• Fake News: Die Lügen der Regierung über die BKA Vergewaltigungsstatistik zu Muslimen

    Sebastian Fiedler, erzählt allerlei Unsinn für seinen Dienstherren

    Der Vorsitzende des BDK und Medien lügen dreist, die Statistiken sagen es aber klar: Gruppenvergewaltigungen durch Muslime auf 240% in 12 Monaten gestiegen. Wieso deckt das niemand auf? Hier die wahren Zahlen

    Sie haben das sicherlich schon einmal gehört, die “BKA Statistik belegt, dass Ausländer nicht krimineller sind als Deutsche“, so lautet es in den letzten Monaten überall gebetsmühlenartig in der Medienlandschaft. Insbesondere könne dieses bloße Bauchgefühl, dass Muslime mehr Sexualstraftaten begehen als Deustche, nicht durch statistische Erhebungen gestützt werden, so die verbreitete Botschaft. ARD, ZDF, die Zeit, eigentlich alle großen Medien haben das berichtet. Doch: stimmt das überhaupt?

    Der Bürger reibt sich schon seit langem die Augen. Wieso nur die hunderten Meldungen die wöchentlich in den Nachrichten zu lesen sind über brutalste Vergewaltigungen durch Muslime, und überhaupt: wieso ist darunter fast nie ein Deutscher Täter? Ganz einfach: weil fast ausschließlich Muslime vergewaltigen. Die Zahlen der BKA- Statistik belegen dies sogar, nur redet keiner darüber. Wir führen Sie Schritt für Schritt durch die Fake News Lüge, die in den letzten Monaten verbreitet wurde und zeigen Ihnen die echten Zahlen.

    Die Regierung verwendet nur die “absoluten Zahlen”, damit belügt sie die Bevölkerung bewusst um sie massiv zu täuschen

    Folgt man der besagten Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA (PKS), ergibt sich, dass auf S. 98 unter Schlüssel 111000, bei Vergewaltigungen ein Ausländeranteil von 33,1% aufgeführt ist.

    Quelle: BKA Kriminalstatistik, S.98

    Anteil Ausländer an Gesamtbevölkerung

     

     

     

     

     

     

     

     

    Dabei sind Ausländer nicht nur für ein Drittel aller Vergewaltigungen verantwortlich, sondern die Nase vorn haben sie ebenso bei Mord und Totschlag, Raubdelikten, Diebstahl, Körperverletzung und vielen mehr. Teilweise sind sie für mehr als die Hälfte der Taten verantwortlich. Jedoch bildet diese Bevölkerungsgruppe nicht einmal einen Anteil von 10% an der Gesamtbevölkerung ab, wie aus dem Bild oben rechts ersichtlich. Damit sind die vorwiegend muslimischen Ausländer pro Kopf gesehen um ein Vielfaches krimineller als Deutsche Bürger, um genau zu sein vergewaltigen Muslime demnach 4,26 Mal so häufig wie Deutsche. Dass es sich vorwiegend um Muslime handelt, wird weiter unten noch beschrieben und erklärt werden.

    Doch wie kommt nun die Regierung und auch der Vorsitzende beim Bund Deutscher Kriminalbeamter Landesverband NRW,  der zudem stellvertretender Bundesvorsitzender beim BDK – Bund Deutscher Kriminalbeamter ist, Sebastian Fiedler dazu, so etwas zu behaupten? Die Regierung und deren Vertreter wie der Beamte Fiedler, verwenden nur die absoluten Zahlen, ein Rechenbeispiel:

    Vergewaltigung durch Ausländer:                                                                                            1.952
    Vergewaltigung durch deutsche Staatsangehörige (inklusive Einbürgerungen)                   3.944

    1.952 sind weniger Fälle als 3.944, daher ist die Aussage, Ausländer vergewaltigen “weniger” als Deutsche statistisch nicht falsch

    Auch wenn nicht eimal 10% der Bevölkerung für einen Großteil aller Taten verantwortlich sind, nützt die Regierung und ihre Handlanger dieses “Schlupfloch” um die Bevölkerung ganz bewusst zu täuschen. Dabei ist diese Täuschung so offensichtlich, dass sie mit der Wahrheit nichts mehr zu tun hat und eine glatte Lüge darstellt. Echte Fake News sozusagen.

    Ausländer TOP 10 Ranking BKA- Statistik

    Doch schauen wir weiter, ist es denn legitim wie BDK Vorsitzender Fiedler zu behaupten, es gäbe keinen Anhalt anzunehmen, dass “Flüchtlinge” bei Tötungsdelikten, Gewaltdelikten insbesondere Sexualdelikten und “vielen mehr” häufiger in Erscheinung treten als Deutsche, mehr noch, zu behaupten, sie seien “unterrepräsentiert” in der Kriminalstatistik? Wir fragten einen Wissenschaftler, Dr. M der an einer Universität forscht, sein tägliches Brot ist es, Publikationen zu zerrupfen und auf Sinnhaftigkeit zu prüfen. Hierzu schauen wir uns zunächst die TOP 10 der nichtdeutschen Tatverdächtigen doch mal an. Dabei fällt auf, dass die Verdächtigen, bis auf Polen, allesamt aus muslimischen Ländern stammen, angeführt von Syrern. Die Tatverdächtigen stammen also genau aus den Ländern, deren Emmigranten in Deutschland Asyl beantragen. Zudem stieg bis zum Jahr 2014 die Zahl der Tatverdächtigen kontinuierlich und langsam an, etwa um 10%. Im Jahr 2015 erhöhte sich die Zahl der Tatverdächtigen ganz plötzlich um fast das Doppelte, nämlich von 538- auf knapp 912 Tausend. Dies ist, außer mit einem Berechnungsfehler, nur mit dem beginnenden massiven Zustrom arabischer Wirtschaftsflüchtlinge im Jahr 2015 zu erklären. Also war es eine dreiste LÜGE. Leider ergibt die Auflistung keine Aufschlüsselung nach Deliktarten, also haben wir einfach mal in einem Bundesland nachgeschaut, um auch die weitere Aussage hinsichtlich der Sexualstraftaten als Lüge zu entlarven. Werden auch hier die muslimischen Länder repräsentiert sein, deren Bürger seit Jahren als Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland strömen? Wir sind hoch gespannt. Doch Dr. M. hat auch hier eine klare Antwort:

    Sexualstraftaten nach Herkunftsland, Quelle: PKS Hessen

    Der Vorsitzende des BDK Fiedler hat ganz klar dreist gelogen

    Denn auch in Hessen fällt ebenfalls auf, dass nach Sexualstraftaten aufgeschlüsselt alle Straftäter innerhalb der Abbildung genau aus den Herkunftsländern stammen, deren Bürger in Deutschland Asyl beantragten. Allesamt der in der Grafik führenden Länder haben gemein, dass die dort vorherrschende Staatsreligion der Islam ist. Zudem findet sich in der Grafik kein Deutscher. In Hessen haben die Sexualdelikte im Jahr 2015 um mehr als 100% in diesem Bereich zugenommen. Vergleicht man allein die überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen in Hessen zwischen 2014 und 2015 sind die angezeigten Zahlen in nur 12 Monaten von 5 auf 12 Fälle auf insgesamt 240% gestiegen.

    In Hessen sind die überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen auf 240% gestiegen. Sie wurden wohl ausschließlich durch muslimische Wirtschaftsflüchtlinge verübt. Die BKA Statistik ist zudem lückenhaft und frisiert, eigentlich ist alles noch viel schlimmer.

    Die wahren Zahlen dürften aber noch viel höher liegen. Die Statistiken werden nämlich seit langem schon seitens der Behörden schönfrisiert. Wir haben nachfolgend einen Merkkasten mit den häufigsten Tricks der Vertuschung und Schönrechnung bereitgestellt. Bei der BKA Statistik 2015 fehlt das muslimreichste Bundesland Nordrhein Westfalen komplett, aber auch Bremen und Hamburg sind nicht eingeflossen, beides Stadtstaaten die für ihren extrem hohen Muslimanteil bekannt sind. Insbesondere schwerwiegend ist zudem, dass alle Deutsch Türken und Albaner mit doppeltem Pass, die seit Jahrzehnten wehrlose Frauen überfallen und vergewaltigen, als “Deutsche” in der Statistik erfasst werden, damit aus der Ausländerkriminalität herausfallen und zudem die Statistik der deutschen Bevölkerung negativ beeinflussen und in die Höhe treiben. Ebenso werden Wirtschaftsflüchtlinge ohne Pass nicht als Ausländer, sondern als Staatenlose erfasst und fallen somit wieder aus der Statistik. 80% der ermittelten Täter der überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen in Hessen waren nicht Deutsch, ob der eine verbleibende Täter (20%) staatenlos oder Muslim mit deutschem Pass gewesen ist, geht aus der Hessischen Statistik nicht hervor. Nach unseren Berechnungen dürften 97% der überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen die seit dem ungebremsten arabischen Zustrom in  Deutschland und Österreich massenhaft auftreten durch Muslime begangen werden.

    So werden die Statistiken frisiert:

    Doch wie kommt ein bislang angesehener Polizist dazu, anderen so frech in die Tasche zu lügen? Hierzu muss man wissen, aus welchem Bundesland dieser Mann stammt. Er kommt aus NRW, einem Land, in dem bis heute Straftaten durch Muslime per Regierungsanweisung vertuscht werden. Viele Opfer werden dort von der Polizei nach Vergewaltigungen nach Hause geschickt, mit der Begründung, man solle das lieber für sich behalten, das könne doch jeder behaupten, damit komme man nicht weit. Oft kam erst durch die Presse die Polizeiarbeit ins rollen. Fiedler kommt aus dem Land, in dem bis heute durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Akten zu den Sexattacken an Silvester 2015 gesperrt bleiben. Schlicht, er kommt aus einer Hochburg der Vertuschung und der multikulti- Illusion unter den sogenannten “Öko Eliten” und steht selbst im Dienst für eben diese Dienstherren.
    Bereits vor einiger Zeit sickerte durch, dass die Polizeistatistiken in ganz Deutschland geschönt sind, die Wortwahl soll so getroffen werden, dass sie gezielt verharmlosend ist und Vorurteile der Bevölkerung nicht bestätigt. Doch was tun, wenn eben diese Vorurteile wie jetzt gezeigt wahr sind und die Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, als es die Menschen ohnehin schon spüren? Der Chef der Polizeigewerkschaft Wendt warf den Landesregierungen vor, Vergewaltigungen durch arabische Flüchtlinge systematisch herunterzuspielen. Dies dürfte nach unserem Bericht nun als erwiesen gelten, es ist nur bedauerlich, dass keines der hochbezahlten großen Medien hierzu jemals einen Investigativartikel verfasst hat. Vielleicht ändert sich die Berichterstattung ja nun, mit Ihrer Hilfe. Sagen sie es weiter und machen sie diesen Fake News der Regierung und dem Leid der mittlerweile huntertausenden Opfer im deutschsprachigen Raum und Nordeuropa endlich ein Ende!

    Helfen:
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    Opfer:
    Melden sie sich weiterhin bei uns, wir berichten über Ihren Fall und wimmeln Sie nicht ab, wir leiten Sie bei Bedarf zu Fernseredaktionen weiter die wir kennen und machen den Behörden mit unangenehmen Fragen richtig Druck.

  • Dreister Serien- Gesichtsablecker aus Syrien endlich geschnappt und in Haft | über 20 Opfer

    Symbolbild Foto: Fugly.com

    Ekelhaft, über 20 Frauen schlabberte ein Wirtschaftsflüchtling überfallsartig mit seiner Zunge kreuz und quer durch das Gesicht, und er lieferte eine unglaubliche Begründung, nun haben sie das Serienferkel endlich in Haft gesteckt – Wetzlar Hessen

    Es fing schon vor einer ganzen Weile an, in der etablierten Presse wurde darüber bis heute nicht berichtet, der 44 jahrige arabische Wirtschaftsmigrant aus Syrien attackierte immer wieder Frauen, allerdings auf die schmierigste Art und Weise.
    Als erste Tat haben wir einen Vorfall im Dezember in unsere Vergewaltigungskarte eingetragen, dabei hatte der dreiste Flegelflüchtling auf dem Parkplatz  der Volksbank Mittelhessen, Filiale Moritz-Hensoldt-Straße in Wetzlar zunächst den fürsorglichen Helfer gespielt und einer Frau mittels Handzeichen beim Einparken geholfen. Was dann geschah konnte wohl keiner voraussehen. Sie wollte sich gerade abschnallen und für die ihr entgegengebrachte Hilfe bedanken, da öffnete der Muslim ohne weitere Umschweife einfach die Fahrertür und leckte das Gesicht der armen Frau von oben bis unten mit seiner Schlabberzunge ab.

    Ein ganz ähnlicher Fall ereignete sich auf dem Parkplatz des Wetzlarer Baumarktes BAUHAUS in der Philipsstraße, direkt gegenüber des Bahnhofes, hier meldete sich ebenfalls eine weitere Frau, die durch den selben Araber angefallen wurde. Die Masche war meist die Gleiche, erst einschleimen, dann ablecken. Manchmal aber packte der Wirtschaftsflüchtling einfach unvermittelt die Hände und zog die Frauen an sich heran, um dann seine Leckattacken durchzuführen.

