• Staatsanwaltschaft vertuscht: Wirtschaftsmigrant vergewaltigt Frau und versucht sie zu töten

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    Marktheidenfeld Bayern: Vermeintlich muslimischer Täter ohne “festen Wohnsitz in Deutschland” vergewaltigt 29 jährige brutal, versucht sie zu töten, Polizei und Staatsanwaltschaft Würzburg verweigern Nennung der Nationalität

    Es ist schon wieder passiert, mittlerweile bereits täglich geschehen in Deutschland und Österreich zahlreich schwerste Vergewaltigungen und Tötungsdelikte durch Migranten und Flüchtlinge an der einheimischen Bevölkerung, erst kürzlich berichteten wir über einen Schwarzafrikaner, der eine Frau nach der Vergewaltigung aus dem Fenster geschmissen hat und sich danach an einem Kind verging, nun ereignete sich erneut ein schwerer Fall in Bayern.

    Ein zunächst Unbekannter hat am Samstagmorgen gegen 05.00 Uhr eine 29-Jährige überfallen. Sie war nach einem Aufenthalt in der Innenstadt zu Fuß in der Friedenstraße unterwegs, als sie im Bereich des Geschäftes „Intakt“ von einem Fremden überrascht und brutal zu Boden geschlagen wurde. Dabei soll der Mann die Frau vergewaltigt und zudem massive Gewalt ausgeübt haben. Das Opfer hatte Verletzungen erlitten und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

    Frau mit Waffe verletzt, gewürgt oder massiv gegen Kopf “eingewirkt” – gefährliche Körperverletzung

    Der 38-Jährige, der auf dem Festgelände der Laurenzi Messe beschäftigt war, wurde noch auf dem Messegelände festgenommen. Nach unseren Recherchen soll der Beschuldigte entweder einen Gegenstand verwendet haben, oder die Frau gewürgt, bzw. massiv auf den Kopf eingeschlagen haben, laut dem Pressesprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken handelte es sich um “gefährliche Körperverletzung”. Mehr zur möglichen Tatwaffe oder Tathergang, konnte uns der Pressesprecher nicht berichten.

    Gegen den Täter wird wegen eines (versuchten) Tötungsdeliktes und Vergewaltigung ermittelt

    Seitdem laufen die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und der Vergewaltigung der Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg. Dieser Hinweis in der Pressemeldung ist erstaunlich, denn wenn die Polizei schon einmal zugibt, wegen eines solchen Deliktes zu ermitteln, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Angrifff massivst gewesen sein muss, denn Polizeien haben die Anweisung bei Migrantenkriminalität, eine Wortwahl zu wählen, die möglichst verharmlosend wirkt um die Bevölkerung zu täuschen. Am Montag nahm die Kripo Würzburg den 38-Jährigen Wirtschaftsmigranten fest, gegen den sich dringender Tatverdacht richtet. Mittlerweile wurde der Beschuldigte dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.

    Polizei bekommt Maulkorb, Staatsanwaltschaft verweigert selbst die Nennung der Herkunftsregion des Vergewaltigers, ob es eine Anweisung seitens der Politik gibt, möchte man uns nicht beantworten. Aber eines möchte man uns doch unbedingt wissen lassen “es ist kein Flüchtling”

    Dieses Verhalten kennen wir schon. Wir berichteten bereits über einen ähnlichen Vertuschungsfall in Augsburg, sowie einen Vertuschungsversuch seitens des Ministerpräsidenten Seehofer, spätestens seit diesem letztgenannten, in dem die Staatsanwaltschaft München lauthals verkündet hatte, dass kein Flüchtling bei einer Gruppenvergewaltigung zugegen war, was sich hinterher als knallharte Lüge entpuppte, wissen wir: Staatsanwaltschaften in Bayern sind maulbekorbt und nicht immer ehrlich. Aussagen dieser Art sind daher generell zu hinterfragen.

