• Gruppenvergewaltigung und in Mund urinieren Kleinkind (5) durch Flüchtlinge in USA | Idaho Staatsanwalt vertuscht

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    3 arabische Flüchtlinge sollen das Mädchen vergewaltigt, gefilmt und ihr in den Mund uriniert haben, die Täterfamilie wohnt weiterhin Tür an Tür, der Staatsanwalt aus Idaho droht Reportern mit Strafverfolgung – Twin Falls USA

    Es ist passiert, in den USA, bereits am 2. Juni, erst jetzt kam es ans Licht. 2 Sudanesen (14) (10) und ein Iraker (7) haben gemeinschaftlich ein Nachbarsmädchen (5) im Waschkeller des Mehrparteienhauses vergewaltigt, der Älteste soll die Tat mit dem Smartphone gefilmt haben, dem Mädchen soll zudem in den Mund uriniert worden sein.

    Staatsanwaltschaft Idaho hält Informationen zurück und droht mit Strafverfolgung – nach explosionsartiger Kritik rudert sie zurück

    Nicht nur in Deutschland versucht die Regierung solche Straftaten kleinzuhalten, wir berichteten kürzlich über einen Vertuschungsfall seitens des Ministerpräsidenten Seehofer, auch in den USA ist die Staatsanwaltschaft damit beschäftigt, diese Fälle möglichst unbehelligt zu lassen.

    “Die Verbreitung falscher Informationen oder aufgeblasener Berichterstattung, sowie beängstigende Statements über die Täter oder die Tat an sich, gefährden die öffentliche Sicherheit und könnten somit gegen Gesetze verstoßen”

    Mit diesem Satz zog sich der Idaho U.S. Attorney Wendy J. Olson, möglicherweise angewiesen durch die US Regierung, schlagartig den gesamten medialen Hass und Empörung auf sich. Mittlerweile ruderte er zurück und stellte in einer weiteren Presseerklärung klar, damit nicht den “Schutz des freien Wortes” (freedom of speech) einschränken zu wollen, der im First Amendment durch die Verfassung garantiert wird und in den USA traditionell einen sehr hohen Stellenwert hat. Er sei falsch interpretiert worden.

    Ganz unbegründet war der Aufschrei wohl nicht, es war Präsident Obama höchst persönlich, der den Staatsanwalt 2010 ins Amt brachte. Obama setzt sich für eine liberale Flüchtlingspolitik und Zuwanderung ein.

    Traumatisiertes Mädchen traut sich nicht mehr vor die Tür und zieht 2 Unterhosen an. Die Täterfamilie wohnt weiterhin nur wenige Meter entfernt

    Während eine arabische Täterfamilie umgehend ausgezogen ist, verbleibt die zweite Täterfamilie noch im Haus. Sie wohnt Tür an Tür und damit nur wenige Meter von dem traumatisierten Mädchen entfernt. Dieses traut sich seither nicht mehr aus dem Haus und versucht sich mit 2 Unterhosen vor einer weiteren Vergewaltigung zu schützen. Die Eltern sind verzweifelt.

    Täter befinden sich nach kurzer Haft wieder auf freiem Fuß, auch hier erschreckende Parallelen zu Deutschland

    Die Täter entgehen bislang ihrer Bestrafung, sie wurden mittlerweile wieder aus der kurzen Haft entlassen. Auch in Deutschland hatte erst kürzlich ein Fall für starke Aufregung und Unruhe gesorgt, bei dem Mitglieder einer Gruppe 4 syrischer Flüchtlinge zwei Mädchen (14) (15) unter brutaler Gewaltanwendung abwechselnd vergewaltigt hatten. Alle Täter erhielten nur Bewährungsstrafen. Unglaublicher Nebeneffekt:  Aufgrund einer Straftat dürfen straffällige Asylbewerber nicht aus Deutschland abgeschoben werden.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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  • Haustür auf – Gruppenvergewaltigung durch Afrikaner | Fahndungsaufruf | Helfen Sie mit

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    Diese arabischen Sextäter vergewaltigten die ahnungslose Frau unvermittelt, nachdem sie die Tür öffnete, die Polizei Bayern nennt es “Missbrauch” und vertuscht über Monate

    Die Kriminalpolizei Erding sucht diese beiden brutalen Vergewaltiger und bedient sich mit dem falschen Straftatbestand “missbrauch”, um die abscheuliche Tat zu verniedlichen, dabei ist dieser gemäß §176 StGB ausschließlich für Kinder bestimmt und in seltenen Ausnahmefällen, bei Widerstandsunfähigen wie psychisch Kranken, behinderten Erwachsenen bei denen eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde einschlägig.

    Über mehrere Monate verschwieg sie dieses Verbrechen. Bereits am Donnerstag, 17. März 2016 gegen 01:20 Uhr wurde das Opfer durch klingeln an der Haustür des Wohnanwesens am Luitpoldring Vaterstetten, Landkreis Ebersberg geweckt. Die Frau, die davon ausging, dass ein Angehöriger einer weiteren Hausbewohnerin vor der Tür stehen würde, öffnete, woraufhin zwei unbekannte Männer gewaltsam in die Wohnung drängten. Die Täter überwältigten die überraschte Frau und gruppenvergewaltigten sie brutal. Nach der Tat flüchteten die Unbekannten aus dem Haus.

    Schon am Abend des Tattages meldete das leicht verletzte Opfer die Tat bei der Polizei woraufhin die Kriminalpolizeiinspektion Erding die weiteren Ermittlungen übernahm. Die seitdem getätigten halbherzigen Ermittlungen und Befragungen im Umfeld des Tatorts, sowie die Überprüfung “erster Ermittlungsansätze”, führten bisher erwartungsgemäß nicht zur Ermittlung der flüchtigen Täter. Nachdem man mit diesen stümperhaften Lokalermittlungen nicht weiterkam, haben sie sich nun doch entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Vergewaltiger könnten mittlerweile allerdings schon längst abgetaucht sein.

    Die Ermittler vermuten, dass die Gesuchten mutmaßlichen Flüchtlinge, die meist noch über kein eigenes Auto verfügen, für die weitere Flucht die S-Bahn genutzt und sich deshalb am nahegelegenen S-Bahnhof aufgehalten haben könnten. Insofern können für die Kriminalbeamten auch Beobachtungen am oder im Umfeld des S-Bahnhofs Vaterstetten von Bedeutung sein.

    Vergewaltiger sind entweder arabische Flüchtlinge oder Türken

    Ergänzend zu den beigefügten Phantombildern können die beiden Täter wie folgt beschrieben werden.

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    Täter 1:
    Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze lockige kurze Haare, dunkelbraune Augen, Höckernase, schwarzer Kinnbart, nordafrikanisches Aussehen
    Bekleidung: schwarze ¾-lange Lederjacke, blaue Jeans und schwarzes T-Shirt
    Schmuck: silberfarbener Ring mit Gravur am rechten Ringfinger, goldene Panzerkette
    um den Hals, breites goldenes Armband am rechten Handgelenk

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    Täter 2:
    Männlich, Alter unbekannt, ca. 175 cm groß, kräftige Statur mit dicken Bauch, schwarze kurze glatte Haare, schwarze Augen, Höckernase, nordafrikanisches Aussehen;
    Bekleidung: graue Jogginghose, schwarzes T-Shirt, Schmuck: goldene Panzerkette

    Beide Täter sprachen untereinander türkisch oder arabisch, aber auch deutsch mit ausländischen Akzent.

    Sachdienliche Hinweise werden von der Kriminalpolizei Erding unter der Telefonnummer 08122/968-0 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Luitpoldring, Vaterstetten Bayern 48.101385, 11.768785 GRUPPENVERGEWALTIGUNG Luitpoldring, Vaterstetten Bayern Diese Sextäter vergewaltigten die ahnungslose Frau unvermittelt, nachdem sie die Tür öffnete, die Polizei Bayern nennt es “Missbrauch” Polizeimeldung, Link 3
  • Seehofer vertuscht schwere Gruppenvergewaltigung durch muslimische Flüchtlinge und Migranten | die große Lüge

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    Die Staatsanwaltschaft München handelte wohl auf Anweisung Seehofers, einen Fall schwerer Gruppenvergewaltigung durch Flüchtlinge und Migranten zu vertuschen. Sie belogen die Zeitungen im In- und Ausland – Nun bekommen sie die volle Packung

    Wir haben es uns ja zur Aufgabe gemacht über Fälle zu berichten, in denen die Polizeien und Politiker zunächst mutwillig vertuschen, um die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Dann machen wir  es publik und das Lügengerüst stürzt zusammen. Erst vor wenigen Wochen hatten wir bereits aus Bayern berichtet, in Augsburg hatten Politik und handlangende Behörden eine Migrantenvergewaltigung im Schwimmbad vertuscht, nachdem wir die Wahrheit ans Licht brachten, kamen die Stadt und Polizei massiv unter Druck. Wir wurden sodann von einigen Stellen als “Rechte Seite” in eine Ecke gestelllt, dabei sind unsere Redakteure allesamt politisch sozial bis liberal verortet. Unter Anderem berichtete ein bestimmter Interessensverein, der staatliche Zuschüsse erhält und es sich zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Internet – Hoaxes aufzudecken. Freilich musste der Verein ebenfalls die Herkunft der Täter bestätigen, sie ließ sich nach unserem Bericht einfach nicht mehr verschweigen, man wurde aber nicht müde zu kritisieren. Unter dem Beitrag “Verschweigt die Polizei die Herkunft und Anzahl der Täter?”, wurde gelästert was das Zeug hält. Man darf gespannt sein, ob der Lobbyverein, der sich als Internetuser- Schutzseite maskiert, über folgende gezielte Falschmeldung des Freistaates Bayerns ebenso eifrig berichtet und diesen wirklichen Bayern- “Hoax” ebenso ins Visier nimmt.

