bei Flüchtlingen aus dem arabischen Raum. Erst die Heirat verspricht Erlösung, bis dahin staut sich die oft jugendliche Agression und der Trieb, ohne Kanalisierungsmöglichkeit. Zärtlichkeit? Keine Ahnung! Die Mäner sind oft extrem gehemmt. Eine der wenigen Möglichkeiten so etwas ähnliches wie Sex zu erfahren, sind die Überffallsvergewaltigungen im Mob, genannt “Taharrush gamea”, ein sehr weit verbreitetes Phänomen im arabischen Raum. Hierbei werden Frauen umzingelt, Begleiter und Helfer durch den Mob geblockt, die Frauen werden vom Mob isoliert, begrapscht, die Kleider vom Leib gerissen, mit Fingern penetriert und oft auch brutal vergewaltigt. Sehen Sie hierzu in unserer Videosektion nach, dort können Sie schauen, wie so etwas aussieht. Taharrush Gamea war auch das Phänomen, das an Silvester in Köln, Karneval und Ostern praktiziert wurde.

    Es ist naiv bei einem jungen muslimischen Asylanten zu glauben, mit einer reifen Person nach hause zu gehen

    Nachdem die Mehrzahl der muslimischen unverheirateten Flüchtlinge in ihrer Heimat keinerlei einvernehmliche sexuelle Erfahrung gemacht haben dürften, ist es naiv zu glauben, eine Frau stünde einer reifen Person gegenüber. Stellen sie sich vor, sie sollen plötzlich zärtlich sein, haben das aber gar nicht gelernt? Diese Problematik kennen auch die Regierungen, weshalb sie mit Broschüren und Internetaufklärung versuchen, den Sexualunterricht im Eilverfahren nachzuholen. Ein Großteil der Flüchtlinge kann allerdings gar nicht lesen, weshalb die Aufklärung mit dem Smartphone zusätzlich ins Leere läuft.

    Schlimmer noch, in einer Region in der unverschleierte und wenig demütige Frauen als ungläubig und aufreizend gelten, sie zu vergewaltigen also als legitim angesehen wird,  ist das mit einem Mann nach Hausegehen, oder allein das um die Ecke gehen, oft ein starkes Signal übergriffig werden zu dürfen. Daher raten wir, nicht leichtfertig mit jungen Asylwerbern mitzugehen. Liegt Ihnen daran, eine bestimmte Person besser kennenzulernen, nähern sie sich lieber mit allergrößter Umsicht langsam an, treffen Sie sich mehrmals in Begleitung, lernen Sie die Person erst kennen und bedenken sie zu jeder Zeit den kulturellen Unterschied.

    29 Jähriger Afghane betatscht Kleinkind im Kinderbecken, onaniert dann vor ihm, der herbeigerufene Hausmeister “könne da nichts machen”

    In Linzer Parkbad ereignete sich eine weitere ungeheuerliche Tat, dort wartete eine Gruppe von 6 Ausländern am Rand des Kinderbeckens, als ein 6 jähriges Kleinkind im Becken erscheint, hat sich ein Mann aus der Gruppe unverzüglich an den kleinen Buben herangemacht und ihn am ganzen Körper gestreichelt. Die zehnjährige Schwester habe dabei zusehen müssen. Der Mutter gelang es zunächst, den Mann zu verscheuchen, der sei allerdings zurückgekehrt und habe am Beckenrand onaniert.

    Die Mutter habe sich bem Bademeister beschwert, der wiederum mitteilte, “er könne da nichts machen”. Die Schwimmbadleitung hat sich für das Verhalten des Bademeisters im Anschluss entschuldigt. Gegen den 29- Jährigen afghanischen Asylwerber hat die Staatsanwaltschaft unterdessen Strafantrag gestellt.

