• Acht weitere Gruppenvergewaltigungen eingetragen – Österreich sticht besonders hervor

    Österreich lieferte diesmal die meisten Geomarker zu Gruppenvergewaltigungen

    Nachdem wir zu Beginn dieses Monats März bereits fünf Gruppenvergewaltigungsdelikte eingetragen haben, folgen nun acht weitere. Dieses mal häufen sich die Meldungen insbesondere in Österreich, dass damit Deutschland mit zwei Meldungen um das Doppelte übertraf, aber auch Italien und die Schweiz sind mit dabei.

    Schweizer Medien verschleiern nicht weniger als deutsche

    Gerade was den Alpenstaat Schweiz angeht, sollte man meinen, die Meinungsfreiheit sei nach Wilhelm – Tellscher Manier hoch angesiedelt, dem ist nach unseren Recherchen in Bezug auf Gruppenvergewaltigungen durch Asylbewerber allerdings nicht so. Auch in der Schweiz mussten wir zahlreiche Artikel durchstöbern, bis wir an einen Hinweis auf die Herkunft der Täter gelangten. Dies sind die Meldungen im Einzelnen

    Gruppenvergewaltigung  Frau in Mittelkärnten Österreich
    Gruppe von 7 Asylbewerbern

    Gruppenvergewaltigung 30- Jährige Helferin Ventimiglia, Italien
    No Borders Aktivistin durch Gruppe Senegalesen

    Gruppenvergewaltigung 49 Jährige Alkoholikerin Henningsdorf Oberhavel
    durch 31 und 35 jährige Asylbewerber

    Gruppenvergewaltigung Frau in Bern, Sidlerstrasse, Schweiz
    durch 3 dunkelhäutige Männer

    Gruppenvergewaltigung Frau Toilette in Bar am Hallplatz Nürnberg
    durch 2 Täter aus mittlerem Osten, bräunliche Hautfarbe

    Gruppenvergewaltigung  30 Jährige Kärnten Österreich
    Opfer aus Mongolei, durch drei Afghanen, in Anwesenheit 4-jähriger Sohn

    Gruppenvergewaltigung  18 jähriger Asylbewerber Abtenau Österreich
    Afghanischer Asylbewerber durch 3 Afghanen

    Gruppenvergewaltigung 15 Jähriger Asylbewerber Söding Österreich
    Afghanischer Junge durch Iraner 4 Asylbewerber, sollen Tat gefilmt haben

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

  • Gruppenvergewaltigung im Arriba – Polizei ermittelt auch beim zweiten Mädchen wegen Vergewaltigung

    Wie wir bereits berichtet haben, kam es zur Vergewaltigung im Erlebnisbad Arriba. Die Zeitung Vorarlberg Online berichtet nun, dass nicht nur die 14. – jährige vergewaltigt wurde, sondern vermutlich auch das zweite, ältere Mädchen.

    Nach mehreren Vorfällen dieser Art und insgesamt 226 Polizeieinsätzen im vergangenen Jahr 2015, hat der Betreiber nun drakonische Maßnahmen ergriffen und den Badespass für sämtliche männliche Badegäste massiv eingeschränkt.

     

  • Gruppenvergewaltigung im Arriba – Plötzlich war es doch das kleine Mädchen und nun gibt es Geschlechtertrennung

    Wir kennen das ja schon seit Köln, die Methodik ist immer gleich. Erst soll etwas harmloses passiert sein, dann kommt schweibchenweise immer mehr zum Vorschein. In Köln war es erst Begrapschen durch “mögliche Ausländer”, später Vergewaltigung. Die Täter waren “vielleicht” auch Asylsuchende, aber nicht nur. Danach waren es vielleicht mehrheitlich “Marokkaner” und “Algerier”, möglicherweise sogar “Schwarzafrikaner”. Es wurde der Verdacht des Undenkbaren laut, es seien darunter auch Syrer, sogar zahlreich. Am Ende kam es dann heraus, es hat einfach alles gestimmt was zuvor undenkbar erschien.