    Viel schlimmer als nur Köln. Chronologie der Lüge – Deutsche werden nach Strich und Faden belogen, es ist so schlimm, dass Ministerien sich einschalten und Berichterstattung verändern und verhindern. Das darf der Michel doch nun wirklich auf gar keinen Fall erfahren

    Wir erklären Ihnen, wie deutsche Behörden über Flüchtlinge systematisch lügen, bis sich die Balken biegen, um dann…. jäh zu brechen. Folgendes ist dieses Mal geschehen:
    Eine Gruppe 5 mutmaßlicher muslimischer Migranten, darunter Iraker, die als Flüchtlinge nach Deutschland eingereist sind, sowie ein muslimischer Migrant mit deutschem Pass, haben offenbar eine 26. Jährige Deutsche mit KO Tropfen und Alkohol willenlos gemacht, sie in die Wohnung nach Untersendling begleitet und in ihren eigenen vier Wänden brutal gruppenvergewaltigt. Nachdem alle fertig waren, haben sie das bewusstlose Opfer noch beraubt. Dieses wachte mit Unterleibsschmerzen auf und stellte den Raub fest, zudem merkte die junge Frau, dass sie vergewaltigt wurde. Sie hat sich bereits am 16. April an die Polizei gewandt. Die Täter konnten aufgrund von DNA Spuren im Sperma überführt werden. Wie in diesen Fällen üblich, wurde seitens der Staatsanwaltschaft Meldung bei der Regierung gemacht, es erfolgte sodann umgehend eine Weisung, den Fall zu vertuschen. Laut eines Informanten, der massiv um Repressalien fürchtet und nicht genannt werden möchte, soll es Seehofer persönlich gewesen sein, der die Vertuschung angestoßen haben soll. Zwei Monate geschah erst einmal nichts, keine Pressemeldung, kein Hinweis. Gestern dann eine Kleinstmeldung auf der Seite der Polizei Bayern – ohne Herkunftsangabe der Täter. Diese Meldung musste gemacht werden, da der Polizeieinsatz so massiv war, dass er sich schlichtweg nicht mehr verbergen ließ.
    Nun kam Behördensprecherin Judith Henkel in Zugzwang. Gegenüber der SZ berichtete sie:

    Die fünf mutmaßlichen Vergewaltiger sind, anders als zunächst mitgeteilt, allesamt 19 Jahre alt. Sie sitzen in Untersuchungshaft. “Es sind keine Flüchtlinge”, sagte Staatsanwältin Judith Henkel am Mittwoch. Die Inhaftierten seien allesamt in Deutschland geboren und großteils in München aufgewachsen.

    Gegenüber der Welt ließ sie wissen:

    Außerdem wolle man die Privatsphäre der Frau schützen. Auf dieses Detail allerdings legt die Strafverfolgungsbehörde Wert: “Bei den Beschuldigten handelt es sich nicht um Flüchtlinge”

    Gegenüber dem Ausland wurde gleich noch versucht jede Verbindung zu Köln zu verhindern. Gegenüber The Local sagte Henkel:

    Ich kann nur sagen, dass es wichtig ist zu betonen, dass es keine Flüchtlinge sind, wegen dem was in Köln passiert ist

    Manche Blätter berichteten sogar von “deutschen Tätern”.

    So weit, so falsch. Die Presse hat bitter versagt und ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Die Süddeutsche berichtet selbst jetzt noch nicht über die muslimischen Täter. Doch es wird noch schlimmer. Gegenüber der Welt begründete die Staatsanwaltschaft die mediale Zurückhaltung mit dem Opferschutz.

    Die Polizei verweist dabei auf den Opferschutz. Aus Rücksicht auf ein womöglich traumatisiertes Opfer behandele die Polizei solche Verdachtsfälle stets “mit besonderer Vorsicht”

    Eine bekannte Masche bei maulbekorbten Staatsanwaltschaften und Polizeien. In vielen Ländern Deutschlands gibt es einen Ministererlass, solche Straftaten durch Migranten und Flüchtlinge zu vertuschen. Hintergrund für solche Verschleierungsmethoden bei den Polizeien sind Anweisungen, nach denen Kriminalität durch Flüchtlinge systematisch heruntergespielt werden soll, dies bemängelte bereits der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. Vergewaltigung in Zusammenhang mit Flüchtlingen gehört zu den Worten, die deutsche Ministerien nicht gerne hören und sofort zensieren. Wie der Express berichtete, wollte das Innenministerium NRW den Begriff „Vergewaltigung“ aus den Silvester- Sexattacken nachträglich sogar ganz aus der Polizeimeldung streichen lassen, Hannelore Kraft aus NRW sperrt bis heute Akten im Untersuchungsausschuss.

    Solche leicht durchschaubaren Ausreden kennen wir bereits aus Oldenburg, auch aus Krefeld und Solingen, um nur einige wenige zu nennen, denn wir berichteten zahlreich. Nun also wieder der Opferschutz. Das es sich dabei um einen Vorwand handelt, erkennt man leicht daran, dass über Vergewaltigungen durch Flüchtlinge und Migranten oft nur dann berichtet wird, wenn das Aufdeckungsrisiko besonders hoch ist. Es ist auch nicht einleuchtend, was ein Verschweigen den Täter- Nationalität mit dem Opferschutz zu tun haben soll. Über den Fall liest das Opfer ohnehin in der Zeitung, was für einen Unterschied soll ein Verschweigen also ausmachen? Dass an dieser Darstellung etwas nicht stimmen kann, erkennt man aber an den Aussagen der Behörde selbst. Im Ausland berichtete Henkel gegenüber The Local nämlich eine ganz andere Version:

    Alle Täter sind 19 Jahre alt, in Deutschland gilt zwischen 18. und 21. Lebensjahr möglicherweise Jugendstrafrecht, daher könne sie zu der Herkunft der Täter keine Angaben machen

    Aha, also Täterschutz? Welcher Version man nun Glauben schenken soll bleibt offen. Der Leser darf sich die Version offenbar selbst aussuchen. Aber auch hinsichtlich des Täterschutzes gilt, welche Folgen soll es für einen Täter haben, wenn die Nationalität genannt wird? Schließlich wird ja der Name des Täters nicht veröffentlicht und bei einem Ausländeranteil bei überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen laut offizieller Kriminalstatistik von weit über 80% in Deutschland, ist es kein Geheimnis, dass diese Verbrechen fast ausschließlich durch Migranten und Flüchtlinge begangen werden.

    Die deutschen Regierungen und Behörden sind naiv bis dumm, sie selbst sorgen für Skandale, denn die Wahrheit lässt sich einfach nicht unterdrücken, sie kommt ans Licht und dann wird es peinlich. Wer regiert eigentlich? Wie intelligent sind diese Menschen überhaupt? Was sind ihre Absichten, vielleicht möchten Politiker dem Volk auch Schaden zufügen, oder dulden diesen, weil es Opportunisten sind?

