• Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg

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    Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen – es hätte sterben können

    Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

    Wir haben ja mittlerweile einen Riecher für Vertuschungsfälle, dieser Fall hier stinkt ganz gewaltig danach. Wir mussten uns die Augen reiben, drei Jugendliche im Alter von 16 sollen das minderjährige Mädchen gemeinschaftlich brutal auf einem Spielplatz vergewaltigt haben, jedoch gibt es keinen Hinweis auf muslimische Täter. Dabei ist es die gängige Masche von Deutsch- Türken und Arabern mit Migrationshintergrund die es auf weibliche Opfer abgesehen haben: wehrlose junge Mädchen in der Disco oder auf dem Heimweg mit KO Tropfen und Alkohol abfüttern, dann folgt, wie jedes Wochenende in ganz Deutschland, eine Vergewaltigung oder Gruppenvergewaltigung. Egal wo man nachliest, Spiegel, Focus, Deutsche Presse Agentur (DPA), aber auch die Lokalblätter Schwarzwälder Bote und Badische Zeitung, sie alle erwähnen die Herkunft der Täter dieser Schandtat mit keinem Wort.

    Sind die Täter etwa doch Deutsche ohne Migrationshintergrund? Natürlich nicht!

    Wir machen dann das, was wir immer machen, recherchieren investigativ. Die üblichen Verdächtigen in diesem Fall sind zunächst die Polizeien, denn die sind ja offiziell angewiesen Migrantengewalt zu vertuschen und zu verniedlichen.  Wir staunten allerdings nicht schlecht, als wir die Pressemeldung des Polizeipräsidiums gelesen haben, hier wurde die Herkunft der Täter ordnungsgemäß in aller Offenheit benannt. Wie erwartet  bei diesem Tatmuster sind es Deutsch Türken die das Mädchen vergewaltigt haben. Arabische Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge vergewaltigen zwar -auf den Prozentanteil der Herkunftsgruppe bezogen- deutlich häufiger als Deutsch Türken, allerdings machen die sich kaum die Mühe, das Opfer wie hier vorher zu betäuben, die Tätergruppe “Wirtschaftsflüchtling” geht meist brutaler vor, vergewaltigt mit Pistolen, zerschneidet die Opfer mit Messern, oder sie schlagen sie bis zur Besinnungslosigkeit.

    Der Versuch der fahrlässigen Tötung steht neben der Gruppenvergewaltigung ebenso im Raum, das Kind hätte auch sterben können, wäre es nicht gefunden worden

    Was ist geschehen:
    Die Tat ereignete sich bereits eine Woche vor der polizeilichen Pressemeldung, am 30.09.2016. Drei Mädchen waren auf einer Party an dem Fluss Dreisam nahe dem Schwarzwaldstadion, sie befanden sich auf dem Heimweg, als das spätere Opfer nochmal einen kleinen Teil zurücklief. Im Freiburger Stadtteil Ebnet im Bereich des Ochsenwaldspielplatzes soll sich die Gruppenvergewaltigung abgespielt haben. Zwei Türken (16) mit deutschem Pass, sowie ein “Deutscher”, sollen das Kind mit Alkohol und KO Tropfen bis zur Bewusstlosigkeit abgefüllt haben und das Kind danach oder während dessen gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Nach der Tat haben sie das Mädchen wie Müll auf dem Boden liegen lassen und sind einfach gegangen. Das bewusstlose Opfer wurde gefunden und musste vom Rettungsdienst notversorgt werden, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einem lebensgefährlichen Alkoholpegel, wäre das Mädchen wohl gestorben, wenn man sie nicht gefunden hätte.
    Gegen den als Haupttäter bezeichneten “Deutschen” sind gegenwärtig weitere Ermittlungsverfahren im Bereich der Gewalt- und Eigentumskriminalität anhängig.

