Vertuschung – Kölner Polizei über NAFRI bereits am 29.12.2015 informiert, ZDF zündet Nebelkerzen

Wie der Express heute enthüllt hat, war der Kölner Polizei bereits zwei Tage vor der Kölner Silvesternacht über die Risiken Informiert. Als Nafri werden in Polizeikreisen junge alleinreisende Männer aus Marokko,  Algerien und Tunesien beschrieben, die kurz nach Eintreffen in Deutschland in den Bereichen Vergewaltigung, Diebstahl, Straßenraub und Drogenhandel auffällig werden.

“Insbesondere der flächendeckenden Ansprechbarkeit für hilfesuchende Bürger kommt wegen der allgemein herrschenden Verunsicherung eine hohe Bedeutung zu”

warnte der Chef der Polizeiinspektion 1 des Innenstadtbereichs, der die Lage als “bekannt” voraussetze. Es sei mit einer “Vielzahl an Körperverletzungen” zu rechnen.

Bislang hatte die Kölner Polizei stets bestritten vorab über die Risiken informiert gewesen zu sein.

Das ZDF zündet weiterhin Nebelkerzen über die Herkunft der Täter und redet weiter klein

Obwohl selbst dem Justizminister und Behörden seit spätestens Anfang Januar bekannt war, dass es sich bei den Tätern um vorwiegend Nordafrikaner handelt, zündet das ZDF weiterhin Nebelkerzen, wenn es um die Herkunft der Täter geht. So beschreibt der Sender die Täter in der 15 Uhr Heute- Sendung am 08.03.2016 wie folgt:

Laut Zeugen “soll” es sich um Migranten gehandelt haben

Während man vom ZDF markige Schilderungen wie: “Der Flüchtling wurde in seinem Heitmatland verfolgt und erhielt Morddrohungen” bei Flüchtlingen, die oft noch nicht einmal einen Asylantrag gestellt haben, gewöhnt ist, scheint es bei der Beschreibung über die bestätigten Vorfälle in Köln mit unterschiedlichem Maß zu berichten. Dabei sollte es für den Sender ein Leichtes sein, die vielen Videos sogar selbst auszuwerten, in denen Migranten zu sehen und Polizeiberichte genannt werden.

Wir haben ein Auge darauf und weden weiter berichten, wenn vertuscht wird.

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