• Der Fall Maria L. | wenn Gutmütigkeit und Staatspropaganda zur Gefahr werden

    Maria L. Quelle: Facebook

    Maria L. Quelle: Facebook

    Wer muslimische Wirtschaftsflüchtlinge unterstützt spielt  mit Menschenleben. Einiges deutet darauf hin, dass Marias Familie den Mörder unwissentlich mitfinanzierte. Ist der Täter wirklich minderjährig?

    Wenn man die Bilder der Maria L. betrachtet, sieht man eine aufgeweckte hübsche junge Frau, sie reiste gerne, nach Schweden, Prag, lief auf dem Jakobsweg in Spanien, unternahm viel mit ihren Freunden. Von denen hatte sie einige. Kurzum, sie wirkt liebenswürdig und voller Lebensfreude, ein junges Mädel am Anfang ihres jungen Lebens, intelligent dazu, sonst hätte sie nicht Medizin studiert. Doch der Schein trügt, betrachtet man ihre Fotos bei Facebook, schaut man in die Vergangenheit, dieses junge Leben wurde ausgelöscht. Dafür verantwortlich ein Wirtschaftsflüchtling aus Afghanistan.
    Er soll sie am 15. Oktober auf ihrem Heimweg von einer Uniparty brutal vergewaltigt und danach in dem Fluss Dreisam in der Nähe des Schwarzwaldstadions in Freiburg ertränkt haben. Da sich in der Hammerschmidtstrasse direkt nebenan, sowie ganz in der Nähe, in Littenweiler, wo der Afghane verhaftet wurde, Flüchtlingsheime befinden und das Areal mittlerweile als NoGo Area bekannt ist, war der Verdacht, es sei wieder ein Flüchtling dafür verantwortlich naheliegend, es hatten sich einfach zu viele schwere Gruppenvergewaltigungen und Morde in nur wenigen Monaten dort ereignet.

    Hot Spot Karte über schwere Sexualdelikte in Freiburg, darunter der Tatort des Opfers

    Hot Spot Karte über schwere Sexualdelikte seitens Muslimen in Freiburg, darunter der Tatort des Opfers

    Doch scheinbar wurde die Gefahr der massiven sexuellen Straftaten durch muslimische Flüchtlinge von vielen Freiburger Bürgern nicht erkannt. Kein Wunder, in den Zeitungen wird vehement vertuscht und die Polizei der Stadt bedient sich einer Geheimsprache, die gerade mal unsere Spezialisten verstehen die jeden Tag an solchen Fällen sitzen und den Code kennen.

    Die Bevölkerung in Freiburg und Baden Württemberg wird gezielt hinters Licht geführt, die Flüchtlings- Straftaten sowohl seitens der Behörden, aber auch von der Presse vertuscht, Nationalitäten werden nur genannt, wenn es gar nicht mehr anders geht

    Wir hatten sehr früh damit begonnen, den Mord an Maria L., aber auch die übrigen noch offenen Fälle des möglichen Serienmörders als Flüchtlingstaten in unsere Vergewaltigungskarte einzutragen, als die ersten Indizien, die auf einen Serientäter und Flüchtling hingewiesen haben, ans Licht kamen. Es wunderte uns also nicht, als ein Haar schließlich zur Festnahme des Afghanen am Freitag führte.

    Was uns früh klar war, scheint der Familie des Opfers indes wohl keineswegs klar gewesen zu sein. Erste Hinweise, dass sowohl das Opfer, als auch die Familie in der Flüchtlingshilfe engagiert waren, deuteten sich am Samstag Abend an. Dies wirft Fragen auf in vielerlei Hinsicht. Ein Grund den Sachverhalt einmal genauer zu betrachten.

    Bilder über die mögliche Mitgliedschaft in der Flüchtlingshilfe Freiburg. Quelle: Facebook

    Bilder über die mögliche Mitgliedschaft in der Flüchtlingshilfe Freiburg. Quelle: Facebook, Die Wahrheit 24 News