    Deutscher = Deutscher mit arabischem Migrationshintergrund, die Polizeisprache wirft Fragen auf – auf Rückfrage antwortet sie jedoch ehrlich

    Und wieder müssen wir uns die Augen reiben, Bilder eins womöglich blonden Deutschen Anführers einer Türkengang, die kleine Mädchen auf dem Heimweg heimtückisch abfüllt und brutal gruppenvergewaltigt, sie dann wie Müll bewusstlos liegen lässt, drängen sich uns auf. Wir prüfen uns selbst, kann das sein? Theoretisch? Theoretisch kann alles sein, aber ist es auch wahrscheinlich? Dann doch eher nein. Ganz bestimmt nein! Auf zum Telefonhörer, jetzt wollen wir es wissen. Am Apparat, die Pressestelle. Hier werden unsere Fragen endlich beantwortet. Es handele sich bei dem angeblichen “Deutschen” um einen Täter mit deutschem Pass, man habe keine andere Möglichkeit, als diesen “Deutschen” zu nennen, schließlich habe er ja einen deutschen Pass. Auf Nachfrage beantworte man aber immer Rückfragen zum Täter, zuletzt bestehe ja auch Sachbezug bei solchen Taten. Bei dem aktuellen Täter handele es sich dem Namen nach möglicherweise um einen Mann mit Migrationshintergrund aus dem Libanon, sicher sei man sich da jedoch nicht, es könne auch ein anderer arabischer Staat sein, ebenso wenig seicher sei man sich, in wievielter Generation sich die Familie des Tatverdächtigen schon in Deutschland befinde.
    Sicherlich, in unserer Übersetzungsliste der vertuschenden Polizeisprache war uns schon lange bekannt, dass “deutscher Staatsangehöriger”, “deutscher Staatsbürger” oder “Täter mit deutschem Pass” gleichbedeutend mit Migrant ist, aber das nun “Deutscher” = Migrationshintergrund bedeutet, das ist uns bislang zumindest teilweise entgangen, vermutet hatten wir das aber schon länger. Immerhin der Pluspunkt, die Polizei hat unsere Fragen ehrlich beantwortet.
    Nachdem zunächst nur der Hauptverdächtige in Haft genommen wurde, während die übrigen Täter wieder frei gelassen wurden, befindet sich nun ein weiterer Täter in Haft, der Tatvorwurf der Gruppenvergewaltigung erhärtet sich derweil weiter.

    Die Presse scheint durch die Politik unterwandert, sie fürchtet außerdem um Zugang zu den Pressekonferenzen und möchte gute Kontakte “nicht verprellen”, daher wird zensiert und vertuscht, dass sich die Balken biegen

    Warum nur die Presse, obgleich klar aufgeführt wurde, dass es Täter mit Migrationshintergrund sind, die Herkunft so vehement vertuscht, dass können wir nur vermuten. Vor einem halben Jahr ging die Meldung einer Vergewaltigung in Hamburg, einem ganz ähnlichen Fall, durch die gesamte Presse und schlug hohe Wellen. Auch dort waren es Muslime, die eine 14 Jährige gruppenvergewaltigt und danach wie Abfall bewusstlos auf dem Boden ablegten. Sie wäre an an dem Alkoholpegel und Unterkühlung fast gestorben. Bei dem hier vorliegenden nicht minderschweren Fall hört die Öffentlichkeit so gut wie nichts. Es ist auffällig, dass es zuletzt gerade die Presse ist, die Polizeimeldungen verunglimpft und abfälscht. Mit dem freiwilligen Pressekodex, der in der Besatzungszeit eingeführt wurde, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen, kann diese Häufung nicht erklärt werden. Wir hören immer wieder von Kollegen, dass sie nach zu kritischen Berichten keinen Zugang mehr zur Bundespressekonferenz erhalten, auch Termine und Interviews seitens Politikern werden abgesagt. Insbesondere kleinere Redaktionen sind von solchen “Strafmaßnahmen” betroffen. Wahrscheinlich sind  für solche Vertuschungen die Redakteure verantwortlich die ihre Autoren zensieren, in den letzten Jahren wurden viele Redakteure ausgetauscht, womöglich wurden gezielt Personen in Positionen gebracht, um Berichterstattung auf diese subtile Weise zu bremsen. Vielleicht ist der Verfasser solcher Artikel aber auch einfach nur selbst Migrant, der keinerlei Interesse hat, seinesgleichen in ein schlechtes Licht zu rücken und deshalb den Deckel auf der Story hält. Bei einem Migrationshintergrund von über 25% in Deutschland sind muslimische Autoren keine Seltenheit. Klar ist: der herkömmlichen Presse ist kaum noch zu trauen.