    So verhält es sich vermutlich auch hier. Zunächst wurde trotz der Festnahme des Täters in den ersten Pressemeldungen gar keine Information zur Nationalität herausgegeben. Nun soll er “keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben”. Die Polizei darf keine Angaben zur genauen Nationalität machen, es gebe eine Anweisung des Oberstaatsanwaltes Boris Raufeisen, dies zu unterlassen. Da haken wir doch nach. Auch Raufeisen verweigert weitere Auskünfte bezüglich der Herkunft des Täters, aber ein Hinweis ist ihm wichtig: “Es ist kein Flüchtling oder Asylbewerber”. Mit der Frage konfrontiert,  ob es sich um einen Migranten aus einer vorwiegend durch Muslime bewohnten Region handele, verweist er auf den freiwilligen Pressekodex. Außerdem, nur weil “jemand beispielsweise in Indien wohne, sei dieser noch kein Hindu”.

    Der Sachbezug sei nicht gegeben, “da es gar kein Migrant ist”, Migranten seien nur Menschen, die einen Wohnsitz in dem Land haben, in dem sie sich aufhalten und dort auch gemeldet sind – Schutzbehauptungen so armseelig, die glaubt doch keiner

    Unter dringender Deutlichmachung des Sachbezuges “muslimischer Migrant” und “Vergewaltigung” bei täglichen mehrfachen schwersten Delikten durch diese Gruppe, bestritt der Oberstaatsanwalt sogar, dass es sich um einen Migranten handele. Migranten seien “nur Menschen aus dem Ausland, die ihren Wohnsitz in Deutschland angemeldet haben, der Beschuldigte hat sich aber nicht gemeldet”. Das ist natürlich blanker Unsinn. Migrant ist derjenige, der in einem anderen Land lebt. Wir fragen uns, weiss dieser arme Mann eigentlich noch, was er da redet?
    Unsere Frage, nach einer Anweisung aus der Politik wollte Oberstaatsanwalt Boris Raufeisen nicht beantworten. Ein “nein” wäre dann wohl doch eine zu deutliche Lüge gewesen. Aber, wir wissen das ja schon längst, auch ohne ein “Ja”.

    Täter verbessert durch diese Tat vermutlich seine Aufenthaltschancen in Deutschland, Frau vergewaltigen, Aufenthaltstitel gesichert. Deutsche müssen brav für Rohheitsdelikte und Terror zahlen und werden vom Staat geschröpft.

    Es kling absurd, ist aber Realität. Durch diese Tat hat der Täter vermutlich kaum etwas zu befürchten in Deutschland, eine Bewährungsstrafe ist wahrscheinlich, durch die Tat verlängert der Täter den Aufenthalt in Deutschland und verbessert sogar seine Bleibeperspektive. Dies ist bereits eine bekannte Masche bei Flüchtlingen und Migranten. Frau vergewaltigen, dann darf man bleiben. Da sich die Bundesregierung dazu entschlossen hat, fast gar nicht mehr abzuschieben, weil sie die Herkunftsstaaten freiwillig als unsicher einstuft, aber auch weil sie keine Ressourcen hat, diese Täter rückzuführen, der Staat kläglich versagt, dürfen wir zukünftig noch mit vielen solchen Rohheitsdelikten rechnen.

    Unterdessen dürfen Deutsche die nächsten Jahre wie Lämmer für das ihnen zugefügte Leid sogar noch ordentlich zahlen, etwa 1000 Milliarden (eine Billion) Euro. Bereits jetzt geht es an den Kragen, der eisern ersparte Gesundheitsfond der Krankenkassen wird angezapft, Steuererleichterungen gestrichen, Soziallleistungen gekürzt, Infrastruktur vernachlässigt. Es wird sehr unschön in Deutschland. Kaum zu glauben, dass bislang nur wenige Menschen auf die Strasse gehen, um dagegen zu protestieren.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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