    Nachdem eines dieser beiden Bilder auf Facebook auftauchte, schlugen die Wellen hoch. Verschwörungstheorien und Vorwürfe unschönerer Art wurden laut, einige einschlägige Medien legten sogar eine persönliche Bekanntschaft zwischen dem Opfer und dem Mörder nahe. Alle Versuche die Facebook Gruppe, die auf den Screenshots zu sehen ist zu finden, waren unsererseits jedoch erfolglos geblieben. Da die Badische Zeitung allerdings zur Verleihung eines Integrationspreises einen größeren Artikel zu der Facebook Gruppe verfasste, scheint es sie tatsächlich gegeben zu haben, was nur bedeuten kann, dass die Gruppe nun entweder gesperrt, oder aber gelöscht wurde. Nun tauchte das zweite Bild auf, jedoch von einem anderen User. Nach weiterer Recherche finden sich Ableger Gruppen, Arbeitskreise, sogenannte “AKs” der besagten Facebook Gruppe, die den gleichen Namen tragen. Innerhalb der “Flüchtlingshilfe Freiburg – AK Presse” findet sich beispielsweise User “Maria Milchschnitte”, dieser findet sich auch in den Screenshots der gesuchten Gruppe, was deren Echtheit weiter belegt.
    Die Existenz der Gruppe “Flüchtlingshilfe Freiburg” scheint somit höchst wahrscheinlich.
    Im Profil des Opfers finden wir zwei Auffälligkeiten, unter den “Likes” von Maria L. findet sich der Flüchtlingsverein “Weitblick Freiburg”, auf den wir später noch einmal zu sprechen kommen werden, sowie eine Gruppe “Towards New Solidarity”, die sich um eine neue Form der Solidarität dreht, ohne hier explizit auf Flüchtlinge abzuzielen.

    Die Familie des Opfers hat regional und überregional eine Traueranzeige geschaltet, in dieser Traueranzeige wird die Trauergemeinde gebeten, statt Blumen doch Spenden zu schicken, zum einen an den Verein Studenteninitiative Weitblick, sowie für die Bildungsarbeit einer Kirche in Bangladesch, versehen mit Kontoangaben der Katholischen Gemeinde Heilig Kreuz Birkenfeld “Sonderkonto Bangladesch Maria”.
    Beim Besuch der Website der katholischen Gemeinde findet sich dort eine Personengruppe namens “Bangladeschkreis”, die sich für eine Kirche in Bangladesch einsetzt. Möglicherweise war Maria L. hier engagiert. Der Vater Dr. Clemens L. wird bei der Kirche als Kirchengemeinderat geführt. Zudem ist der Jurist Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission, nach unseren Recherchen ist er zudem Vorsitzender des CV Altherren- Zirkels Brüssel, dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen. In 2011 wirkte er im Bundesarbeitskreis christlich demokratischer Juristen (BACDJ) der CDU mit. Damit dürfte wohl auch das Parteibuch klar sein.

    Hat die Opferfamilie die Familienpatenschaft des Täters oder dessen Wohnsituation (unwissentlich) mit unterstützt? Für ersteres spricht einiges

    Komplexer wird es bei dem Verein Weitblick Freiburg, der sich für Familienpatenschaften und das Flüchtlingswohnheim in der Bissierstraße einsetzt.

    http://archive.is/8j3Ox

     

    Denn dies ist aus zweierlei Hinsicht dramatisch. Zum einen stellt die vom Mörder zurückgelegte Strecke am Tatabend vom Bertoldbrunnen zur Lassbergstrasse eine Teilstrecke zu dem Flüchtlingsheim Bissierstraße dar, mit viel Pech also hätte die Familie der Tochter womöglich den Mörder finanziell unterstützt. Andererseits kann es in jedem Fall als gesichert gelten, dass durch die Spenden an den Verein Weitblick Familienpatenschaften unterstützt wurden, die der Mörder vom Grundsatz her zweifelsfrei für sich in Anspruch genommen hat. Wie lange die Opfer- Familie diese Einrichtung schon unterstützt und ob es genau die Einrichtung ist, die den Mörder in seine Patenfamilie vermittelt hat, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt werden, dürfte aber sicherlich von Interesse sein.
    Hinweise darauf, dass Maria L. ihren Mörder kannte, haben wir bislang keine finden können, ebenso kann nach derzeitiger Faktenlage nicht mit Seriosität behauptet werden, dass Maria L. eine aktive Flüchtlingshelferin gewesen ist, wenngleich viel für die Mitgliedschaft in der Flüchtlingshilfe Freiburg spricht. Dass sie allerdings Flüchtlinge in Form von Spendenaktionen unterstützte, ist sehr wahrscheinlich, das sie mit der Flüchtlingshilfe sympathisierte und eine Wilkommenskultur lebte, kann als gesichert gelten.

