• Gruppenvergewaltigung Kind durch Asylanten in Jugendhilfe | Polizei Solingen vertuscht

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    Polizei vertuscht: 3 mutmaßlich erwachsene Asylanten erschleichen sich Aufnahme und vergewaltigen 12 jährigen Jungen – schon wieder

    Es vergeht keine Woche ohne scheußliche Gruppenvergewaltigungen an Kindern. Es ist ja leider fast “schon nichts mehr außergewöhnliches” über Gruppenvergewaltigungen von Kindern und Kleinkindern durch arabische Flüchtlinge hinweise zu erhalten, allerdings ist es schon wieder in einer Jugendeinrichtung passiert und schon wieder haben sich wohl erwachsene Asylanten die Aufnahme erschlichen. Wir hatten kürzlich über einen ganz ähnlichen Fall der Gruppenvergewaltigung berichtet, in dem Kinderheim Düsseldorf wurde eine 12 Jährige durch arabische mutmaßlich erwachsene Flüchtlinge gruppenvergewaltigt, auch dort war das Alter wohl gefälscht worden. Nun also ein ähnlich gelagerter Fall an einem Jungen.

    Folgendes ist passiert: In der Jugendhilfeeinrichtung Halfeshof in Solingen sind Kinder und Jugendliche untergebracht, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in ihren Familien leben können. Seit dem ungebremsten Flüchtlingszustrom wohnen dort unter anderem 50 vermeintlich minderjährige mehrheitlich arabische Flüchtlinge, um dort versorgt zu werden und nebenbei die deutsche Sprache zu erlernen. Drei von ihnen sollen das 12 jährige Kind gruppenvergewaltigt haben, bei den Tätern handelt sich um afghanische Flüchtlinge. Die Sache war aufgeflogen, nachdem sich ein Mitbewohner an einen Betreuer gewandt hat, der Jugendliche hat die Tat beobachtet und ist daher ein Zeuge. Die Heimleitung hat in Folge dann Anzeige erstattet. Die Täter sitzen derzeit in Haft.

    Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen Erwachsene und bezweifelt die Altersangaben der drei Flüchtlinge

    Bei den 50 vermeintlichen Jugendlichen des Heimes handelt es sich um sogenannte “unbegleitete Flüchtlinge”, die ohne Familie im Rahmen der Flüchtlingswelle unkontrolliert und unregistriert in Deutschland eingereist sind. Unter ihnen sind viele ohne gültigen Pass eingereist, über 70% aller Flüchtlinge reisen ohne Papiere ein, von dem meist mutwilligen Vernichten der Pässe erhoffen sich die Flüchtlinge zum einen die tatsächliche Nationalität zu verschweigen, um sich etwa als Syrer auszugeben, zum anderen dass Alter zu fälschen, da sie darauf spekulieren, auf diese Art und Weise einer Abschiebung zu entgehen. Bislang ist diese Methode durchaus sehr erfolgversprechend und wird von den Behörden auch nicht unterbunden. Deutschland hat sich, anders als die meisten anderen Staaten dieser Welt, freiwillig dazu entschlossen, bei sämtlichen Jugendlichen die Deutschland ohne Begleitung erreicht haben, auf eine Abschiebung zu verzichten. Eine grundgesetzliche oder konventionelle Verpflichtung zur Aufnahme dieser Personengruppe besteht nicht.
    Ein weiterer Beweggrund für eine Einreise ohne Pass ist, sich mehrfach zu registrieren, so können Zuwendungen und Geldleistungen mehrfach abgegriffen werden. Diese Praxis ist den Behörden ebenso bekannt, weshalb die Einführung eines Flüchtlingsausweises erfolgte, um den Missbrauch zu stoppen.

    Die drei Täter sind nach eigenen Angaben 16, 17 und 18 Jahre alt, allerdings ist einer der Flüchtlinge laut Oberstaatsanwalt Wolf Tilman Baumert bereits unter anderem Namen und Alter erfasst worden. Nun sind Gutachter damit beschäftigt, dass tatsächliche Alter festzustellen. Dies hat insbesondere auch strafrechtliche Relevanz, denn das Alter entscheidet über die Anwendung des milderen Jugendstrafrechts und damit über die mögliche Haft der Täter. Jugendliche entgehen einer Haftstrafe oftmals.

    Polizei Solingen verschweigt die Gruppenvergewaltigung vollständig über eine Woche – Opfer möglicherweise deutsches Kind
    UPDATE: Die Staatsanwaltschaft beichtete erst, nachdem ein Informant die Medien informierte

    Die Gruppenvergewaltigung hat sich bereits am 03. April ereignet, ans Licht kam die Tat, nachdem sich ein Informant an die Medien gewendet hat. Der Solinger Bote und die BILD hatten am 11. April als erste Zeitung in ihrem Regionalteil berichtet. Wenige Stunden später berichtete der Regionalteil “Rheinland” des WDR. Nach den Übergriffen in Köln steht die Polizei aus NRW in der Kritik, da Anweisungen bestanden haben, Vorfälle mit Flüchtlingen systematisch zu vertuschen. Die Staatsanwaltschaft reagierte erst, als sie durch die Medien in Bedrängnis kam und erklärte, die Polizei habe aus “Opferschutzgründen” keine Meldung zu dem Vorfall veröffentlicht. Eine gängige Ausrede vieler Polizeien. Allerdings folgt solchen Vorfällen meist eine Verlegung in eine andere Einrichtung, das Landesjugendamt ermittelt bereits gegen das Heim. Ein Opferschutz wäre bereits dadurch gegeben. Zudem berichten die meisten anderen Polizeien der meisten Bundesländer seit Köln schon lange über Vergewaltigungen durch Flüchtlinge. Die enge zeitliche Abfolge der Veröffentlichungen in den Blättern legt zudem nahe, dass sich die Staatsanwaltschaft selbst an die Medien gewandt hat, nachdem sie die ersten Anrufe zu der Gruppenvergewaltigung erhalten hat. Ein solches Vorgehen ist gängige Praxis, um späteren Vertuschungsvorwürfen vorzubegen. Warum die Staatsanwaltschaft jedoch nach einer Woche offenbar berichten darf, was die Polizei zuvor aus Opferschutzgründen eifrig verschwiegen haben will, dürfte sich den meisten Lesern jedenfalls nicht erschließen.

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    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten