• Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit

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    Flegelflüchtling Teil 2: Ein besonders ekelhafter Fall, ein dreister Wirtschaftsflüchtling onaniert vor  mehreren Müttern und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren

    In unserer Serie “Flegelflüchtling” berichten wir über Fälle, von denen wir meinen, dass sie nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind. So verhält es sich auch hier. München und ganz Bayern sind besonders von Vergewaltigungen durch arabische Wirtschaftsmigranten betroffen, denn auch wenn der ständig unter Explosionsgefahr stehend erscheinende Dampfkessel- Ministerpräsident Horst Seehofer noch so viel Dramaturgie verbreitet, sind seine markigen Worte bislang nicht mehr als billige heisse Luft, bestenfalls gepaart mit etwas Wasserdampf. Er hat es nicht geschafft, sein Land vor der illegalen arabischen Migrationsflut zu schützen, so konnte auch dieser Ekelfall, einer von unzähligen, direkt in München an der bekannten Münchener Freiheit geschehen.

    Dampfkessel Ministerpräsident Seehofer hat es nicht geschafft, sein Land vor der illegalen Migrationsflut zu schützen, viel heisse Luft wurde verblasen, so werden diese unzähligen Ekelfälle an Säuglingen und Kindern überhaupt erst möglich

    Geschehen sind die Sexattacken an dem beliebtesten Ort für umhervagabundierende klauende, onanierende und vergewaltigende arabische Flüchtlingshorden, in einem öffentlichen Verkehrsmittel, hier in Form einer Tram S- Bahn an der Münchner Freiheit. Das mit der Freiheit in München muss der Afrikaner im April letzten Jahres wohl gänzlich fehlinterpretiert haben:  Zunächst onanierte der Migrant vor einer 28 Jährigen Frau. Diese forderte ihn energisch auf, dies umgehend zu unterlassen, was den Schwarzafrikaner allerdings nicht im geringsten interessierte. Die Frau flüchtete sodann vor dem 27 – jährigen Äthiopier, während dieser sichtlich sexuell erregt weiter durch die Trambahn zog. Dass mehrere Zeugen darunter auch Frauen und Mütter das Geschehen mit ansahen, interessierte den dreisten Wirtschaftsflüchtling ebenso wenig.

    Die Tat ereignete sich am beliebtesten Ort für umhervagabundierende, klauende, onanierende und vergewaltigende arabische Flüchtlingshorden – in einer Bahn

    Hocherregt von dem sadistischen Erschrecken unschuldiger Opfer zog der Wirtschaftsmigrant weiter durch den Zug und pirschte sich sodann an sein nächstes Opfer heran. Er wählte eine 40 jährige Mutter aus, das heisst, deren Kinder, zu denen sich der Afrikaner besonders hingezogen fühlte. Die Münchnerin war mit ihrer fünf und der einjährigen Tochter unterwegs, auf letztere hatte es das Sexferkel abgesehen.

    Der Afrikaner versuchte den Sexualakt zu vollenden und onanierte hocherregt direkt über dem Säuglingsgesicht, offenbar in der Absicht, auf dieses herab zu ejakulieren

    Der Äthiopier versuchte nun seinen begonnenen Sexualakt zu vollenden, hierzu onanierte er hocherregt direkt über dem Gesicht des wehrlosen Säuglings, offensichtlich in der Absicht auf dieses herab zu ejakulieren. Die Mutter schnappte sich geistesgegenwärtig die Kinder und flüchtete, später alarmierte sie die Polizei und erstattete Anzeige.

    Systempresse verschweigt diesen Ekelfall bis heute, nur eine Lokalzeitung berichtete

    Die Medien verschweigen den Fall bis heute, er eignet sich einfach nicht zur systemkonformen Berichterastattung, das Verbreiten gäbe wohl nur Ärger seitens der Chefredakteure und der Politiker. Lediglich ein kleines Lokalblatt einer Stadt berichtete darüber, selbstverständlich nicht ohne den Artikel sicherheitshalber noch einmal extra zu begraben, im Lokalteil der Stadtzeitung. Für alle die ebenso über einen Lokalteil eines Lokalblattes staunten wie wir: ja sowas gibt es wirklich!

