• Dreister Serien- Gesichtsablecker aus Syrien endlich geschnappt und in Haft | über 20 Opfer

    Symbolbild Foto: Fugly.com

    Ekelhaft, über 20 Frauen schlabberte ein Wirtschaftsflüchtling überfallsartig mit seiner Zunge kreuz und quer durch das Gesicht, und er lieferte eine unglaubliche Begründung, nun haben sie das Serienferkel endlich in Haft gesteckt – Wetzlar Hessen

    Es fing schon vor einer ganzen Weile an, in der etablierten Presse wurde darüber bis heute nicht berichtet, der 44 jahrige arabische Wirtschaftsmigrant aus Syrien attackierte immer wieder Frauen, allerdings auf die schmierigste Art und Weise.
    Als erste Tat haben wir einen Vorfall im Dezember in unsere Vergewaltigungskarte eingetragen, dabei hatte der dreiste Flegelflüchtling auf dem Parkplatz  der Volksbank Mittelhessen, Filiale Moritz-Hensoldt-Straße in Wetzlar zunächst den fürsorglichen Helfer gespielt und einer Frau mittels Handzeichen beim Einparken geholfen. Was dann geschah konnte wohl keiner voraussehen. Sie wollte sich gerade abschnallen und für die ihr entgegengebrachte Hilfe bedanken, da öffnete der Muslim ohne weitere Umschweife einfach die Fahrertür und leckte das Gesicht der armen Frau von oben bis unten mit seiner Schlabberzunge ab.

    Ein ganz ähnlicher Fall ereignete sich auf dem Parkplatz des Wetzlarer Baumarktes BAUHAUS in der Philipsstraße, direkt gegenüber des Bahnhofes, hier meldete sich ebenfalls eine weitere Frau, die durch den selben Araber angefallen wurde. Die Masche war meist die Gleiche, erst einschleimen, dann ablecken. Manchmal aber packte der Wirtschaftsflüchtling einfach unvermittelt die Hände und zog die Frauen an sich heran, um dann seine Leckattacken durchzuführen.

    “Gesichtsablecker – das ist ein alter arabischer Brauch aus der syrischen Heimat, um Frauen Zuneigung auszudrücken”

    Man müsste in lautes Lachen verfallen, wäre es nicht so ernst wie ekelhaft für die betroffenen Frauen. Als arabischen Brauch, um Frauen seine Zuneigung auszudrücken, bezeichnete der Araber sein Verhalten. Seine Zuneigung hatte er jedoch nicht nur diesen beiden Opfern bekundet, sondern offenbar mindestens 18 weiteren Frauen.

    Doch wir fragen uns, ist das gemeine Gesichtsablecken wirklich verbreitet unter Arabern? Wir haben immer wieder Fälle in denen dreistes Gesichtslecken vorkommt. Im Oktober berichteten wir über eine Vergewaltigung einer wehrlosen Omi, deren Gesicht mit dem Messer zerschnitten und danach durch einen vermeintlichen IS Terrorsoldat und Wirtschaftsflüchtling mit der Zunge abgeleckt wurde. Erst kürzlich hat ein irakischer Wirtschaftsmigrant in Schöppenstedt bei Wolfenbüttel die Hände von diversen Frauen, darunter die einer 79 jährigen Oma auf dem Friedhof abgeschlabbert. Hier erklärte der ertappte Araber (50), er habe seinen “Dank” für die “Aufnahme in der Gemeinde” zum Ausdruck bringen wollen.  An dreisten Ausreden scheint es den arabischen Wirtschaftsflüchtlingen ja offensichtlich nicht zu mangeln. Was solls, für die hiesige Polizei scheints´ zu reichen. Die ließ ihn zwar nicht gehen, ohne ihm im Gespräch noch eben schnell die nötigen Verhaltensregeln für ein Leben in Schöppenstedt an die Hand zu geben, dass an den Angaben hinsichtlich der humanitären Dankbarkeit aber etwas nicht stimmen kann, hätten die Ordnungshüter jedoch unschwer daran erkennen können, dass der Araber neben dem Händelecken offenbar noch die Handtasche der alten Dame klauen wollte. Doch auch hier hatte die Polizei eine Lösung parat, nach wohl längerer Überzeugungsarbeit seitens der Polizei, hat die Omi ihre Aussage scheinbar abgemildert und der Flegelflüchtling durfte ungestraft von dannen ziehen.
    Ein weiterer Ekelfall des überfallsartigen Händeleckens ereignete sich gerade heute in Deggendorf (Bayern) auf Höhe des ehemaligen „Olympia-Centers“. Dort wurde eine Mutter mit Kleinkind im Kinderwagen von einem hinkenden, stark stinkenden, kleiwüchsigen arabischen Wirtschaftsflüchtling angefallen, der in einem der Hauseingänge lauerte. Der Muslim sprach sie zunächst in einer ihr unverständlichen Sprache an, danach nahm er ihre Hände und leckte diese mit seiner Zunge ab, als die Mutter flüchtete, soll er noch den Po begrabscht haben. Die Polizei Bayern fahndet nun nach dem Araber, aufgrund der Peinlichkeit des Falles aber nur in der Lokalpresse und im Radio.