    Quellen:
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    Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg 47.989884, 7.892842 Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg - Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen - es hätte sterben können Polizeimeldung, Folgemeldung
  • Flüchtling zerschneidet Omi Gesicht, vergewaltigt und beraubt sie – die Medien schweigen | Heilbronn

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    Irakischer Serientäter (33) vergewaltigt die 55 Jährige wehrlose Frau, zerschneidet ihr Gesicht und Hals, verletzt sie schwer, dann raubt er noch die Handtasche. Die Medien berichten beharrlich nichts

    Wir berichten ja über Fälle, die offenbar zu schlimm sind, als dass sie von den großen Agenturen gemeldet werden. Der SWR vergisst zu erwähnen, dass der Großmutter das Gesicht zerschnitten wurde, das Lokalblatt echo24 verschweigt, dass es sich um einen Asylanten handelt. Wir haben eine Weile gewartet, um zu sehen, ob sich noch etwas tut und doch noch berichtet wird, allerdings vergebens. In Deutschland schänden muslimische Flüchtlinge hunderttausendfach deutsche Frauen, Kinder, Babies und sogar Männer, aber scheinbar interessiert die Vergewaltigungswelle und die sich breit machende Vergewaltigungskultur (Sex Dschihad) die großen Medien nicht, die Politik schon gar nicht.

    Der Serienvergewaltiger und Raubtäter versucht an einem Tag in kürzester Zeit zwei Frauen zu schänden, beide verletzt er mit dem Messer, die Omi wird vergewaltigt und muss schwer verletzt im Krankenhaus behandelt werden

    Was ist passiert:
    Zunächst wurde gegen 6.30 Uhr, eine 30-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Weg zum Hauptbahnhof war, an der Fußgängerampel Kaiser-/Gerberstraße von dem Asylanten angegriffen. Er näherte sich der Frau von hinten, hielt ihr ein Messer an den Hals und versuchte sie zu überwältigen. Aufgrund der Gegenwehr der Frau konnte der Serienvergewaltiger die Tat nicht vollenden. Dabei verletzte er das Opfer jedoch mit dem Messer am Hals. Nun versuchte der Asylbewerber noch schnell ihre Handtasche zu rauben, dies gelang dem Täter allerdings ebenso wenig, sodass er flüchtete.

    Das erste Opfer wurde von hinten mit dem Messer attackiert, nur 15 Minuten später vergewaltigte er die Großmutter, zerstach und zerschnitt sie im Gesichtsbereich so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde

    Nach der ersten Ekeltat, irrte der Wirtschaftsflüchtling auf der Suche nach einem weiteren Vergewaltigungsopfer durch das Bahnhofsviertel. Bahnhöfe und öffentliche Verkehrmittel sind neben Schwimmbädern und Saunen aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Flüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

    Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende Flüchtlingshorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt

    Kein Wunder also, dass der hier vermeintliche Täter freudig und dreist weiter auf Beutefang geht, er hat in Baden Württemberg kaum etwas zu befürchten. Dass bereits Meldung durch das erste Opfer gemacht wurde, interessiert ihn offenbar kein bisschen. Es gehört zu Ministerpräsident Kretschmers Selbstverständnis, dass Sexualstraftäter, insbesondere wenn es Flüchtlinge sind, mit äußerstrer Nachsicht behandelt werden. Es vergehen keine 15 Minuten, da trifft der Asylant auf das zweite Opfer, die 55 Jährige, die er auf seinem Weg von der Bahnhofstrasse Richtung Marktplatz ausgewählt hat. Zunächst pirscht er sich erneut von hinten heran, entscheidet sich aber dann doch noch einmal anders, überholt die Großmutter, stellt sich ihr in den Weg und attackiert sie. Dabei schlägt er sie zu Boden, vergewaltigt sie brutal, hält ihr bei dem Gemenge ständig das Messer an den Hals und fuchtelt vor dem Gesicht herum, sticht und zerschneidet die ältere Frau im Hals und Gesichtsbereich so massiv, dass sie schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird. Der Asylant wird kurz darauf verhaftet.