    Der Wirtschaftsflüchtling wurde indes nach lokalen Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und  exhibitionistischen Handlungen angezeigt. Nach unseren Informationen wurde der dreiste Sextäter wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Quelle: Polizeimeldung, Polizeimeldung archiv

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    Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit 48.162430, 11.586521 Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit 27 Jähriger Äthiopier onaniert  vor Müttern mit Kleinkindern, zunächst vor einer Frau, bei der er unmittelbar sein Geschlechtsteil herausholte und onanierte, danach wandte er sich einer Mutter mit 5 Jähriger Tochter und 1 Jährigem weiblichen Säugling zu, hier holte er sein Glied heraus und onanierte direkt über dem Gesicht des Säuglings. Link 2 (Polizeimeldung)
  • Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal

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    Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch | Gifhorn

    Und wieder machen wir es, wir decken auf! Alles Vertuschen hilft nichts, denn wir kriegen es ja doch heraus, meistens jedenfalls, oft Dank aufmerksamer Helfer, die uns Informationen zuspielen.
    Wir hatten diesen Fall bereits schon im April auf dem Tisch, er lag mehrfach auf Wiedervorlage. Wir berichten aufgrund der täglich leider unzähligen brutalen Vergewaltigungen nur noch über die schlimmsten Fälle mit ausführlichen Artikeln. Dieser hier brannte uns ganz besonders unter den Nägeln, denn muslimische Flüchtlinge schänden in Europa alles was zwei, manchmal sogar auch vier Beine hat, Frauen, Kinder, Tiere, Säuglinge, Urgroßmütter und wie hier, Männer. Zuletzt hatte ein Fall in Wolfsburg für Aufruhr gesorgt, bei dem ein junger Mann auf der Rathaustoilette vergewaltigt wurde, als er einem Flüchtling mit dem Weg helfen wollte. Das Medienecho war gigantisch. Bei diesem Fall hier wollte man wohl alles anders haben: Totenstille.
    Wir müssen zugeben, beinahe hätte es geklappt, denn eine solche Verkettung an Vertuschungen hatten wir bislang noch nicht erlebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Meldung, nicht etwa seitens der Polizei, denn dort findet sich bis heute keinerlei Hinweis, es war eine Kleinstmeldung in der Wolfsburger Allgemeine.

    Polizei meldet nichts, Staatsanwaltschaft verweigert Nennung der Nationalität, nur Lokalpresse berichtet, selbst beim Urteilsspruch wird unterdrückt

    Gegenüber der kleinen Lokalzeitung wollte Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Hildesheim, auch auf Anfrage hin im April keine Auskünfte über die Nationalität erteilen. Wir beobachteten weiterhin aufmerksam, denn der Fall stinkt bis zum Himmel nach Flüchtlingsvergewaltigung, nach der Seuche die sich überall breit macht in Europa, seitdem muslimische Scheinflüchtlinge die Grenzen überrannten. Wird wohl wenigstens der Urteilsspruch am 7. November in der Systempresse landen? Eine Zeitung bitte, Bild, Welt, FAZ? Hallo ist da jemand?

    Im Lokalteil begraben, online Ausgabe ist kostenpflichtig, keiner kann es lesen

    Nein, keiner berichtet, außer der Lokalzeitung. Als ob diese nicht ohnehin schon klein genug wäre, begräbt sie diesen Fall zusätzlich nochmal im Lokalteil “Gifhorn”. Sicher ist sicher! Google News? Fehlanzeige, der Urteilsspruch ist darin nicht zu finden, die Zeitung hat die Meldung dort nicht gelistet. Sucht man auf der Website der Lokalzeitung nach den Artikeln und findet sie schließlich mit viel Mühe, muss man die Zeitung erst abonnieren, um lesen zu dürfen. So macht man das, berichten aber irgendwie doch nicht, weil kann ja niemand lesen. Auftrag erfüllt, linker Chefredakteur zufrieden, Lob von Merkel und dem rot-grünen Paladin Ministerpräsident Stephan Weil beim nächsten Stadtbesuch gesichert, die kleine Redakteurin Daniela König des eigenen Blatts, die durchaus auch untendenziös berichtet, ausgetrickst.
    Wir haben im Quellenverweis weiter unten in diesem Artikel Links zu den archivierten Originalartikeln des Lokalblatts bereitgestellt, damit unsere Leser sie lesen können.