    “Gesichtsablecker – das ist ein alter arabischer Brauch aus der syrischen Heimat, um Frauen Zuneigung auszudrücken”

    Man müsste in lautes Lachen verfallen, wäre es nicht so ernst wie ekelhaft für die betroffenen Frauen. Als arabischen Brauch, um Frauen seine Zuneigung auszudrücken, bezeichnete der Araber sein Verhalten. Seine Zuneigung hatte er jedoch nicht nur diesen beiden Opfern bekundet, sondern offenbar mindestens 18 weiteren Frauen.

    Doch wir fragen uns, ist das gemeine Gesichtsablecken wirklich verbreitet unter Arabern? Wir haben immer wieder Fälle in denen dreistes Gesichtslecken vorkommt. Im Oktober berichteten wir über eine Vergewaltigung einer wehrlosen Omi, deren Gesicht mit dem Messer zerschnitten und danach durch einen vermeintlichen IS Terrorsoldat und Wirtschaftsflüchtling mit der Zunge abgeleckt wurde. Erst kürzlich hat ein irakischer Wirtschaftsmigrant in Schöppenstedt bei Wolfenbüttel die Hände von diversen Frauen, darunter die einer 79 jährigen Oma auf dem Friedhof abgeschlabbert. Hier erklärte der ertappte Araber (50), er habe seinen “Dank” für die “Aufnahme in der Gemeinde” zum Ausdruck bringen wollen.  An dreisten Ausreden scheint es den arabischen Wirtschaftsflüchtlingen ja offensichtlich nicht zu mangeln. Was solls, für die hiesige Polizei scheints´ zu reichen. Die ließ ihn zwar nicht gehen, ohne ihm im Gespräch noch eben schnell die nötigen Verhaltensregeln für ein Leben in Schöppenstedt an die Hand zu geben, dass an den Angaben hinsichtlich der humanitären Dankbarkeit aber etwas nicht stimmen kann, hätten die Ordnungshüter jedoch unschwer daran erkennen können, dass der Araber neben dem Händelecken offenbar noch die Handtasche der alten Dame klauen wollte. Doch auch hier hatte die Polizei eine Lösung parat, nach wohl längerer Überzeugungsarbeit seitens der Polizei, hat die Omi ihre Aussage scheinbar abgemildert und der Flegelflüchtling durfte ungestraft von dannen ziehen.
    Ein weiterer Ekelfall des überfallsartigen Händeleckens ereignete sich gerade heute in Deggendorf (Bayern) auf Höhe des ehemaligen „Olympia-Centers“. Dort wurde eine Mutter mit Kleinkind im Kinderwagen von einem hinkenden, stark stinkenden, kleiwüchsigen arabischen Wirtschaftsflüchtling angefallen, der in einem der Hauseingänge lauerte. Der Muslim sprach sie zunächst in einer ihr unverständlichen Sprache an, danach nahm er ihre Hände und leckte diese mit seiner Zunge ab, als die Mutter flüchtete, soll er noch den Po begrabscht haben. Die Polizei Bayern fahndet nun nach dem Araber, aufgrund der Peinlichkeit des Falles aber nur in der Lokalpresse und im Radio.

    Gesichtsablecken und Händelecken ist unter  Muslimen weit verbreitet, denn sie sind psychosexuell meist völlig unterentwickelt. Wenn schon kein “Ficki Ficki”, dann doch wenigstens ein wenig “lecki lecki” – auch in Köln ein Massenphänomen, die Frauen leiden bis heute

    Ähnliche Szenen werden im Gedächtnis wach, denn diese Massenableckerei von Gesichts und Körperteilen ist ebenso in Köln zu Silvester 2015 vorgekommen. Hier gab es zahlreiche Gesichtslecker. Einer wurde vor Gericht gestellt, er hatte zunächst mit den Worten

    „5000 Euro, ficki ficki drei Stunden, sonst tot“

    versucht den männlichen Begleiter zum Verleih seiner Frau gegen Geld zu bewegen, im Prozess ließ er wissen, er habe sie rechtmäßig abkaufen wollen. Damit war die junge Frau allerdings nicht einverstanden, als sie sich wehrte, leckte ihr der dreiste Muslim mehrfach übers Gesicht. Als die 20-Jährige ihre schlimme Erfahrung beim Prozess schilderte, weinte sie. Viele der Frauen sind bis heute deutlich traumatisiert und trauen sich nicht mehr auf die Straße, insbesondere in Nordrhein Westfalen, wo nur noch wenig Einheimische in den Städten zuhause sind gestaltet sich das schwierig. Zu oft erinnern sich die betroffenen Frauen bei den Anblicken der dort zahlreich lebenden Araber und Muslime an die ekel- Vorfälle, die nicht nur in der Silvesternacht, sondern seit Jahren mehrfach täglich im gesamten Bundesland vorkommen. Im deutschsprachigen Raum gibt es mittlerweile hunderttausende Opfer sexueller Attacken und schlimmster Vergewaltigungen verübt seitens muslimischer Wirtschaftsmigranten aus dem mittleren Osten und Afrika. Keiner ist sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, alles wird durch diese Männer angegangen.
    Der psychosexuelle Entwicklungsstand vieler muslimischer Wirtschaftsmigranten entspricht meist dem eines Vorschulkindes. So gut wie keiner von Ihnen hat eine Frau im wirklichen Leben nackt gesehen, noch hätten sie aufgrund ihres oft sehr niedrigen sozioökonomischen Standes und der kaum vorhandenen Bildung in der Heimat jemals die Chance, eine Frau zu heiraten, deshalb und wegen der hohen Sozialleistungen, haben sie sich ja überhaupt erst nach Europa aufgemacht. In Deutschland stellt der geballte Intellekt, der Bildungsstand und die meist fehlende Fähigkeit sich auf Deutsch zu verständigen (die meisten Wirtschaftsflüchtlinge sind sogar Analphabeten) aber auch nicht unbedingt das dar, was die einheimische Frau als “die große Partie” bezeichnen würde. Entsprechend ist die oft einzige Möglichkeit sexuellen Frust abzubauen und Sexualität zu erleben für viele dieser oftmals als “notgeil” zu bezeichnenden Wirtschaftsflüchtlinge, das gewaltsame herbeiführen von Sex, das maßlose Gegrapsche, sowie die Tätigkeit als Gesichtsablecker.

    Quelle: Polizeimeldung, sowie Erstmeldung , Straftat in Schöppenstedt (Omi Hand abgeschlabbert und versuchter Handtaschenraub)

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    Fall 1

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    SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau BAUHAUS Wetzlar, Philipsstraße, Wetzlar 50.566711, 8.502145 SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau BAUHAUS Wetzlar, Philipsstraße, Wetzlar - fällt über sie her, dies sei \"arabischer Brauch\"

     

    Fall 2

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    SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau Volksbank Mittelhessen eG, Filiale Wetzlar Moritz-Hensoldt-Straße, Wetzlar 50.559920, 8.497920 SERIEN Vergewaltigung Versuch Frau Volksbank Mittelhessen eG, Filiale Wetzlar Moritz-Hensoldt-Straße, Wetzlar - fällt sie auf dem Parkplatz an und leckt ihr Gesicht ab!

     

  • Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn

    Symbolbild

    Frauen und Kinder müssen die ekelhaftesten Sexattacken wie diese erdulden wenn sie mit der Bahn fahren, über diesen Fall wurde nicht berichtet – Herborn Hessen

    Wir schreiben ja normalerweise nur über die abscheulichsten Fälle ausführliche Artikel, bei denen es zu schwersten Straftaten gekommen ist, allerdings qualifiziert sich auch dieser Fall, denn er zeigt exemplarisch, wie abwertend die meisten muslimischen Wirtschaftsmigranten über deutsche Frauen denken und wie triebgestaut und flegelhaft sie sich jeden Tag verhalten. Für arabische Wirtschaftsflüchtlinge sind die deutschen Frauen unrein, weil viele schon Sex hatten. Sie gelten als Huren, an denen man sich bedienen kann. Zum Heiraten sind sie nicht mehr zu gebrauchen, es sei denn es dient zur Erschleichung der Aufenthaltsgenehmigung. Da die psychosexuelle Entwicklung bei den meist nur jungfräulichen Arabern deutlich zurückgeblieben ist, kommt es zu den dreistesten Szenen. Klingelnde Männer die nach Sex fragen, 5 Euro-  Sex-Angebote an 9 Jährige Kinder, onanierende Afrikaner im Zug, Vergewaltigungen im Hausflur, oder beim verrichten der Notdurft am Parkplatz, sowie das ins Gebüsch zerren und die Gruppenvergewaltigung durch einen Arabermob, sind mittlerweile Alltag im deutschsprachigen Raum. Man braucht nur unsere Vergewaltigungskarte einsehen. Niemand ist sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, sogar erwachsene Männer werden durch Muslime vergewaltigt.

    Was ist geschehen:
    Eine Minderjährige saß am Freitagmorgen, einen Tag vor Weihnachten 2016, gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete dort auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr der arabische Mann auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie dreist und ungeniert anstarrte, doch damit nicht genug. Immernoch gaffend setzte sich der Muslim direkt neben das Mädchen auf die Bank. Er sprach sie auf gebrochenem Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Das interessierte den dreisten Afrikaner aber nicht, er rückte noch näher an sie heran, beugte sich vor und betrachtete provokant aus unangenehm direkter Nähe lüsternd ihren Körper, er gaffte direkt auf den Busen und in den Schritt. Sie forderte den Wirtschaftsflüchtling mehrfach unmissverständlich und vehement auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort.

    Der Araber starrte das Mädchen ununterbrochen an, setzte sich direkt neben sie, inspizierte lüstern ihren Körper, beugte sich über sie und gaffte direkt auf die Busen und in den Schritt

    Einer 22-Jährigen Frau fielen das aufdringliche Verhalten des Asylsuchenden und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der Muslim, ging direkt auf die Zeugin zu und fragte hochaggressiv, was sie denn von ihm wolle. Diese wiederum forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der Wirtschaftsmigrant sie als “kleine Schlampe” beleidigte.

    Eine Helferin nennt er Schlampe, dann würgt er sie, bespuckt sie und als sie am Boden liegt, tritt er ihr gegen Kopf, auf die Brüste und in den Unterleib, verletzt sie erheblich

    Er schlug nun nach der jungen Helferin, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Afrikaner daran, auf die am Boden liegende Frau noch weiter ein zu treten. Der Araber wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die junge Frau zu schlagen, zu treten und sie anzuspucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der Wirtschaftsflüchtling flüchtete in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen, also über Anzeichen einer Gehrinerschütterung, verursacht durch den Tritt ins Gesicht.

    Der Mann behauptet jugendlich zu sein, gibt mehrere Nationalitäten an, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Hessen ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Wirtschaftsflüchtlingen einfach alles, er wurde daher wieder ins Jugenheim gebracht

    Einer Wetzlarer Streife gelang es den dreisten Flegelaraber am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Muslim gab zunächst eine falsche Identität an und behauptete, aus Algerien zu stammen, kommt nach neueren Angaben der Polizei jedoch aus Libyen. Er hat damals bei seiner Einreise behauptet jugendlich zu sein, das Alter gab er mit 17 an.  Allerdings stimmt dieses vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

    Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende arabische Flüchtlingshorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt

    Bahnhöfe und öffentliche Verkehrmittel sind neben Schwimmbädern und Saunen aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Wirtschaftsflüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

    Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie die meist kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika (NAFRI) deutsche und österreichische Frauen wirklich sehen, als reine Gebrauchsware, die man sich nehmen kann, wie ein Bier oder ein Mittagessen. Sie sind ihnen meist nichts wert, wie übrigens alles andere auch, was den Ungläubigen wichtig ist.

    Dienstanweisung Bahn, alle Flüchtlinge dürfen ohne Fahrschein schwarz fahren, Ersatztickets werden ausgestellt
    (Echtheit durch Mimikama bestätigt)

    Quelle: Polizeimeldung

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    Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn - Dillenburg 50.734810, 8.294230 Mädchen will keinen Sex: Araber bespuckt, würgt, tritt auf Kopf und Busen | Alltag Bahn - Dillenburg - Polizeimeldung
  • Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit

    Symbolbild

    Flegelflüchtling Teil 2: Ein besonders ekelhafter Fall, ein dreister Wirtschaftsflüchtling onaniert vor  mehreren Müttern und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren

    In unserer Serie “Flegelflüchtling” berichten wir über Fälle, von denen wir meinen, dass sie nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind. So verhält es sich auch hier. München und ganz Bayern sind besonders von Vergewaltigungen durch arabische Wirtschaftsmigranten betroffen, denn auch wenn der ständig unter Explosionsgefahr stehend erscheinende Dampfkessel- Ministerpräsident Horst Seehofer noch so viel Dramaturgie verbreitet, sind seine markigen Worte bislang nicht mehr als billige heisse Luft, bestenfalls gepaart mit etwas Wasserdampf. Er hat es nicht geschafft, sein Land vor der illegalen arabischen Migrationsflut zu schützen, so konnte auch dieser Ekelfall, einer von unzähligen, direkt in München an der bekannten Münchener Freiheit geschehen.

    Dampfkessel Ministerpräsident Seehofer hat es nicht geschafft, sein Land vor der illegalen Migrationsflut zu schützen, viel heisse Luft wurde verblasen, so werden diese unzähligen Ekelfälle an Säuglingen und Kindern überhaupt erst möglich

    Geschehen sind die Sexattacken an dem beliebtesten Ort für umhervagabundierende klauende, onanierende und vergewaltigende arabische Flüchtlingshorden, in einem öffentlichen Verkehrsmittel, hier in Form einer Tram S- Bahn an der Münchner Freiheit. Das mit der Freiheit in München muss der Afrikaner im April letzten Jahres wohl gänzlich fehlinterpretiert haben:  Zunächst onanierte der Migrant vor einer 28 Jährigen Frau. Diese forderte ihn energisch auf, dies umgehend zu unterlassen, was den Schwarzafrikaner allerdings nicht im geringsten interessierte. Die Frau flüchtete sodann vor dem 27 – jährigen Äthiopier, während dieser sichtlich sexuell erregt weiter durch die Trambahn zog. Dass mehrere Zeugen darunter auch Frauen und Mütter das Geschehen mit ansahen, interessierte den dreisten Wirtschaftsflüchtling ebenso wenig.

    Die Tat ereignete sich am beliebtesten Ort für umhervagabundierende, klauende, onanierende und vergewaltigende arabische Flüchtlingshorden – in einer Bahn

    Hocherregt von dem sadistischen Erschrecken unschuldiger Opfer zog der Wirtschaftsmigrant weiter durch den Zug und pirschte sich sodann an sein nächstes Opfer heran. Er wählte eine 40 jährige Mutter aus, das heisst, deren Kinder, zu denen sich der Afrikaner besonders hingezogen fühlte. Die Münchnerin war mit ihrer fünf und der einjährigen Tochter unterwegs, auf letztere hatte es das Sexferkel abgesehen.

    Der Afrikaner versuchte den Sexualakt zu vollenden und onanierte hocherregt direkt über dem Säuglingsgesicht, offenbar in der Absicht, auf dieses herab zu ejakulieren

    Der Äthiopier versuchte nun seinen begonnenen Sexualakt zu vollenden, hierzu onanierte er hocherregt direkt über dem Gesicht des wehrlosen Säuglings, offensichtlich in der Absicht auf dieses herab zu ejakulieren. Die Mutter schnappte sich geistesgegenwärtig die Kinder und flüchtete, später alarmierte sie die Polizei und erstattete Anzeige.

    Systempresse verschweigt diesen Ekelfall bis heute, nur eine Lokalzeitung berichtete

    Die Medien verschweigen den Fall bis heute, er eignet sich einfach nicht zur systemkonformen Berichterastattung, das Verbreiten gäbe wohl nur Ärger seitens der Chefredakteure und der Politiker. Lediglich ein kleines Lokalblatt einer Stadt berichtete darüber, selbstverständlich nicht ohne den Artikel sicherheitshalber noch einmal extra zu begraben, im Lokalteil der Stadtzeitung. Für alle die ebenso über einen Lokalteil eines Lokalblattes staunten wie wir: ja sowas gibt es wirklich!

    Der Wirtschaftsflüchtling wurde indes nach lokalen Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und  exhibitionistischen Handlungen angezeigt. Nach unseren Informationen wurde der dreiste Sextäter wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Quelle: Polizeimeldung, Polizeimeldung archiv

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    Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit 48.162430, 11.586521 Schwarzafrikaner versucht auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren | S-Bahn Münchner Freiheit 27 Jähriger Äthiopier onaniert  vor Müttern mit Kleinkindern, zunächst vor einer Frau, bei der er unmittelbar sein Geschlechtsteil herausholte und onanierte, danach wandte er sich einer Mutter mit 5 Jähriger Tochter und 1 Jährigem weiblichen Säugling zu, hier holte er sein Glied heraus und onanierte direkt über dem Gesicht des Säuglings. Link 2 (Polizeimeldung)
  • Silvester Vergewaltigungskarte: Die dreckige Wahrheit über Silvester | unzählige Ekelfälle

    dreckige_Wahrheit_beitrag

    Trotz Eiseskälte und wenig Frauen auf den Straßen kam es wieder zu schwersten Gruppenvergewaltigungen und Sexualstraftaten – Notgeile Flüchtlinge terrorisierten ganze Städte

    Es war schon seltsam anzusehen was sich dieses Silvester ereignete. Das Bild gleichte sich eigentlich in jeder größeren Stadt. Uns erreichten Berichte über zahlreiche Straßenschlachten mit Feuerwerkskörpern durch Migranten, brennende Mülltonnen, insbesondere an Bushaltestellen, offene Lagerfeuer mitten in der Stadt, unerklärlicherweise abbrennende Autos. Obwohl offiziell seitens der Polizeien bestätigt wurde, dass kaum Frauen und mehrheitlich arabische Migranten an den HotSpots feierten, obgleich die Temperaturen sehr tief waren und die Städte deutlich leerer als sonst, sowie ein Großaufgebot an Polizei in den Straßen unterwegs war, konnte das Drama des letzten Jahres auch 2016 nicht verhindert werden. Wir hatten ja gewarnt, zu gerne hätten wir daneben gelegen.

    Köln hat sich zwar nicht wiederholt, zumindest nicht in Köln, dafür aber zahlreich andernorts. Wobei, so ganz stimmt das auch nicht, denn Rapefugees kamen auch dieses Jahr wieder nach Köln, allerdings wurden die 674 angereisten gewaltbereiten Araber durch die Polizei festgesetzt, bevor sie ihr Sexunwesen treiben konnten.

    Schwere Gruppenvergewaltigung einer Widerszandsunfähigen – sie hat offensichtlich nicht gewusst, dass man mit arabischen Flüchtlingen als Frau keine Zeit verbringen darf, das wurde ihr zum Verhängnis

    Neumarkt i.d. Oberpfalz. Es ist wieder passiert: muslimische mutmaßliche Scheinjugendliche schleichen sich in eine Jugendwohngruppe ein und vergewaltigen eine bewusslose Frau. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im angeblichen Alter von 18 und 19 Jahren, ob das alter stimmt, kann nicht sicher gesagt werden, denn über 60% der Flüchtlinge lügen bei der Altersangabe. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Deutsche Behörden bestimmen das Alter so gut wie nie durch einen Arzt und glauben fast alles was man ihnen sagt, wenn es nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommt.

    Das aus Pöbeleien und  Grabschereien triebgestauter Flüchtlinge bitterer Ernst wird, musste eine 24 Jährige junge Frau in Regensburg am eigenen Leib erfahren. Dort hatte ein pakistanischer Flüchtling zunächst mehrere Frauen in einem Lokal belästigt, wurde rausgeschmissen. Auf dem Nachhauseweg lauerte er dem armen Zufallsopfer auf, die wollte gerade am Neujahrsmorgen zur Arbeit gehen, da sie nicht frei bekommen hatte, schaffte es aber nicht weit, sie wurde um 5.40 Uhr noch in ihrem eigenen Hauseingang brutal von dem Asylant vergewaltigt.

    Ganz ähnliche Szenen spielten sich in Laatzen, Niedersachsen ab. Auch dort wurde eine Frau (42) im eigenen Hausflur gegen 4:15 Uhr überfallsartig vergewaltigt, als sie die Tür zu ihrem eigenen Wohnhaus mit dem Schlüssel öffnete. Der Täter stieß sie von hinten brutal in den Flur und verletzte sie dabei, bevor er über sie herfiel.

    Weitere Taten ereigneten sich im gesamten deutschsprachigen Raum, hierzu bedienen Sie bitte unsere interaktive Silvester Vergewaltigungskarte weiter unten.

    Massenattacken in Deutschland, der Schweiz und in Österreich – arabischer Mob vereinnahmte Fanmeilen, Bahnhöfe und Marktplätze, die Polizeien waren deutlich überfordert

    Berlin:
    In der deutschen Hauptstadt fanden an der Fanmeile Massen Sexattacken durch den arabischen Mob statt, bislang ist es zu mindestens 25 Strafanzeigen wegen Vergewaltigung und dem Versuch der Sexuellen Nötigung gekommen. Auch am Bahnhof hat es einen brutalen Vergewaltigungsversuch gegeben.

    Zürich:
    Ein äußerst aggresiver arabischer Mob bildete sich im Bereich und Umfeld des Züricher Hauptbahnhofs, dort kam es zu zahlreichen Vergewaltigungsversuchen, mindestens 16 Anzeigen liegen aus dem gesamten Stadtgebiet vor, 12 allein aus dem Bahnhofsumfeld.

    Hamburg:
    Auch hier kam es zu mindestens 15 Anzeigen wegen Sexattacken durch NAFRI, die dreisten Rapefugees schlugen vor den Augen von etwa 500 Polizisten zu, griffen wohl auch unter die Röcke in die Vaginae der Opfer hinein, was strafrechtlich dem Straftatbestand der vollendeten Vergewaltigung gleich kommt. Hot Spots waren wie erwartet ganz St. Pauli, der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, der Hans-Albers-Platz sowie Beatles-Platz/Große Freiheit.

    Innsbruck:
    Hier kam es zu 15 Anzeigen wegen Gruppenvergewaltigungsversuchen und Einzelattacken, auch hier verantwortlich der arabische Flüchtlingsmob.

    Nürnberg
    Im Raum Nürnberg kam es zu teils schwersten Sexualstraftaten, insgesamt wurden 6 Fälle angezeigt, ebenso verlor die Polizei hier großteilig den Überblick, auch in Augsburg terrorisierte der Flüchtlingsmob die Einheimischen und Polizisten, es kam zu sexuellen Attacken.

    Salzburg:
    Im Salzburger Raum wurden bislang 5 Sexualdelikte verübt durch Muslime an Silvester zur Anzeige gebracht.

    Weitere Sexualstraftaten erfolgten breit gestreut über den gesamten deutschsprachigen Raum, in unserer interaktiven Karte unten können Sie nach den Vergewaltigungen selbst suchen.

    Mehrere Tausend Fälle im deutschsprachigen Raum vermutet, Dunkelziffer enorm

    Wir gehen davon aus, dass nur der kleinste Teil der tatsächlichen Fälle angezeigt und auch von der Polizei gemeldet wurde. Die Dunkeziffer bei Sexualdelikten ist enorm hoch, üblicherweise werden unter 10% überhaupt angezeigt. Die Fälle an Silvester dürften daher in die Tausende gehen, sie dürften noch viel höher gelegen haben, hätte das Wetter keinen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Aber auch die anderen Tage des Jahres geben Anlass zur Sorge, zuletzt nahm die Zahl der Einträge in unsere Vergewaltigungskarte sehr hohe Werte an. Um die 20 Straftaten in Form schwerster Sexualdelikte pro Tag, verübt durch Muslime an Einheimischen, tragen wir derweil ein.

    Triebgestaute Flüchtlinge harren seit über einem Jahr in den Lagern und unter Männern aus, die Vergewaltigungen steigen extrem an, der Triebstau und der Frust steigen expotentiell, es gibt nur eine Lösung, diese Elemente umgehend aus der Gesellschaft zu entfernen

    Wir haben Psychiater Dr. M hierzu befragt, hier seine Meinung:

    Nach meiner Einschätzung werden die Sexualstraftaten expotentiell zunehmen, wir erleben gerade das Phänomen des Triebstaus. Dieser Triebstau, der entsteht, wenn Männer sich nicht sexuell abreagieren können, kann entweder durch Verlagerung in andere Bereiche kompensiert werden (Radikalisierung, Gewalt, Krieg), was sich der islamische Staat (IS) seit jeher traditionell zu Nutze macht, oder aber er bricht sich Bahn, dann vergewaltigen diese Männer. Opfer können Frauen, Männer, Kinder und Tiere sein. Da dieser Triebstau mit Analphabetismus, niedrigstem Bildungsniveau und einer herabwürdigenden Sichtweise gegenüber Frauen, insbesondere christlichen Frauen, gepaart ist, die ohnehin meist als Prostituierte angesehen werden, da sie keine Jungfrauen mehr sind, ist die Hemschwelle eine solche Tat zu begehen gering. Wenn dann noch die islamische Überzeugung der Unterwerfung hinzukommt (Islam Bedeutung = Unterwerfung), dann verzaubern sie diese Straftat sogar noch in eine rechtfertigende Tugend. Besonders schlimm: Da bereits Kinder ab einem Alter von 6 Jahren als besonders begehrenswert gelten, da sie als “rein” angesehen werden, sind gerade junge Frauen und Kinder das Ziel solcher Straftäter, ganz nebenbei sind sie auch noch die einfacheren Opfer. Die einzige Mögklichkeit dem entgegenzuwirken ist, diese Tätergruppe schnellstmöglich aus unserer Gesellschaft durch Abschiebung zu entfernen.