    Die Marker der oben beschriebenen Fälle, sowie der übrigen eingetragenen Vergewaltigungen nun im Einzelnen:

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten

    Serienvergewaltigung und Mord 25 Jährige Wien Wiedner Hauptstrasse Österreich
    US Studentin Lauren M. durch 24 Jährigen Gambier Abdou I. vergewaltigt und erstickt, zuvor bereits in Deutschland minderjährige vergewaltigt, nach der Tat als Asylant in Bern Schweiz Asyl beantragt

    Gruppenvergewaltigung 20 Jährige Wels Österreich
    durch 2 Afghanen, durch Sondereinsatzkommando festgenommen

    Onanie vor Kleinkind (6) Parkbad Linz Österreich
    29 Jähriger Afghane, wartet in 6er Gruppe an Beckenrand und macht sich unverzüglich an den Kleinen heran, betatscht ihn, onaniert vor ihm, Schwester muss zuschauen. Bademeister sagt er könne da nichts machen

    Gruppenvergewaltigung 20 Jährige Marktplatz Innsbruck Österreich
    Versuch durch Gruppe Südländer drängt Begleiter weg und isoliert ihn, ein Täter berührt Opfer unsittlich

    Gruppenvergewaltigung 27 Jährige Salzburg Griesgasse Österreich
    Versuch durch 15 Südländer

    Gruppenvergewaltigung 22 Jährige Salzburg Residenzplatz Österreich
    Versuch durch Gruppe von 8-10 Ausländern

    Vergewaltigung 25 Jährige Schwaz Österreich
    durch einen 24 Jährigen Eritreaer

    Vergewaltigung 52 Jährige Innsbruck Sillhöfe Österreich
    durch 18 Jährigen Afghanen

    Vergewaltigungsversuch 28 Jährige Wien Nähe Stephansplatz Österreich
    folgte von Ubahn, Opfer konnte sich wehren

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

  • 7 Jährige Deutsche beim Spielen durch Asylanten vergewaltigt (missbraucht) | Tatort Asylheim Windesheim

    maedchen

    Asylheime in der Nachbarschaft sind kein sicherer Ort für Kinder

    Es ist die Horrorvorstellung jeder Mutter und jedes Vaters, die kleine Tochter wird beim Spielen vergewaltigt, wie jetzt in Windesheim, Verbandsgemeinde Langenlonsheim geschehen. Viele Eltern sind besorgt, wenn unachtsame oder unwissende Gemeinden ein Flüchtlingsheim in der Nachbarschaft planen, gar in Nähe eines Kindergartens oder einer Schule, und sie handeln instinktiv richtig, wenn sie ihre Kinder aus Sorge dort hin begleiten und es wieder abholen.

    Viele Gemeinden haben immer noch nicht gelernt und schützen ihre Anwohner nicht ausreichend

    Während es an vielen Standorten aufgrund von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Flüchtlingsheimen bereits Geschlechtertrennung gibt, sowie eigens Unterkünfte für Familien bereit gestellt werden, ist dies in den meisten Gemeinden noch nicht die gängige Praxis. Bei der aktuellen Gefährdungslage bei sich häufenden schweren Straftaten erscheint es jedoch fast schon fahrlässig, solche Unterkünfte in der Nähe von pädagogischen Einrichtungen oder Wohngebieten mit Familien zu planen. Gerade Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleine Anfrage des Landtages Nordrhein-Westfahren ergeben hat (Drucksache 16/10333), waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch den geringeren Wiederstand der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Minderjährigen gängige Praxis.

    Ein solches gemischt geführtes Asylheim wurde nun auch einem kleinen deutschen Mädchen zum Verhängnis, dass über die letzten 2 bis 3 Monate auf dem Gelände der Notunterkunft in Windesheim, Riemenschneiderstraße, immer wieder mit Flüchtlingskindern gespielt hatte. Ein 28 Jähriger Flüchtling aus Somalia hatte das Mädchen beim Spielen angesprochen und sich an ihr vergangen.

    Das Kind hatte sich im Anschluss seiner Mutter anvertraut und über die Vorfälle berichtet, wodurch die Tat ans Licht kam.

    Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und das Polizeipräsidium Mainz fahnden nun nach dem Somalier, der flüchtig ist. Zwischenzeitlich wurde gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen.

    Wie können Eltern ihre Kinder schützen?