    Doch genug davon, was ist geschehen:
    Nichtsahnend lief das Opfer auf dem Penny Parkplatz in der Braunschweiger-Straße entlang, als ihn sein Hauptpeiniger, der aus Algerien stammende Scheinflüchtling Mohammed D., wohnhaft im Flüchtlingscamp in Lessien, in der Dunkelheit ansprach und ihn dann mit zwei weiteren Flüchtlingskompanen brutal niederschlug. Algerien, wir erinnern uns NAFRI, damit gehört er genau zu der Tätergruppe, die zu Silvester massenhaft Frauen und Mädchen vergewaltigt haben. Es handelt sich hier um Nordafrikaner, Scheinflüchtlinge, die ihre Pässe vor der Einreise zerrissen und sich als Syrer ausgegeben haben, wodurch sie sich beim permissiven Deutschen Staat bis heute den Aufenthalt erschleichen, obgleich die Anerkennungsquote nahezu null beträgt, aber was heisst das schon, wenn ein Staat nur 4 Flüchtlinge von mehreren Millionen wöchentlich rückführt.
    Der Mann der nur einkaufen wollte liegt nun verprügelt am Boden, jetzt beginnt das Martyrium aber erst, der rechts hinten liegende Laubberg stellt für die Täter kein Hindernis dar, sie schleifen den sich stark wehrenden Mann 200 Meter wie Vieh über den bewaldeten Boden des Hügels entlang, dabei verletzte sich das Opfer an zahlreichen Büschen und dem Unterholz des Waldes.

    Satellitenansicht Quelle: Google Maps

    Satellitenansicht Schleifstrecke (ca. 200m) vom Penny Markt Parkplatz zum alten Rhön Klinikum Gifhorn, Quelle: Google Maps

    Ziel war dann ein verlassenes Schwesternwohnheim wo sie ihn wie ein Stück Beute ablegten. Im Schutz des Gebüsches durchsuchte die arabische Flüchtlingsgang das Opfer noch eben schnell nach Wertgegenständen und stiehlt ihm seine Ausweispapiere und Geldbörse. Dann reißen die Scheinasylanten dem Opfer die Kleidung vom Leib und drückten es zu Boden, halten es fest, prügeln auf den Mann ein und vergewaltigten ihn bäuchlings brutal. Der Angeklagte Mohammed D. ist dabei planvoll vorgegangen und hat sich anal an dem Mann befriedigt. „Dem Täter ging es um Machtdemonstration und Erniedrigung des Opfers“, so die Richterin.

    Ein Leben wurde zerstört – das Opfer ist durch den Vorfall psychisch erkrankt, hat seine Arbeit verloren und ist seither dem Alkohol verfallen

    Das Vergewaltigungsopfer war während des gesamten Prozesses emotional sehr bewegt. Da es sich bei einer Vergewaltigung, insbesondere für Männer, um ein äußerst schambesetztes Ereignis handelt, entwickeln männliche Opfer häufiger schwerwiegendere Traumafolgestörungen als Frauen. Wir haben Psychiater Dr. M. den Fall vorgelegt, hier seine Einschätzung:

    Bei dem Täter handelt es sich wohl um einen Sadisten mit dissozial- narzisstischen Persönlichkeitsanteilen, die planvolle Tatvorbereitung und Ausübung, sowie die Machtkomponente einhergehend mit sexueller Erregung deuten darauf hin, dass dieser Täter sehr gefährlich und sicherlich zuvor schon auffällig gewesen sein muss. Oftmals finden sich bei einer solchen Tätergruppe exhibitionistische Handlungen sowie Gewaltdelikte im Vorfeld. Die Tatsache, dass der Angeklagte am Folgetag einem Security Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten hat, nur weil ihn dieser nicht in eine Gaststätte habe eintreten lassen wollen, erhärtet meine Einschätzung.
    Für männliche Vergewaltigungsopfer ist es meist schwerer, mit den Folgen einer solchen Tat umzugehen. Grund dafür ist das männliche Selbstverständnis, zu dem stoische Werte gehören, aber auch die Tabuisierung, die bei männlichen Opfern viel größer ist. Sie suchen sich, wenn überhaupt, viel zu spät Hilfe. Oftmals gehen sie zuvor eigene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen, dazu gehört häufig auch erhöhter Alkoholkonsum, wobei die Wahrscheinlichkeit eine Abhängigkeit zu entwickeln, leider auch um ein vielfaches höher liegt, als bei Frauen.

    Indes bekommt das Opfer keinen Fuß mehr auf den Boden, der Mann hat seine Arbeitsstelle verloren und ist seit der Vergewaltigung Alkoholabhängig.

    Verhandlung gestaltete sich schwierig, der Haupttäter wurde trotzdem verurteilt, die Mittäter schützt der Muslim bis heute, sie laufen frei herum und kassieren Sozialleistungen, wenn sie nicht gerade vergewaltigen oder andere Straftaten begehen

    Laut Angaben der Staatsanwaltschaft konnte das Opfer seinen Peiniger Mohammed D. bei der polizeilichen Vernehmung noch identifizieren, in der Hauptverhandlung allerdings gelang es ihm nicht mehr, den Angeklagten als Haupttäter auszumachen.
    Mohammed D. hingegen versuchte seine ganz eigene Masche, er sei in einem schäbigen Zimmer zwischen alten kaputten Möbeln und Glasscheiben von dem Opfer vergewaltigt worden und nicht anders herum, er sei das wahre Opfer. Hierbei verstrickte sich der Angeklagte jedoch in immer weitere Widersprüche. Die Mittäter hat der Scheinflüchtling nicht verraten und bis zuletzt gedeckt. Ist ja Ehrensache.
    Das Opfer hingegen blieb bei seinen Ausführungen, vergewaltigt worden zu sein, den Tatsachenverdrehungen Mohammed Ds konnte er kaum zuhören, so quälend und verhöhnend waren sie. Insgesamt wirkte das Opfer in seinen Ausführungen auf das Gericht glaubhaft, die grün-braunen Verfärbungen an seiner Hose, die als Beweisstück vorgelegt wurde, waren ein weiteres Indiz dafür, dass er tatsächlich durch den Wald geschleift wurde.
    Das Urteil lautete fünf Jahre Haft, angeklagt wurde Mohammed D. wegen sexueller Nötigung, Raub und gefährlicher Körperverletzung, die Haupttäterschaft konnte allerdings nicht nachgewiesen werden.  Das Opfer konnte in der Verhandlung nicht mehr sagen, wer in der Dunkelheit die Haupttaten begangen hatte. Dennoch sah das Gericht zumindest die Schuld der Mittäterschaft als gegeben an und verurteilte den Angeklagten zu einer härteren Strafe, als sie von der Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert wurde. Hintergrund ist, dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt, damit gehört diese Art der Vergewaltigung zu den sogenannten schweren Fällen der sexuellen Nötigung, für die ein Strafmaß von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.

    Muslime oft homosexuell und pychosexuell zurückgeblieben, sexuelle Notgeilheit wird vom Islamischen Staat einkalkuliert und bei der Anwerbung mit “Vergewaltigungs Flatrate” geworben

    Psychiater Dr. M weiß noch mehr zu berichten:

    In der islamischen Kultur wird die Sexualität massiv unterdrückt und tabuisiert. Dies hat zur Folge, dass islamisch geprägte Männer von Sexualität so viel verstehen wie Priester im Zölibat. Bei beiden Gruppen, Priestern und Muslimen ist die psychosexuelle Entwicklungsstufe meist die eines Vorschulkindes. Psychodynamisch wendet sich der Jugendliche zuerst dem eigenen Geschlecht zu, weil ihm das eigene Geschlecht näher steht, der Zugang also weniger schambesetzt ist, dies erklärt, weshalb mehr als ein Drittel der westlich erzogenen Jungen und auch Jugendlichen in der Entwicklung schon einmal homosexuelle Vorstellungen und Erfahrungen gemacht haben. Üblicherweise wächst sich das im Laufe der psychosexuellen Entwicklung mit den ersten sexuellen Beziehungen zum anderen Geschlecht heraus. Bei islamisch geprägten Kulturen jedoch oftmals nicht. Außerehelicher Sex mit Frauen steht unter Todesstrafe, auch kann nicht jeder Mann eine Frau heiraten, hierzu benötigt er das nötige Kleingeld und Prestige, damit er die Frau aus der Familie auslösen kann. Das können die hier ankommenden Migranten nicht leisten, die meist sogar Analphabeten sind und auf Sozialleistungen in Deutschland hoffen. In der Heimat haben sie kaum Chancen jemals auf legalem Weg ein Sexualleben mit einer Frau zu führen. Dies ist der Grund dafür, dass bereits die muslimischen Jungen miteinander Sex haben, da wächst sich dann oft auch nichts mehr heraus, da diese Kinder sehr früh und lange geprägt werden und als Männer dann weiterhin homosexuell sind. Ebenso kommt es nicht selten zu Perversionen (sog. Paraphilien), da diese Kinder schon früh mit Gewalt in Kontakt kommen, ist eine Kombination mit der Sexualität möglich. Dieses defizitäre Beziehungsumfeld kann dazu führen, dass Perversionen entstehen, wie etwa die Lust am Erschrecken und der Machtausübung in Form der zur Schau Stellung, also dem Exhibitionismus. Diese Täter gelten als höchst gefährlich, da es in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ihre sadistische Lust in Form der Erniedrigung und Zufügung von Leid in Vergewaltigungen ausleben. Diese sind dann sehr brutal und haben mit Sexualität wie wir sie üblicherweise kennen, nichts mehr zu tun. Hier ist die Auswahl des Opfers auch untergeordnet, es können Kinder Frauen, Männer und Tiere sein, da es ausschließlich um die Machtausübung, Zufügung von Leid und Erniedrigung geht, denn nur durch diese Komponenten, kann der pervertierte islamisch geprägte Mann sexuelle Erregung empfinden.
    Ein weiteres Risiko ist die Triebverlagerung, die kann so weit gehen, dass Kinder zum Lustobjekt werden, weil erwachsene Frauen nicht für den muslimischen Mann erreichbar oder von Interesse sind. Da Kinder bereits ab 6 Jahren verheiratet werden, ist dies in der islamischen Kultur auch kein Tabu. Immer wieder sterben Kinder in arabischen Ländern, weil ihre kleinen Körper beim Geschlechtsverkehr innere Verletzungen erleiden in Folge derer die Kinder verbluten.
    Diese sexuelle Frustration der jungen Männer macht sich der islamische Staat (IS) geschickt zu Nutze. Ähnlich wie bei den Priestern der katholischen Kirche, verlagern die jungen Männer ihren sexuellen Triebstau und Mangel an Zuneigung in radikalisierte Vorstellungen, sie werden also streng gläubig. Allerdings unterscheidet sich der Islam in einem wesentlichen Punkt von der katholischen Lehre, der Islam ist auf Eroberung aus, der Islamische Staat wirbt mit der Möglichkeit, alle zu versklaven, die nicht gleichen Glaubens sind, Sklaven dürfen und sollen vergewaltigt und erniedrigt werden. Töten ist eine Tugend. Zudem werben sie mit Jungfrauen, im Falle eines Attentats, die auf den Attentäter im Jenseits warten. Ein weiterer Nebeneffekt: Viele in Deutschland und Österreich lebende junge Muslima verehren den IS und dessen Kämpfer, damit verspricht eine Vergewaltigungs und Mordkarriere beim IS nach der Rückkehr auch eine große Aussicht auf eine Ehe mit den hier lebenden Muslima, die diese Männer oft anhimmeln, die IS  Mitgliedschaft eröffnet somit einen ganz neuen Heiratsmarkt für den sexuell frustrierten Islamist.