    Dabei hat doch gerade die Vergangenheit gezeigt, dass Vertuschungen sehr oft auffliegen und dann genau das Gegenteil dessen bewirken, was die vertuschende Behörde gerne bezwecken möchte. Eine Regierung kann Einfluss auf die Medien nehmen, Facebook und andere Dienste zensieren, ihre direkten Untergebenen anweisen, Behörden mit einem Maulkorb versehen, aber sie können den Bürger nicht mundtot machen. Es gibt immer Undichtigkeiten, oft sind es die Opfer selbst, die sich völlig zurecht im Stich gelassen und verraten fühlen und sich dann selbst an die Medien wenden. Hier war es neben unserem Informanten ein Nachbar. Wie die tz berichtete, werden die Wohnverhältnisse eines Täters so beschrieben:

    Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. Ein Nachbar berichtet: „Die sind erst seit wenigen Monaten hier.“

    Laut Angaben der Staatsanwaltschaft, wir erinnern uns, sollen die Täter in Deutschland geboren aufgewachsen sein, einer habe sogar einen deutschen Pass, es handele sich “nicht um Flüchtlinge“. Dies scheint offenbar eine freche Lüge zu sein. Doch machen wir uns nicht an den Flüchtlingen fest. Wie mittlerweile bekannt wurde, sind es längst nicht nur Flüchtlinge, die solche Taten begehen, auch ehemalige Flüchtlinge und muslimische Migranten die schon lange in Deutschland leben, begehen diese Taten, zuletzt auf dem Stadtfest in Ahrensburg. Dort waren es 11 Täter, die allesamt in Deutschland geboren wurden und nordafrikanischer Abstammung sind, sie versuchten Frauen zu vergewaltigen und sie zahlreich auszurauben. Offenbar hat sich Deutschland zum Hotspot für allerlei eingewanderte und länger ansässige muslimische Gruppenvergewaltiger und Sexualstraftäter entwickelt, die animiert durch Flüchtlinge, auf eben diese Vergewaltigungswelle aufspringen und -meist unbeschadet- schwerste Verbrechen im Dunstkreis einer “quasi Straffreiheit” für Flüchtlinge verüben.

    Damit ist der “Sachbezug” zwischen Muslimen und schwersten Sexualdelikten zweifelsfrei gegeben. Dieser “Sachbezug” ist ein Schlupfloch für vertuschende Zensurpolitiker, um sich auf den freiwilligen Pressekodex zu berufen, der besagt, dass die Herkunft der Täter verschwiegen werden kann, sofern ein Sachbezug nicht ersichtlich ist. Der Pressekodex wurde in der Besatzungszeit eingeführt, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Seither wird er immer wieder zu Zensurzwecken eingesetzt.

    Der deutsche Staat verhält sich wie ein Schurke, er nimmt diktatorische Züge an

    Es ist unredlich zu behaupten, es handele sich bei in Deutschland länger lebenden Migranten nicht um Flüchtlinge, ohne klarzustellen, dass die meisten dieser Migranten zum Zeitpunkt der Migration als Flüchtlinge nach Deutschland einwanderten. Es ist auch unredlich von straffälligen Migranten zu  behaupten, diese Täter seien in Deutschland geboren und aufgewachsen, oder sie gar “deutsche Staatsbürger” zu nennen, ohne auf den Migrationshintergund hinzuweisen. Der Staat sollte die Herkunft beschreiben, wie sie tatsächlich ist, etwa, dass es sich bei in den 1990er Jahren eingewanderten Kosovaren aus dem ehemaligen Jugoslawien, um ehemalige muslimische Flüchtlinge handelt, deren Kinder ebenso Flüchtlingskinder waren. Hier ohne weitere Erklärung zu behaupten, es handele sich nicht um Flüchtlinge, verzerrt das Bild über die Unkenntlichkeit weit hinaus. Einer der Täter soll Kosovare sein.
    Österreich ist da deutlich ehrlicher und erheblich weiter als Deutschland. Die dortige Presse berichtet so gut wie immer über einen Migrationshintergrund, in vielen Berichten machen sich die Nachbarn über die deutsche Zensurpresse bereits offen lustig.

    Der Staat muss hier berichten, über jede einzelne Straftat durch Muslime und durchgreifen, dazu ist er verpflichtet, stattdessen schaut er einfach nur zu und macht sich durch Vertuschung mitschuldig daran, dass unbescholtene Bürger vergewaltigt, beraubt und sogar getötet werden.

    Der deutsche Staat kann nicht einmal seine eigenen Polizistinnen schützen – sie werden durch muslimische Flüchtlinge begrapscht, beleidigt, sexuell bedrängt, vor den Augen der Kollegen, diese ducken sich weg – ein Staat der seine Bürger nicht schützen kann ist dieses Namens nicht mehr würdig

    Die Täter haben keinen Respekt vor der deutschen Polizei, sexuelle Übergriffe gibt es selbst gegenüber Polizeibeamtinnen im Dienst. Außerhalb des Dienstes sind Beamtinnen schon lange Ziel muslimischer Sexualstraftäter. Diese Täter wiederum respektieren oft nur die Härte. In den Herkunftsländern wird die Kriminalität durch harte Hand der Regime verhindert, obgleich sie immer noch unglaublich hoch ist. Wie soll eine machtlose deutsche Polizei ihre Bürger wirksam schützen, wenn sie nicht einmal in der Lage ist, sich selbst gegen solche Übergriffe zu wehren? Ein Staat der seine Bürger belügt, sie mit Steuern ausbeutet und das Geld der Altersversorgung seiner Bürger wie Silvesterraketen verpulvert, der ihnen schadet, vom Kopfe her korrumpiert ist,  schreitet dem Untergang entgegen. Warum sollte ein Bürger da noch Steuern zahlen, wieso sozial sein? Das hat es alles schon einmal gegeben. Das bekannteste Beispiel ist Rom. Bekannter Weise ist es in der Antike genau deshalb untergegangen.

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    Seehofer vertuscht GRUPPENVERGEWALTIGUNG 26 Jährige Untersendling München, Bayern 48.118280, 11.531715 Seehofer vertuscht GRUPPENVERGEWALTIGUNG 26 Jährige Untersendling München, Bayern durch Flüchtlinge, ehemalige Flüchtlingskinder und Migranten. KO Tropfen machen Opfer willenlos, dann wurde sie bewusstlos von 5 Männern vergewaltigt und danach beraubt Link 2 (Anweisung Staatsanwaltschaft), Link 3 (Hinweis Flüchtlingshaus), Link 4 (Nationalitäten), Link 5 (international), Link 6 (Verschweigen der Täter), Link 7,  Link 8 (Süddeutsche verschweigt Herkunft der Täter sogar noch am Folgetag)

     

  • Politik vertuscht: Bub (9) nach Gruppenvergewaltigung durch 2 Asylanten schwerverletzt | Asylheim Oldenburg

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    Iraker (17) vergewaltigt so brutal, dass dem Kind wohl der Enddarm gerissen ist, Onkel (34) hält die Tür zu, damit Neffe “nicht gestört wird” Maulkorberlass in Niedersachsen nun bestätigt. Polizei und Politiker vertuschen, bis ein Informant an die Öffentlichkeit geht

    Es ist einfach nicht zu glauben, es passiert fast täglich, ein Fall, der wissentlich und mutwillig von den Behörden und der Politik vertuscht wird. Wir kommen mit den Meldungen kaum nach. Dieser allerdings ist so abscheulich und dramatisch, dass man sich ernsthaft die Frage stellen muss: Leben wir noch in einer Demokratie oder wird hier vertuscht wie in China oder Nordkorea? Beides bekannter Weise kommunistische Regime.

    Was ist geschehen:

    Die ehemalige Berufsschule Donnerschwee in der Willerstrasse 9 der Stadt Oldenburg mit 200 Plätzen, ist derzeit mit etwa 70 Asylsuchenden, darunter 27 Kinder und Jugendliche bewohnt. Die Unterkunft ist zur baldigen Räumung vorgesehen, die Flüchtlinge sollen verlegt oder in Wohnungen verteilt werden. Bereits an Pfingsten ist dort in einem Gemeinschaftsraum der Unterkunft das neunjährige Kind aus Syrien brutal vergewaltigt worden. Bei dem Täter handelt es sich um einen angeblich 17 jährigen jugendlichen Iraker. Nach Vernehmungen soll der 34 Jährige Onkel die Tür des Gemeinschaftsraumes zugehalten haben, damit der Neffe “nicht gestört wird” und er den Buben in aller Ruhe misshandeln konnte. Bei der Vergewaltigung wurde der Junge schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Nähere Angaben zu den Verletzungen wollten die Behörden bislang nicht machen. Wir fragen den Arzt Dr. L. zu den möglichen Verletzungen.

    “Nach dem Tathergang zu urteilen, halte ich es für am wahrscheinlichsten, dass der Junge anal vergewaltigt wurde, entweder durch Manipulation mit den Händen, einem Gegenstand, oder aber durch das Penetrieren des Penis. Dabei ist vermutlich das Rektum, also ein Teil des Enddarmes verletzt worden, möglicherweise aber auch der Anus selbst. Denkbar ist auch, dass der Täter das Opfer körperlich angegriffen hat, um es gefügig zu machen, den Willen zu brechen, möglicherweise auch, um die Bewusstlosigkeit herbeizuführen, etwa durch Schläge. Die Angaben sind bis zur genauen Tatdarstellung jedoch als spekulativ anzusehen, solange keine weiteren medizinischen Befunde vorliegen.”