    Betroffenen raten wir an, mit der zuständigen Gemeinde zu sprechen und dort Druck zu machen, so kann im Vorfeld der Bau in der Nähe von kinderreichen Wohngebieten oder pädagogischen Einrichtungen möglicherweise noch verhindert werden. Zudem sollten die Verantwortlichen aber auch unwissende Nachbarn und Freunde auf die Gefahrenlage hingewiesen werden, verweisen Sie hierzu auf die entsprechenden Berichte, oder unsere Vergewaltigungskarte.

    Sollte das nicht fruchten, könnten Fahrgemeinschaften gebildet werden, um die Kinder sicher zur Schule oder in den Kindergarten zu bringen und wieder zurück, auch ein Wechsel der Einrichtung könnte in Erwägung gezogen werden. Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt in einem Flüchtlingsheim spielen, auch Jungen sind häufig von sexuellem Missbrauch betroffen.

    Wegducken der Gemeinden sollte nicht weiter gängige Praxis sein

    Leider sind viele Gemeinden selbst überlastet und unglücklich über die Zahl der Flüchtlinge die zugewiesen werden, allerdings sind ihnen oft die Hände gebunden. Letztlich ist das aber keine Entschuldigung. Wegducken der Gemeinden sollte nicht weiter gängige Praxis sein, schließlich gehören Kommunalpolitiker auch einer Partei an und sind mitverantwortlich.

    Vergeben vergessen? Erinnern Sie sich bei der nächsten Wahl, wem Sie Ihre Sorgen zu verdanken haben

    Letztlich sollte die Abrechnung bei der nächsten Wahl erfolgen, erinnern Sie sich doch einfach mal daran, wer Sie in den Monaten und Jahren davor so sehr geärgert hat und machen Sie dort nicht noch einmal ihr Kreuz.

    Lesen Sie auch: Schwere Gruppenvergewaltigung durch 5 Asylanten | 7 Jährige in Erstaufnahmeeinrichtung Hamburg vergewaltigt , sowie Gruppenvergewaltigung 12 Jährige durch Flüchtlinge in Kinderheim Düsseldorf Eulerstrasse, oder Zwei Kleinkinder (3) durch Flüchtlinge in Asylunterkunft vergewaltigt (missbraucht)

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Vergewaltigung 7 Jährige Windesheim Asylheim Riemenschneiderstrasse 49.907931, 7.813747 Vergewaltigung 7 Jährige Windesheim Asylheim Riemenschneiderstrasse deutsches Mädchen spielte auf Gelände, durch asylsuchenden 28 Jährigen Somalier vergewaltigt
  • Gruppenvergewaltigung – Versuch Inlineskaterin Grevenbroich Fahndungsmeldung

    Die Polizei hat folgende Fahndungsmeldung veröffentlicht: (POL-NE):

    Inlinefahrerin attackiert – Polizei fahndet nach Unbekannten

    Grevenbroich (ots) – Am Sonntagmorgen (06.03.), gegen 08:10 Uhr, befuhr eine 23-jährige Grevenbroicherin auf Inlinern den Schwarzen Weg, aus Richtung Wiesenstraße kommend in Richtung Torfstecherweg. In ihrer Vernehmung am Montag (7.3.) gab sie an, dass sie kurz vor der Fußgängerbrücke zwei Unbekannte passieren wollte. Als sie sich in gleicher Höhe der beiden Männer befand, wurde sie von einem am Arm fest- und somit angehalten. Als der Versuch einer der Unbekannten scheiterte, die junge Frau unsittlich zu berühren, wurde sie mit einem Ast attackiert. Anschließend ließen die beiden Männer von der Frau ab und liefen über den Schwarzen Weg in Richtung Torfstecherweg davon. Die Geschädigte erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Die Fahndung der Polizei verlief bisher ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gefahndet wird nach zwei männlichen Personen, die wie folgt beschrieben werden können: Beide Männer redeten in einer (der 23-Jährigen) unbekannten Sprache. Das Duo ist geschätzte 30 Jahre alt. Die Hautfarbe wird als leicht dunkel bezeichnet. Erster Täter: Circa 180 Zentimeter groß und schlank, bekleidet mit einer schwarzen Mütze und dicker schwarzer Steppjacke. Zweiter Täter: Circa 170 Zentimeter groß, muskulös bis kräftig (nicht dick). Er hatte kurze dunkle Haare und war bekleidet mit einer dunklen Hose.

