• Sex Jihadist zieht Mädchen (10) vom Fahrrad und vergewaltigt es im Gebüsch brutal | Leipzig

    Sex Jihadist vergewaltigt Kind - Phantombild

    Mutmaßlicher Sex Jihadist vergewaltigt Kind – Phantombild

    Polizei und Richter untersagen das Teilen dieses Phantombildes auf Facebook ausdrücklich, nur die Lokalpresse soll über die Tat berichten dürfen. So what, das interessiert uns keinen Meter!

    Und wieder ein schrecklicher Vertuschungsfall zur Vergewaltigungswelle durch den arabischen Mob, wie täglich hundertfach in Deutschland. Die Polizei Leipzig lässt folgendes wissen:

    Trotz der Schwere der unglaublichen Tat versucht die Polizei und das Gericht zu vertuschen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

    Der Araber wählte das Kind aus wie Beute, lauerte an der Straßenecke und riss es vom Fahrrad, schleifte es in ein Gebüsch, um es darin zu vergewaltigen

    Es ist unglaublich, ein kleines zehnjähriges Mädel radelt gestern Morgen, gegen 07.10 Uhr (27. Oktober 2016) nichtsahnend, wie jeden Morgen zur Schule, auf der Friedrichshafener Straße näherte sich der selbst radelnde Sex Jihadist von hinten mit seinem Fahrrad an das Mädchen heran. Nachdem er es als Opfer, oder besser gesagt Beute, auserwählt hatte, überholte der mutmaßliche Flüchtling das Kind und lauerte der Kleinen nur wenig später in der Einmündung zur Bochumer Straße auf. Dort zerrte er das Mädchen unvermittelt in ein Gebüsch, stieß es brutal zu Boden und vergewaltigte es, als der Araber schließlich fertig war, ließ er die Kleine gehen, das Kind flüchtete sodann in die Schule.
    Unglaublich: Der Mann verweilte nach der Tat mit seinem Fahrrad noch eine geraume Zeit am Tatort, die Polizei schnappte ihn deshalb aber trotzdem nicht.

    UPDATE: Enorme Gefahr durch arabische Kinderschänder und Sex-Jihadisten. Schule des Mädchens wendet sich äußerst besorgt an Eltern, Kinder sollen zur Schule begleitet, der Schulweg “abgesichert” werden, Kinder sollen auf keinen Fall alleine gehen

    Wie groß die Gefahr in Leipzig ist, einer Stadt, in der sich solche Taten immer wieder ereignen, seit die Grenzen für Millionen von arabischen Wirtschaftsflüchtlingen druch die deutsche Bundesregierung unkontrolliert geöffnet wurden, zeigt sich in dem Schreiben der betroffenen Schule. Die 66. Grundschule der Stadt Leipzig in der Rosenowstrasse, fordert die Eltern derweil auf, Kinder nicht alleine zur Schule gehen zu lassen, den Schulweg “abzusichern”, etwa durch die Bildung von Fahrgemeinschaften (Stand 29.10.2016)

    leipzig_grundschule

    Warnschreiben an Eltern Quelle: Wir für Leipzig (Facebook Gruppe)

    Trotz der Schwere des Falles, keinerlei Hinweis auf der Seite der Polizei – Vertuschungsmethoden wie in Nordkorea

    Es ist erst wenige Monate her, als in den USA ein Fall großes Aufsehen erregte, bei dem ein Staatsanwalt nur erwähnte, dass aufgeblasene Berichterstattung über eine Gruppenvergewaltigung, bei der arabische Flüchtlinge ein Kind vergewaltigt und ihm in den Mund uriniert haben sollen zu Ermittlungen führen könnten. Dies allein führte zu erheblichen Verwerfungen in den USA, weil man dort die Pressefreiheit eingeschränkt sah. Der Staatsanwalt musste umgehend zurückrudern.

    In Deutschland werden offen Vertuschungsanweisungen diktatorischer Art direkt vom Richter gegeben, ungeheuerlich. Die Polizei Leipzig indes veröffentlichte zu der Tat keinen einzigen Hiweis auf ihrer Webiste, es gibt ja Wichtigeres, z.B. Meldungen wie:

    Droh-E-Mails in Leipziger Schulen eingegangen – Kripo Leipzig ermittelt

    In Deutschland werden Vertuschungsanweisungen diktatorischer Art direkt vom Richter gegeben, der Polizei Sachsen ist die Tat keine Meldung auf ihrer Webiste wert

    Die Kripo Leipzig hat nach dem Geschehen jedoch Ermittlungen aufgenommen, die weiterhin andauern. Bislang wurde auch bekannt, dass sich zur Tatzeit ein 60 – 70-jähriger Mann mit einem kleinen weißen Hund im Bereich der Bochumer Straße und eine jungen Frau mit zwei 4 – 7 Jahre alten Kindern (Junge und Mädchen) in der Friedrichshafener Straße aufhielten. Es ist zudem möglich, dass diese Passanten den Täter gesehen haben. Diese beiden möglichen Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Leipziger Kripo unter der Telefonnummer: (0341) 966 4 6666 entgegen.

