• Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal

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    Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch | Gifhorn

    Und wieder machen wir es, wir decken auf! Alles Vertuschen hilft nichts, denn wir kriegen es ja doch heraus, meistens jedenfalls, oft Dank aufmerksamer Helfer, die uns Informationen zuspielen.
    Wir hatten diesen Fall bereits schon im April auf dem Tisch, er lag mehrfach auf Wiedervorlage. Wir berichten aufgrund der täglich leider unzähligen brutalen Vergewaltigungen nur noch über die schlimmsten Fälle mit ausführlichen Artikeln. Dieser hier brannte uns ganz besonders unter den Nägeln, denn muslimische Flüchtlinge schänden in Europa alles was zwei, manchmal sogar auch vier Beine hat, Frauen, Kinder, Tiere, Säuglinge, Urgroßmütter und wie hier, Männer. Zuletzt hatte ein Fall in Wolfsburg für Aufruhr gesorgt, bei dem ein junger Mann auf der Rathaustoilette vergewaltigt wurde, als er einem Flüchtling mit dem Weg helfen wollte. Das Medienecho war gigantisch. Bei diesem Fall hier wollte man wohl alles anders haben: Totenstille.
    Wir müssen zugeben, beinahe hätte es geklappt, denn eine solche Verkettung an Vertuschungen hatten wir bislang noch nicht erlebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Meldung, nicht etwa seitens der Polizei, denn dort findet sich bis heute keinerlei Hinweis, es war eine Kleinstmeldung in der Wolfsburger Allgemeine.

    Polizei meldet nichts, Staatsanwaltschaft verweigert Nennung der Nationalität, nur Lokalpresse berichtet, selbst beim Urteilsspruch wird unterdrückt

    Gegenüber der kleinen Lokalzeitung wollte Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Hildesheim, auch auf Anfrage hin im April keine Auskünfte über die Nationalität erteilen. Wir beobachteten weiterhin aufmerksam, denn der Fall stinkt bis zum Himmel nach Flüchtlingsvergewaltigung, nach der Seuche die sich überall breit macht in Europa, seitdem muslimische Scheinflüchtlinge die Grenzen überrannten. Wird wohl wenigstens der Urteilsspruch am 7. November in der Systempresse landen? Eine Zeitung bitte, Bild, Welt, FAZ? Hallo ist da jemand?

    Im Lokalteil begraben, online Ausgabe ist kostenpflichtig, keiner kann es lesen

    Nein, keiner berichtet, außer der Lokalzeitung. Als ob diese nicht ohnehin schon klein genug wäre, begräbt sie diesen Fall zusätzlich nochmal im Lokalteil “Gifhorn”. Sicher ist sicher! Google News? Fehlanzeige, der Urteilsspruch ist darin nicht zu finden, die Zeitung hat die Meldung dort nicht gelistet. Sucht man auf der Website der Lokalzeitung nach den Artikeln und findet sie schließlich mit viel Mühe, muss man die Zeitung erst abonnieren, um lesen zu dürfen. So macht man das, berichten aber irgendwie doch nicht, weil kann ja niemand lesen. Auftrag erfüllt, linker Chefredakteur zufrieden, Lob von Merkel und dem rot-grünen Paladin Ministerpräsident Stephan Weil beim nächsten Stadtbesuch gesichert, die kleine Redakteurin Daniela König des eigenen Blatts, die durchaus auch untendenziös berichtet, ausgetrickst.
    Wir haben im Quellenverweis weiter unten in diesem Artikel Links zu den archivierten Originalartikeln des Lokalblatts bereitgestellt, damit unsere Leser sie lesen können.

    Doch genug davon, was ist geschehen:
    Nichtsahnend lief das Opfer auf dem Penny Parkplatz in der Braunschweiger-Straße entlang, als ihn sein Hauptpeiniger, der aus Algerien stammende Scheinflüchtling Mohammed D., wohnhaft im Flüchtlingscamp in Lessien, in der Dunkelheit ansprach und ihn dann mit zwei weiteren Flüchtlingskompanen brutal niederschlug. Algerien, wir erinnern uns NAFRI, damit gehört er genau zu der Tätergruppe, die zu Silvester massenhaft Frauen und Mädchen vergewaltigt haben. Es handelt sich hier um Nordafrikaner, Scheinflüchtlinge, die ihre Pässe vor der Einreise zerrissen und sich als Syrer ausgegeben haben, wodurch sie sich beim permissiven Deutschen Staat bis heute den Aufenthalt erschleichen, obgleich die Anerkennungsquote nahezu null beträgt, aber was heisst das schon, wenn ein Staat nur 4 Flüchtlinge von mehreren Millionen wöchentlich rückführt.
    Der Mann der nur einkaufen wollte liegt nun verprügelt am Boden, jetzt beginnt das Martyrium aber erst, der rechts hinten liegende Laubberg stellt für die Täter kein Hindernis dar, sie schleifen den sich stark wehrenden Mann 200 Meter wie Vieh über den bewaldeten Boden des Hügels entlang, dabei verletzte sich das Opfer an zahlreichen Büschen und dem Unterholz des Waldes.