    Die Polizei – ihr freundlicher Feind und Vertuschungshelfer

    Die Tat wurde von der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Stadt mutwillig über fast 10 Tage verschwiegen, dass sie nun doch bekannt wurde, ist einzig dem Umstand zu verdanken, dass ein Informant die Medien einschaltete. In Folge musste sich die Staatsanwaltschaft an die Öffentlichkeit wenden und das Geschehen einräumen, um nicht als Vertuscher dazustehen, wie etwa die Polizei in Köln nach den Vergewaltigungen an Silvester 2016. Eine typische Praxis. Die  kennen wir bereits. In Solingen ereigneten sich gleich 2 Vertuschungsfälle in kürzester Zeit, oder auch in Krefeld, um nur einige zu nennen, denn die Liste ist lang.

    Zu dem Vertuschungsvorwurf teilte die Polizei mit, dass sie “nicht proaktiv informiere, wenn es sich um den Missbrauch von Minderjährigen in deutschen Familien handele”, daher sei man hier nicht anders vorgegangen. Da stellt sich uns doch die Frage: Familie? Der Junge kam aus Syrien, die Täter aus dem Irak. Vorgeschützt, die Polizei, ihr freundlicher Feind und Vertuschungsgehilfe – nicht immer, aber oft.

    Ministererlass in Niedersachsen jetzt bestätigt, Polizeien und Staatsanwaltschaften sind ebenfalls maulbekorbt, wie in Berlin, Thüringen, Baden Württemberg, Sachsen, dem Saarland und NRW – Deutschland zensiert wie Nordkorea – Kim Jong Merkel

    Man muss der Fairness halber sagen, dass die Behörden nicht ganz freiwillig vertuschen, denn gegenüber der Oldenburger Online Zeitung ließ der Polizeipräsident Johann Kühme ganz beiläufig wissen:

    „Es gibt einen entsprechenden Erlass, und zwar schon vor der Flüchtlingskrise, der genau dieses Verhalten klar regelt“

    Soll heißen: Maulkorb, damit findet sich Niedersachsen in bester Gesellschaft vieler anderer Bundesländer, in denen es einen solchen Maulkorb ebenso gibt. Ein Blick auf unsere Vergewaltigungskarte lässt unschwer erkennen, dass Thüringen gar keinen Fall sexuellen Missbrauchs veröffentlicht. Es ist der blinde Fleck der Vergewaltigungskarte.

    Besonders fragwürdig ist das Verhalten der Polizei in Oldenburg jedoch vor allem deshalb, da sie in der Vergangenheit immer wieder behauptet hatte, dass es trotz der hohen Zahl an Flüchtlingen zu keiner Erhöhung der Straftaten gekommen sei, darunter auch keine Erhöhung der Sexualdelikte. Dabei ist den Behörden bestens bekannt, das arabische Vergewaltiger in Flüchtlingsunterkünften vor allem Kinder missbrauchen. Die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben dies zweifelsfrei.

    Mittäter aus Haft entlassen, der Haupttäter ist vermutlich kein Minderjähriger und hat das Alter gefälscht, um sich vor der Abschiebung zu drücken

    Wie nun bekannt wurde, sind die Hälfte der minderjährigen Flüchtlinge Erwachsene. Sie schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, von ihnen hängt ab, ob der Täter nach dem milden Jungendstrafrecht oder nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt wird. Das waren nur drei Fälle von vielen.

    Es ist verrückt, wir haben alte Männer mit grauen Haaren und Bärten die behaupten sie seien 17 Jahre alt

    Sagte ein Polizeibeamter aus Traiskirchen Österreich gegenüber der Daily Mail, diese Statements erreichen den deutschsprachigen Raum bislang nicht. Der Täter aus Oldenburg ist ebenso 17 Jahre alt, ein Schelm wer böses dabei denkt.

    UPDATE 29.05.16: Polizei und SPD geraten nach unserer Veröffentlichung unter Druck und kommen nach dem Bekanntwerden des Maulkorbes in Erklärungsnot, der Fall schlägt hohe Wellen, dank Ihnen liebe, mittlerweile immerhin 2 Millionen Leser, die uns monatlich besuchen. Helfen Sie weiter mit, Vertuschungen publik zu machen, zukünftige Opfer zu verhindern und teilen Sie unsere und ähnliche Artikel die sich damit befassen. Achten Sie aber auf die Quellen und vergewissern Sie sich, dass der geteilte Inhalt auch der Wahrheit entspricht. Und vergessen Sie bitte nicht uns weitere Taten zu melden, damit wir aktiv werden können.

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    Gruppenvergewaltigung Bub (9) Flüchtlingsheim Donnerschwee Willersstraße 9, Oldenburg 53.148482, 8.222020 Polizei und Politik vertuscht: Gruppenvergewaltigung Bub (9) Flüchtlingsheim Donnerschwee Willersstraße 9, Oldenburg Iraker (17) vergewaltigt so brutal, dass dem Kind wohl der Enddarm gerissen ist, Onkel (34) hält die Tür zu, damit Neffe \"nicht gestört wird\" Polizei und Politiker vertuschen, bis ein Informat die Öffentlichkeit Informiert Link 2, Link 3, Link 4
  • Brutale Gruppenvergewaltigung Schülerin (16) Polizei NRW fahndet nach Sexgang

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    Am Vatertag wurde eine Schülerin in Kempen vom Fahrrad gerissen und von 2 Männern vergewaltigt, einer hielt sie fest

    Erst vorgestern schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten eine Gruppenvergewaltigung, die sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab.

    Die Männer attackierten die Schülerin am Hals und im Gesicht, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden

    Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor. Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester.

    Der Komplize schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon

    Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase. Er trug eine zu kurze und zu weite Jeanshose sowie alte weiße Turnschuhe sowie eine dunkelblaue bis schwarze Kapuzen-Sweatshirt-Jacke mit Reißverschluss, die ebenfalls zu kurz und zu weit war. Die Kripo bittet um Hinweise auf die beiden Männer oder auf verdächtige Beobachtungen rund um den Tatort. Vielleicht haben vorbeifahrende Autofahrer die Situation beobachtet oder mussten dem auf der Fahrbahn liegenden Rad des Mädchens ausweichen? Hinweise erbittet das KK 1 unter der Rufnummer 02162/377-0./ah (692)

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu dem Poizeibericht  finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG 16 Jährige Schülerin Hellnerstraße, Kempen, NRW 51.359997, 6.434893 GRUPPENVERGEWALTIGUNG 16 Jährige Schülerin Hellnerstraße, Kempen, NRW durch zwei Fremdländer, einer sehr groß (190cm), mit Hakennase, der andere 175 cm und roch stark nach Schweiss, rissen Schülerin von Fahrrad und vergingen sich an ihr, Mittäter schlug ihr 3 Mal fest ins Gesicht, bis sie zu Boden sackte Link 2
  • Schwere Gruppenvergewaltigung durch 2 Araber | Polizei Stuttgart nennt es “Missbrauch”

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    21 Jährige auf Stuttgarter Frühlingsfest brutal von dunkelhäutigen Arabern gruppenvergewaltigt, geschlagen und höhnisch erniedrigt, Stuttgarter Polizei verniedlicht die Tat

    Man kennt es schon von der Polizei in Baden Württemberg, im Januar gruppenvergewaltigten vier Flüchtlinge (14–21) aus Syrien an Silvester zwei Mädchen (14,15) in Weil am Rhein. Erst eine Woche später veröffentlichte die Polizei den Fall, nachdem es mehrere Anfragen von Journalisten gab.

    Wir hatten bereits mehrfach über das systematische Verschweigen durch Behörden und Polizeien und über die schwammigen Worthülsen berichtet, mit denen versucht wird zu verschleiern, worum es eigentlich wirklich geht: “Ermittlungen wegen Beleidugung auf sexueller Basis, sexuell belästigt, Nötigung oder manchmal gar nur “belästigt” lauten die harmlosen Begriffe, die für Insider schon längst für schwerste Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen durch arabische Flüchtlinge stehen.

    Hintergrund für solche Verschleierungsmethoden bei den Polizeien sind Anweisungen, nach denen Kriminalität durch Flüchtlinge systematisch heruntergespielt werden sollen, dies bemängelte bereits der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. Vergewaltigung gehört zu den Worten, die deutsche Ministerien nicht gerne hören und zensieren. Wie der Express berichtete, wollte das Innenministerium NRW den Begriff „Vergewaltigung“ aus den Silvester- Sexattacken nachträglich sogar ganz aus der Polizeimeldung streichen lassen.

    Der baden-württembergische Landespolizeipräsident Gerhard Klotter verteidigt die mediale Zurückhaltung in Sachen “Vergewaltigung” bei Minderjährigen als “übliche Gepflogenheit… Insofern hätten wir über diesen Sachverhalt im Regelfall nicht berichtet”, behauptete der oberste Polizist des Landes. Außerdem seien die Männer in Weil am Rhein gleich bekannt und eine Fahndung mithin unnötig gewesen.