    Wer kennt den auf dem Phantombild abgebildeten Mann? Wer weiß, wo er sich derzeit aufhält? Wer kann Angaben zum Fahrradbesitzer und/oder dessen Verbleib machen? Wir bitten diesen Artikel und das Bild zahlreich zu teilen.

    sexjihadist_leipzig

    Personenbeschreibung:

    • Alter: 30 – 40 Jahre
    • Größe: 1,80 – 1,85 m groß
    • kurze, braune Haare
    • schlanke Gestalt
    • Bartstoppeln im Gesicht
    • Bekleidung: schwarze Jeans, schwarze Jacke, schwarze Wollmütze vorn mit weißer Aufschrift, schwarze fusselige Handschuhe, schwarzer Rucksack/evtl. „Jack Wolfskin“
    • mitgeführtes Fahrrad mit blau-weißem Rahmen (hinten blau, vorn weiß),  weiße Aufschrift.

     

    Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

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    Sex Jihadist vergewaltigt 10 jähriges Mädchen Bochumer Straße, Leipzig 51.374828, 12.405406 Sex Jihadist vergewaltigt 10 jähriges Mädchen Bochumer Straße, Leipzig - lauert ihr auf, zieht sie vom Fahrrad ins Gebüsch und vergewaltigt das Kind Link 2Vertuschung: Trotz der unfassbar schwerwiegenden Tat fordert die Polizei auf die Tat nicht auf Facebook zu teilen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“
  • Gruppenvergewaltigung Hamburg muslimische Großfamilie feiert die Vergewaltiger – Ersatzhaft für Strafzettel, Bewährung für muslimische Gruppenvergewaltiger

    Sie wurde anal mehrfach vergewaltigt und wie Müll in der Kälte auf dem Hinterhof entsorgt – Fast wäre sie gestorben. Bewährung für die Muslim-Gang

    [embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=ARtWXS26tZI[/embedyt]

    Die Familie und die Täter feiern die Tat selbst, sowie das Urteil wie einen Freispruch, während das Opfer aus Angst bis heute abgetaucht und psychisch erkrankt ist. Die muslimische Großfamilie lacht über die Justiz – die kläglich versagte. Ersatzhaft für Strafzettel, Bewährung für muslimische Gruppenvergewaltiger und fahrlässigen Tötungsversuch – das ist Deutschland 2016

  • Gruppenvergewaltigung: islamische Flüchtlingsgang schändet wehrlose Rollstuhlfahrerin | Gotland Schweden

    Mutmassliche Sex-Jihadisten der Tat

    Mutmassliche Sex-Jihadisten der Tat

    Innere Unruhen in Schweden: Nach brutalem Vergewaltigungsmarathon einer jungen behinderten Frau im Rollstuhl durch 6 arabische Asylanten flog die Vertuschung auf, die Menschen gehen nach Freilassung der Täter auf die Straße – deutsche Medien schweigen

    Erst kürzlich berichteten wir über eine Junge Mutter, die vor den Augen ihres Kleinkindes brutal durch eine islamisten Sexgang am Ententeich im Lüneburger Kurpark vergewaltigt wurde. Wenn man meint, es geht kaum schlimmer, wird man doch noch eines besseren belehrt. Die deutschen Medien berichten bislang gar nicht über diesen ekel- Fall der Flüchtlingsvergewaltigung. Neben Deutschland gibt es in der EU nur eine Regierung, die annähernd so viel lügt wie die Deutsche. Gemeint ist Schweden. Sowohl die angewiesene schwedische Polizei, als auch der Großteil der schwedischen Presse, versuchten die Nationalitäten der verantwortlichen Sex-Jihadisten dieser brutalen Tat über Tage zu vertuschen, doch das Opfer und deren Anwalt machten einen Strich durch diese Rechnung.

    Die Frau wurde auf der Toilette von 6 muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen geschändet, die Tat dauerte über Stunden an, das Opfer ist am Boden zerstört und in Behandlung

    Die Ekeltat ereignete sich am 2. Oktober in Visby, Gotland. Zunächst berichtete die Aflonbladet, allerdings ohne die Herkunft der Täter zu nennen. Eine junge gehbehinderte Rollstuhlfahrerin im Alter um die 30, teilte sich eine Taxifahrt mit einem Wirtschaftsflüchtling. Als sie ihre Notdurft verrichten musste, bot der Asylant seine Toilette an. Er lockte das gutgläubige Opfer heimtückisch in das Flüchtlingsheim, dort misshandelte er die Frau noch auf der Toilette. Plötzlich kamen mehr und mehr Sex-Jihadisten, sie rissen die Frau vom Rollstuhl und vergewaltigten sie gemeinschaftlich brutal. Sie war wie paralysiert, schrie um Hilfe, schrie mehrfach “NEIN”, doch das interessierte die Araber nicht. Sie vergewaltigten sie über mehrere Stunden.

    Die Wirtschaftsflüchtlinge stießen sie vom Rollstuhl, sie war wie paralysiert, schrie mehrfach um Hilfe und “Nein”, die Sex-Jihadisten erregte das nur noch mehr

    Nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei einen Facebook Post, weigerte sich allerdings wehement die Herkunft Täter zu nennen, nach starken Reaktionen seitens der User löschten sie den Post sogar vollständig. Der Anwalt des Opfers Staffan Fredriksson wandte sich allerdings an die Zeitung Expressen und machte dem Spuk ein Ende. Er nannte die  Herkunft der Täter. Kurz darauf entließ der Staatsanwalt mit Migrationshintergrund alle Täter. Schlimmer noch, er verniedlichte die Tat und verhöhnte das Opfer.

    Der Staatsanwalt behauptet, die Rollstuhlfahrerin hätte “kämpfen” müssen, sonst sei es mit ihrem Einverständnis geschehen und entlässt alle Täter aus der Haft – er soll selbst Muslim sein

    “Es ist nicht nachgewiesen, dass alle Sex mit ihr hatten, ein Mann behauptet, sie habe freiwillig Sex gehabt, es könnte sein, dass die anderen Männer nur zugesehen haben, sie bestreiten die Tat, außerdem hätte sie sich kämpend wehren müssen”

    Der Anwalt des Opfers zeigte sich empört, wie ein Staatsanwalt von einer Frau im Rollstuhl verlangen kann, dass sie sich “kämpfend wehrt”. Die Frau hatte die Verletzungen und Spuren zuvor ärztlich sichern lassen, aber auch die Polizei hat Spuren gesichert. Zwischenzeitlich hat eine Bewegung Namens “Damned New Sweden” (übersetzt) Bilder der Verdächtigen veröffentlicht. Auf Youtube kursiert zudem ein Video mit Hinweisen zum Sachverhalt. Zahlreiche Menschen versammelten sich in Gotland vor dem Flüchtlingslager, es mussten 60 Polizeibeamte eingesetzt werden, um den Aufstand zu beruhigen.

    Flüchtlingsroute: Vagabundierende Sex Jihadisten nehmen ihren Beuteweg über Deutschland, vergewaltigen noch mal schnell Norddeutsche, bevor sie dann nach Schweden weiterziehen und sich für immer straflos absetzen

    Aufgrund der geographischen Lage, ziehen die vagabundierenden Flüchtlingshorden die nach Schweden wollen über Niedersachsen, Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, auf dem Weg dort hin, begehen sie noch mal eben schnell brutalste Vergewaltigungen und Raubüberfälle in Norddeutschland, bevor sie sich über Dänemark oder eine Fähre nach Schweden absetzen.

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    Gruppenvergewaltigung: islamische Flüchtlingsgang schändet wehrlose Rollstuhlfahrerin | Visby Gotland Schweden 57.637350, 18.305441 Gruppenvergewaltigung: islamische Flüchtlingsgang schändet wehrlose Rollstuhlfahrerin | Visby Gotland Schweden - Innere Unruhen in Schweden: Nach brutalem Vergewaltigungsmarathon einer jungen behinderten Frau im Rollstuhl durch 6 arabische Asylanten flog die Vertuschung auf - die Menschen gehen nach Freilassung der Täter auf die Straße Link 2, Link 3, Link 4, Link 5
  • Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück

    Symbolbild

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    Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los

    In der Serie “Flegelflüchtling” stellen wir Fälle vor, die aufgrund “politischer Korrektheit” nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind, aber an Flegel- und Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten sind. Schon lange ist bekannt, das Flüchtlinge massenhaft in Zügen und Schwimmbädern onanieren, defäkieren und vergewaltigen. Dieser dreiste Fall der Flegelmasturbation schafft es auf unsere Seite.

    Der Afrikaner stieg bereits oberkörperfrei ein – dann ließ er vor der Frau noch die letzten Hüllen fallen, zog die Hose herunter und zeigte seinen Penis

    Bereits am 27. September wurde eine 48-Jährige das Opfer eines dreisten Onanisten. Der Vorfall begann gegen 17:15 Uhr während einer Zugfahrt von Osnabrück nach Oldenburg. Der Mann aus der Elfenbeinküste ist wie viele seiner Landsmänner dem Alkohol nicht ganz abgeneigt, daher war er alkoholisiert in Osnabrück bereits mit freiem Oberkörper in den Zug eingestiegen. Während der Fahrt ließ der Asylbewerber dann vor der Frau auch noch die letzten Hüllen fallen, er zog frech seine Hose herunter und zeigte sein Geschlechtsteil! Dabei schienen ihn die weiteren Fahrgäste nicht im geringsten zu stören.

    Die arme Frau war derart aufgewühlt und geschockt, dass sie nach ihrer Ankunft im Hauptbahnhof Oldenburg medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste.

    Der Exhibitionist hatte den Zug in Großenkneten verlassen. Die zuvor bereits informierte Landespolizei konnte den alkoholisierten Mann noch am Bahnhof antreffen und staunte nicht schlecht, denn der manipulierte freudig auch vor den eingesetzten Beamten an seinem Penis herum. Zudem bespuckte er die Beamten. Auf diese Weise, also onanierend, spuckend und wild um sich tretend, ging er auf die Beamten los.
    Nachdem die Personalien festgestellt wurden, blieb der Sextäter, wie viele andere, auf freiem Fuß. Darin sieht Psychiater Dr. H. ein Problem:

    Exhibitionisten haben oft sadistische Triebe, es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerere Sexualdelikte begehen. In der Forensik gelten sie als gefährliche Triebtäter und zukünftige Täter schwerster Sexualdelikte

    “Bei der derzeitigen Häufung von Sexualstraftaten in Form des Exhibitionismus muss klar gesagt werden, dass diese Täter schwere Triebtäter und damit sehr gefährlich sind. Exhibitionisten erfreuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, sie haben sadistische Triebe und es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerste Sexualdelikte begehen. In unserem Fachbereich gilt der Exhibitionist ganz klar als gefährlicher Triebtäter und befindet sich auf dem Weg zu schwersten Sexualstraftaten, oftmals hat er diese bereits auch schon in der Vergangenheit begangen”

    Keine Besserung und kein Schutz durch die Polizei in Sicht – großzügigen Gebrauch von der Notbremse machen, wenn möglich und erlaubt, Waffen mitführen

    Derweil ist keine Besserung in Sicht, die Polizei scheint völlig überfordert und kann die meist weiblichen Ofper nicht angemessen schützen. Immer wieder kommt es zu schwersten Triebtaten in öffentlichen Verkehrsmitteln und an deren Halteplätzen und umliegenden Gebieten. Experten raten daher nicht allein zu fahren, sich von arabischen und muslimischen Männern fern zu halten, sowie entsprechende Gegenwehr zu ergreifen, auch durch Waffengewalt, etwa durch Pfeffersprays oder ähnlichem. Insbesondere wird angeraten in Zügen großzügigen Gebrauch von der Notbremse zu machen, sollte das Gefühl der Gefahr bestehen. Ganz wichtig: Jeder Fall, auch wenn es manchen Opfern schwer fällt, sollte gleich bei der Polizei gemeldet werden. Nur so können weitere Straftaten verhindert und die Täter in entsprechende Datenbanken eingetragen werden.

    Quellen:
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    Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück 52.272757, 8.060897 Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei,  bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück - Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los Polizeimeldung
  • Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal durch Islamisten in Kurpark geschändet | Lüneburg

    Symbolbild

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    Zwei mutmaßliche Sex Jihadisten auf Beutezug: Die junge Mutter wurde vom Kleinkind weggerissen, das Kind festgehalten  und sexuell missbraucht, die Mama vor dessen Augen brutal vergewaltigt

    Der Sex-Jihad ist in Deutschland mit aller Brutalität angekommen. Erst kürzlich berichteten wir über eine Vergewaltigung einer wehrlosen Omi, deren Gesicht zerschnitten und danach durch den Wirtschaftsflüchtling mit der Zunge abgeleckt wurde. Täglich vergewaltigen Muslime, meist Afro-Araber, aber auch Türken und Albaner massenweise deutsche Mädchen und Frauen, Kleinkinder und sogar Männer. Über die ekelhaftesten Fälle berichten wir ausführlich. Diese schwerste Vergewaltigungswelle seit dem 2. Weltkrieg ist der Polkitik bestens bekannt, allerdings versucht sie diese Art des islamischen Terrors unter den Tisch zu kehren, nimmt den Begriff “Sex Jihad” aus Angst vor Bürgerrevolte nicht in den Mund, während das deutsche und österreichische Volk leidet wie seit den Weltkriegen nicht mehr.