    Satellitenansicht Quelle: Google Maps

    Satellitenansicht Schleifstrecke (ca. 200m) vom Penny Markt Parkplatz zum alten Rhön Klinikum Gifhorn, Quelle: Google Maps

    Ziel war dann ein verlassenes Schwesternwohnheim wo sie ihn wie ein Stück Beute ablegten. Im Schutz des Gebüsches durchsuchte die arabische Flüchtlingsgang das Opfer noch eben schnell nach Wertgegenständen und stiehlt ihm seine Ausweispapiere und Geldbörse. Dann reißen die Scheinasylanten dem Opfer die Kleidung vom Leib und drückten es zu Boden, halten es fest, prügeln auf den Mann ein und vergewaltigten ihn bäuchlings brutal. Der Angeklagte Mohammed D. ist dabei planvoll vorgegangen und hat sich anal an dem Mann befriedigt. „Dem Täter ging es um Machtdemonstration und Erniedrigung des Opfers“, so die Richterin.

    Ein Leben wurde zerstört – das Opfer ist durch den Vorfall psychisch erkrankt, hat seine Arbeit verloren und ist seither dem Alkohol verfallen

    Das Vergewaltigungsopfer war während des gesamten Prozesses emotional sehr bewegt. Da es sich bei einer Vergewaltigung, insbesondere für Männer, um ein äußerst schambesetztes Ereignis handelt, entwickeln männliche Opfer häufiger schwerwiegendere Traumafolgestörungen als Frauen. Wir haben Psychiater Dr. M. den Fall vorgelegt, hier seine Einschätzung:

    Bei dem Täter handelt es sich wohl um einen Sadisten mit dissozial- narzisstischen Persönlichkeitsanteilen, die planvolle Tatvorbereitung und Ausübung, sowie die Machtkomponente einhergehend mit sexueller Erregung deuten darauf hin, dass dieser Täter sehr gefährlich und sicherlich zuvor schon auffällig gewesen sein muss. Oftmals finden sich bei einer solchen Tätergruppe exhibitionistische Handlungen sowie Gewaltdelikte im Vorfeld. Die Tatsache, dass der Angeklagte am Folgetag einem Security Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten hat, nur weil ihn dieser nicht in eine Gaststätte habe eintreten lassen wollen, erhärtet meine Einschätzung.
    Für männliche Vergewaltigungsopfer ist es meist schwerer, mit den Folgen einer solchen Tat umzugehen. Grund dafür ist das männliche Selbstverständnis, zu dem stoische Werte gehören, aber auch die Tabuisierung, die bei männlichen Opfern viel größer ist. Sie suchen sich, wenn überhaupt, viel zu spät Hilfe. Oftmals gehen sie zuvor eigene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen, dazu gehört häufig auch erhöhter Alkoholkonsum, wobei die Wahrscheinlichkeit eine Abhängigkeit zu entwickeln, leider auch um ein vielfaches höher liegt, als bei Frauen.

    Indes bekommt das Opfer keinen Fuß mehr auf den Boden, der Mann hat seine Arbeitsstelle verloren und ist seit der Vergewaltigung Alkoholabhängig.

    Verhandlung gestaltete sich schwierig, der Haupttäter wurde trotzdem verurteilt, die Mittäter schützt der Muslim bis heute, sie laufen frei herum und kassieren Sozialleistungen, wenn sie nicht gerade vergewaltigen oder andere Straftaten begehen