    Diese Methodik des scheibchenweisen Zugestehens von Tatsachen, die sich einafch nicht mehr verschweigen lassen, scheint vielen Menschen die Wut ins Gesicht zu treiben. Bei der Gruppenvergewaltigung im Erlebinsbad Arriba in Norderstedt bei Hamburg war die Methodik erneut ganz ähnlich. Wir haben bereits über den Vorfall berichtet und zwar als das was er war, eine Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen. Die Methodik der meisten Redaktionen war aber anfangs anders. Zunächst war von “begrapschen” die Rede, von zwei “Frauen”, eine davon 14 und die andere 18. Was welchem Opfer genau angetan wurde, blieb zunächst im Dunkeln.

    Nun stellt sich heraus, die beiden vermeintlichen Täter, afghanischen Asylsuchende, vergewaltigten gemeinschaftlich das minderjährige 14 Jährige Mädchen. Darüber hat unter anderem die Süddeutsche berichtet. Zur Beschwichtigung mahnt Ministerpräsident Torsten Albig einen “ausgewogenen öffentlichen Umgang” mit solchen Geschehnissen an.

    Arriba: Regeln wie im nahen Osten, Geschlechtertrennung für alle

    Unterdessen hat das Arriba eine Lösung parat. Zeitweise soll die Rutsche für Männer gesperrt werden. Zudem sollen Undercover- Detektive in Badehosen für Ordnung sorgen. Statt Flüchtlingen Verhaltensregeln näher zu bringen, oder etwa einen Sozialarbeiter zur Seite zu stellen, beziehungsweise sich daneben benehmende Gäste des Schwimmbades zu verweisen, müssen nun alle männlichen Badegäste unter Einschränkungen baden und am Ende des Tages sogar noch für die Mehrkosten aufkommen. Wie groß muss die Angst vor Vorwürfen sein, dass Betreiber nicht die verantwortlichen Gäste, nämlich auffällige Asylsuchende aus dem benachbarten Asylheim ausschliest, sondern einfach alle männlichen Gäste und damit auch die große Mehrheit, die völlig unbescholten ist und einfach nur das Baden genießen will. Wir berichten mit einer gewissen Traurigkeit, aber vor allem mit Entsetzen darüber, denn es scheint, als würden damit genau die Verhaltensweisen angenommen, die wir als Gesellschaft aufgrund unseres freiheitlichen Denkens eigentlich zutiefst ablehnen. Durch solche Anpassungen an ein Fehlverhalten von Flüchtlingen, scheinen die verantwortlichen Betreiber die Errungenschaft unserer freiheitlichen Wertegemeinschaft über Bord zu werfen und schlimmer noch – sie signalisieren dies auch gegenüber Flüchtlingen.  Reaktionen wie diese bewegen eine Gesellschaft Stück für Stück zu eben jenen Formen zurück, vor denen Flüchtlinge angeben zu flüchten. Integration braucht klare Regeln, das hört man diese Tage an jeder Ecke innerhalb der politischen Landschaft, ist das nur eine leere Worthülse, oder sollen den Ankündigungen auch Taten folgen? Wir hoffen, dass mit klaren Regeln nicht solche gemeint sind, die nun das Arriba in Norderstedt aufstellt.

  • 5 Gruppenvergewaltigungen durch Flüchtlinge, Migranten – auch der März startet erschütternd