    Da es sich bei arabischen Kriegs und Wirtschaftsflüchtlingen ohnehin nicht um Anspruchsberechtigte nach dem deutschen Asylrecht handelt, wonach nur politisch Verfolgte dieses beanspruchen können, aber auch weil Deutschland nach Dublin Abkommen ohnehin nicht verpflichtet ist, diese Migranten überhaupt aufzunehmen, sollte es keine Schwierigkeit darstellen, alle Sozialleistungen mit einer Frist von 3 Monaten einzustellen, was einen Exodus bewirken würde, so meint man. Aber scheinbar reichen die Vergewaltigungen, Morde und Raubüberfälle noch nicht aus, um diesen Schritt zu propagieren oder gar umzusetzen, gespannt dürfte da in die Niederlande geschaut werden, die genau das gerade umsetzt.

    Interaktive Rapefugees Vergewaltigungskarte zu Silvester 2016
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    Silvester2016

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    Vergewaltigung Versuch junge Frau Residenzplatz, Salzburg, Österreich: 47.798467, 13.046640
    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Altstadt von Salzburg, Salzburg, Österreich: 47.800370, 13.043540
    Vergewaltigung Versuch junge Frau Viersener Straße, Mönchengladbach: 51.206940, 6.424291
    Vergewaltigung Versuch Frau durch albanischen Bierbauchasylanten auf Toilette eines Lokals in der Innenstadt, Innsbruck, Österreich: 47.266166, 11.395279
    Arabischer Serievergewaltiger und Asylant vergewaltigt Frau in Hauseingang Kumpfmühler Straße, Regensburg : 49.010421, 12.087595
    Exhibitionismus / Onanie vor Frau U Bahn Haltestelle Kaulbachplatz, Nürnberg, Bayern: 49.463376, 11.078718
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Diskothek Ludwigstraße, Augsburg, Bayern: 48.370230, 10.894247
    Flegelasylant aus dem Irak onaniert vor Frauen, Diskothek, Ludwigstraße, Augsburg, Bayern: 48.370230, 10.894247
    Gruppenvergewaltigung an Silvester: arabische Flüchtlinge fallen über Bewusstlose (22) her Neumarkt, Oberpfalz, Bayern: 49.283846, 11.451579
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau (50) Bahnhof Berlin Ostkreuz (S-Bahn): 52.503165, 13.469291
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau Bahn Höhe Singen, Baden Württemberg: 47.759096, 8.840930
    Vertuschungshinweis: Mutmaßlicher Asylant missbraucht 14 Jähriges Kind, Vater schlägt ihm Nase blutig, Bahnhof Gießen: 50.579305, 8.662133
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Dorf Münsterland, Haidkamp, Legden, Borken: 52.039727, 7.107236
    Sexuell bedrängt und bestohlen, Lambertiplatz, Coesfeld Nordrhein-Westfalen: 51.946241, 7.168379
    Vergewaltigung Versuch Mädchen (17) Flensburg-Hafen, Flensburg: 54.788257, 9.437027
    Vergewaltigung Versuch Frau (34) Schinderdam, Glücksburg (Ostsee): 54.834971, 9.547375
    Vergewaltigung Versuch Mädchen Neumarkt, Zwickau, Sachsen: 50.723096, 12.494186
    Vergewaltigung Versuch Frau (24) Kaiser-Joseph-Straße, Freiburg im Breisgau: 47.994838, 7.849869
    Vergewaltigung Frau (42) Hauseingang MFH, Am Wehrbusch, Laatzen, Niedersachsen: 52.305751, 9.808043
    Vergewaltigung Versuch Frau Königstorpassage, Hauptbahnhof, Nürnberg, Bayern: 49.446230, 11.081942
    Vergewaltigung Versuch Frau Lorenzkirche, Königstraße, Nürnberg: 49.451147, 11.077513
    Vertuschungshinweis: mutmaßlicher Araber onaniert vor Frau in Hauseingang, Alterlangen, Erlangen, Bayern: 49.602122, 10.982994
    Vertuschungshinweis: mutmaßlicher Migrant onaniert vor Frau, U Bahn Kaulbachplatz, Nürnberg: 49.463376, 11.078718
    Vertuschungshinweis: Transe versucht Jungen zu missbrauchen, Blumenstraße, Kehl, Baden-Württemberg: 48.573510, 7.810891
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau Diskothek in Landau, Rheinland-Pfalz: 49.195270, 8.109590
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Frau (27) auf Nachhauseweg, Auf der Steinrausch, Trier: 49.741050, 6.629621
    Muslimischer Taxifahrer versucht Fahrgast zu vergewaltigen, Schinkelstraße, Wiesbaden: 50.063567, 8.262891
    Schwarzafrikaner vergewaltigt 19 Jährige auf Heimweg, Am Palastgarten, Trier, Rheinland-Pfalz: 49.752619, 6.642538
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau (25) vor Theater am Aegi, Aegidientorplatz, Hannover: 52.367742, 9.743221
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516506, 13.381815
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516507, 13.381248
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516607, 13.380582
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516620, 13.379788
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516402, 13.379853
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516202, 13.379788
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.515954, 13.379467
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516006, 13.378844
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516750, 13.378694
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516480, 13.378673
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516141, 13.378651
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516141, 13.378651
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516262, 13.377836
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516010, 13.378007
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.515758, 13.377879
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.515788, 13.376784
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516232, 13.376312
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516898, 13.376892
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.517499, 13.377042
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516685, 13.377664
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516189, 13.375347
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.515249, 13.377750
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.515906, 13.380003
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin: 52.516359, 13.379102
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.550797, 9.970195
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.550797, 9.970195
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.550609, 9.967403
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.549606, 9.970536
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.550725, 9.972467
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.551958, 9.974356
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.549229, 9.972081
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.547317, 9.967017
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.545940, 9.970279
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.545507, 9.971995
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.544946, 9.973369
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.546450, 9.963670
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.546399, 9.952469
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.545787, 9.956117
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg: 53.547538, 9.952769
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267890, 11.390603
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.268061, 11.390920
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.268148, 11.391215
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.268337, 11.391456
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267595, 11.390748
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267284, 11.390812
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267574, 11.390326
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267406, 11.390584
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267610, 11.390991
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267418, 11.391227
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267295, 11.391345
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267384, 11.391656
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267273, 11.391098
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich: 47.267188, 11.391528
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau (19) Bahnhof Traunstein, Bayern: 47.869665, 12.639565
    Vergewaltigung Versuch Studentin (28) Nähe Bahnhof, Tumblingerstraße Ecke Schmellerstraße, München: 48.123819, 11.555049
    Vergewaltigung Versuch Frau (20) Nähe Bahnhof, Zenettistraße Ecke Thalkirchenerstraße, München: 48.124450, 11.555964
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.377006, 8.539760
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.377371, 8.542271
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.378356, 8.541584
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.378995, 8.540082
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.378259, 8.535876
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.377911, 8.540211
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.377678, 8.541198
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.379170, 8.539181
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.378269, 8.541970
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.378521, 8.539953
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.377601, 8.540940
    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz: 47.377794, 8.542099
    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen, Festgelände. Ulmbergstrasse, Zürich, Schweiz: 47.365504, 8.531284
    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen, Festgelände. Ulmbergstrasse, Zürich, Schweiz: 47.364809, 8.528938
    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen, Festgelände. Ulmbergstrasse, Zürich, Schweiz: 47.366320, 8.530483
    Vergewaltigung Versuch Spanierin (45) Bürkliplatz, Zürich, Schweiz: 47.366563, 8.541294
    Vergewaltigung Versuch Frau, Innenstadt Wien, Österreich: 48.208877, 16.369743
    Vergewaltigung Versuch Frau, Innenstadt Wien, Österreich: 48.208500, 16.372297
    Vergewaltigung Versuch Frau Leopoldstadt, Wien, Österreich: 48.217206, 16.391191
    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch, Mädchen (16) im Taxi, Gnigl, Salzburg, Österreich: 47.816280, 13.055412
    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch, Frau, auf Heimweg, Graz, Österreich: 47.073159, 15.418482
    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Altstadt von Salzburg, Salzburg, Österreich: 47.800847, 13.042080
    Vertuschungshinweis: GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau (39) Rathausstraße, Tuttlingen, Baden-Württemberg: 47.984941, 8.818419
    Vergewaltigung Versuch Frau (24) Bahnhofstraße, Garmisch-Partenkirchen, Bayern: 47.492207, 11.100495
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    Vergewaltigung Versuch junge Frau Residenzplatz, Salzburg, Österreich

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch junge Frau Residenzplatz, Salzburg, Österreich

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    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Altstadt von Salzburg, Salzburg, Österreich

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Altstadt von Salzburg, Salzburg, Österreich

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    Vergewaltigung Versuch junge Frau Viersener Straße, Mönchengladbach

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch junge Frau Viersener Straße, Mönchengladbach

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    Vergewaltigung Versuch Frau durch albanischen Bierbauchasylanten auf Toilette eines Lokals in der Innenstadt, Innsbruck, Österreich

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Frau durch albanischen Bierbauchasylanten auf Toilette eines Lokals in der Innenstadt, Innsbruck, Österreich

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    Arabischer Serievergewaltiger und Asylant vergewaltigt Frau in Hauseingang Kumpfmühler Straße, Regensburg

    Silvester 2016: Arabischer Serievergewaltiger und Asylant vergewaltigt Frau in Hauseingang Kumpfmühler Straße, Regensburg - zuvor versuchte er mehrere Frauen in einem Lokal zu vergewaltigen und wurde rausgeschmissen

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    Exhibitionismus / Onanie vor Frau U Bahn Haltestelle Kaulbachplatz, Nürnberg, Bayern

    Silvester 2016: Exhibitionismus / Onanie vor Frau U Bahn Haltestelle Kaulbachplatz, Nürnberg, Bayern

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Diskothek Ludwigstraße, Augsburg, Bayern

    Silvester 2016: GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Diskothek Ludwigstraße, Augsburg, Bayern - durch afghanische Flegelasylanten

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    Flegelasylant aus dem Irak onaniert vor Frauen, Diskothek, Ludwigstraße, Augsburg, Bayern

    Silvester 2016: Flegelasylant aus dem Irak onaniert vor Frauen, Diskothek, Ludwigstraße, Augsburg, Bayern - zieht seine Hose runter und spielt an seinem Pimmel herum, findet es erregend dass die Frauen sich erschrecken

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    Gruppenvergewaltigung an Silvester: arabische Flüchtlinge fallen über Bewusstlose (22) her Neumarkt, Oberpfalz, Bayern

    Silvester 2016: Gruppenvergewaltigung an Silvester: arabische Flüchtlinge fallen über Bewusstlose (22) her Neumarkt, Oberpfalz, Bayern - Es ist wieder passiert: muslimische mutmaßliche Scheinjugendliche schleichen sich in Wohngruppe ein und vergewaltigen eine bewusslose Frau

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau (50) Bahnhof Berlin Ostkreuz (S-Bahn)

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau (50) Bahnhof Berlin Ostkreuz (S-Bahn) - reisst sie zu Boden, legt sich auf sie, versucht sie zu vergewaltigen, danach drückt er sie gegen Aufzug, Zeugen kommen zur Hilfe

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau Bahn Höhe Singen, Baden Württemberg

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau Bahn Höhe Singen, Baden Württemberg - Versucht sie im Zug von Konstanz nach Karlsruhe zu vergewaltigen

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    Vertuschungshinweis: Mutmaßlicher Asylant missbraucht 14 Jähriges Kind, Vater schlägt ihm Nase blutig, Bahnhof Gießen

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Mutmaßlicher Asylant missbraucht 14 Jähriges Kind, Vater schlägt ihm Nase blutig, Bahnhof Gießen

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Dorf Münsterland, Haidkamp, Legden, Borken

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Dorf Münsterland, Haidkamp, Legden, Borken

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    Sexuell bedrängt und bestohlen, Lambertiplatz, Coesfeld Nordrhein-Westfalen

    Silvester 2016: Sexuell bedrängt und bestohlen, Lambertiplatz, Coesfeld Nordrhein-Westfalen

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    Vergewaltigung Versuch Mädchen (17) Flensburg-Hafen, Flensburg

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Mädchen (17) Flensburg-Hafen, Flensburg - durch NAFRI

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    Vergewaltigung Versuch Frau (34) Schinderdam, Glücksburg (Ostsee)

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Frau (34) Schinderdam, Glücksburg (Ostsee) - durch mutmaßlichen muslimischen Wirtschaftsmigranten

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    Vergewaltigung Versuch Mädchen Neumarkt, Zwickau, Sachsen

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Mädchen Neumarkt, Zwickau, Sachsen -  durch lybischen Wirtschaftsmigranten

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    Vergewaltigung Versuch Frau (24) Kaiser-Joseph-Straße, Freiburg im Breisgau

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Frau (24) Kaiser-Joseph-Straße, Freiburg im Breisgau - durch NAFRI

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    Vergewaltigung Frau (42) Hauseingang MFH, Am Wehrbusch, Laatzen, Niedersachsen

    Silvester 2016: Vergewaltigung Frau (42) Hauseingang MFH, Am Wehrbusch, Laatzen, Niedersachsen

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    Vergewaltigung Versuch Frau Königstorpassage, Hauptbahnhof, Nürnberg, Bayern

