• Schwere Gruppenvergewaltigung durch 2 Araber | Polizei Stuttgart nennt es “Missbrauch”

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    21 Jährige auf Stuttgarter Frühlingsfest brutal von dunkelhäutigen Arabern gruppenvergewaltigt, geschlagen und höhnisch erniedrigt, Stuttgarter Polizei verniedlicht die Tat

    Man kennt es schon von der Polizei in Baden Württemberg, im Januar gruppenvergewaltigten vier Flüchtlinge (14–21) aus Syrien an Silvester zwei Mädchen (14,15) in Weil am Rhein. Erst eine Woche später veröffentlichte die Polizei den Fall, nachdem es mehrere Anfragen von Journalisten gab.

    Wir hatten bereits mehrfach über das systematische Verschweigen durch Behörden und Polizeien und über die schwammigen Worthülsen berichtet, mit denen versucht wird zu verschleiern, worum es eigentlich wirklich geht: “Ermittlungen wegen Beleidugung auf sexueller Basis, sexuell belästigt, Nötigung oder manchmal gar nur “belästigt” lauten die harmlosen Begriffe, die für Insider schon längst für schwerste Gruppenvergewaltigungen und Vergewaltigungen durch arabische Flüchtlinge stehen.

    Hintergrund für solche Verschleierungsmethoden bei den Polizeien sind Anweisungen, nach denen Kriminalität durch Flüchtlinge systematisch heruntergespielt werden sollen, dies bemängelte bereits der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. Vergewaltigung gehört zu den Worten, die deutsche Ministerien nicht gerne hören und zensieren. Wie der Express berichtete, wollte das Innenministerium NRW den Begriff „Vergewaltigung“ aus den Silvester- Sexattacken nachträglich sogar ganz aus der Polizeimeldung streichen lassen.

    Der baden-württembergische Landespolizeipräsident Gerhard Klotter verteidigt die mediale Zurückhaltung in Sachen “Vergewaltigung” bei Minderjährigen als “übliche Gepflogenheit… Insofern hätten wir über diesen Sachverhalt im Regelfall nicht berichtet”, behauptete der oberste Polizist des Landes. Außerdem seien die Männer in Weil am Rhein gleich bekannt und eine Fahndung mithin unnötig gewesen.

    Eine Fahndung erübrigte sich in diesem nun wirklich abscheulichen Fall offensichtlich nicht, weshalb die Stuttgarter Polizei berichten musste, jedoch nicht ohne die Tat extrem zu verniedlichen. “POL-S: 21-jährige Frau missbraucht – Zeugen gesucht” titelt es breit in der Fahndungsmeldung aber auch bei den Agenturen. Manche nennen es trotzdem Vergewaltigung, allerdings keine einzige Zeitung sagt die Wahrheit, nämlich dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt.

    “Missbrauch”, das neue Modewort maulbekorbter Polizeien, es dient der Vollverschleierung schwerster Vergewaltigungen

    Schauen wir doch einmal etwas genauer hin. Sexueller Missbrauch ist gemäß §176 StGB ausschließlich für Kinder bestimmt und in seltenen Ausnahmefällen, bei Widerstandsunfähigen wie psychisch Kranken, Behinderten Erwachsenen bei denen eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wurde einschlägig, so unser Rechtsexperte. Das Opfer ist allerdings weder ein Kind, noch widerstandsunfähig, sondern eine erwachsene junge Frau. Das Wort “Missbrauch” scheint der neue Modebegriff diverser maulbekorbter Polizeien geworden zu sein, erst kürzlich verwendete es die Polizei in Rostock bei einem ähnlichen Fall (wir berichteten) . Wir klären auf: Hören sie das Wort “Missbrauch” in Zusammenhang mit arabischen Tätern, meint die Polizei damit Gruppenvergewaltigung und Vergewaltigung der schlimmsten Art.