    Die Medien Übernehmen die Vertuschungssprache der Polizei, nennen es “Übergriff” oder “Missbrauch” – hat das Verniedlichen System? Ist die Presse angewiesen?

    Was ist geschehen:
    Die junge Mutter (23) spazierte bereits am Samstag, den 1. Oktober mit ihrem kleinen Sohn friedlich im Lüneburger Kurpark, sie hielten sich am Ententeich auf, als sich die Sex Jihadisten heimtückisch von hinten heranpirschten. Plötzlich nahmen sie Anlauf, stießen die Mutter und das Kleinkind brutal von hinten zu Boden. Während der eine das Kind festhielt, vergewaltigte der andere die junge Frau unvermittelt und brutal vor den Augen des kleinen Jungen, der versuchte der Mutter zu helfen.
    Erstaunlich ist, wie die Tat von allen Seiten verniedlicht wird. Die Polizei nennt es “Übergriff”, die Medien “Missbrauch”. Beide Begriffe sind grundfalsch und leiten die Bevölkerung in die Irre. Bei dem Wort “Übergriff” drängen sich Vorstellungen etwa des Busengrapschens auf. Der Begriff “sexueller Missbrauch” ist klar definiert, im Strafrecht versteht man darunter, die sexuellen Handlungen an Widerstandsunfähigen (z.B. Bewusstlosen oder psychisch Unzurechnungsfähigen) und Kindern.

    Sie pirschten sich am Ententeich von hinten an das Kleinkind und die Mutter heran, stießen beide zu Boden, der Kleine Bub wollte helfen, wurde in den Würgegriff genommen und musste alles mit ansehen

    Tatsächlich handelt es sich hier um eine brutale Gruppenvergewaltigung der Mutter und sexuellen Missbrauch des Kindes, weil dieses gezwungen wurde, die schreckliche Vergewaltigung der Mutter mit anzusehen. Polizeien und Staatsanwaltschaften haben strikte Anweisung, die Wortwahl derart zu verbiegen, dass sie gezielt verharmlosend wirkt und die Sorgen der Bevölkerung beschwichtigt.  Der Chef der Polizeigewerkschaft Wendt warf den Regierungen schon lange vor, Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge systematisch zu verniedlichen. Aber auch die Presse hält sich auffällig zurück, dies kann durch den freiwilligen Pressekodex kaum noch erklärt werden. Der Pressekodex wurde in der Besatzungszeit eingeführt, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Gibt es hier Anweisungen der Redakteure? Wurden hier vielleicht gezielt Personen in Positionen gebracht, die Journalisten in der Berichtersattung bremsen?

    Die Polizei sucht nach den Sex- Jihadisten, die halbherzige Täterbeschreibung ist an Ironie kaum zu überbieten – Das BKA gibt skurrile Verhaltenstipps heraus, ohne “Flüchtlinge” mit einem Wort zu erwähnen

    Während die Polizei bittet Zeugen, die Männer zwischen 30 und 35 “südländischen Aussehens mit Vollbart” in der Nähe des Kurparks beobachtet haben, sich zu melden, gibt das Bundeskriminalamt (BKA) derweil seltsame Verhaltenstipps heraus. Das skurrilste daran, das Amt vergisst auf das Wichtigste hinzuweisen, nämlich dass man sich vor Muslimen, Schwarzafrikanern und Arabern in Acht nehmen soll.
    Hier die Tipps:

    • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
    • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.
    • Alkohol und Drogen meiden.
    • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
    • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
    • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.

    “Hilfreich sind auch Selbstverteidigungskurse”

    Da fragen wir uns doch, reichen solche Kurse noch, angesichts der vielen Überfälle mit Waffen wie Messern oder Pistolen, oder sollte man sich doch besser richtig bewaffnenen? Der Staat jedenfalls schützt die Opfer schon lange nicht mehr.

    Quellen:
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    Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal durch Islamisten in Kurpark geschändet | Lüneburg 53.236642, 10.402299 Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal durch Islamisten in Kurpark geschändet | Lüneburg - Zwei mutmaßliche Sex Jihadisten auf Beutezug: Die junge Mutter wurde vom Kleinkind weggerissen, das Kind festgehalten  und sexuell missbraucht, die Mama vor dessen Augen brutal vergewaltigt Fahndungsmeldung