    Zurückgelegte Fahrtstrecke Tataben Quelle: Freiburger Verkehrs AG

    Zurückgelegte Fahrtstrecke am Tatabend Quelle: Freiburger Verkehrs AG

    Die Unwissenheit der Bevölkerung ist mörderisch, die Propagandamaschine der Regierung und die vorrangig grün – rote Presse sind verantwortlich dafür, dass täglich hundertfach Kinder, Frauen, Männer und sogar Greise geschändet werden. Von muslimischen Flüchtlingen muss man Abstand halten, nur traut sich keiner das so offen zu sagen

    Wer sich vergewissern will, wie kriminell und gefährlich Flüchtlinge sind, muss sich nur die vielen Morde und Vergewaltigungen auf unserer Webseite ansehen, um es schnell zu begreifen. Viele muslimische Wirtschaftsflüchtlinge haben etwas schmierig penetrantes an sich, sie gaffen Frauen und Kinder im Schwimmbad und in Zügen an, sie pöbeln im Bus und onanieren an öffentlichen Plätzen, aufgeklärte Frauen gehen nicht mehr allein auf Parties und führen Pfefferspray mit sich. Allein dieses Wochenende ereigneten sich Fälle, die vor Dreistigkeit nur so strotzen, beispielhaft soll der Fall im Rathaus München genannt werden, hier hatte eine Männergruppe bestenend aus 5 Wirtschaftsflüchtlingen Frauen mehrfach umzingelt, danach warteten sie im Vorraum und versuchten die Mädchen in einen dunklen Nebenraum zu zerren um sie dort zu vergewaltigen. Am gleichen Abend versuchte ein notgeiler Syrer ebenso im gleichen Rathaus einem anderen Mädchen mit Gewalt seine Zunge in den Mund zu stecken. Das sind nur die minderschweren Fälle.

    Täter vermutlich weit über 30 Jahre alt, über die Hälfte der Flüchtlinge macht sich jünger, fast alle geben das Alter mit 17 an. Der Deutsche Staat kontrolliert fast nie und wenn doch, dann lässt er ungeschultes Personal die Gutachten erstellen. Marias Mörder könnte durch sein mögliches Schummelalter bereits nach 1 – 2 Jahren wieder frei kommen

    Die Hälfte der sich als Jugendlich bezeichnenden Flüchtlinge in Deutschland sind deutlich über 30 Jahre alt, sie haben teilweise graue Bärte, dennoch werden sie nicht behelligt, weil in Deutschland viele Bundesländer auf medizinische Altersgutachten verzichten und das Alter lieber von Sozialpädagogen abschätzen lassen, die dafür weder medizinich geeignet und geschult, noch willig sind, da sie selbst meist Migrationshintergund, oder aber eine Gutmenscheinstellung haben. Arabische Scheinjugendliche schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, nachträgliche Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, wir haben unzählige Fälle dieser Art in den letzten Monaten in unsere Vergewaltigungskarte eintragen müssen. Bei der laschen Strafverfolgung in Baden Württemberg, ist die Erstellung eines Altersgutachtens jedoch kaum zu erwarten, fast alle schweren Vergewaltigungen der letzten Jahre endeten in Bewährungsstrafen. Der Täter, der übrigens zufälligerweise  genau 17 Jahre alt sein soll, wird vermutlich bereits in ein bis 2 Jahren in einer offenen Wohngruppe geführt werden.

    Die Familie des Opfers organisierte nach dem Mord noch Spenden an die Peiniger, man sollte sie dafür weder verurteilen, noch mit Häme begegnen. Auch sie sind Opfer einer mörderischen Politik und ihrer Erziehung. Keinesfalls sollte man diesen Fehler jedoch widerholen, nutzen sie unsere Spenden Blacklist

    Wir wissen, dass wir viele Leser haben, einige davon sind sehr verärgert über die politische Lage und die Vergewaltigungs- und Mordwelle im Land. In den sozialen Netzwerken bahnen sich allerdings unschöne Kommentare über die Familie ihren Lauf, da mussten wir heute Zeilen lesen wie “jetzt hat es endlich einen Merkelaner erwischt”, oder “endlich erwischt es mal einen, der ganz auf Merkel Linie ist”.
    Wir empfinden diese Aussagen als sehr unschön, sicherlich, die Familie hat Fehler gemacht, doch ihr unterstellen zu wollen, sie habe das wissentlich getan und daher nichts anderes erwarten können, das sollte man nun wirklich nicht behaupten. Sie sind Opfer ihrer eigenen Erziehung und Sozialisierung, der Propagandamaschine, der sie mittlerweile selbst glauben, der Preis den sie zahlen ist enorm. Wir bitten daher unsere Leser die Familie zu schonen und auch angesichts der Weihnachtszeit die Wut etwas zu mäßigen.

    Unterstützen Sie uns doch unwissende Menschen darüber zu informieren, was wirklich passiert, insbesondere bitten wir  mitzuhelfen, dass nicht erneut Gelder unwissentlich für Wirtschaftsflüchtlinge gespendet werden, nutzen Sie unsere Spenden Blacklist um sicherzustellen, dass Gelder von Menschen nicht bei kriminellen Rapefugees landen, sondern da  wo sie hin sollen, zu den wirklich Hilfebedürftigen.

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