    Junge Frau in Unterführung gegen die Wand gedrückt, abwechselnd vergewaltigt, onaniert, beschimpft und erniedrigt

    Folgendes hat sich zugetragen: Zwei bislang unbekannte dunkelhäutige Männer, vermutlich Flüchtlinge, haben am späten Mittwochabend, dem 20. April 2016 in einer Unterführung an der Kegelenstraße auf dem Stuttgarter Frühlingsfest eine 21-jährige Frau brutal gruppenvergewaltigt. Die Frau kehrte danach zunächst in ein Festzelt auf den Wasen zurück und verschwieg das ihr Widerfahrene  aus Scham. Auf der Heimfahrt offenbarte sie sich jedoch einem Begleiter.

    Die beiden mutmaßlichen Araber sprachen die junge Frau gegen 22.30 Uhr an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs hielten die Täter sie unvermittelt fest, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten und erniedrigten sie, um im Anschluss schließlich unerkannt zu flüchten. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat des Anderen vor der Geschädigten, vermutlich um sich “heiß” zu machen und sie im Anschluss selbst zu vergewaltigen. Die Täter sind 30 bis 35 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sind zirka 175 Zentimeter groß. Einer hatte kurze lockige Haare und trug eine dunkle Jogginghose, einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss sowie schwarze Turnschuhe mit weißen Streifen. Der andere hatte nackenlange Haare, einen Dreitagebart und trug ebenfalls einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss und eine dunkle Jogginghose. Beide sprachen englisch, französisch und gebrochen deutsch.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711- 8990-5778 bei der Kriminalpolizei zu melden. Dort können in der Pressestelle im Übrigen auch Anfragen zu den Verniedlichungen des Straftatbestandes “Vergewaltigung” durch das Modewort “Missbrauch” beantwortet werden, die Nummer für Rückfragen zu Verschleierungstaktiken lautet:

     0711 / 8990 - 1111

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten

  • Gruppenvergewaltigung Junge durch Asylanten in Flüchtlingsunterkunft | Eschwege Hessen

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    Es hört gar nicht mehr auf: Zwei 20 Jährige irakische Asylanten vergewaltigten 14 Jährigen Bub. Aufgedeckt hat die Hintergründe ein Informant

    Wir wurden bereits am 12. April benachrichtigt, ein Informant sendete uns einen ausführlichen Artikel aus einer Lokalzeitung (Werra Rundschau) seiner Region, der bislang nicht im Internet veröffentlicht wurde. Bis heute blieb die Tat fast unbemerkt, keine Redaktion der größeren Verlage, oder gar des Fernsehens, hat darüber berichtet. Dabei ist sie kaum weniger abscheulich als die Reihe an Gruppenvergewaltigungen, die wie bereits veröffentlicht haben. Erst kürzlich berichteten wir über eine Gruppenvergewaltigung eines Kindes in der Jugendhilfe Solingen, einem Kinderheim, einer 7 Jährigen in der Erstaufnahme Hamburg Bahrenfeld durch 5 arabische Flüchtlinge, sowie eines Kleinkindes (4) im Flüchtlingsheim Boostedt, um nur einige wenige zu nennen. Nun geht es in Hessen weiter.

    Was ist geschehen:
    Nachdem die Friedola Gebr. Holzapfel GmbH im Dezember des vergangenen Jahres aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Insolvenz anmelden musste, ist das Gebäude einer Eschweger Filiale in der Helgoländer Str. 1 kurzer Hand zum lukrativen Flüchtlingsheim umfunktioniert worden. Dort hin wurden am 09 April nach Absetzen eines Notrufes mehrere Streifenwagen geschickt, weil es dort zu einer Schlägerei unter den Bewohnern der Einrichtung gekommen ist. Für die Beamten an sich Routine, es kommt immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen in und rund um Flüchtlingsheimen, was sich den Einsatzkräften dann dargeboten hat, war jedoch nur eine Randerscheinung einer viel schwereren Straftat, einer schweren Gruppenvergewaltigung eines Kindes. Der Vater des Opfers und weitere Verwandte hatten sich mit den mutmaßlichen Tätern eine Schlägerei geliefert, die dann seitens der Polizei beruhigt werden konnte. Wie der Polizeisprecher Jörg Künstler mitteilte, sei das Kind nach der Tat ärztlich untersucht worden und dann der Familie übergeben worden. Die Täter sitzen in Haft.