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Frau Königstorpassage, Hauptbahnhof, Nürnberg, Bayern - NAFRI

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    Vergewaltigung Versuch Frau Lorenzkirche, Königstraße, Nürnberg

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Frau Lorenzkirche, Königstraße, Nürnberg - NAFRI schlägt Frau un vermittelt nieder, vermutlich um sie zu vergewaltigen, doch das gelang ihm nicht

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    Vertuschungshinweis: mutmaßlicher Araber onaniert vor Frau in Hauseingang, Alterlangen, Erlangen, Bayern

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: mutmaßlicher Araber onaniert vor Frau in Hauseingang, Alterlangen, Erlangen, Bayern

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    Vertuschungshinweis: mutmaßlicher Migrant onaniert vor Frau, U Bahn Kaulbachplatz, Nürnberg

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: mutmaßlicher Migrant onaniert vor Frau, U Bahn Kaulbachplatz, Nürnberg

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    Vertuschungshinweis: Transe versucht Jungen zu missbrauchen, Blumenstraße, Kehl, Baden-Württemberg

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Transe versucht Jungen zu missbrauchen, Blumenstraße, Kehl, Baden-Württemberg

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau Diskothek in Landau, Rheinland-Pfalz

    Silvester 2016: GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau Diskothek in Landau, Rheinland-Pfalz - durch 3 NAFRIS

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Frau (27) auf Nachhauseweg, Auf der Steinrausch, Trier

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Frau (27) auf Nachhauseweg, Auf der Steinrausch, Trier

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    Muslimischer Taxifahrer versucht Fahrgast zu vergewaltigen, Schinkelstraße, Wiesbaden

    Silvester 2016: Muslimischer Taxifahrer versucht Fahrgast zu vergewaltigen, Schinkelstraße, Wiesbaden

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    Schwarzafrikaner vergewaltigt 19 Jährige auf Heimweg, Am Palastgarten, Trier, Rheinland-Pfalz

    Silvester 2016: Schwarzafrikaner vergewaltigt 19 Jährige auf Heimweg, Am Palastgarten, Trier, Rheinland-Pfalz - bereits der zweite Fall in Trier

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau (25) vor Theater am Aegi, Aegidientorplatz, Hannover

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch Frau (25) vor Theater am Aegi, Aegidientorplatz, Hannover

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Fanmeile Berlin - mindestens 22 Frauen erstatteten Anzeige wegen Vergewaltigung oder begrapschen an und in intimen Stellen an der Fanmeile, 4 Täter wurden verhaftet Link 2

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Fanmeile Berlin - mindestens 22 Frauen erstatteten Anzeige wegen Vergewaltigung oder begrapschen an und in intimen Stellen an der Fanmeile, 4 Täter wurden verhaftet Link 2

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Fanmeile Berlin - mindestens 22 Frauen erstatteten Anzeige wegen Vergewaltigung oder begrapschen an und in intimen Stellen an der Fanmeile, 4 Täter wurden verhaftet Link 2

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Fanmeile Berlin - mindestens 22 Frauen erstatteten Anzeige wegen Vergewaltigung oder begrapschen an und in intimen Stellen an der Fanmeile, 4 Täter wurden verhaftet Link 2

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    Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mindestens 22 Frauen Fanmeile Berlin

    Silvester 2016: Vertuschungshinweis: Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen Fanmeile Berlin - mindestens 22 Frauen erstatteten Anzeige wegen Vergewaltigung oder begrapschen an und in intimen Stellen an der Fanmeile, 4 Täter wurden verhaftet Link 2

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    Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch viele Frauen mindestens 14 Fälle, St. Pauli, Hamburg - darunter auch minderjährige, Täter NAFRI

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich

    Silvester 2016: GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch mehrere Frauen Marktplatz Innsbruck Österrreich - durch NAFRIS

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau (19) Bahnhof Traunstein, Bayern

    Silvester 2016: GRUPPENVERGEWALTIGUNG Versuch Frau (19) Bahnhof Traunstein, Bayern - Syrer in Flüchtlingsgruppe fällt die Frau an

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    Vergewaltigung Versuch Studentin (28) Nähe Bahnhof, Tumblingerstraße Ecke Schmellerstraße, München

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Studentin (28) Nähe Bahnhof, Tumblingerstraße Ecke Schmellerstraße, München -  durch NAFRI

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    Vergewaltigung Versuch Frau (20) Nähe Bahnhof, Zenettistraße Ecke Thalkirchenerstraße, München

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch Frau (20) Nähe Bahnhof, Zenettistraße Ecke Thalkirchenerstraße, München - durch NAFRI

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    Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz

    Silvester 2016: Vergewaltigung Versuch viele Frauen Hauptbahnhof, Bahnhofplatz, Zürich, Schweiz - durch NAFRI

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    Vergewaltigung Versuch mehrere Frauen, Festgelände. Ulmbergstrasse, Zürich, Schweiz

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  • Sex Terror Warnung: Rapefugees Hot Spot Karten und Sichertheitstipps zu Silvester

    rapefugees_hotspot_karten

    Enorme Zunahme an Vergewaltigungen, mehr als 1 Millionen triebgestaute männliche muslimische Flüchtlinge warten auf Silvester – schützen Sie sich!

    Auch wenn die Polizei alles versucht, um das Sicherheitsgefühl zu verbessern, kann sie die Bevölkerung nicht hinreichend schützen. Sie konnte es nach Köln weder an Karneval, noch zum Oktoberfest. Zudem hat sich bereits vor dem anstehenden Silvester 2016 zum Jahresende eine enorme Zunahme an Überfallsvergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge abgezeichnet. Teilweise werden diese ganz offen damit gerechtfertigt,  das deutsche Frauen die Sexangebote nicht erwidern und man sich daher “nimmt” was man braucht. Es ist nach unseren Einschätzungen mit massiven Vergewaltigungen an Silvester 2016 zu rechnen, es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass Flüchtlinge zu Silvester 2016 plötzlich allesamt sexuell befriedigt und gut in unsere Gesellschaft integriert sind, die Vergewaltigungen plötzlich abnehmen. Im Gegenteil, der sexuelle Frust hat zugenommen, die Einträge schwerster Sexualstraftaten in unsere Vergewaltigungskarte allein im Dezember gehen in die hunderte. Wir ahnen daher fürchterliches für kommendes Silvester.
    Diese Vergewaltigungen laufen immer nach ähnlichen Mustern ab, Kinder, Jungen, Mädchen, Frauen und Männer werden verfolgt und brutal überfallen, dann vergewaltigt, oft von vielen Männern gleichzeitig und unter Waffeneinsatz. Dabei wird keine Rücksicht auf das Alter genommen, ob das Kleinkind, die trauernde Witwe am Grab, die 90 Jährige vor der Kirche, oder die ahnungslosen Großmütter, wenn sie die Haustüre öffnen, vor wirklich nichts machen muslimische Flüchtlinge halt. In vielen Fällen filmen sie die Tat mit dem Smartphone und animieren andere das Gleiche zu tun indem sie die Videos verschicken.
    Wir machen das, was die Polizei wegen ihres Maulkorbes nicht darf und auch nicht kann, weil sie über keine Kartendaten verfügt, wir stellen No Go Areas und Hot Spot Karten der wichtigsten Städte in Deutschland und Österreich zur Verfügung, zudem geben wir anhand der Analysen wertvolle Tipps, wie Sie sich wirksam schützen können und welche Bereiche sie unbedingt meiden sollten.
    Fakt ist: Hätte die durch einen Flüchtling ermordete Maria L. aus Freiburg unsere HotSpot Karten und Tipps gekannt, wäre sie jetzt noch am leben.

    So können Sie sich schützen – berichten Sie Ihren Freunden und Kollegen von diesen Tipps, damit auch sie nicht vergewaltigt werden, diese Tipps gelten das ganze Jahr

    • Feiern Sie nicht mit bzw. bei Flüchtlingen oder Muslimen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind. Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten
    • Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg
    • Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.
    • Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.
    • Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe
    • Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.
    • Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
    • Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen
    • Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen
    • Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen
    • Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll
    • Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden
    • Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen
    • Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.
    • Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.
    • Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen
    • Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei Rapefugees.net. Wir berichten darüber.
    • Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse
    • Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
    • Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihr Silvester verderben!

    Bei den nachfolgend eingetragenen HotSpots handelt es sich um Häufungen schwerster Sexualdelikte wie Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Sexualmorde begangen durch muslimische Flüchtlinge und Migranten, die Dunkelziffer ist weit höher, da die Polizei viel vertuscht

    Symbolerläuterung:
    Rundkreise = HotSpot Cluster (Verschiedene Vergewaltigungsarten gehäuft an einem Ort)
    Rauten = Gruppenvergewaltigungen
    Fähnchen = Vergewaltigungen
    Stecknadeln = Kinder sind Opfer

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    Hot Spot Karte Stuttgart
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    Hot Spot Karte München
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  • In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal | Nürnberg

    Symbolbild

    Die Asylanten füllten das unschuldige Mädchen mit Wodka ab, als “erstes Mal” schenkten sie ihr eine Gruppenvergewaltigung, einer nach dem anderen vergewaltigte sie. Niemals wird sie das vergessen können. Die Medien schweigen auch hier

    Und wieder müssen wir über zwei scheußliche Fälle berichten, die eine amtierende deutsche Bundesregierung Europa beschert hat und über die Sie in der Tagesschau und der Systempresse ganz sicher nichts erfahren werden. Täglich geschehen bestialische Vergewaltigungen an unschuldigen vor allem deutschen und österreichischen Kindern, Säuglingen, Frauen, Urgroßmüttern und sogar Männern, nichts ist den arabischen Wirtschaftsmigranten heilig, nicht die trauernde Witwe am Grab, aber auch nicht die unschuldige Jungfrau wie in diesem ersten Ekelfall.

    Im Gegenteil, es gilt bei Muslimen als Tugend, Jungfrauen zu entjungfern, Kinder im Alter von 6 Jahren werden bereits regelmäßig an alte Männer verheiratet, sie gelten als “besonders rein”, während Frauen die außerehelich entjungfert werden, nur noch als Prostituierte verachtet werden, mit denen man alles machen darf. Für Christen, wie hier in Europa, gilt, dass es laut der orthodoxeren Auslegung des Islam sogar völlig legitim ist, diese zu töten oder als Sexsklaven zu halten, ist es eine Jungfrau, um so besser. Der islamistische Terror (Sex Jihad) und die Vergewaltigungskultur kommen mit aller Wucht im deutschen Vorgarten an.

    Bereits am Abend des 21. März 2015 saßen die drei Asylanten in der staatlich finanzierten Wohnung eines der Sextäter im Nürnberger Stadtteil Wöhrd. Sie füllten die gut erzogene und  leider auch gutgläubige Jugendliche (17) mit Wodka ab, bis dahin hatte sie weder Erfahrungen mit Alkohol, geschweige denn mit Männern gehabt. Über die erhebliche Gefahr, die von muslimischen Männern ausgeht, war sie nicht informiert worden, sie glaubte wie die meisten Deutschen offenbar an die Märe vom lieben Flüchtling, das wurde ihr dann zum Verhängnis.
    Als sich das Mädchen kaum noch halten konnte, zogen sie es gewaltsam aus und vergewaltigten es brutal, einer nach dem anderen. Mindestens ein Täter hat das Mädchen festgehalten, während die anderen es vergewaltigten. Besonders dramatisch: Das Mädchen war noch Jungfrau.

    Sie wird sich ein Leben lang daran erinnern, weil es ihr erstes Mal war, Opfer ist schwer traumatisiert

    Das Mädchen wandte sich erst Monate später unter enormem Scham und Angstgefühlen an eine Mitschülerin und eine Lehrerin, dann erstattete es Anzeige bei der Polizei. Zwar sind Kinder und Jugendliche Hauptziel muslimischer Flüchtlingsvergewaltiger, damit wird also auch jedes der vielen kleineren Opfer ein solches Stigma mit sich herumtragen, für die Jugendliche aus diesem schweren Vergewaltigungsfall gelten jedoch andere Gesetze. Während Kinder, so schlimm die Taten auch sind, oftmals nur geringe Erinnerungen im späteren Alter mit sich herumschleppen, hat die Jungfräulichkeit und das “erste Mal” für die Jugendliche eine erhebliche Bedeutung erlangt, befindet sie sich doch gerade in genau dem Alter, in dem dieses Thema höchst relevant wird.
    Man möge sich allein die häufig gestellte Frage vor Augen halten “Na wie war dein erstes Mal?”, die das arme Mädchen im Leben noch zahlreich beantworten muss, bei jedem Mal wird sie zwangsläufig an die schlimme Gruppenvergewaltigung erinnert werden, gleiches geschieht wohl auch bei jeder normalen Beziehung zu einem Mann, auch dort wird das Trauma wahrscheinlich reaktiviert werden, das Mädchen ist ein Leben lang durch diese Tat schwer gezeichnet.