    Gesichtsablecken und Händelecken ist unter  Muslimen weit verbreitet, denn sie sind psychosexuell meist völlig unterentwickelt. Wenn schon kein “Ficki Ficki”, dann doch wenigstens ein wenig “lecki lecki” – auch in Köln ein Massenphänomen, die Frauen leiden bis heute

    Ähnliche Szenen werden im Gedächtnis wach, denn diese Massenableckerei von Gesichts und Körperteilen ist ebenso in Köln zu Silvester 2015 vorgekommen. Hier gab es zahlreiche Gesichtslecker. Einer wurde vor Gericht gestellt, er hatte zunächst mit den Worten

    „5000 Euro, ficki ficki drei Stunden, sonst tot“

    versucht den männlichen Begleiter zum Verleih seiner Frau gegen Geld zu bewegen, im Prozess ließ er wissen, er habe sie rechtmäßig abkaufen wollen. Damit war die junge Frau allerdings nicht einverstanden, als sie sich wehrte, leckte ihr der dreiste Muslim mehrfach übers Gesicht. Als die 20-Jährige ihre schlimme Erfahrung beim Prozess schilderte, weinte sie. Viele der Frauen sind bis heute deutlich traumatisiert und trauen sich nicht mehr auf die Straße, insbesondere in Nordrhein Westfalen, wo nur noch wenig Einheimische in den Städten zuhause sind gestaltet sich das schwierig. Zu oft erinnern sich die betroffenen Frauen bei den Anblicken der dort zahlreich lebenden Araber und Muslime an die ekel- Vorfälle, die nicht nur in der Silvesternacht, sondern seit Jahren mehrfach täglich im gesamten Bundesland vorkommen. Im deutschsprachigen Raum gibt es mittlerweile hunderttausende Opfer sexueller Attacken und schlimmster Vergewaltigungen verübt seitens muslimischer Wirtschaftsmigranten aus dem mittleren Osten und Afrika. Keiner ist sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, alles wird durch diese Männer angegangen.
    Der psychosexuelle Entwicklungsstand vieler muslimischer Wirtschaftsmigranten entspricht meist dem eines Vorschulkindes. So gut wie keiner von Ihnen hat eine Frau im wirklichen Leben nackt gesehen, noch hätten sie aufgrund ihres oft sehr niedrigen sozioökonomischen Standes und der kaum vorhandenen Bildung in der Heimat jemals die Chance, eine Frau zu heiraten, deshalb und wegen der hohen Sozialleistungen, haben sie sich ja überhaupt erst nach Europa aufgemacht. In Deutschland stellt der geballte Intellekt, der Bildungsstand und die meist fehlende Fähigkeit sich auf Deutsch zu verständigen (die meisten Wirtschaftsflüchtlinge sind sogar Analphabeten) aber auch nicht unbedingt das dar, was die einheimische Frau als “die große Partie” bezeichnen würde. Entsprechend ist die oft einzige Möglichkeit sexuellen Frust abzubauen und Sexualität zu erleben für viele dieser oftmals als “notgeil” zu bezeichnenden Wirtschaftsflüchtlinge, das gewaltsame herbeiführen von Sex, das maßlose Gegrapsche, sowie die Tätigkeit als Gesichtsablecker.