    Zwei schreckliche Taten von Gruppenvergewaltigungen an Minderjährigen verübt durch Flüchtlinge und Migranten gingen allein am 01. März über die Ticker. Die veremitnlichen Täter sind Asylsuchende aus Afghanistan und haben dort offenbar eine Gruppenvergewaltigung verübt. Die Opfer sind 14 und 18 Jahre alt. Die Täter sind im Alter von 14 und 34 Jahren. Norderstedts Erlebnispark Arriba ist nicht zum ersten Mal in den Schlagzeilen. Dort hatten sich bereits im Sommer 2014 ähnliche Ereignisse mit einer als südländisch beschriebenen Tätergruppe abgespielt, damals blieb es offenbar bei einem Gruppen- Vergewaltigungsversuch. In unseren Einträgen  der Vergewaltigungskarte finden wir zahlreiche Fälle von Vergewatigungen in Badehäusern.
    Die Veranstalter sehen sich einer sehr schwierigen Frage gegenüber gestellt. Verwehren sie Flüchtlingen den Einlass, müssen sie sich dem Vorwurf des Rassismus bzw. Fremdenfeindlichkeit aussetzen, den es kürzlich bei dem Verbot in einem Schwimmbad in Bornhein von medialer Seite her gegeben hat. Auf der anderen Seite müssen sie die Interessen und die körperliche und geistige Unversehrtheit der ihnen als schutzbefohlene unterstellten Kinder wahren, aber auch die Sicherheit der Erwachsenen gewährleisten, bei immer häufiger auftretenden Vergewaltigungen und zahlreichen sexuellen Belästigungen durch Flüchtlinge in exponierten Gegenden.
    Mitunter sollen auch die Manieren und Gepflogenheiten zuweilen zu wünschen übrig lassen, so kommt es etwa regelmäßig zur öffentlichen körperlichen Intimspflege, wie es in den Herkunftsländern oft üblich ist, aber auch zur Anfertigung von Handyvideos, wodurch sich Badegäste gestört fühlen. Aus diesen Gründen, aber schlichtweg auch, weil Flüchtlinge oft nicht schwimmen können, erscheint es sinnvoll, ihnen zunächst eine Begleitung in Form eines Sozialarbeiters zur Verfügung zu stellen.
    Die Frage muss sich aber doch stellen, weshalb nur vereinzelte Maßnahmen getroffen werden, sind die Vorfälle nicht hinreichend bekannt,  weil etwa wie am 01. März möglicherweise absichtlich einfach nicht in den Tagesschauen und Heute Sendungen darüber berichtetet wird, oder ist die Angst vor Vorwürfen einfach zu groß? Beides sollte diskutiert werden, bis dahin ist jeder Tag der vergeht ein potentiell schlechter für Kinder, denn es kann jederzeit wieder passieren.
    Dei zweite Tat in Hamburg ist ungleich schrecklicher, ein 14- Jähriges Mädchen wurde in eine Wohnung gelockt, in der Gruppe vergewaltigt und mit dem Handy gefilmt, danach fast unbekleidet und bewusstlos in einen Hinterhof geworfen, wo sie beinahe erfroren wäre. Gegen die aus Serbien stammenden Täter wird daher wegen versuchten Mordes ermittelt.

    Aber auch die übrigen Taten dir wir eingetragen haben lassen nichts gutes hoffen. Es scheint, als würde die in den arabischen Ländern bekante “Rape Culture“, also Vergewaltigungskultur auch in Deutschland mit aller Heftigkeit zu Tage treten. Wir werden weiter berichten.

    Name Beschreibung des Markers
    1. GRUPPENVERGEWALTIGUNG 14 Jährige Hamburg Harburg Drei Täter aus Serbien, 14, 15- 16. jährige in Haft, 16. und 21. jährige Verdächtige zur Fahndung ausgeschrieben 11.02.2016
    2. GRUPPENVERGEWALTIGUNG – Norderstedt Erlebnispark Arriba 14 – 17- Jährige Schülerinnen Flüchtlinge aus Afghanistan 14 und 34 Jahre alt, am 28.02.2016
    3. GRUPPENVERGEWALTIGUNG – Norderstedt Erlebnispark Arriba 14 – 17- Jährige Schülerinnen Versuch durch Gruppe Südländer 17 – 32 Jahre im Sommer 2014
    4. GRUPPENVERGEWALTIGUNG 18- Jährige München Schwabing Diskothek/Zuhause 19 bis 24 Jährige irakische oder türkische Täter, kennengelernt in Diskothek “Ruby” 23.01.2016
    5. MASSENVERGEWALTIGUNG – 14 und 15- Jährige Mädchen München Gruppe aus Togo, darunter Intensivtäter, wohl zumindest 1 Mädchen mehrfach vergewaltigt, 18.02.2013