    Möglicherweise ließen die Täter von der jungen Frau ab, weil sich Passanten näherten. Die Polizei fragt daher, wer Angaben zum Tathergang oder verdächtigen Personen im Bereich “Schwarzer Weg” machen kann. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.

    Rückfragen bitte an:
    
    Der Landrat des
    Rhein-Kreises Neuss als
    Kreispolizeibehörde 
    -Pressestelle-
    Jülicher Landstraße 178
    41464 Neuss
    Telefon: 02131/300-14000
             02131/300-14011
             02131/300-14013
             02131/300-14014
    Telefax: 02131/300-14009
  • Gruppenvergewaltigung einer Frau auf Toilette in Nürnberg – Fahndungsmeldung

    Die Polizei hat hierzu folgende Fahndungsmeldung veröffentlicht (Quelle: POL-MFR):

    Frau missbraucht und beraubt

    Nürnberg (ots) – Zwei Männer sollen am Mittwoch (09.03.2016) in den frühen Morgenstunden eine Frau in der Nürnberger Altstadt sexuell missbraucht und beraubt haben. Zwischenzeitlich nahm die Polizei einen Tatverdächtigen (27) fest, nach dem zweiten wird gefahndet.

    Den bisherigen Ermittlungen zufolge hielten sich die Männer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (08./09.03.2016) als Gäste in einer Bar am Hallplatz auf und konsumierten alkoholische Getränke. Das spätere Opfer arbeitet hier als Bedienung. Gegen 04:00 Uhr – die Bar war bereits geschlossen und die Angestellte mit Aufräumen beschäftigt – erschienen die beiden Gäste erneut und wurden unter einem Vorwand eingelassen. Im Innern drängten sie die Bedienung in den Toilettenbereich und nahmen gegen ihren ausdrücklichen Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Dabei gelang es ihr, die Geldbörse mit persönlichen Dokumenten von einem der Tatverdächtigen an sich zu nehmen. Im weiteren Verlauf schlugen ihr die Männer mit Fäusten ins Gesicht. Dabei erlitt die Frau Hämatome und Kratzwunden.

    Als die Peiniger von ihr abließen, dirigierten sie das Opfer zurück in den Schankraum und forderten Geld. Unter Bedrohung mit einer Zange erbeuteten sie letztlich mehrere Hundert Euro. Anschließend flüchtete das Duo aus dem Lokal. Die Geschädigte verständigte unverzüglich die Polizei. Trotz einer Fahndung mit mehreren Streifen fehlte von den Männern zunächst jede Spur. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken traf erste Maßnahmen und sicherte Spuren vor Ort. Die weiteren Ermittlungen übernahmen die Fachkommissariate für Sexual- und Raubdelikte.

    Im Rahmen der Fahndung konnte der 27-Jährige durch Beamte der Polizeiinspektion Feucht in einer Gemeinschaftsunterkunft in Wendelstein (Lkr. Roth) festgenommen und dem Fachkommissariat überstellt werden. Hier bestritt er bei seiner Vernehmung mit Hilfe eines Dolmetschers die Vorwürfe. Sein Komplize ist weiterhin auf der Flucht. Das geraubte Bargeld war nicht auffindbar.

    Beschreibung des Flüchtigen:

    Etwa 25 bis 35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, bräunliche Hautfarbe, schwarze Haare (seitlich kurz, oben kleine “Kringellocken”), dunkle Augen, Typ “Mittlerer Osten”, bekleidet mit Sweatshirt und Turnschuhen.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird der 27-Jährige einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg zur Prüfung der Haftfrage überstellt.

    Robert Sandmann/n

    Rückfragen bitte an:
    
    Polizeipräsidium Mittelfranken
    Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
    Telefon: 0911/2112-1030
    Fax: 0911/2112-1025