    Eine Fahndung erübrigte sich in diesem nun wirklich abscheulichen Fall offensichtlich nicht, weshalb die Stuttgarter Polizei berichten musste, jedoch nicht ohne die Tat extrem zu verniedlichen. “POL-S: 21-jährige Frau missbraucht – Zeugen gesucht” titelt es breit in der Fahndungsmeldung aber auch bei den Agenturen. Manche nennen es trotzdem Vergewaltigung, allerdings keine einzige Zeitung sagt die Wahrheit, nämlich dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt.

    “Missbrauch”, das neue Modewort maulbekorbter Polizeien, es dient der Vollverschleierung schwerster Vergewaltigungen

    Schauen wir doch einmal etwas genauer hin. Sexueller Missbrauch ist gemäß §176 StGB ausschließlich für Kinder bestimmt und in seltenen Ausnahmefällen, bei Widerstandsunfähigen wie psychisch Kranken, Behinderten Erwachsenen bei denen eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde einschlägig, so unser Rechtsexperte. Das Opfer ist allerdings weder ein Kind, noch widerstandsunfähig, sondern eine erwachsene junge Frau. Das Wort “Missbrauch” scheint der neue Modebegriff diverser maulbekorbter Polizeien geworden zu sein, erst kürzlich verwendete es die Polizei in Rostock bei einem ähnlichen Fall (wir berichteten) . Wir klären auf: Hören sie das Wort “Missbrauch” in Zusammenhang mit arabischen Tätern, meint die Polizei damit Gruppenvergewaltigung und Vergewaltigung der schlimmsten Art.

    Junge Frau in Unterführung gegen die Wand gedrückt, abwechselnd vergewaltigt, onaniert, beschimpft und erniedrigt

    Folgendes hat sich zugetragen: Zwei bislang unbekannte dunkelhäutige Männer, vermutlich Flüchtlinge, haben am späten Mittwochabend, dem 20. April 2016 in einer Unterführung an der Kegelenstraße auf dem Stuttgarter Frühlingsfest eine 21-jährige Frau brutal gruppenvergewaltigt. Die Frau kehrte danach zunächst in ein Festzelt auf den Wasen zurück und verschwieg das ihr Widerfahrene  aus Scham. Auf der Heimfahrt offenbarte sie sich jedoch einem Begleiter.

    Die beiden mutmaßlichen Araber sprachen die junge Frau gegen 22.30 Uhr an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs hielten die Täter sie unvermittelt fest, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten und erniedrigten sie, um im Anschluss schließlich unerkannt zu flüchten. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat des Anderen vor der Geschädigten, vermutlich um sich “heiß” zu machen und sie im Anschluss selbst zu vergewaltigen. Die Täter sind 30 bis 35 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sind zirka 175 Zentimeter groß. Einer hatte kurze lockige Haare und trug eine dunkle Jogginghose, einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss sowie schwarze Turnschuhe mit weißen Streifen. Der andere hatte nackenlange Haare, einen Dreitagebart und trug ebenfalls einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss und eine dunkle Jogginghose. Beide sprachen englisch, französisch und gebrochen deutsch.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711- 8990-5778 bei der Kriminalpolizei zu melden. Dort können in der Pressestelle im Übrigen auch Anfragen zu den Verniedlichungen des Straftatbestandes “Vergewaltigung” durch das Modewort “Missbrauch” beantwortet werden, die Nummer für Rückfragen zu Verschleierungstaktiken lautet:

     0711 / 8990 - 1111

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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  • Gruppenvergewaltigung Junge durch Asylanten in Flüchtlingsunterkunft | Eschwege Hessen

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    Es hört gar nicht mehr auf: Zwei 20 Jährige irakische Asylanten vergewaltigten 14 Jährigen Bub. Aufgedeckt hat die Hintergründe ein Informant

    Wir wurden bereits am 12. April benachrichtigt, ein Informant sendete uns einen ausführlichen Artikel aus einer Lokalzeitung (Werra Rundschau) seiner Region, der bislang nicht im Internet veröffentlicht wurde. Bis heute blieb die Tat fast unbemerkt, keine Redaktion der größeren Verlage, oder gar des Fernsehens, hat darüber berichtet. Dabei ist sie kaum weniger abscheulich als die Reihe an Gruppenvergewaltigungen, die wie bereits veröffentlicht haben. Erst kürzlich berichteten wir über eine Gruppenvergewaltigung eines Kindes in der Jugendhilfe Solingen, einem Kinderheim, einer 7 Jährigen in der Erstaufnahme Hamburg Bahrenfeld durch 5 arabische Flüchtlinge, sowie eines Kleinkindes (4) im Flüchtlingsheim Boostedt, um nur einige wenige zu nennen. Nun geht es in Hessen weiter.

    Was ist geschehen:
    Nachdem die Friedola Gebr. Holzapfel GmbH im Dezember des vergangenen Jahres aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Insolvenz anmelden musste, ist das Gebäude einer Eschweger Filiale in der Helgoländer Str. 1 kurzer Hand zum lukrativen Flüchtlingsheim umfunktioniert worden. Dort hin wurden am 09 April nach Absetzen eines Notrufes mehrere Streifenwagen geschickt, weil es dort zu einer Schlägerei unter den Bewohnern der Einrichtung gekommen ist. Für die Beamten an sich Routine, es kommt immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen in und rund um Flüchtlingsheimen, was sich den Einsatzkräften dann dargeboten hat, war jedoch nur eine Randerscheinung einer viel schwereren Straftat, einer schweren Gruppenvergewaltigung eines Kindes. Der Vater des Opfers und weitere Verwandte hatten sich mit den mutmaßlichen Tätern eine Schlägerei geliefert, die dann seitens der Polizei beruhigt werden konnte. Wie der Polizeisprecher Jörg Künstler mitteilte, sei das Kind nach der Tat ärztlich untersucht worden und dann der Familie übergeben worden. Die Täter sitzen in Haft.

    Staatsanwaltschaft prüft das Alter und erwägt die Anklage nach milderem Jugendstrafrecht – Haftfolge für die arabischen Peiniger bereits jetzt schon höchst unsicher

    Sofern der Täter zum Tatzeitpunkt wie hier über 18 aber noch unter 21 Jahre alt ist, kann bei entsprechend vorliegenden psychiatrischen Gutachten über mangelnde Reife in Ausnahmefällen noch nach Jugendstrafrecht verhandelt werden. Demnach wird gewertet, wie selbstständig der Angeklagte zum Tatzeitpunkt gewesen ist. Für einen alleinreisenden und alleinwohnenden Flüchtling, der die Strapazen der Flucht gemeistert hat, wäre nur schwerlich nachzuvollziehen, weshalb er noch nach Jugendstrafrecht angeklagt werden soll. Viele Gerichte tendieren mittlerweile dazu, solche Reifegutachten gar nicht mehr einzuholen, sondern lediglich auf das biologische Alter unter 21 Jahren abzustellen. In einem ähnlichen Fall vor dem LG Düsseldorf, bei dem sich zwei erwachsene Asylanten in ein Kinderheim einmogelten und eine 12 Jährige gruppenvergewaltigten, bescheinigte ein Gutachter das biologische Alter eines Täters mit 21 Jahren, ein weiterer Gutachter erstellte jedoch ein Altersgutachten für den gleichen Täter das besagt, dass dieser nur zwischen 18 und 19 Jahren alt sein soll. Dies reichte dem Gericht bereits, den Volljährigen Angeschuldigten vor das Jugendschöffengericht zu bringen, ein psychiatrisches Reifegutachten wurde gar nicht mehr eingeholt.
    Bei der Strafverfolgung kommt dem Alter eine ganz besondere Bedeutung zu, denn minderjährige Täter genießen die Anwendung des milderen Jugendstrafrechts, das weniger abschreckende Wirkung entfaltet und Haftstrafen oft nicht vorsieht. Damit soll verhindert werden, dass junge Erwachsene während der Haftzeit “in schlechte Kreise” geraten. Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass der jugendliche Vergewaltiger einer schweren Gruppenvergewaltigung in Hamburg Harburg bereits am ersten Tag aus einer Jugendeinrichtung abgehauen ist, die er anstelle einer Haft besuchen durfte.

    Die Ankündigung des Staatsanwaltschaft Kassel,  Altersgutachten bei den nach Täterangaben 20 Jährigen einholen zu wollen, sowie die Erwähnung des milderen Strafmasses für Jugendliche, lassen nicht darauf hoffen, dass in Hessen anders verfahren werden soll.

    Im Asylantenheim sind meist Kinder und Kleinkinder von sexuellem Missbrauch betroffen, Behörden wissen darüber, ändern aber nichts

    Besonders Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergeben haben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Kindern gängige Praxis. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

    Verheiratung von Kindern und Sex mit Minderjährigen in arabischen Ländern absolut gängige Praxis und üblich

    Aber es ist auch ein kulturell bedingter Hintergrund, weshalb Kinder seitens arabischer Männer oft bevorzugt werden. Die herabgesetzte Widerstandsfähigkeit allein kann die Bevorzugung Minderjähriger und Kinder durch diese Männer kaum erklären. Es ist vielmehr ein Teil der Kultur und absolut üblich, dass in arabischen Ländern bereits Kinder mit deutlich älteren Männern verheiratet werden und sexuelle Handlungen ertragen müssen.

    Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit – die psychosexuelle Entwicklung arabischer Flüchtlinge entspricht oft der eines Vorschulkindes

    Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Flüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Flüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen, bereits ohne diese Personengruppe ist die Vergewaltigungsrate in Afrika die höchste weltweit. Es gibt offensichtlich keinen Hinweis darauf, dass diese Tätergruppe ihr Verhalten in Europa nun schlagartig ändern wird. Selbst wenn die Täter es wollten, könnten sie es vermutlich nicht, denn Pädophile, Sadisten und Psychopathen, also die Täterprofile, die wegen Vergewaltigung in Gefängnissen einsitzen, sind nach wie vor unheilbar.

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  • Gruppenvergewaltigung Kind durch Asylanten in Jugendhilfe | Polizei Solingen vertuscht

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    Polizei vertuscht: 3 mutmaßlich erwachsene Asylanten erschleichen sich Aufnahme und vergewaltigen 12 jährigen Jungen – schon wieder

    Es vergeht keine Woche ohne scheußliche Gruppenvergewaltigungen an Kindern. Es ist ja leider fast “schon nichts mehr außergewöhnliches” über Gruppenvergewaltigungen von Kindern und Kleinkindern durch arabische Flüchtlinge hinweise zu erhalten, allerdings ist es schon wieder in einer Jugendeinrichtung passiert und schon wieder haben sich wohl erwachsene Asylanten die Aufnahme erschlichen. Wir hatten kürzlich über einen ganz ähnlichen Fall der Gruppenvergewaltigung berichtet, in dem Kinderheim Düsseldorf wurde eine 12 Jährige durch arabische mutmaßlich erwachsene Flüchtlinge gruppenvergewaltigt, auch dort war das Alter wohl gefälscht worden. Nun also ein ähnlich gelagerter Fall an einem Jungen.

    Folgendes ist passiert: In der Jugendhilfeeinrichtung Halfeshof in Solingen sind Kinder und Jugendliche untergebracht, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in ihren Familien leben können. Seit dem ungebremsten Flüchtlingszustrom wohnen dort unter anderem 50 vermeintlich minderjährige mehrheitlich arabische Flüchtlinge, um dort versorgt zu werden und nebenbei die deutsche Sprache zu erlernen. Drei von ihnen sollen das 12 jährige Kind gruppenvergewaltigt haben, bei den Tätern handelt sich um afghanische Flüchtlinge. Die Sache war aufgeflogen, nachdem sich ein Mitbewohner an einen Betreuer gewandt hat, der Jugendliche hat die Tat beobachtet und ist daher ein Zeuge. Die Heimleitung hat in Folge dann Anzeige erstattet. Die Täter sitzen derzeit in Haft.

    Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen Erwachsene und bezweifelt die Altersangaben der drei Flüchtlinge

    Bei den 50 vermeintlichen Jugendlichen des Heimes handelt es sich um sogenannte “unbegleitete Flüchtlinge”, die ohne Familie im Rahmen der Flüchtlingswelle unkontrolliert und unregistriert in Deutschland eingereist sind. Unter ihnen sind viele ohne gültigen Pass eingereist, über 70% aller Flüchtlinge reisen ohne Papiere ein, von dem meist mutwilligen Vernichten der Pässe erhoffen sich die Flüchtlinge zum einen die tatsächliche Nationalität zu verschweigen, um sich etwa als Syrer auszugeben, zum anderen dass Alter zu fälschen, da sie darauf spekulieren, auf diese Art und Weise einer Abschiebung zu entgehen. Bislang ist diese Methode durchaus sehr erfolgversprechend und wird von den Behörden auch nicht unterbunden. Deutschland hat sich, anders als die meisten anderen Staaten dieser Welt, freiwillig dazu entschlossen, bei sämtlichen Jugendlichen die Deutschland ohne Begleitung erreicht haben, auf eine Abschiebung zu verzichten. Eine grundgesetzliche oder konventionelle Verpflichtung zur Aufnahme dieser Personengruppe besteht nicht.
    Ein weiterer Beweggrund für eine Einreise ohne Pass ist, sich mehrfach zu registrieren, so können Zuwendungen und Geldleistungen mehrfach abgegriffen werden. Diese Praxis ist den Behörden ebenso bekannt, weshalb die Einführung eines Flüchtlingsausweises erfolgte, um den Missbrauch zu stoppen.

    Die drei Täter sind nach eigenen Angaben 16, 17 und 18 Jahre alt, allerdings ist einer der Flüchtlinge laut Oberstaatsanwalt Wolf Tilman Baumert bereits unter anderem Namen und Alter erfasst worden. Nun sind Gutachter damit beschäftigt, dass tatsächliche Alter festzustellen. Dies hat insbesondere auch strafrechtliche Relevanz, denn das Alter entscheidet über die Anwendung des milderen Jugendstrafrechts und damit über die mögliche Haft der Täter. Jugendliche entgehen einer Haftstrafe oftmals.

    Polizei Solingen verschweigt die Gruppenvergewaltigung vollständig über eine Woche – Opfer möglicherweise deutsches Kind
    UPDATE: Die Staatsanwaltschaft beichtete erst, nachdem ein Informant die Medien informierte

    Die Gruppenvergewaltigung hat sich bereits am 03. April ereignet, ans Licht kam die Tat, nachdem sich ein Informant an die Medien gewendet hat. Der Solinger Bote und die BILD hatten am 11. April als erste Zeitung in ihrem Regionalteil berichtet. Wenige Stunden später berichtete der Regionalteil “Rheinland” des WDR. Nach den Übergriffen in Köln steht die Polizei aus NRW in der Kritik, da Anweisungen bestanden haben, Vorfälle mit Flüchtlingen systematisch zu vertuschen. Die Staatsanwaltschaft reagierte erst, als sie durch die Medien in Bedrängnis kam und erklärte, die Polizei habe aus “Opferschutzgründen” keine Meldung zu dem Vorfall veröffentlicht. Eine gängige Ausrede vieler Polizeien. Allerdings folgt solchen Vorfällen meist eine Verlegung in eine andere Einrichtung, das Landesjugendamt ermittelt bereits gegen das Heim. Ein Opferschutz wäre bereits dadurch gegeben. Zudem berichten die meisten anderen Polizeien der meisten Bundesländer seit Köln schon lange über Vergewaltigungen durch Flüchtlinge. Die enge zeitliche Abfolge der Veröffentlichungen in den Blättern legt zudem nahe, dass sich die Staatsanwaltschaft selbst an die Medien gewandt hat, nachdem sie die ersten Anrufe zu der Gruppenvergewaltigung erhalten hat. Ein solches Vorgehen ist gängige Praxis, um späteren Vertuschungsvorwürfen vorzubegen. Warum die Staatsanwaltschaft jedoch nach einer Woche offenbar berichten darf, was die Polizei zuvor aus Opferschutzgründen eifrig verschwiegen haben will, dürfte sich den meisten Lesern jedenfalls nicht erschließen.

    Besuchen sie uns regelmäßig und halten sie sich auf dem Laufenden, uns erreichen viele gleichgelagerte Fälle, wir werden über die wichtigsten ausführlich berichten. Helfen sie mit den Opfern Gehör zu verschaffen indem sie das Schweigen brechen.

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  • Gruppenvergewaltigung, Vergwaltigung, Mord, Onanie durch Asylanten | März dramatisch

    Beitragslogo_Vergewaltigungskarte

    Allein 31 Mal Gruppenvergewaltigung im März. Vergewaltigung, Mord und Totschlag durch Asylanten und Flüchtlinge nehmen weiter zu
    Deutschland:

    Die Vergewaltigungswelle in Europa geht unablässig weiter, auch im Monat März verzeichneten wir zahlreiche Einträge durch Flüchtlinge auf Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Frauen und erwachsene Männer. Die Taten im Einzelnen und nach Land sortiert

    Gruppenvergewaltigung 49 Jährige Alkoholikerin Henningsdorf Oberhavel, Brandenburg
    durch 31 und 35 jährige Asylbewerber

    Gruppenvergewaltigung 10 und 13 Jährige Weidener Thermenwelt Weiden, Bayern,
    4 Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren durch 3 syrische Flüchtlinge zwischen 17 und 29 Jahren

    Gruppenvergewaltigung Kind Thermenwelt Weiden
    durch Flüchtlinge

    Gruppenvergewaltigung 19 Jähriger Oktoberfest München
    zwei Täter, einer vergewaltigte anal und oral, anderer Täter flüchtig

    Gruppenvergewaltigung 12 Jährige Kinderhilfezentrum Düsseldorf, Eulerstrasse
    durch einen Erwachsenen, der sich als minderjährig ausgegeben hat und einen weiteren Flüchtling

    Gruppenvergewaltigung 28 Jährige bei US Depot Gießen
    durch 39 jährigen Palästinenser und 29 jährigen Syrer, oral vergewaltigt danach bestohlen

    Gruppenvergewaltigung Frau Toilette in Bar am Hallplatz Nürnberg
    durch 2 Täter aus mittlerem Osten, bräunliche Hautfarbe

    Gruppenvergewaltigung 7 Jährige Erstaufnahmeeinrichtung Hamburg Bahrenfeld Albert Einstein Ring  durch 5 arabische Flüchtlinge, Bild spricht von Mädchen, Hamburger Abendblatt von Jungen

    Gruppenvergewaltigung 14 Jährige Göppingen Zug und Bahnhof
    Versuch durch 3 Jugendliche

    Gruppenvergewaltigung Frau Große Bleiche vor Fastfoodrestaurant Mainz
    Versuch durch 24, 27 und 35 jährige ausländische Männer

    Gruppenvergewaltigung 40 Jährige Donauwörth
    Versuch durch 2 Männer aus dem arabischen Raum

    Gruppenvergewaltigung Frau in Brake, Niedersachsen
    Versuch durch drei Männer schwarzer Hautfarbe

    Gruppenvergewaltigung 18 Jährige Chemnitz Terminal 3
    Versuch durch 3 Asylbewerber aus Mosambik

    Gruppenvergewaltigung Schülerin Wittlich vor Praktiker Asylheim, Rheinland Pfalz
    Versuch durch 3 Männer vor Asylheim im ehemal. Praktiker Baumarkt

    Gruppenvergewaltigung und Selbstmord 16 Jährige Lübeck
    Nadine M. durch 4 Migranten, keine Reue, 2. Gruppenvergewaltigung eines Täters, blieben nach erster Tat auf freiem Fuß, Nadine M. nahm sich aus Scham das Leben

    Vergewaltigung 7 Jährige Windesheim Asylheim Riemenschneiderstrasse, Rheinland Pfalz,
    deutsches Mädchen spielte auf Gelände, durch asylsuchenden 28 Jährigen Somalier vergewaltigt

    Vergewaltigung 27 Jährige Straßenstrich Herschelstrasse Hannover
    durch 30 – 40 Jährigen mit dunklem Teint

    Vergewaltigung 3 Jährige Bad Laasphe Asylheim Schlossberg Klinik, Nordrhein-Westfalen,
    3 Jährige Agypterin durch 15 Jährigen Iraker

    Vergewaltigung 27 Jährige Aacheneer Strasse, Köln,
    an Weiberfassnacht durch 17 Jährigen Afghanen bewusstlos geschlagen und vergewaltigt

    Vergewaltigung 7 Jährige Johanneskirche Spielplatz Park der Opfer des Faschismus Chemnitz      durch Nordafrikaner

    Vergewaltigung 7-Jähriger Flüchtlingsunterkunft Baunatal, Hessen,
    Vergewaltigung 7-Jähriger Syrer durch 40-Jährigen Pakistani

    Vergewaltigung 9-Jähriger Flüchtlingsunterkunft Baunatal, Hessen,
    Vergewaltigung 9-Jähriger Syrer durch 40-Jährigen Pakistani

    Vergewaltigung Frau in Lorch, Hessen,
    durch Asylbewerber in der Silvesternacht

    Vergewaltigung 27  Jährige Waldkraiburg, Bayern,
    durch 21 jährigen Afghanen

    Vergewaltigungsversuch 31-Jährige Landsberger Straße, München
    durch ca. 30-Jährigen Fake- Taxifahrer mit orientalischem Aussehen, sprach gebrochenes Deutsch

    Vergewaltigungsversuch 72 Jährige Erzbergerstraße, Karlsruhe
    durch 35 – 40 jährigen Dunkelhäutigen, in ihrem Geschäft

    Vergewaltigungsversuch Frau 19 Dodesheide, Ickerweg, Osnabrück
    durch 30 – 35 jährigen Südländer

    Vergewaltigungsversuch 32 Jährige Magdeburg Moritzstrasse Einkaufszentrum
    durch dunkelhäutige männliche Person

    Vergewaltigungsversuch Frau Hamburg Schwulenbar Wunderbar Toilette
    durch Algerier auf Toilette, Frau gerettet durch Türsteher

    Vergewaltigungsversuch 16 Jährige Ratingen West bei Berliner Platz, Nordrhein-Westfalen,
    durch Südländer

    Vergewaltigungsversuch 58 Jährige Syratal Plauen, Sachsen
    durch 22 jährigen Asylbewerber aus Albanien, Haftrichter

    Vergewaltigungsversuch 15 und 16 Jährige Wahlstedt Birkenweg, Schleswig-Holstein,
    durch 21 Jährigen Albaner

    Vergewaltigungsversuch 22-Jährige Hameln Brücke Feuergraben
    durch wohl Araber dunklen Hauttyps

    Vergewaltigungsversuch 32-Jährige Polizisten Köln Restaurant Ebertplatz
    durch Pakistani

    Vergewaltigungsversuch 18-Jährige Hunsrückenstraße, Düsseldorf
    Vergewaltigungsversuch durch 26-Jährigen Asylbewerber, 1 Monat Bewährungsstrafe, auf freiem Fuß

    Vergewaltigungsversuch Frau Graf Emrich Anlage Hadamar, Hessen
    durch nach Telefonat mit Pressestelle der Polizei vermutlich türkisch sprechenden Mann

    Vergewaltigungsversuch 19. Jährige Wochenmarktplatz Göttingen
    durch 19 Jährigen Asylbewerber

    Exhibitionismus / Onanie im Schwimmbad Rheinwelle Gau-Algesheim, Rheinland-Pfalz
    17-Jähriger vor Kindern im Schwimmbad Rheinwelle

    Exhibitionismus / Onanie 19 Jährige Markersdorfer Str. Bushalstestelle Chemnitz
    durch 16 – 25 jährigen Südländer Bus- Linie 22

    Exhibitionismus / Onanie 22 Jährige Zenti Chemnitz
    durch 16 – 25 jährigen Südländer an der Zenti in Strassenbahn Linie 1

    Gruppenonanie Exhibitionismus  vor 37 Jähriger Musikschule Parkplatz Donauwörth
    3 junge Afrikaner kreisten Frau ein, onanierten vor ihr und urinierten dann vor ihr auf die Strasse

    Vergewaltigung und Mord 14 Jährige Hannah Oberdollendorf
    durch Tschechen

    2 Mal vergewaltigt 35 Jährige Koreanerin Kotzhügel Oktoberfest München
    zunächst durch Bürger mit deutschem Pass, dann durch 19- Jährigen Algerier

    Österreich: Weiterhin Top 2 unter Rapefugees, nach Deutschland das beliebteste Land für arabische Überfallsvergewaltiger

    Auch wenn Schweden nach wie vor als Nummer 2 der Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen durch arabische Asylanten und Flüchtlinge gilt, kamen die zweithäufigsten Meldungen aus Österreich, dies hängt wohl damit zusammen, dass Österreich eine bessere Pressekultur pflegt als etwa Schweden und Deutschland. Dieses Land spricht am ehrlichsten über die Vergewaltigungswelle durch arabische Flüchtlinge.

    Gruppenvergewaltigung 28 jährige Velden bei White Nights Österreich
    durch 3 Asylbewerber, 28. Jähriger soll Täter sein, gegen alle wird ermittelt

    Gruppenvergewaltigung  30 Jährige Kärnten Österreich
    Opfer aus Mongolei, durch drei Afghanen, in Anwesenheit 4-jähriger Sohn

    Gruppenvergewaltigung  18 jähriger Asylbewerber Abtenau Österreich
    Afghanischer Asylbewerber durch 3 Afghanen

    Gruppenvergewaltigung  Frau in Mittelkärnten Österreich
    Gruppe von 7 Asylbewerbern

    Gruppenvergewaltigung 15 Jähriger Asylbewerber Söding Österreich
    Afghanischer Junge durch Iraner 4 Asylbewerber, sollen Tat gefilmt haben

    Gruppenvergewaltigung 20 Jährige Wels Österreich
    durch 2 Afghanen, durch Sondereinsatzkommando festgenommen

    Gruppenvergewaltigung 20 Jährige Marktplatz Innsbruck Österreich
    Versuch durch Gruppe Südländer drängt Begleiter weg und isoliert ihn, ein Täter berührt Opfer unsittlich

    Gruppenvergewaltigung 27 Jährige Salzburg Griesgasse Österreich
    Versuch durch 15 Südländer

    Gruppenvergewaltigung 22 Jährige Salzburg Residenzplatz Österreich
    Versuch durch Gruppe von 8-10 Ausländern

    Vergewaltigung 17 Jährige Salzach Treppelweg Österreich
    durch 38. jährigen Rumänen