    Die Muslime verhöhnen das Opfer vor Gericht, versuchen Zeugen zu beeinflussen und werden dennoch verurteilt

    Die Asylanten scheuten sich nicht, das Opfer vor Gericht zu verhöhnen, sprechen davon, es sei eine “Liebesnacht” gewesen, die das Mädchen sich gewünscht habe. Die Richter durchschauten das billige Spiel jedoch:

    “Es ist wirklichkeitsfern, dass eine 17-Jährige ihre erste sexuelle Erfahrung mit mindestens zwei Männern gleichzeitig sammelt”

    Zudem versuchten die angeklagten Scheinflüchtlinge, einen Zeugen zu überreden, die Gesamtschuld auf sich zu nehmen, hierzu machten sie ihm vor dem Prozess allerlei Geschenke.

    Die Täter sind wohl deutlich über 30, trotzdem verhängte das Gericht eine  Jugendstrafe und verzichtete wohl auf Altersgutachten

    Die Angeklagten, die angeblich bereits 20 Jahre alt sein sollen, und damit nur mit ganz viel Augen- Zudrücken noch unter das Jugendstrafrecht fallen, sofern das Alter stimmt, wurden wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt, zudem stellte das Gericht die “besondere Schwere der Schuld” fest.  Es verhängte vier Jahre Jugendstrafe gegen den Haupttäter, sowie zwei Jahre und neun Monate gegen den Komplizen, gegen einen weiteren läuft noch ein Verfahren.
    Die Anwendung des Jugendstrafrechst ist unverständlich, denn mehr als die Hälfte der sich als jugendlich bezeichnenden Flüchtlinge in Deutschland sind deutlich über 30 Jahre alt, sie haben teilweise graue Bärte, dennoch werden sie nicht behelligt, weil in Deutschland viele Bundesländer auf medizinische Altersgutachten ganz verzichten und das Alter lieber von Sozialpädagogen abschätzen lassen, die dafür weder medizinich geeignet und geschult, noch willig sind, da sie selbst meist Migrationshintergund, oder aber eine sozial-liberale Gutmenscheinstellung haben. Arabische Scheinjugendliche schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, nachträgliche Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, wir haben unzählige Fälle dieser Art in den letzten Monaten in unsere Vergewaltigungskarte eintragen müssen. Offenbar hat das Gericht in dem hiesigen Fall kein ärztliches Altersgutachten erstellen lassen, um das Alter zu prüfen.

    “Dann sollte man sich nichts vormachen und eingestehen, dass viele Flüchtlinge, die angeben, minderjährig zu sein, in Wirklichkeit über 18 sind. Mir sind Fälle bekannt, in denen Erwachsene sich als Teenager ausgaben, weil sie wussten, dass sie so größere Chancen haben, dass ihr Asylantrag bewilligt wird. Einige taten es, um ins Jugendheim und nicht in ein normales Flüchtlingslager zu kommen. Viele Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgeben, sind älter als 18 Jahre.”

    Zitat: Meera Jamal, die Zeit, setzt sich für generelle Altersüberprüfungen bei Flüchtlingen ein

    Bayern schwer betroffen, am gleichen Tag wurde ein weiterer Fall aus Straubing verhandelt, dort schändete ein Schwarzafrikaner aus Somalia eine 11 Jährige, sogar anal penetrierte er sie mit dem Finger

    Da ja Sex mit kleinen Kindern in der islamischen Welt ganz normal ist, immer wieder verbluten muslimische Kinder durch Sex aufgrund innerer Verletzungen, da ihre kleinen Körper innerlich reißen, wundert es nicht, mit welcher Selbstverständlichkeit der 26 jährige somalische Flüchtling in Straubing ein kleines 11 Jähriges Mädchen einsperrte, vergewaltigte und dabei mit seinem Smartphone filmte. Zudem penetrierte er den Anus des Mädchens mit dem Finger. Die Tat geschah ebenso in der staatlich finanzierten Wohnung des Schwarzafrikaners. Der Fall wird gerade vor dem Landgericht Regensburg verhandelt. Ein Urteil wird diesen Montag, den 12. Dezember erwartet. Auch in  diesem Fall schweigt die Systempresse, nur ein Lokalblatt berichtete, aus gutem Grund.

    Überfallsvergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen werden fast ausschließlich durch Muslime begangen, das sagt die Polizeistatistik

    Seit dem Fall der getöteten Maria L. wird die Politik nicht Müde, eine BKA Statistik zu nennen, nach der angeblich Flüchtlinge “genau so wenig vergewaltigen” wie Deutsche. Diese Aussage ist grundfalsch, denn die Statistik wird falsch interpretiert. Folgt man der besagten Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA (PKS), fällt auf, dass auf S. 98 unter Schlüssel 111000, bei Vergewaltigungen ein Ausländeranteil von 33,1% aufgeführt ist. Aufschlüsselungen nach Gruppenvergewaltigungen und Überfallsvergewaltigungen fehlen ganz. Hier muss man tiefer gehen, in Hessen sind in 2015 laut PKS 80% der überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer begangen worden, in Bayern wiederum wurden laut Mappe B001 der PKS 53,5% der Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer begangen, Überfallsvergewaltigungen durch Einzeltäter schlagen sogar mit einem Ausländeranteil von 57% zu Buche.
    Dabei sind diese Zahlen ebenso grundfalsch und tatsächlich viel höher, wir haben in Deutschland bisher nur einen gesicherten Fall der Gruppenvergewaltigung durch Deutsche gefunden, alle übrigen Fälle wurden durch Migranten verübt. Wie kommt diese Diskrepanz? Ganz einfach, es wird bis zur Unkenntlichkeit getrickst:

    Tricks zum herausrechnen von Migrantengewalt gibt es zahlreich:

    Zwar berichten einzelne Medien über diese Vertuschung und Propagandamaschinerie der deutschen sozial-öko-liberalen Eliten, aber richtig durchdringen kann die Medienmacht bislang noch kein Medium so richtig, auch wenn Redaktionen wie unsere da allerlei Arbeit leisten. Da bleibt bei vielen dieses Bauchgefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, die Wahrnehmung passt nicht zu der Beschreibung der Eliten, da driftet etwas auseinander. Ganz Recht. Nach unseren realistischen Schätzungen werden Überfallsvergewaltigungen in Deutschland obgleich der Migrantenanteil relativ geringer ist, zu über 95% durch Migranten begangen, zumeist durch Muslime, darunter viele mit deutschem Pass. Mit dieser Zahl kommen wir der Wahrheit schon etwas näher, keine Sorge also, Sie leiden nicht an Schizophrenie, es ist wirklich so und wirklich alles anders als Sie es in den etablierten Medien hören, Sie werden schlicht belogen.

    Quellen:
    Link 1, Achivlink 1, Link 2, Archivlink 2

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    Vergewaltigungen melden und unsere News anderen weitersagen, unterstützen Sie uns doch unwissende Menschen darüber zu informieren, was wirklich passiert, insbesondere bitten wir mitzuhelfen, dass nicht erneut Gelder unwissentlich für Wirtschaftsflüchtlinge gespendet werden, nutzen Sie unsere Spenden Blacklist um sicherzustellen, dass Gelder von Menschen nicht bei kriminellen Rapefugees landen, sondern da  wo sie hin sollen, zu den wirklich Hilfebedürftigen.

    spenden-blacklist

     

    Tat 1

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    In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal Wöhrd, Nürnberg, Bayern 49.456219, 11.093573 In Gruppenvergewaltigung entjungfert: 3 Islamisten schänden Jungfrau brutal Wöhrd, Nürnberg, Bayern

    Tat 2

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    Vergewaltigung 11 Jährige durch 26 jährigen Asylanten aus Somalia - Straubing, Bayern 48.874564, 12.570841 Vergewaltigung 11 Jährige durch 26 jährigen Asylanten aus Somalia - Straubing, Bayern -  vergewaltigt sie anal, oral und mit weiteren Methoden, filmt sie, zeigt dem Kind Pornos

     

  • Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal

    Symbolbild

    Symbolbild

    Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch | Gifhorn

    Und wieder machen wir es, wir decken auf! Alles Vertuschen hilft nichts, denn wir kriegen es ja doch heraus, meistens jedenfalls, oft Dank aufmerksamer Helfer, die uns Informationen zuspielen.
    Wir hatten diesen Fall bereits schon im April auf dem Tisch, er lag mehrfach auf Wiedervorlage. Wir berichten aufgrund der täglich leider unzähligen brutalen Vergewaltigungen nur noch über die schlimmsten Fälle mit ausführlichen Artikeln. Dieser hier brannte uns ganz besonders unter den Nägeln, denn muslimische Flüchtlinge schänden in Europa alles was zwei, manchmal sogar auch vier Beine hat, Frauen, Kinder, Tiere, Säuglinge, Urgroßmütter und wie hier, Männer. Zuletzt hatte ein Fall in Wolfsburg für Aufruhr gesorgt, bei dem ein junger Mann auf der Rathaustoilette vergewaltigt wurde, als er einem Flüchtling mit dem Weg helfen wollte. Das Medienecho war gigantisch. Bei diesem Fall hier wollte man wohl alles anders haben: Totenstille.
    Wir müssen zugeben, beinahe hätte es geklappt, denn eine solche Verkettung an Vertuschungen hatten wir bislang noch nicht erlebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Meldung, nicht etwa seitens der Polizei, denn dort findet sich bis heute keinerlei Hinweis, es war eine Kleinstmeldung in der Wolfsburger Allgemeine.

    Polizei meldet nichts, Staatsanwaltschaft verweigert Nennung der Nationalität, nur Lokalpresse berichtet, selbst beim Urteilsspruch wird unterdrückt

    Gegenüber der kleinen Lokalzeitung wollte Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Hildesheim, auch auf Anfrage hin im April keine Auskünfte über die Nationalität erteilen. Wir beobachteten weiterhin aufmerksam, denn der Fall stinkt bis zum Himmel nach Flüchtlingsvergewaltigung, nach der Seuche die sich überall breit macht in Europa, seitdem muslimische Scheinflüchtlinge die Grenzen überrannten. Wird wohl wenigstens der Urteilsspruch am 7. November in der Systempresse landen? Eine Zeitung bitte, Bild, Welt, FAZ? Hallo ist da jemand?

    Im Lokalteil begraben, online Ausgabe ist kostenpflichtig, keiner kann es lesen

    Nein, keiner berichtet, außer der Lokalzeitung. Als ob diese nicht ohnehin schon klein genug wäre, begräbt sie diesen Fall zusätzlich nochmal im Lokalteil “Gifhorn”. Sicher ist sicher! Google News? Fehlanzeige, der Urteilsspruch ist darin nicht zu finden, die Zeitung hat die Meldung dort nicht gelistet. Sucht man auf der Website der Lokalzeitung nach den Artikeln und findet sie schließlich mit viel Mühe, muss man die Zeitung erst abonnieren, um lesen zu dürfen. So macht man das, berichten aber irgendwie doch nicht, weil kann ja niemand lesen. Auftrag erfüllt, linker Chefredakteur zufrieden, Lob von Merkel und dem rot-grünen Paladin Ministerpräsident Stephan Weil beim nächsten Stadtbesuch gesichert, die kleine Redakteurin Daniela König des eigenen Blatts, die durchaus auch untendenziös berichtet, ausgetrickst.
    Wir haben im Quellenverweis weiter unten in diesem Artikel Links zu den archivierten Originalartikeln des Lokalblatts bereitgestellt, damit unsere Leser sie lesen können.

    Doch genug davon, was ist geschehen:
    Nichtsahnend lief das Opfer auf dem Penny Parkplatz in der Braunschweiger-Straße entlang, als ihn sein Hauptpeiniger, der aus Algerien stammende Scheinflüchtling Mohammed D., wohnhaft im Flüchtlingscamp in Lessien, in der Dunkelheit ansprach und ihn dann mit zwei weiteren Flüchtlingskompanen brutal niederschlug. Algerien, wir erinnern uns NAFRI, damit gehört er genau zu der Tätergruppe, die zu Silvester massenhaft Frauen und Mädchen vergewaltigt haben. Es handelt sich hier um Nordafrikaner, Scheinflüchtlinge, die ihre Pässe vor der Einreise zerrissen und sich als Syrer ausgegeben haben, wodurch sie sich beim permissiven Deutschen Staat bis heute den Aufenthalt erschleichen, obgleich die Anerkennungsquote nahezu null beträgt, aber was heisst das schon, wenn ein Staat nur 4 Flüchtlinge von mehreren Millionen wöchentlich rückführt.
    Der Mann der nur einkaufen wollte liegt nun verprügelt am Boden, jetzt beginnt das Martyrium aber erst, der rechts hinten liegende Laubberg stellt für die Täter kein Hindernis dar, sie schleifen den sich stark wehrenden Mann 200 Meter wie Vieh über den bewaldeten Boden des Hügels entlang, dabei verletzte sich das Opfer an zahlreichen Büschen und dem Unterholz des Waldes.

    Satellitenansicht Quelle: Google Maps

    Satellitenansicht Schleifstrecke (ca. 200m) vom Penny Markt Parkplatz zum alten Rhön Klinikum Gifhorn, Quelle: Google Maps

    Ziel war dann ein verlassenes Schwesternwohnheim wo sie ihn wie ein Stück Beute ablegten. Im Schutz des Gebüsches durchsuchte die arabische Flüchtlingsgang das Opfer noch eben schnell nach Wertgegenständen und stiehlt ihm seine Ausweispapiere und Geldbörse. Dann reißen die Scheinasylanten dem Opfer die Kleidung vom Leib und drückten es zu Boden, halten es fest, prügeln auf den Mann ein und vergewaltigten ihn bäuchlings brutal. Der Angeklagte Mohammed D. ist dabei planvoll vorgegangen und hat sich anal an dem Mann befriedigt. „Dem Täter ging es um Machtdemonstration und Erniedrigung des Opfers“, so die Richterin.