    UPDATE: Nach der Tat leckte der Kriegsverbrecher das Gesicht der Großmutter ab und küsste sie abschließend auf den Mund – Es handelt sich wohl um einen brutalen IS – Terrorsoldat

    An Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten zeigte sich das nun bekanntgewordene Ende der brutalen Vergewatligung. Der Soldat und mutmaßliche Kämpfer des Islamischen Staates (IS) der zuvor in vielen Gewalteinsätzen tätig war, bei denen er wohl auch das Handwerk des Vergewaltigens erlernte, leckte am Ende der Tat das Gesicht des Opfers ab und küsste ihm auf den Mund.  Vor Gericht gibt er wie viele IS- Kämpfer derzeit an, für die irakische Armee gearbeitet zu haben, traumatisiert und alkoholisiert gewesen zu sein, in Winfried Kretschmanns Baden Württemberg ist eine nur geringe Strafe für vergewaltigende Sex- Jihadisten zu erwarten (Stand: 06.10.16).

    Deutsche Politik = Gehirnamputiert – das Schäfchen öffnet dem Wolf den Zaun

    Während es unter den arabischen fast ausschließlich männlichen ungebildeten Wirtschaftsflüchtlingen, die mittlerweile fast ausschließlich aus Schwarzafrika kommen, längst Werbeslogan ist, dass in Deutschland die “weisse ungläubige Hure” wartet, die man straffrei vergewaltigen kann, sowie neues Raubterritorium, dass zum Islam konvertiert werden muss, werden deutschlands Politiker nicht müde, den Königsbergvergleich oder Wendevergleich mit deutschen Flüchtlingen herzustellen, also die Märe von der armen integrationswilligen Flüchtlingssfamilie zu erzählen, die vor Bomben und den Islamisten flüchtet, wobei doch schon längst bekannt ist, das diese Islamisten sich aufgemacht haben, Deutschland zu kolonialisieren und zu terrorisieren, wobei selbst als gemäßigt geltende Familien die tatsächlich flüchten, kaum integrierbar sind. Sie haben mit deutschen Flüchtlingen aus der DDR, oder mit dem gemeinsamen deutschen Kulturkreis, dem etwa die Ostpreussen oder Sudetendeutschen angehören, so wenig zu tun wie Fleisch mit Salat. Die ganze Welt lacht über Deutschland, wie Gehirnamputiert und naiv muss ein Politiker sein, wenn dieser immernoch glaubt, islamische Flüchtlinge seien die Lösung der deutschen Geburtenschwäche. Da macht das Schäfchen dem Wolf doch den Gehegezaun auf.

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    Opfer:
    Melden sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

    Quellen:

    Erstmeldung (Artikelgrundlage), Quelle 2 (nachträglich) , Quelle 3 (nachträglich)

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    Serien Vergewaltiger beraubt, vergewaltigt und verletzt Frau (55) mit Messer schwer Hauptbahnhof Heilbronn 49.142613, 9.208512 Serien Vergewaltiger beraubt, vergewaltigt und verletzt Frau (55) mit Messer schwer Hauptbahnhof Heilbronn - 33 Jähriger Iraker und Asylbewerber, U-Haft Link Staatsanwaltschaft
  • Systematisches Verschweigen durch Behörden bestätigt, 50. Gruppenvergewaltigung in Karte eingetragen

    Systematisches Verschweigen von Gruppenvergewaltigungen, Sexualdelikten und Kriminalität durch Flüchtlinge in Deutschland und der Schweiz bestätigt