    Vergewaltigung 25 Jährige Schwaz Österreich
    durch einen 24 Jährigen Eritreaer

    Vergewaltigung 52 Jährige Innsbruck Sillhöfe Österreich
    durch 18 Jährigen Afghanen

    Serienvergewaltigung und Mord 25 Jährige Wien Wiedner Hauptstrasse Österreich
    US Studentin Lauren M. durch 24 Jährigen Gambier Abdou I. vergewaltigt und erstickt, zuvor bereits in Deutschland minderjährige vergewaltigt, nach der Tat als Asylant in Bern Schweiz Asyl beantragt

    Onanie vor Kleinkind (6) Parkbad Linz Österreich
    29 Jähriger Afghane, wartet in 6er Gruppe an Beckenrand und macht sich unverzüglich an den Kleinen heran, betatscht ihn, onaniert vor ihm, Schwester muss zuschauen. Bademeister sagt er könne da nichts machen

    Vergewaltigungsversuch 28 Jährige Wien Nähe Stephansplatz Österreich
    folgte von U-Bahn, Opfer konnte sich wehren

    Schweden: Kein Monat ohne Gruppenvergewaltigung, leider ein Klassiker und ungebrochen beliebt unter Rapefugees

    Gruppenvergewaltigung 10 Jähriger in Schweden Asylheim Västerås
    In Asylheim mehrfach vergewaltigt, in gleichem Asylheim kam es zuvor zu einem Mord durch einen 15 Jährigen, Polizei angegriffen durch Mob

    Gruppenvergewaltigung – 12 Jähriger Asylheim Alvesta Schweden
    durch 2 Erwachsene Flüchtlinge, Tat gefilmt

    Gruppenvergewaltigung zwei 10 Jahre alte Mädchen Östersund Schweden
    Versuch durch Gruppe an Bushaltestelle, Warnung durch Stadt, Frauen nicht mehr allein Nachts vor die Tür

    Gruppenvergewaltigung Frau Östersund Schweden
    Versuch durch 3 Männer

    Vergewaltigung 6 Jähriger in Asylheim Schweden
    durch 19 Jährigen vergewaltigt

    Schweiz: Die Alpen schützen keineswegs

    Gruppenvergewaltigung Frau in Bern, Sidlerstrasse, Schweiz
    durch 3 dunkelhäutige Männer

    Gruppenvergewaltigung Betreuerin Laufenburg Schweiz
    Versuch durch Sudanesen und ggfs 1 weitere Person, Staatsanwaltschaft hat Vorfall nicht aktiv kommuniziert, ermittelt gegen eine weitere Person laut Video Nummer 2

    Vergewaltigungsversuch 37 Jährige Uster Schweiz
    beim Joggen an Wald durch 28 Jährigen Marokkaner – Asylbewerber

    Übriges EU Ausland: Kein beteiligtes Land bleibt vor Rapefugees verschont

    Gruppenvergewaltigung 30- Jährige Helferin Ventimiglia, Italien
    No Borders Aktivistin durch Gruppe Senegalesen

    Vergewaltigung Flüchtlingshelferin Menen Belgien
    durch 16 Jährigen Afghanen in Asylheim

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten.

  • Gruppenvergwaltigung 9 Jährige durch Asylanten in Schwimmbad Rendsburg

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    Schon wieder eine Gruppenvergewaltigung eines Kindes durch Flüchtlinge – Rendsurg Schleswig Holstein

    Die Meldungen reißen gar nicht mehr ab, erst vor 2 Tagen hatten wir über eine Gruppenvergewaltigung eines 14 jährigen Schülers im Hallenbad Delbrück durch Afghanen berichtet, nun ereignete sich ein neuer Fall schweren gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauchs an zwei 9 Jährigen Mädchen durch einen 27 jährigen irakischen Asylbewerber, sowie einen weiteren Mittäter. Der Iraker befindet sich mittlerweile in Haft, der Komplize ist flüchtig.

    Die zwei neunjährigen Mädchen gaben an, am frühen Samstagabend (02.04.16, gegen 18.30 Uhr) im Schwimmzentrum Rendsburg, dass von den Stadtwerken betrieben wird, von zwei Ausländern missbraucht worden zu sein. Die schnell gerufenen Polizeibeamten konnten den einen Tatverdächtigen Iraker noch im Schwimmbad festnehmen. Die Kripo Rendsburg nahm die Ermittlungen auf. Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete Sonntag die Vorführung des Asylbewerbers vor den Haftrichter an. Dieser erließ Haftbefehl. Die Mädchen blieben unverletzt und wurden in die Obhut der Eltern übergeben. Staatsanwaltschaft und Polizei machen ansonsten wie in diesen Fällen leider noch immer üblich, keine Detailangaben.

    Muslimische Flüchtlinge sexuell oft völlig zurückgeblieben und unerfahren

    Vor allem  Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleine Anfrage des Landtages Nordrhein-Westfahren ergeben hat (Drucksache 16/10333), waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten durch Flüchtlinge betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch den geringeren Widerstand der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Minderjährigen gängige Praxis.
    Wohl an keinem anderen Ort als im Schwimmbad und der Therme treffen westlich freiheitliche Gesellschaft und orientalisch-verbohrte Abschottung so eklatant aufeinander, dies bleibt nicht folgenlos. Oftmals haben die Asylanten die hier Kinder und Kleinkinder missbrauchen und vergewaltigen einen psychosexuellen Entwicklungsstand einer Kindes. Eine nackte Frau im realen Leben zu treffen ist für viele bislang unvorstellbar, mit Einverständnis eine uneheliche Frau zu küssen – im Heimatland verboten und mit Strafe belegt. Frauen werden nicht selten mit dem Tode bestraft, wenn sie sich mit Männern nur verabreden. In Deutschland dagegen haben  bereits Kinder erste Beziehungen und üben sich in ihrer sexuellen Entwicklung, erlernen den Austausch von Zärtlichkeiten.

    Ganz anders bei Flüchtlingen aus dem arabischen Raum. Die Heirat verspricht Erlösung, wenn sie denn überhaupt einmal stattfindet, bis dahin staut sich der Trieb und der Frust, die Täter sind meist gehemmt, können kaum eine reife Beziehung zu einer erwachsenen Frau aufbauen.
    Und dann das: Viele nackte oder fast nackte Frauen, Mädchen und Jungen im Schwimmbad, vielleicht noch mit FKK Bereich. Häufig wird da ein Handy gezückt und gefilmt, das ist noch die harmlose Variante. Oft wird auf das dreisteste gerapscht, genötgt, beleidigt, am Beckenrand onaniert, aber auch wie hier, brutal gruppenvergewaltigt – nicht nur in Deutschland auch in Österreich, Schweden, Norwegen, uns erreichen sehr viele Meldungen.

    Die Regierung hilft mit Sexbildern, die Schwimmbadbetreiber stellen Benimmschilder auf

    Die Problematik der sexuellen Unreife kennt auch die deutsche Bundesregierung, weshalb sie mit Broschüren und Internetaufklärung versucht, den Sexualunterricht im Eilverfahren nachzuholen. Ein großer Teil der Flüchtlinge kann jedoch gar nicht lesen, daher läuft die Aufklärung mit dem Smartphone zusätzlich ins Leere. Zu allem Unmut: die neue Internet- Aufklärungskampagne ist noch mit erotisierenden sexuellen Bildern unterlegt, was soll der arabische Flüchtling bloß denken, wenn er diese mitunter aufreizenden Figuren und Posen sieht, ohne den Text zu verstehen? Onanieren, Analsex, Oralsex, Sex zwischen Männern, zwischen Frauen, das alles gehört sich so in Deutschland, die Bilder beweisen es, die Ungläubigen treiben es fast immer, überall und vor allem mit jedem. Jungfräulichkeit bedeutet ihnen nichts, ein Hort an Verdorbenen, an denen man sich getrost bedienen kann. Es scheint so einfach, mal sehen, vielleicht ist ja das Schwimmbad ein geeigneter Ort, um diese Stellungen aus dem Internet gleich mal auszuprobieren?
    Offenbar hat man sich bei der Planung der Kampagne nicht hinreichend mit der möglichen Wirkung befasst.

    Aufgrund falsch verstandener Toleranz, werden nun seitens der Schwimmbadbetreiber Schilder mit Benimmbildern aufgestellt, sowie die Freiheit der übrigen Gäste, die freilich nie auf die Idee kommen würden, Kinder zu vergewaltigen, massiv eingeschränkt, etwa durch generelle Badeverbote für Männer.

    Wir werden über Flüchtlingsvergewaltigungen im Schwimmbad weiter berichten, schauen Sie regelmäßig vorbei, um sich auf dem Laufenden zu halten.

    Bitte melden Sie uns neue Fälle sobald sie darüber erfahren, für Ihre Mithilfe wären wir Ihnen dankbar.

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    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten.