• Brutale Gruppenvergewaltigung Schülerin (16) Polizei NRW fahndet nach Sexgang

    Viersen_Gruppenvergewaltigung

    Am Vatertag wurde eine Schülerin in Kempen vom Fahrrad gerissen und von 2 Männern vergewaltigt, einer hielt sie fest

    Erst vorgestern schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten eine Gruppenvergewaltigung, die sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab.

    Die Männer attackierten die Schülerin am Hals und im Gesicht, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden

    Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor. Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester.

    Der Komplize schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon

    Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase. Er trug eine zu kurze und zu weite Jeanshose sowie alte weiße Turnschuhe sowie eine dunkelblaue bis schwarze Kapuzen-Sweatshirt-Jacke mit Reißverschluss, die ebenfalls zu kurz und zu weit war. Die Kripo bittet um Hinweise auf die beiden Männer oder auf verdächtige Beobachtungen rund um den Tatort. Vielleicht haben vorbeifahrende Autofahrer die Situation beobachtet oder mussten dem auf der Fahrbahn liegenden Rad des Mädchens ausweichen? Hinweise erbittet das KK 1 unter der Rufnummer 02162/377-0./ah (692)

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu dem Poizeibericht  finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG 16 Jährige Schülerin Hellnerstraße, Kempen, NRW 51.359997, 6.434893 GRUPPENVERGEWALTIGUNG 16 Jährige Schülerin Hellnerstraße, Kempen, NRW durch zwei Fremdländer, einer sehr groß (190cm), mit Hakennase, der andere 175 cm und roch stark nach Schweiss, rissen Schülerin von Fahrrad und vergingen sich an ihr, Mittäter schlug ihr 3 Mal fest ins Gesicht, bis sie zu Boden sackte Link 2
  • Fall Lisa Berlin mindestens klarer Kindesmissbrauch | Unerträgliche Berichterstattung und Vertuschung

    missbrauch_maedchen

    Gegen zwei Türken wird ermittelt, weil sie gemeinschaftlich ein 13 Jähriges Kind gruppenvergewaltigt, zumindest aber missbraucht und gefilmt haben, die Medien berichten über angeblichen Hoax

    Es ist eigentlich unglaublich, ein minderjähriges Russland- Deutsches Mädchen wird durch eine Gruppe von 3 türkischen Migranten missbraucht, womöglich sogar gruppenvergewaltigt, die vermeintlichen Täter wurden ausfindig gemacht und vernommen, es fanden sich klare Beweise über sexuellen Kindes- Missbrauch, ein Täter hat die Tat gefilmt, allein: keinen interessiert es.

    Geht es nach der überwiegenden Meinungsmehrheit der Medien, hat die kleine Lisa die Tat “frei erfunden”, es finden sich zahlreiche Newsartikel die so etwas behaupten, gar von “Lügengeschichte” wird seitens der Berliner Polizei und Zeitungen berichtet. Die Staatsanwaltschaft geht sogar so weit, von “einvernehmlichem Sex” zu sprechen. Ein grober Fehler, eine Frechheit gar, wie sich noch herausstellen wird.

    Was ist geschehen:
    Das Mädchen hatte zunächst behauptet von den türkischen Männern entführt und vergewaltigt worden zu sein, nach erheblichem Druck seitens der russlanddeutschen Bevölkerung und des Russischen Außenministers Sergei Wiktorowitsch Lawrow, intensivierte die Berliner Staatsanwaltschaft und Polizei die Ermittlungen. In Folge stellte sich heraus, dass die Geschädigte sich, anders als ursprünglich behauptet, wohl zum behaupteten Tatzeitpunkt bei einem Deutschen Freund befunden haben soll. Die eigentliche Tat soll zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden haben. Dass sie stattfand, kann indes als sicher gelten, es gibt hierzu ja den Videobeleg.

    Dabei ist noch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass es nicht doch eine Gruppenvergewaltigung gewesen ist. Es dreht sich um den Punkt der Freiwilligkeit, ist das Mädchen in das Auto der Täter eingestiegen, oder wurde sie dazu verleitet, gar gezwungen. Abschließend kann das nur ein Gerichtsverfahren klären, dass es bislang noch nicht gibt. Trotzdem werden Polizei und Staatsanwaltschaft nicht müde zu behaupten, es habe eine solche Gruppenvergewaltigung nicht gegeben.

    Es kann aber auch erst einmal dahinstehen, denn der übrige Sachverhalt ist erschreckend genug. Wieder einmal ist es die Staatsanwaltschaft und Polizei in Berlin, die mit Begrifflichkeiten “Einvernehmlichkeit” und “Lügengeschichten” auf sich aufmerksam machen, also jene Stellen, die für allgemeines Vertuschen von sexuellen Straftaten und für Einstellungen von Strafverfahren bei schwerer Körperverletzung durch rituelles Penisblutsaugen und Abtrennung der Vorhaut mit dem Fingernagel ohne Betäubung im Rahmen ritueller Beschneidung bekannt sind.

    Unser Rechtsexperte stellt klar, eine “Einvernehmlichkeit” kann es bei Kindern unter 14 Jahren nicht geben. Die Einwilligungsfähigkeit in eine sexuelle Handlung setzt die Überschreitung des Schutzalters voraus, daher sind gemäß §176 StGB alle sexuellen Handlungen an Kindern unter 14 Jahren als sexueller Missbrauch zu werten und zu verfolgen, wenn Gewalt, psychisch oder physisch angewendet wurde, dann sind sie sogar als Gruppenvergewaltigung zu verfolgen. Die Staatsanwaltschaft in Berlin hat gar keine andere Möglichkeit, sie muss Anklage erheben, da hilft nicht mal das externe Weisungsrecht des Justizministers, mit dem dieser Strafverfahren per Anweisung einfach einstellen kann.

    Weiterhin kein Wort von sexuellem Kindesmissbrauch

    Es ist wieder einmal der Focus, der auch zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin die Legende eines Hoaxes, also einer frei erfundenen Vergewaltigung verbreitet. Das wäre für sich allein genommen ja noch nicht einmal so schlimm, schließlich ist die Medienlandschaft ja groß und Meinungen vielfältig, jedoch vergisst das Magazin über die eigentliche, durch Videobeweis nahezu unbestreitbare Tat, also den mindestens stattgefundenen Kindesmissbrauch zu berichten. Ganz ähnlich verhielt sich erst gestern die Schwäbische aus dem Grün-Roten Baden Württemberg, “Alles Lüge” titelt sie sogar markig. Sachlich und fundiert sieht anders aus. Das Dilemma: es hilft nicht einmal es zu vertuschen. Die Anklage wird kommen, dann ist das Gejammer groß und Wind in den Mühlen der Rechtsradikalen, die es ja angeblich immer schon gewusst haben.

    Berlin hat noch nicht verstanden, viel Zeit bleibt indes nicht mehr

    Die Ironie an diesem Fall: Gruppenvergewaltigungen, Vergewaltigung von Kindern und Kleinkindern, sowie sexueller Missbrauch durch Asylanten und Flüchtlinge sind fast Alltag geworden in Deutschland, es vergeht kaum eine Woche ohne schwere Straftat durch arabische Flüchtlinge, unsere Vergewaltigungskarte und Meldungen belegen dies. Das Verschweigen einer Tat in Berlin ist also relativ sinnlos geworden. Allerdings ziehen solche Straftaten kaum Demonstationen nach sich, es braucht bei der immer noch zu dünnen Berichterstattung offenbar erst einen Russischen Außenminister, um die Medien zum Berichten zu bequemen.

    Aufgrund der überwältigenden Beweislage haben wir uns dazu entschlossen, den Fall Lisa Berlin in unsere Vergewaltigungskarte mit aufzunehmen