• Fall Lisa Berlin mindestens klarer Kindesmissbrauch | Unerträgliche Berichterstattung und Vertuschung

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    Gegen zwei Türken wird ermittelt, weil sie gemeinschaftlich ein 13 Jähriges Kind gruppenvergewaltigt, zumindest aber missbraucht und gefilmt haben, die Medien berichten über angeblichen Hoax

    Es ist eigentlich unglaublich, ein minderjähriges Russland- Deutsches Mädchen wird durch eine Gruppe von 3 türkischen Migranten missbraucht, womöglich sogar gruppenvergewaltigt, die vermeintlichen Täter wurden ausfindig gemacht und vernommen, es fanden sich klare Beweise über sexuellen Kindes- Missbrauch, ein Täter hat die Tat gefilmt, allein: keinen interessiert es.

    Geht es nach der überwiegenden Meinungsmehrheit der Medien, hat die kleine Lisa die Tat “frei erfunden”, es finden sich zahlreiche Newsartikel die so etwas behaupten, gar von “Lügengeschichte” wird seitens der Berliner Polizei und Zeitungen berichtet. Die Staatsanwaltschaft geht sogar so weit, von “einvernehmlichem Sex” zu sprechen. Ein grober Fehler, eine Frechheit gar, wie sich noch herausstellen wird.

    Was ist geschehen:
    Das Mädchen hatte zunächst behauptet von den türkischen Männern entführt und vergewaltigt worden zu sein, nach erheblichem Druck seitens der russlanddeutschen Bevölkerung und des Russischen Außenministers Sergei Wiktorowitsch Lawrow, intensivierte die Berliner Staatsanwaltschaft und Polizei die Ermittlungen. In Folge stellte sich heraus, dass die Geschädigte sich, anders als ursprünglich behauptet, wohl zum behaupteten Tatzeitpunkt bei einem Deutschen Freund befunden haben soll. Die eigentliche Tat soll zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden haben. Dass sie stattfand, kann indes als sicher gelten, es gibt hierzu ja den Videobeleg.

    Dabei ist noch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass es nicht doch eine Gruppenvergewaltigung gewesen ist. Es dreht sich um den Punkt der Freiwilligkeit, ist das Mädchen in das Auto der Täter eingestiegen, oder wurde sie dazu verleitet, gar gezwungen. Abschließend kann das nur ein Gerichtsverfahren klären, dass es bislang noch nicht gibt. Trotzdem werden Polizei und Staatsanwaltschaft nicht müde zu behaupten, es habe eine solche Gruppenvergewaltigung nicht gegeben.

    Es kann aber auch erst einmal dahinstehen, denn der übrige Sachverhalt ist erschreckend genug. Wieder einmal ist es die Staatsanwaltschaft und Polizei in Berlin, die mit Begrifflichkeiten “Einvernehmlichkeit” und “Lügengeschichten” auf sich aufmerksam machen, also jene Stellen, die für allgemeines Vertuschen von sexuellen Straftaten und für Einstellungen von Strafverfahren bei schwerer Körperverletzung durch rituelles Penisblutsaugen und Abtrennung der Vorhaut mit dem Fingernagel ohne Betäubung im Rahmen ritueller Beschneidung bekannt sind.

    Unser Rechtsexperte stellt klar, eine “Einvernehmlichkeit” kann es bei Kindern unter 14 Jahren nicht geben. Die Einwilligungsfähigkeit in eine sexuelle Handlung setzt die Überschreitung des Schutzalters voraus, daher sind gemäß §176 StGB alle sexuellen Handlungen an Kindern unter 14 Jahren als sexueller Missbrauch zu werten und zu verfolgen, wenn Gewalt, psychisch oder physisch angewendet wurde, dann sind sie sogar als Gruppenvergewaltigung zu verfolgen. Die Staatsanwaltschaft in Berlin hat gar keine andere Möglichkeit, sie muss Anklage erheben, da hilft nicht mal das externe Weisungsrecht des Justizministers, mit dem dieser Strafverfahren per Anweisung einfach einstellen kann.

    Weiterhin kein Wort von sexuellem Kindesmissbrauch

    Es ist wieder einmal der Focus, der auch zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin die Legende eines Hoaxes, also einer frei erfundenen Vergewaltigung verbreitet. Das wäre für sich allein genommen ja noch nicht einmal so schlimm, schließlich ist die Medienlandschaft ja groß und Meinungen vielfältig, jedoch vergisst das Magazin über die eigentliche, durch Videobeweis nahezu unbestreitbare Tat, also den mindestens stattgefundenen Kindesmissbrauch zu berichten. Ganz ähnlich verhielt sich erst gestern die Schwäbische aus dem Grün-Roten Baden Württemberg, “Alles Lüge” titelt sie sogar markig. Sachlich und fundiert sieht anders aus. Das Dilemma: es hilft nicht einmal es zu vertuschen. Die Anklage wird kommen, dann ist das Gejammer groß und Wind in den Mühlen der Rechtsradikalen, die es ja angeblich immer schon gewusst haben.

    Berlin hat noch nicht verstanden, viel Zeit bleibt indes nicht mehr

    Die Ironie an diesem Fall: Gruppenvergewaltigungen, Vergewaltigung von Kindern und Kleinkindern, sowie sexueller Missbrauch durch Asylanten und Flüchtlinge sind fast Alltag geworden in Deutschland, es vergeht kaum eine Woche ohne schwere Straftat durch arabische Flüchtlinge, unsere Vergewaltigungskarte und Meldungen belegen dies. Das Verschweigen einer Tat in Berlin ist also relativ sinnlos geworden. Allerdings ziehen solche Straftaten kaum Demonstationen nach sich, es braucht bei der immer noch zu dünnen Berichterstattung offenbar erst einen Russischen Außenminister, um die Medien zum Berichten zu bequemen.

    Aufgrund der überwältigenden Beweislage haben wir uns dazu entschlossen, den Fall Lisa Berlin in unsere Vergewaltigungskarte mit aufzunehmen