    Quelle: Polizeimeldung, sowie Erstmeldung , Straftat in Schöppenstedt (Omi Hand abgeschlabbert und versuchter Handtaschenraub)

    Helfen:
    Vergewaltigungen melden und unsere News anderen weitersagen

    Folgende Beiträge könnten Sie ebenfalls interessieren:

    Fall 1

    Karte wird geladen - bitte warten...

    SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau BAUHAUS Wetzlar, Philipsstraße, Wetzlar 50.566711, 8.502145 SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau BAUHAUS Wetzlar, Philipsstraße, Wetzlar - fällt über sie her, dies sei \"arabischer Brauch\"

     

    Fall 2

    Karte wird geladen - bitte warten...

    SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau Volksbank Mittelhessen eG, Filiale Wetzlar Moritz-Hensoldt-Straße, Wetzlar 50.559920, 8.497920 SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau Volksbank Mittelhessen eG, Filiale Wetzlar Moritz-Hensoldt-Straße, Wetzlar - fällt sie auf dem Parkplatz an und leckt ihr Gesicht ab!

     

  • Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn

    Symbolbild

    Frauen und Kinder müssen die ekelhaftesten Sexattacken wie diese erdulden wenn sie mit der Bahn fahren, über diesen Fall wurde nicht berichtet – Herborn Hessen

    Wir schreiben ja normalerweise nur über die abscheulichsten Fälle ausführliche Artikel, bei denen es zu schwersten Straftaten gekommen ist, allerdings qualifiziert sich auch dieser Fall, denn er zeigt exemplarisch, wie abwertend die meisten muslimischen Wirtschaftsmigranten über deutsche Frauen denken und wie triebgestaut und flegelhaft sie sich jeden Tag verhalten. Für arabische Wirtschaftsflüchtlinge sind die deutschen Frauen unrein, weil viele schon Sex hatten. Sie gelten als Huren, an denen man sich bedienen kann. Zum Heiraten sind sie nicht mehr zu gebrauchen, es sei denn es dient zur Erschleichung der Aufenthaltsgenehmigung. Da die psychosexuelle Entwicklung bei den meist nur jungfräulichen Arabern deutlich zurückgeblieben ist, kommt es zu den dreistesten Szenen. Klingelnde Männer die nach Sex fragen, 5 Euro-  Sex-Angebote an 9 Jährige Kinder, onanierende Afrikaner im Zug, Vergewaltigungen im Hausflur, oder beim verrichten der Notdurft am Parkplatz, sowie das ins Gebüsch zerren und die Gruppenvergewaltigung durch einen Arabermob, sind mittlerweile Alltag im deutschsprachigen Raum. Man braucht nur unsere Vergewaltigungskarte einsehen. Niemand ist sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, sogar erwachsene Männer werden durch Muslime vergewaltigt.

    Was ist geschehen:
    Eine Minderjährige saß am Freitagmorgen, einen Tag vor Weihnachten 2016, gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete dort auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr der arabische Mann auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie dreist und ungeniert anstarrte, doch damit nicht genug. Immernoch gaffend setzte sich der Muslim direkt neben das Mädchen auf die Bank. Er sprach sie auf gebrochenem Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Das interessierte den dreisten Afrikaner aber nicht, er rückte noch näher an sie heran, beugte sich vor und betrachtete provokant aus unangenehm direkter Nähe lüsternd ihren Körper, er gaffte direkt auf den Busen und in den Schritt. Sie forderte den Wirtschaftsflüchtling mehrfach unmissverständlich und vehement auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort.

    Der Araber starrte das Mädchen ununterbrochen an, setzte sich direkt neben sie, inspizierte lüstern ihren Körper, beugte sich über sie und gaffte direkt auf die Busen und in den Schritt

    Einer 22-Jährigen Frau fielen das aufdringliche Verhalten des Asylsuchenden und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der Muslim, ging direkt auf die Zeugin zu und fragte hochaggressiv, was sie denn von ihm wolle. Diese wiederum forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der Wirtschaftsmigrant sie als “kleine Schlampe” beleidigte.

    Eine Helferin nennt er Schlampe, dann würgt er sie, bespuckt sie und als sie am Boden liegt, tritt er ihr gegen Kopf, auf die Brüste und in den Unterleib, verletzt sie erheblich

    Er schlug nun nach der jungen Helferin, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Afrikaner daran, auf die am Boden liegende Frau noch weiter ein zu treten. Der Araber wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die junge Frau zu schlagen, zu treten und sie anzuspucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der Wirtschaftsflüchtling flüchtete in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen, also über Anzeichen einer Gehrinerschütterung, verursacht durch den Tritt ins Gesicht.

    Der Mann behauptet jugendlich zu sein, gibt mehrere Nationalitäten an, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Hessen ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Wirtschaftsflüchtlingen einfach alles, er wurde daher wieder ins Jugenheim gebracht

    Einer Wetzlarer Streife gelang es den dreisten Flegelaraber am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Muslim gab zunächst eine falsche Identität an und behauptete, aus Algerien zu stammen, kommt nach neueren Angaben der Polizei jedoch aus Libyen. Er hat damals bei seiner Einreise behauptet jugendlich zu sein, das Alter gab er mit 17 an.  Allerdings stimmt dieses vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

    Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende arabische Flüchtlingshorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt

    Bahnhöfe und öffentliche Verkehrmittel sind neben Schwimmbädern und Saunen aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Wirtschaftsflüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

    Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie die meist kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika (NAFRI) deutsche und österreichische Frauen wirklich sehen, als reine Gebrauchsware, die man sich nehmen kann, wie ein Bier oder ein Mittagessen. Sie sind ihnen meist nichts wert, wie übrigens alles andere auch, was den Ungläubigen wichtig ist.

    Dienstanweisung Bahn, alle Flüchtlinge dürfen ohne Fahrschein schwarz fahren, Ersatztickets werden ausgestellt
    (Echtheit durch Mimikama bestätigt)

    Quelle: Polizeimeldung

    Helfen:
    Vergewaltigungen melden und unsere News anderen weitersagen

    Folgende Beiträge könnten Sie ebenfalls interessieren:

    Karte wird geladen - bitte warten...

    Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn - Dillenburg 50.734810, 8.294230 Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn - Dillenburg - Polizeimeldung
  • Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit

    Symbolbild

    Flegelflüchtling Teil 2: Ein besonders ekelhafter Fall, ein dreister Wirtschaftsflüchtling onaniert vor  mehreren Müttern und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren

    In unserer Serie “Flegelflüchtling” berichten wir über Fälle, von denen wir meinen, dass sie nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind. So verhält es sich auch hier. München und ganz Bayern sind besonders von Vergewaltigungen durch arabische Wirtschaftsmigranten betroffen, denn auch wenn der ständig unter Explosionsgefahr stehend erscheinende Dampfkessel- Ministerpräsident Horst Seehofer noch so viel Dramaturgie verbreitet, sind seine markigen Worte bislang nicht mehr als billige heisse Luft, bestenfalls gepaart mit etwas Wasserdampf. Er hat es nicht geschafft, sein Land vor der illegalen arabischen Migrationsflut zu schützen, so konnte auch dieser Ekelfall, einer von unzähligen, direkt in München an der bekannten Münchener Freiheit geschehen.

    Dampfkessel Ministerpräsident Seehofer hat es nicht geschafft, sein Land vor der illegalen Migrationsflut zu schützen, viel heisse Luft wurde verblasen, so werden diese unzähligen Ekelfälle an Säuglingen und Kindern überhaupt erst möglich

    Geschehen sind die Sexattacken an dem beliebtesten Ort für umhervagabundierende klauende, onanierende und vergewaltigende arabische Flüchtlingshorden, in einem öffentlichen Verkehrsmittel, hier in Form einer Tram S- Bahn an der Münchner Freiheit. Das mit der Freiheit in München muss der Afrikaner im April letzten Jahres wohl gänzlich fehlinterpretiert haben:  Zunächst onanierte der Migrant vor einer 28 Jährigen Frau. Diese forderte ihn energisch auf, dies umgehend zu unterlassen, was den Schwarzafrikaner allerdings nicht im geringsten interessierte. Die Frau flüchtete sodann vor dem 27 – jährigen Äthiopier, während dieser sichtlich sexuell erregt weiter durch die Trambahn zog. Dass mehrere Zeugen darunter auch Frauen und Mütter das Geschehen mit ansahen, interessierte den dreisten Wirtschaftsflüchtling ebenso wenig.

    Die Tat ereignete sich am beliebtesten Ort für umhervagabundierende, klauende, onanierende und vergewaltigende arabische Flüchtlingshorden – in einer Bahn

    Hocherregt von dem sadistischen Erschrecken unschuldiger Opfer zog der Wirtschaftsmigrant weiter durch den Zug und pirschte sich sodann an sein nächstes Opfer heran. Er wählte eine 40 jährige Mutter aus, das heisst, deren Kinder, zu denen sich der Afrikaner besonders hingezogen fühlte. Die Münchnerin war mit ihrer fünf und der einjährigen Tochter unterwegs, auf letztere hatte es das Sexferkel abgesehen.

    Der Afrikaner versuchte den Sexualakt zu vollenden und onanierte hocherregt direkt über dem Säuglingsgesicht, offenbar in der Absicht, auf dieses herab zu ejakulieren

    Der Äthiopier versuchte nun seinen begonnenen Sexualakt zu vollenden, hierzu onanierte er hocherregt direkt über dem Gesicht des wehrlosen Säuglings, offensichtlich in der Absicht auf dieses herab zu ejakulieren. Die Mutter schnappte sich geistesgegenwärtig die Kinder und flüchtete, später alarmierte sie die Polizei und erstattete Anzeige.

    Systempresse verschweigt diesen Ekelfall bis heute, nur eine Lokalzeitung berichtete

    Die Medien verschweigen den Fall bis heute, er eignet sich einfach nicht zur systemkonformen Berichterastattung, das Verbreiten gäbe wohl nur Ärger seitens der Chefredakteure und der Politiker. Lediglich ein kleines Lokalblatt einer Stadt berichtete darüber, selbstverständlich nicht ohne den Artikel sicherheitshalber noch einmal extra zu begraben, im Lokalteil der Stadtzeitung. Für alle die ebenso über einen Lokalteil eines Lokalblattes staunten wie wir: ja sowas gibt es wirklich!

    Der Wirtschaftsflüchtling wurde indes nach lokalen Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und  exhibitionistischen Handlungen angezeigt. Nach unseren Informationen wurde der dreiste Sextäter wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Quelle: Polizeimeldung, Polizeimeldung archiv

    Folgende Beiträge könnten Sie ebenfalls interessieren:

    Karte wird geladen - bitte warten...

    Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit 48.162430, 11.586521 Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit 27 Jähriger Äthiopier onaniert  vor Müttern mit Kleinkindern, zunächst vor einer Frau, bei der er unmittelbar sein Geschlechtsteil herausholte und onanierte, danach wandte er sich einer Mutter mit 5 Jähriger Tochter und 1 Jährigem weiblichen Säugling zu, hier holte er sein Glied heraus und onanierte direkt über dem Gesicht des Säuglings. Link 2 (Polizeimeldung)
  • Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück

    Symbolbild

    Symbolbild

    Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los

    In der Serie “Flegelflüchtling” stellen wir Fälle vor, die aufgrund “politischer Korrektheit” nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind, aber an Flegel- und Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten sind. Schon lange ist bekannt, das Flüchtlinge massenhaft in Zügen und Schwimmbädern onanieren, defäkieren und vergewaltigen. Dieser dreiste Fall der Flegelmasturbation schafft es auf unsere Seite.

    Der Afrikaner stieg bereits oberkörperfrei ein – dann ließ er vor der Frau noch die letzten Hüllen fallen, zog die Hose herunter und zeigte seinen Penis

    Bereits am 27. September wurde eine 48-Jährige das Opfer eines dreisten Onanisten. Der Vorfall begann gegen 17:15 Uhr während einer Zugfahrt von Osnabrück nach Oldenburg. Der Mann aus der Elfenbeinküste ist wie viele seiner Landsmänner dem Alkohol nicht ganz abgeneigt, daher war er alkoholisiert in Osnabrück bereits mit freiem Oberkörper in den Zug eingestiegen. Während der Fahrt ließ der Asylbewerber dann vor der Frau auch noch die letzten Hüllen fallen, er zog frech seine Hose herunter und zeigte sein Geschlechtsteil! Dabei schienen ihn die weiteren Fahrgäste nicht im geringsten zu stören.

    Die arme Frau war derart aufgewühlt und geschockt, dass sie nach ihrer Ankunft im Hauptbahnhof Oldenburg medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste.

    Der Exhibitionist hatte den Zug in Großenkneten verlassen. Die zuvor bereits informierte Landespolizei konnte den alkoholisierten Mann noch am Bahnhof antreffen und staunte nicht schlecht, denn der manipulierte freudig auch vor den eingesetzten Beamten an seinem Penis herum. Zudem bespuckte er die Beamten. Auf diese Weise, also onanierend, spuckend und wild um sich tretend, ging er auf die Beamten los.
    Nachdem die Personalien festgestellt wurden, blieb der Sextäter, wie viele andere, auf freiem Fuß. Darin sieht Psychiater Dr. H. ein Problem:

    Exhibitionisten haben oft sadistische Triebe, es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerere Sexualdelikte begehen. In der Forensik gelten sie als gefährliche Triebtäter und zukünftige Täter schwerster Sexualdelikte

    “Bei der derzeitigen Häufung von Sexualstraftaten in Form des Exhibitionismus muss klar gesagt werden, dass diese Täter schwere Triebtäter und damit sehr gefährlich sind. Exhibitionisten erfreuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, sie haben sadistische Triebe und es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerste Sexualdelikte begehen. In unserem Fachbereich gilt der Exhibitionist ganz klar als gefährlicher Triebtäter und befindet sich auf dem Weg zu schwersten Sexualstraftaten, oftmals hat er diese bereits auch schon in der Vergangenheit begangen”

    Keine Besserung und kein Schutz durch die Polizei in Sicht – großzügigen Gebrauch von der Notbremse machen, wenn möglich und erlaubt, Waffen mitführen

    Derweil ist keine Besserung in Sicht, die Polizei scheint völlig überfordert und kann die meist weiblichen Ofper nicht angemessen schützen. Immer wieder kommt es zu schwersten Triebtaten in öffentlichen Verkehrsmitteln und an deren Halteplätzen und umliegenden Gebieten. Experten raten daher nicht allein zu fahren, sich von arabischen und muslimischen Männern fern zu halten, sowie entsprechende Gegenwehr zu ergreifen, auch durch Waffengewalt, etwa durch Pfeffersprays oder ähnlichem. Insbesondere wird angeraten in Zügen großzügigen Gebrauch von der Notbremse zu machen, sollte das Gefühl der Gefahr bestehen. Ganz wichtig: Jeder Fall, auch wenn es manchen Opfern schwer fällt, sollte gleich bei der Polizei gemeldet werden. Nur so können weitere Straftaten verhindert und die Täter in entsprechende Datenbanken eingetragen werden.

    Quellen:
    Die Quellen befinden sich im nachfolgenden Geomarker innerhalb der Karte. Einfach auf das Symbol klicken und den Links folgen.

    Karte wird geladen - bitte warten...

    Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück 52.272757, 8.060897 Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei,  bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück - Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los Polizeimeldung