    Staatsanwaltschaft prüft das Alter und erwägt die Anklage nach milderem Jugendstrafrecht – Haftfolge für die arabischen Peiniger bereits jetzt schon höchst unsicher

    Sofern der Täter zum Tatzeitpunkt wie hier über 18 aber noch unter 21 Jahre alt ist, kann bei entsprechend vorliegenden psychiatrischen Gutachten über mangelnde Reife in Ausnahmefällen noch nach Jugendstrafrecht verhandelt werden. Demnach wird gewertet, wie selbstständig der Angeklagte zum Tatzeitpunkt gewesen ist. Für einen alleinreisenden und alleinwohnenden Flüchtling, der die Strapazen der Flucht gemeistert hat, wäre nur schwerlich nachzuvollziehen, weshalb er noch nach Jugendstrafrecht angeklagt werden soll. Viele Gerichte tendieren mittlerweile dazu, solche Reifegutachten gar nicht mehr einzuholen, sondern lediglich auf das biologische Alter unter 21 Jahren abzustellen. In einem ähnlichen Fall vor dem LG Düsseldorf, bei dem sich zwei erwachsene Asylanten in ein Kinderheim einmogelten und eine 12 Jährige gruppenvergewaltigten, bescheinigte ein Gutachter das biologische Alter eines Täters mit 21 Jahren, ein weiterer Gutachter erstellte jedoch ein Altersgutachten für den gleichen Täter das besagt, dass dieser nur zwischen 18 und 19 Jahren alt sein soll. Dies reichte dem Gericht bereits, den Volljährigen Angeschuldigten vor das Jugendschöffengericht zu bringen, ein psychiatrisches Reifegutachten wurde gar nicht mehr eingeholt.
    Bei der Strafverfolgung kommt dem Alter eine ganz besondere Bedeutung zu, denn minderjährige Täter genießen die Anwendung des milderen Jugendstrafrechts, das weniger abschreckende Wirkung entfaltet und Haftstrafen oft nicht vorsieht. Damit soll verhindert werden, dass junge Erwachsene während der Haftzeit “in schlechte Kreise” geraten. Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass der jugendliche Vergewaltiger einer schweren Gruppenvergewaltigung in Hamburg Harburg bereits am ersten Tag aus einer Jugendeinrichtung abgehauen ist, die er anstelle einer Haft besuchen durfte.

    Die Ankündigung des Staatsanwaltschaft Kassel,  Altersgutachten bei den nach Täterangaben 20 Jährigen einholen zu wollen, sowie die Erwähnung des milderen Strafmasses für Jugendliche, lassen nicht darauf hoffen, dass in Hessen anders verfahren werden soll.

    Im Asylantenheim sind meist Kinder und Kleinkinder von sexuellem Missbrauch betroffen, Behörden wissen darüber, ändern aber nichts

    Besonders Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergeben haben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Kindern gängige Praxis. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

    Verheiratung von Kindern und Sex mit Minderjährigen in arabischen Ländern absolut gängige Praxis und üblich

    Aber es ist auch ein kulturell bedingter Hintergrund, weshalb Kinder seitens arabischer Männer oft bevorzugt werden. Die herabgesetzte Widerstandsfähigkeit allein kann die Bevorzugung Minderjähriger und Kinder durch diese Männer kaum erklären. Es ist vielmehr ein Teil der Kultur und absolut üblich, dass in arabischen Ländern bereits Kinder mit deutlich älteren Männern verheiratet werden und sexuelle Handlungen ertragen müssen.

    Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit – die psychosexuelle Entwicklung arabischer Flüchtlinge entspricht oft der eines Vorschulkindes

    Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Flüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Flüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen, bereits ohne diese Personengruppe ist die Vergewaltigungsrate in Afrika die höchste weltweit. Es gibt offensichtlich keinen Hinweis darauf, dass diese Tätergruppe ihr Verhalten in Europa nun schlagartig ändern wird. Selbst wenn die Täter es wollten, könnten sie es vermutlich nicht, denn Pädophile, Sadisten und Psychopathen, also die Täterprofile, die wegen Vergewaltigung in Gefängnissen einsitzen, sind nach wie vor unheilbar.

    Bitte melden sie uns neue Fälle aus Lokalzeitungen, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

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