    Ein Leben wurde zerstört – das Opfer ist durch den Vorfall psychisch erkrankt, hat seine Arbeit verloren und ist seither dem Alkohol verfallen

    Das Vergewaltigungsopfer war während des gesamten Prozesses emotional sehr bewegt. Da es sich bei einer Vergewaltigung, insbesondere für Männer, um ein äußerst schambesetztes Ereignis handelt, entwickeln männliche Opfer häufiger schwerwiegendere Traumafolgestörungen als Frauen. Wir haben Psychiater Dr. M. den Fall vorgelegt, hier seine Einschätzung:

    Bei dem Täter handelt es sich wohl um einen Sadisten mit dissozial- narzisstischen Persönlichkeitsanteilen, die planvolle Tatvorbereitung und Ausübung, sowie die Machtkomponente einhergehend mit sexueller Erregung deuten darauf hin, dass dieser Täter sehr gefährlich und sicherlich zuvor schon auffällig gewesen sein muss. Oftmals finden sich bei einer solchen Tätergruppe exhibitionistische Handlungen sowie Gewaltdelikte im Vorfeld. Die Tatsache, dass der Angeklagte am Folgetag einem Security Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten hat, nur weil ihn dieser nicht in eine Gaststätte habe eintreten lassen wollen, erhärtet meine Einschätzung.
    Für männliche Vergewaltigungsopfer ist es meist schwerer, mit den Folgen einer solchen Tat umzugehen. Grund dafür ist das männliche Selbstverständnis, zu dem stoische Werte gehören, aber auch die Tabuisierung, die bei männlichen Opfern viel größer ist. Sie suchen sich, wenn überhaupt, viel zu spät Hilfe. Oftmals gehen sie zuvor eigene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen, dazu gehört häufig auch erhöhter Alkoholkonsum, wobei die Wahrscheinlichkeit eine Abhängigkeit zu entwickeln, leider auch um ein vielfaches höher liegt, als bei Frauen.

    Indes bekommt das Opfer keinen Fuß mehr auf den Boden, der Mann hat seine Arbeitsstelle verloren und ist seit der Vergewaltigung Alkoholabhängig.

    Verhandlung gestaltete sich schwierig, der Haupttäter wurde trotzdem verurteilt, die Mittäter schützt der Muslim bis heute, sie laufen frei herum und kassieren Sozialleistungen, wenn sie nicht gerade vergewaltigen oder andere Straftaten begehen

    Laut Angaben der Staatsanwaltschaft konnte das Opfer seinen Peiniger Mohammed D. bei der polizeilichen Vernehmung noch identifizieren, in der Hauptverhandlung allerdings gelang es ihm nicht mehr, den Angeklagten als Haupttäter auszumachen.
    Mohammed D. hingegen versuchte seine ganz eigene Masche, er sei in einem schäbigen Zimmer zwischen alten kaputten Möbeln und Glasscheiben von dem Opfer vergewaltigt worden und nicht anders herum, er sei das wahre Opfer. Hierbei verstrickte sich der Angeklagte jedoch in immer weitere Widersprüche. Die Mittäter hat der Scheinflüchtling nicht verraten und bis zuletzt gedeckt. Ist ja Ehrensache.
    Das Opfer hingegen blieb bei seinen Ausführungen, vergewaltigt worden zu sein, den Tatsachenverdrehungen Mohammed Ds konnte er kaum zuhören, so quälend und verhöhnend waren sie. Insgesamt wirkte das Opfer in seinen Ausführungen auf das Gericht glaubhaft, die grün-braunen Verfärbungen an seiner Hose, die als Beweisstück vorgelegt wurde, waren ein weiteres Indiz dafür, dass er tatsächlich durch den Wald geschleift wurde.
    Das Urteil lautete fünf Jahre Haft, angeklagt wurde Mohammed D. wegen sexueller Nötigung, Raub und gefährlicher Körperverletzung, die Haupttäterschaft konnte allerdings nicht nachgewiesen werden.  Das Opfer konnte in der Verhandlung nicht mehr sagen, wer in der Dunkelheit die Haupttaten begangen hatte. Dennoch sah das Gericht zumindest die Schuld der Mittäterschaft als gegeben an und verurteilte den Angeklagten zu einer härteren Strafe, als sie von der Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert wurde. Hintergrund ist, dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt, damit gehört diese Art der Vergewaltigung zu den sogenannten schweren Fällen der sexuellen Nötigung, für die ein Strafmaß von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.

    Muslime oft homosexuell und pychosexuell zurückgeblieben, sexuelle Notgeilheit wird vom Islamischen Staat einkalkuliert und bei der Anwerbung mit “Vergewaltigungs Flatrate” geworben

    Psychiater Dr. M weiß noch mehr zu berichten:

    In der islamischen Kultur wird die Sexualität massiv unterdrückt und tabuisiert. Dies hat zur Folge, dass islamisch geprägte Männer von Sexualität so viel verstehen wie Priester im Zölibat. Bei beiden Gruppen, Priestern und Muslimen ist die psychosexuelle Entwicklungsstufe meist die eines Vorschulkindes. Psychodynamisch wendet sich der Jugendliche zuerst dem eigenen Geschlecht zu, weil ihm das eigene Geschlecht näher steht, der Zugang also weniger schambesetzt ist, dies erklärt, weshalb mehr als ein Drittel der westlich erzogenen Jungen und auch Jugendlichen in der Entwicklung schon einmal homosexuelle Vorstellungen und Erfahrungen gemacht haben. Üblicherweise wächst sich das im Laufe der psychosexuellen Entwicklung mit den ersten sexuellen Beziehungen zum anderen Geschlecht heraus. Bei islamisch geprägten Kulturen jedoch oftmals nicht. Außerehelicher Sex mit Frauen steht unter Todesstrafe, auch kann nicht jeder Mann eine Frau heiraten, hierzu benötigt er das nötige Kleingeld und Prestige, damit er die Frau aus der Familie auslösen kann. Das können die hier ankommenden Migranten nicht leisten, die meist sogar Analphabeten sind und auf Sozialleistungen in Deutschland hoffen. In der Heimat haben sie kaum Chancen jemals auf legalem Weg ein Sexualleben mit einer Frau zu führen. Dies ist der Grund dafür, dass bereits die muslimischen Jungen miteinander Sex haben, da wächst sich dann oft auch nichts mehr heraus, da diese Kinder sehr früh und lange geprägt werden und als Männer dann weiterhin homosexuell sind. Ebenso kommt es nicht selten zu Perversionen (sog. Paraphilien), da diese Kinder schon früh mit Gewalt in Kontakt kommen, ist eine Kombination mit der Sexualität möglich. Dieses defizitäre Beziehungsumfeld kann dazu führen, dass Perversionen entstehen, wie etwa die Lust am Erschrecken und der Machtausübung in Form der zur Schau Stellung, also dem Exhibitionismus. Diese Täter gelten als höchst gefährlich, da es in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ihre sadistische Lust in Form der Erniedrigung und Zufügung von Leid in Vergewaltigungen ausleben. Diese sind dann sehr brutal und haben mit Sexualität wie wir sie üblicherweise kennen, nichts mehr zu tun. Hier ist die Auswahl des Opfers auch untergeordnet, es können Kinder Frauen, Männer und Tiere sein, da es ausschließlich um die Machtausübung, Zufügung von Leid und Erniedrigung geht, denn nur durch diese Komponenten, kann der pervertierte islamisch geprägte Mann sexuelle Erregung empfinden.
    Ein weiteres Risiko ist die Triebverlagerung, die kann so weit gehen, dass Kinder zum Lustobjekt werden, weil erwachsene Frauen nicht für den muslimischen Mann erreichbar oder von Interesse sind. Da Kinder bereits ab 6 Jahren verheiratet werden, ist dies in der islamischen Kultur auch kein Tabu. Immer wieder sterben Kinder in arabischen Ländern, weil ihre kleinen Körper beim Geschlechtsverkehr innere Verletzungen erleiden in Folge derer die Kinder verbluten.
    Diese sexuelle Frustration der jungen Männer macht sich der islamische Staat (IS) geschickt zu Nutze. Ähnlich wie bei den Priestern der katholischen Kirche, verlagern die jungen Männer ihren sexuellen Triebstau und Mangel an Zuneigung in radikalisierte Vorstellungen, sie werden also streng gläubig. Allerdings unterscheidet sich der Islam in einem wesentlichen Punkt von der katholischen Lehre, der Islam ist auf Eroberung aus, der Islamische Staat wirbt mit der Möglichkeit, alle zu versklaven, die nicht gleichen Glaubens sind, Sklaven dürfen und sollen vergewaltigt und erniedrigt werden. Töten ist eine Tugend. Zudem werben sie mit Jungfrauen, im Falle eines Attentats, die auf den Attentäter im Jenseits warten. Ein weiterer Nebeneffekt: Viele in Deutschland und Österreich lebende junge Muslima verehren den IS und dessen Kämpfer, damit verspricht eine Vergewaltigungs und Mordkarriere beim IS nach der Rückkehr auch eine große Aussicht auf eine Ehe mit den hier lebenden Muslima, die diese Männer oft anhimmeln, die IS  Mitgliedschaft eröffnet somit einen ganz neuen Heiratsmarkt für den sexuell frustrierten Islamist.

    Angesichts dieser Erkenntnisse sollte man wissen was “Islam” wirklich bedeutet, die richtige Übersetzung lautet “Unterwerfung“. Bei Wikipedia Deutschland wird diese Form der Übersetzung durch Interessensgruppen freilich permanent gelöscht, sodass der gebildete Leser sich andernorts informieren muss, etwa bei Wörterbüchern oder anderen seriösen Quellen. Insofern dürfte die Konsequenz eines “gemäßigten Islams” und der Integration in unsere westliche Wertegemeinschaft noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten und eine Erklärung dafür sein, was Europa gerade erlebt, nämlich eine “Unterwerfung”, ob diese nur noch gemäßigt ist, oder bereits radikal, das möge der gebildete und mündige Leser selbst entscheiden.

    Quellen (Sortierung von neu nach alt):
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    Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal 52.478084, 10.544817 Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal - Behörden und Presse vertuschen über Monate diesen Ekelfall Link 2, Link 2 (Archiv), Link 3, Link 3 (Archiv), Link 4, Link 4 (Archiv), Link 5, Link 5 (Archiv), Erstmeldung  
  • Sex Jihadist zieht Mädchen (10) vom Fahrrad und vergewaltigt es im Gebüsch brutal | Leipzig

    Sex Jihadist vergewaltigt Kind - Phantombild

    Mutmaßlicher Sex Jihadist vergewaltigt Kind – Phantombild

    Polizei und Richter untersagen das Teilen dieses Phantombildes auf Facebook ausdrücklich, nur die Lokalpresse soll über die Tat berichten dürfen. So what, das interessiert uns keinen Meter!

    Und wieder ein schrecklicher Vertuschungsfall zur Vergewaltigungswelle durch den arabischen Mob, wie täglich hundertfach in Deutschland. Die Polizei Leipzig lässt folgendes wissen:

    Trotz der Schwere der unglaublichen Tat versucht die Polizei und das Gericht zu vertuschen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

    Der Araber wählte das Kind aus wie Beute, lauerte an der Straßenecke und riss es vom Fahrrad, schleifte es in ein Gebüsch, um es darin zu vergewaltigen

    Es ist unglaublich, ein kleines zehnjähriges Mädel radelt gestern Morgen, gegen 07.10 Uhr (27. Oktober 2016) nichtsahnend, wie jeden Morgen zur Schule, auf der Friedrichshafener Straße näherte sich der selbst radelnde Sex Jihadist von hinten mit seinem Fahrrad an das Mädchen heran. Nachdem er es als Opfer, oder besser gesagt Beute, auserwählt hatte, überholte der mutmaßliche Flüchtling das Kind und lauerte der Kleinen nur wenig später in der Einmündung zur Bochumer Straße auf. Dort zerrte er das Mädchen unvermittelt in ein Gebüsch, stieß es brutal zu Boden und vergewaltigte es, als der Araber schließlich fertig war, ließ er die Kleine gehen, das Kind flüchtete sodann in die Schule.
    Unglaublich: Der Mann verweilte nach der Tat mit seinem Fahrrad noch eine geraume Zeit am Tatort, die Polizei schnappte ihn deshalb aber trotzdem nicht.

    UPDATE: Enorme Gefahr durch arabische Kinderschänder und Sex-Jihadisten. Schule des Mädchens wendet sich äußerst besorgt an Eltern, Kinder sollen zur Schule begleitet, der Schulweg “abgesichert” werden, Kinder sollen auf keinen Fall alleine gehen

    Wie groß die Gefahr in Leipzig ist, einer Stadt, in der sich solche Taten immer wieder ereignen, seit die Grenzen für Millionen von arabischen Wirtschaftsflüchtlingen druch die deutsche Bundesregierung unkontrolliert geöffnet wurden, zeigt sich in dem Schreiben der betroffenen Schule. Die 66. Grundschule der Stadt Leipzig in der Rosenowstrasse, fordert die Eltern derweil auf, Kinder nicht alleine zur Schule gehen zu lassen, den Schulweg “abzusichern”, etwa durch die Bildung von Fahrgemeinschaften (Stand 29.10.2016)

    leipzig_grundschule

    Warnschreiben an Eltern Quelle: Wir für Leipzig (Facebook Gruppe)

    Trotz der Schwere des Falles, keinerlei Hinweis auf der Seite der Polizei – Vertuschungsmethoden wie in Nordkorea

    Es ist erst wenige Monate her, als in den USA ein Fall großes Aufsehen erregte, bei dem ein Staatsanwalt nur erwähnte, dass aufgeblasene Berichterstattung über eine Gruppenvergewaltigung, bei der arabische Flüchtlinge ein Kind vergewaltigt und ihm in den Mund uriniert haben sollen zu Ermittlungen führen könnten. Dies allein führte zu erheblichen Verwerfungen in den USA, weil man dort die Pressefreiheit eingeschränkt sah. Der Staatsanwalt musste umgehend zurückrudern.

    In Deutschland werden offen Vertuschungsanweisungen diktatorischer Art direkt vom Richter gegeben, ungeheuerlich. Die Polizei Leipzig indes veröffentlichte zu der Tat keinen einzigen Hiweis auf ihrer Webiste, es gibt ja Wichtigeres, z.B. Meldungen wie:

    Droh-E-Mails in Leipziger Schulen eingegangen – Kripo Leipzig ermittelt

    In Deutschland werden Vertuschungsanweisungen diktatorischer Art direkt vom Richter gegeben, der Polizei Sachsen ist die Tat keine Meldung auf ihrer Webiste wert

    Die Kripo Leipzig hat nach dem Geschehen jedoch Ermittlungen aufgenommen, die weiterhin andauern. Bislang wurde auch bekannt, dass sich zur Tatzeit ein 60 – 70-jähriger Mann mit einem kleinen weißen Hund im Bereich der Bochumer Straße und eine jungen Frau mit zwei 4 – 7 Jahre alten Kindern (Junge und Mädchen) in der Friedrichshafener Straße aufhielten. Es ist zudem möglich, dass diese Passanten den Täter gesehen haben. Diese beiden möglichen Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Leipziger Kripo unter der Telefonnummer: (0341) 966 4 6666 entgegen.

    Wer kennt den auf dem Phantombild abgebildeten Mann? Wer weiß, wo er sich derzeit aufhält? Wer kann Angaben zum Fahrradbesitzer und/oder dessen Verbleib machen? Wir bitten diesen Artikel und das Bild zahlreich zu teilen.

    sexjihadist_leipzig

    Personenbeschreibung:

    • Alter: 30 – 40 Jahre
    • Größe: 1,80 – 1,85 m groß
    • kurze, braune Haare
    • schlanke Gestalt
    • Bartstoppeln im Gesicht
    • Bekleidung: schwarze Jeans, schwarze Jacke, schwarze Wollmütze vorn mit weißer Aufschrift, schwarze fusselige Handschuhe, schwarzer Rucksack/evtl. „Jack Wolfskin“
    • mitgeführtes Fahrrad mit blau-weißem Rahmen (hinten blau, vorn weiß),  weiße Aufschrift.

     

    Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

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    Sex Jihadist vergewaltigt 10 jähriges Mädchen Bochumer Straße, Leipzig 51.374828, 12.405406 Sex Jihadist vergewaltigt 10 jähriges Mädchen Bochumer Straße, Leipzig - lauert ihr auf, zieht sie vom Fahrrad ins Gebüsch und vergewaltigt das Kind Link 2Vertuschung: Trotz der unfassbar schwerwiegenden Tat fordert die Polizei auf die Tat nicht auf Facebook zu teilen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“
  • Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg

    Symbolbild

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    Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen – es hätte sterben können

    Dieser Artikel ist Teil der neuen Rubrik “Spotlight”, in der wir Vertuschungsfälle aufdecken.

    Wir haben ja mittlerweile einen Riecher für Vertuschungsfälle, dieser Fall hier stinkt ganz gewaltig danach. Wir mussten uns die Augen reiben, drei Jugendliche im Alter von 16 sollen das minderjährige Mädchen gemeinschaftlich brutal auf einem Spielplatz vergewaltigt haben, jedoch gibt es keinen Hinweis auf muslimische Täter. Dabei ist es die gängige Masche von Deutsch- Türken und Arabern mit Migrationshintergrund die es auf weibliche Opfer abgesehen haben: wehrlose junge Mädchen in der Disco oder auf dem Heimweg mit KO Tropfen und Alkohol abfüttern, dann folgt, wie jedes Wochenende in ganz Deutschland, eine Vergewaltigung oder Gruppenvergewaltigung. Egal wo man nachliest, Spiegel, Focus, Deutsche Presse Agentur (DPA), aber auch die Lokalblätter Schwarzwälder Bote und Badische Zeitung, sie alle erwähnen die Herkunft der Täter dieser Schandtat mit keinem Wort.

    Sind die Täter etwa doch Deutsche ohne Migrationshintergrund? Natürlich nicht!

    Wir machen dann das, was wir immer machen, recherchieren investigativ. Die üblichen Verdächtigen in diesem Fall sind zunächst die Polizeien, denn die sind ja offiziell angewiesen Migrantengewalt zu vertuschen und zu verniedlichen.  Wir staunten allerdings nicht schlecht, als wir die Pressemeldung des Polizeipräsidiums gelesen haben, hier wurde die Herkunft der Täter ordnungsgemäß in aller Offenheit benannt. Wie erwartet  bei diesem Tatmuster sind es Deutsch Türken die das Mädchen vergewaltigt haben. Arabische Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge vergewaltigen zwar -auf den Prozentanteil der Herkunftsgruppe bezogen- deutlich häufiger als Deutsch Türken, allerdings machen die sich kaum die Mühe, das Opfer wie hier vorher zu betäuben, die Tätergruppe “Wirtschaftsflüchtling” geht meist brutaler vor, vergewaltigt mit Pistolen, zerschneidet die Opfer mit Messern, oder sie schlagen sie bis zur Besinnungslosigkeit.

    Der Versuch der fahrlässigen Tötung steht neben der Gruppenvergewaltigung ebenso im Raum, das Kind hätte auch sterben können, wäre es nicht gefunden worden

    Was ist geschehen:
    Die Tat ereignete sich bereits eine Woche vor der polizeilichen Pressemeldung, am 30.09.2016. Drei Mädchen waren auf einer Party an dem Fluss Dreisam nahe dem Schwarzwaldstadion, sie befanden sich auf dem Heimweg, als das spätere Opfer nochmal einen kleinen Teil zurücklief. Im Freiburger Stadtteil Ebnet im Bereich des Ochsenwaldspielplatzes soll sich die Gruppenvergewaltigung abgespielt haben. Zwei Türken (16) mit deutschem Pass, sowie ein “Deutscher”, sollen das Kind mit Alkohol und KO Tropfen bis zur Bewusstlosigkeit abgefüllt haben und das Kind danach oder während dessen gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Nach der Tat haben sie das Mädchen wie Müll auf dem Boden liegen lassen und sind einfach gegangen. Das bewusstlose Opfer wurde gefunden und musste vom Rettungsdienst notversorgt werden, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einem lebensgefährlichen Alkoholpegel, wäre das Mädchen wohl gestorben, wenn man sie nicht gefunden hätte.
    Gegen den als Haupttäter bezeichneten “Deutschen” sind gegenwärtig weitere Ermittlungsverfahren im Bereich der Gewalt- und Eigentumskriminalität anhängig.

    Deutscher = Deutscher mit arabischem Migrationshintergrund, die Polizeisprache wirft Fragen auf – auf Rückfrage antwortet sie jedoch ehrlich

    Und wieder müssen wir uns die Augen reiben, Bilder eins womöglich blonden Deutschen Anführers einer Türkengang, die kleine Mädchen auf dem Heimweg heimtückisch abfüllt und brutal gruppenvergewaltigt, sie dann wie Müll bewusstlos liegen lässt, drängen sich uns auf. Wir prüfen uns selbst, kann das sein? Theoretisch? Theoretisch kann alles sein, aber ist es auch wahrscheinlich? Dann doch eher nein. Ganz bestimmt nein! Auf zum Telefonhörer, jetzt wollen wir es wissen. Am Apparat, die Pressestelle. Hier werden unsere Fragen endlich beantwortet. Es handele sich bei dem angeblichen “Deutschen” um einen Täter mit deutschem Pass, man habe keine andere Möglichkeit, als diesen “Deutschen” zu nennen, schließlich habe er ja einen deutschen Pass. Auf Nachfrage beantworte man aber immer Rückfragen zum Täter, zuletzt bestehe ja auch Sachbezug bei solchen Taten. Bei dem aktuellen Täter handele es sich dem Namen nach möglicherweise um einen Mann mit Migrationshintergrund aus dem Libanon, sicher sei man sich da jedoch nicht, es könne auch ein anderer arabischer Staat sein, ebenso wenig seicher sei man sich, in wievielter Generation sich die Familie des Tatverdächtigen schon in Deutschland befinde.
    Sicherlich, in unserer Übersetzungsliste der vertuschenden Polizeisprache war uns schon lange bekannt, dass “deutscher Staatsangehöriger”, “deutscher Staatsbürger” oder “Täter mit deutschem Pass” gleichbedeutend mit Migrant ist, aber das nun “Deutscher” = Migrationshintergrund bedeutet, das ist uns bislang zumindest teilweise entgangen, vermutet hatten wir das aber schon länger. Immerhin der Pluspunkt, die Polizei hat unsere Fragen ehrlich beantwortet.
    Nachdem zunächst nur der Hauptverdächtige in Haft genommen wurde, während die übrigen Täter wieder frei gelassen wurden, befindet sich nun ein weiterer Täter in Haft, der Tatvorwurf der Gruppenvergewaltigung erhärtet sich derweil weiter.

    Die Presse scheint durch die Politik unterwandert, sie fürchtet außerdem um Zugang zu den Pressekonferenzen und möchte gute Kontakte “nicht verprellen”, daher wird zensiert und vertuscht, dass sich die Balken biegen

    Warum nur die Presse, obgleich klar aufgeführt wurde, dass es Täter mit Migrationshintergrund sind, die Herkunft so vehement vertuscht, dass können wir nur vermuten. Vor einem halben Jahr ging die Meldung einer Vergewaltigung in Hamburg, einem ganz ähnlichen Fall, durch die gesamte Presse und schlug hohe Wellen. Auch dort waren es Muslime, die eine 14 Jährige gruppenvergewaltigt und danach wie Abfall bewusstlos auf dem Boden ablegten. Sie wäre an an dem Alkoholpegel und Unterkühlung fast gestorben. Bei dem hier vorliegenden nicht minderschweren Fall hört die Öffentlichkeit so gut wie nichts. Es ist auffällig, dass es zuletzt gerade die Presse ist, die Polizeimeldungen verunglimpft und abfälscht. Mit dem freiwilligen Pressekodex, der in der Besatzungszeit eingeführt wurde, um Straftaten alliierter Soldaten im Nachkriegsdeutschland vor der Öffentlichkeit zu verbergen, kann diese Häufung nicht erklärt werden. Wir hören immer wieder von Kollegen, dass sie nach zu kritischen Berichten keinen Zugang mehr zur Bundespressekonferenz erhalten, auch Termine und Interviews seitens Politikern werden abgesagt. Insbesondere kleinere Redaktionen sind von solchen “Strafmaßnahmen” betroffen. Wahrscheinlich sind  für solche Vertuschungen die Redakteure verantwortlich die ihre Autoren zensieren, in den letzten Jahren wurden viele Redakteure ausgetauscht, womöglich wurden gezielt Personen in Positionen gebracht, um Berichterstattung auf diese subtile Weise zu bremsen. Vielleicht ist der Verfasser solcher Artikel aber auch einfach nur selbst Migrant, der keinerlei Interesse hat, seinesgleichen in ein schlechtes Licht zu rücken und deshalb den Deckel auf der Story hält. Bei einem Migrationshintergrund von über 25% in Deutschland sind muslimische Autoren keine Seltenheit. Klar ist: der herkömmlichen Presse ist kaum noch zu trauen.

    Quellen:
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    Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg 47.989884, 7.892842 Aufgedeckt: Schwere Gruppenvergewaltigung eines Kindes (13) durch Turk-Gang DPA vertuscht | Freiburg - Polizei weitestgehend ehrlich, Systempresse vertuscht: Mit KO Tropfen und Alkohol sollen die drei muslimischen Vergewaltiger das kleine Mädchen vor der Tat bewusstlos gemacht haben, nach der Vergewaltigung ließen sie es einfach wie Müll am Boden liegen - es hätte sterben können Polizeimeldung, Folgemeldung