    Nachdem wir bereits berichet hatten, dass die schweizer Medien nicht weniger zu verschleiern scheinen als deutsche, wurde nun bekannt, dass eine Staatsanwaltschaft in der Schweiz Vergewaltigungen durch Asylanten bzw. Asylsuchende nicht aktiv kommuniziert. Damit schließt sich die Schweiz dem Gebahren in Deustchland an. So ist bekannt geworden, dass Polizeien, wie etwa in Berlin Sexualdelikte gar nicht melden, wie der Tagesspiegel aber auch RTL berichten. Ähnlich verhält sich Thüringen, dort werden Straftaten in Asylunterkünften systematisch verschwiegen. Hintergrund sind oft sogenannte “Ministererlasse” oder auch “Maulkorberlasse“, die Staatsanwaltschaften und Polizeien anweisen, auf eine solche Art und Weise zu vertuschen.
    Aber auch die Presse unterwirft sich einer Selbstzensur. Die Richtlinie 12.1 des Pressekodex besagt, dass die Herkunft der Täter nicht benannt werden soll, wenn kein “Sachbezug” besteht. Die Richtlinie, die nicht verpflichtend ist, geht im Wesentlichen auf die Besatzungszeit  zurück, in der US-Amerikanische Soldaten bei Berichten über Straftaten nicht als solche zu erkennen sein sollten. Dieser Kodex wurde bereits vor Jahren immer wieder kritisiert, abgeschafft wurde er bislang jedoch nicht. Erst letzte Woche entschied der Presserat, an der Regelung festhalten zu wollen.

    In Hessen tendiert man laut Innenminister und fraktionsübergreifend dazu, auch nach den Vorfällen in Köln die Nationalität der Täter weiterhin nicht automatisch zu veröffentlichen. Als Hintergrund behauptet die Landesregierung, soll damit die Stigmatisierung von ethnischen Gruppen verhindert werden. Was allerdings mit Stigmatisierung abgewehrt wird, stellt sich mehr und mehr als Sachbezug heraus, denn Überfallsvergewaltigungen und insbesondere Gruppenvergewaltigungen werden derzeit nach Auswertungen fast ausschließlich von Migranten und Flüchtlingen begangen, jeder zweite Asylbewerber in Österreich wird wegen einer Straftat angezeigt. Ahnlich sieht es in deutschen Asylheimen aus, in denen über ein Drittel der Nordafrikaner straffällig werden. Welche wenn nicht diese Umstände, sollen denn einen Sachbezug besser rechtfertigen?

    50% der Häftlinge sind Flüchtlinge und Ausländer, starker Anstieg

    Obwohl Flüchtlinge nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen, so berichtet der Stern, machen sie mitunter bereits über 50% der Häftlinge in Untersuchungshaft aus, wobei hierbei die Häftlinge mit Migrationshintergrund noch gar nicht erfasst sind, deren Anteil bekanntlich hoch ist. Ausländer werden 3 Mal so häufig straffällig wie Deutsche. Genaue Zahlen werden allerdings seitens der Behörden nicht veröffentlicht.

    “Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, dass mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen”,sagte der Bundesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) Bachl, gegenüber der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

    50 Meldungen über Gruppenvergewaltigungen seit Februar eingetragen

    Nachdem wir im Februar 33 Gruppenvergewaltigungsdelikte durch Asylanten, Asylsuchende und Migranten eingetragen haben, folgte nun die 17. Eintragung im Monat März, dadurch steigt die Gesamtzahl der angelegten Geomarker allein für Gruppenvergewaltigungen auf 50 an.

    Die neu eingetragenen Vergewaltigungsmeldungen nun im Einzelnen:

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten

    Gruppenvergewaltigung Betreuerin Laufenburg Schweiz
    Versuch durch Sudanesen und ggfs 1 weitere Person, Staatsanwaltschaft hat Vorfall nicht aktiv kommuniziert, ermittelt gegen eine weitere Person laut Video Nummer 2

    Vergewaltigung 17 Jährige Salzach Treppelweg Österreich
    durch 38. jährigen Rumänen

    Vergewaltigungsversuch 19. Jährige Wochenmarktplatz Göttingen
    durch 19 Jährigen Asylbewerber

    Vergewaltigung 27  Jährige Waldkraiburg
    durch 21 jährigen Afghanen

    Vergewaltigung 27 Jährige Aacheneer Strasse Köln
    an Weiberfassnacht durch 17 Jährigen Afghanen bewustlos geschlagen und vergewaltigt

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Vergewaltigungskarte / RapeMap, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.