    Angesichts dieser Erkenntnisse sollte man wissen was “Islam” wirklich bedeutet, die richtige Übersetzung lautet “Unterwerfung“. Bei Wikipedia Deutschland wird diese Form der Übersetzung durch Interessensgruppen freilich permanent gelöscht, sodass der gebildete Leser sich andernorts informieren muss, etwa bei Wörterbüchern oder anderen seriösen Quellen. Insofern dürfte die Konsequenz eines “gemäßigten Islams” und der Integration in unsere westliche Wertegemeinschaft noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten und eine Erklärung dafür sein, was Europa gerade erlebt, nämlich eine “Unterwerfung”, ob diese nur noch gemäßigt ist, oder bereits radikal, das möge der gebildete und mündige Leser selbst entscheiden.

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    Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal 52.478084, 10.544817 Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal - Behörden und Presse vertuschen über Monate diesen Ekelfall Link 2, Link 2 (Archiv), Link 3, Link 3 (Archiv), Link 4, Link 4 (Archiv), Link 5, Link 5 (Archiv), Erstmeldung  
  • Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen

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    Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13)

    Mehfach jeden Tag missbrauchen, vergewaltigen und schänden muslimische Wirtschaftsflüchtlinge Kinder, Jugendliche, Frauen und sogar Männer in Deutschland. Wir können unmöglich zu allen Taten einen Artikel schreiben, zu viele sind es mittlerweile. Die Abscheulichsten schaffen es allerdings auf unsere Startseite, wie dieser Fall.

    Was ist geschehen:
    Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein. Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie sürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß.

    Polizei und Staatsanwaltschaft ziehen den Schwanz ein: Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdelikts nicht in Haft, nur 2 Tage danach ist ein Kind fällig

    Dieses Staatsversagen rächte sich gestern. Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) erneut in die Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer des 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige erneut versucht haben ein Opfer zu vergewaltigen. Diesmal allerdings ein 13-Jähriges Mädchen, das sich auf der Durchreise befindet. Der Wirtschaftsflüchtling soll das Kind gewaltsam entkleidet haben. Nur durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben.

    Wir haben die Pressesprecherin der Polizei mit diesem Umstand konfrontiert, der Beschuldigte befinde sich ja nun in U – Haft, entgegnete sie, da die Pressehoheit bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt liege, dürfe man über weitere Gegebenheiten aus der Vergangenheit keine Angaben machen. Zu Redaktionsschluss war die Staatsanwaltschaft Darmstadt für weitere Auskünfte jedoch nicht mehr zu erreichen.

    Muslimische Schwarzafrikaner vermehrt Täter schwerster Sexualdelikte – nicht nur Nordafrikaner vergewaltigen und schänden Frauen und Kinder

    Bei unseren Eintragungen in die Vergewaltigungskarte müssen wir einen massiven Anstieg von schweren Sexualdelikten durch Schwarzafrikaner feststellen, demnach sind es nicht nur Nordafrikaner, Türken, Albaner und Araber, sondern auch Wirtschaftsflüchtlinge und Flüchtlinge aus den übrigen afrikanischen Ländern (sogenannte Sex-Jihadisten), die solche Taten begehen.

    Erst am Samstag wurde ein 9 Jähriger Bub aus Eritrea in dem Asylheim Kumhausen (Allgäu), Landkreis Landshut vergewaltigt, am gleichen Tag zerrte ein Schwarzafrikaner eine 28 Jährige in Kassel an den Haaren in einen Hauseingang und vergewaltigte sie in aller Öffentlichkeit brutal, danach versuchte er ihr nachzurennen. Sonntag Nacht versuchte ein weiterer Schwarzafrikaner in Nürnberg eine Frau ins Gebüsch zu ziehen und brutal zu vergewaltigen, sie hatte Glück und konnte fliehen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, die Liste der Widerwärtigkeiten ließe sich leider nahezu endlos fortsetzen. Das ganze Land ist stark betroffen.

    Quelle: Polizeimeldung, sowie eigene Recherchen

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    Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen 49.687990, 8.619578 Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen - Schwarzafrikaner vergewaltigt 25 Jährige und versucht sie wohl zu töten, bleibt auf freiem Fuß, 2 Tage später vergeht er sich an Kind (13)