    Laut Angaben der Staatsanwaltschaft konnte das Opfer seinen Peiniger Mohammed D. bei der polizeilichen Vernehmung noch identifizieren, in der Hauptverhandlung allerdings gelang es ihm nicht mehr, den Angeklagten als Haupttäter auszumachen.
    Mohammed D. hingegen versuchte seine ganz eigene Masche, er sei in einem schäbigen Zimmer zwischen alten kaputten Möbeln und Glasscheiben von dem Opfer vergewaltigt worden und nicht anders herum, er sei das wahre Opfer. Hierbei verstrickte sich der Angeklagte jedoch in immer weitere Widersprüche. Die Mittäter hat der Scheinflüchtling nicht verraten und bis zuletzt gedeckt. Ist ja Ehrensache.
    Das Opfer hingegen blieb bei seinen Ausführungen, vergewaltigt worden zu sein, den Tatsachenverdrehungen Mohammed Ds konnte er kaum zuhören, so quälend und verhöhnend waren sie. Insgesamt wirkte das Opfer in seinen Ausführungen auf das Gericht glaubhaft, die grün-braunen Verfärbungen an seiner Hose, die als Beweisstück vorgelegt wurde, waren ein weiteres Indiz dafür, dass er tatsächlich durch den Wald geschleift wurde.
    Das Urteil lautete fünf Jahre Haft, angeklagt wurde Mohammed D. wegen sexueller Nötigung, Raub und gefährlicher Körperverletzung, die Haupttäterschaft konnte allerdings nicht nachgewiesen werden.  Das Opfer konnte in der Verhandlung nicht mehr sagen, wer in der Dunkelheit die Haupttaten begangen hatte. Dennoch sah das Gericht zumindest die Schuld der Mittäterschaft als gegeben an und verurteilte den Angeklagten zu einer härteren Strafe, als sie von der Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert wurde. Hintergrund ist, dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt, damit gehört diese Art der Vergewaltigung zu den sogenannten schweren Fällen der sexuellen Nötigung, für die ein Strafmaß von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.

    Muslime oft homosexuell und pychosexuell zurückgeblieben, sexuelle Notgeilheit wird vom Islamischen Staat einkalkuliert und bei der Anwerbung mit “Vergewaltigungs Flatrate” geworben

    Psychiater Dr. M weiß noch mehr zu berichten:

    In der islamischen Kultur wird die Sexualität massiv unterdrückt und tabuisiert. Dies hat zur Folge, dass islamisch geprägte Männer von Sexualität so viel verstehen wie Priester im Zölibat. Bei beiden Gruppen, Priestern und Muslimen ist die psychosexuelle Entwicklungsstufe meist die eines Vorschulkindes. Psychodynamisch wendet sich der Jugendliche zuerst dem eigenen Geschlecht zu, weil ihm das eigene Geschlecht näher steht, der Zugang also weniger schambesetzt ist, dies erklärt, weshalb mehr als ein Drittel der westlich erzogenen Jungen und auch Jugendlichen in der Entwicklung schon einmal homosexuelle Vorstellungen und Erfahrungen gemacht haben. Üblicherweise wächst sich das im Laufe der psychosexuellen Entwicklung mit den ersten sexuellen Beziehungen zum anderen Geschlecht heraus. Bei islamisch geprägten Kulturen jedoch oftmals nicht. Außerehelicher Sex mit Frauen steht unter Todesstrafe, auch kann nicht jeder Mann eine Frau heiraten, hierzu benötigt er das nötige Kleingeld und Prestige, damit er die Frau aus der Familie auslösen kann. Das können die hier ankommenden Migranten nicht leisten, die meist sogar Analphabeten sind und auf Sozialleistungen in Deutschland hoffen. In der Heimat haben sie kaum Chancen jemals auf legalem Weg ein Sexualleben mit einer Frau zu führen. Dies ist der Grund dafür, dass bereits die muslimischen Jungen miteinander Sex haben, da wächst sich dann oft auch nichts mehr heraus, da diese Kinder sehr früh und lange geprägt werden und als Männer dann weiterhin homosexuell sind. Ebenso kommt es nicht selten zu Perversionen (sog. Paraphilien), da diese Kinder schon früh mit Gewalt in Kontakt kommen, ist eine Kombination mit der Sexualität möglich. Dieses defizitäre Beziehungsumfeld kann dazu führen, dass Perversionen entstehen, wie etwa die Lust am Erschrecken und der Machtausübung in Form der zur Schau Stellung, also dem Exhibitionismus. Diese Täter gelten als höchst gefährlich, da es in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ihre sadistische Lust in Form der Erniedrigung und Zufügung von Leid in Vergewaltigungen ausleben. Diese sind dann sehr brutal und haben mit Sexualität wie wir sie üblicherweise kennen, nichts mehr zu tun. Hier ist die Auswahl des Opfers auch untergeordnet, es können Kinder Frauen, Männer und Tiere sein, da es ausschließlich um die Machtausübung, Zufügung von Leid und Erniedrigung geht, denn nur durch diese Komponenten, kann der pervertierte islamisch geprägte Mann sexuelle Erregung empfinden.
    Ein weiteres Risiko ist die Triebverlagerung, die kann so weit gehen, dass Kinder zum Lustobjekt werden, weil erwachsene Frauen nicht für den muslimischen Mann erreichbar oder von Interesse sind. Da Kinder bereits ab 6 Jahren verheiratet werden, ist dies in der islamischen Kultur auch kein Tabu. Immer wieder sterben Kinder in arabischen Ländern, weil ihre kleinen Körper beim Geschlechtsverkehr innere Verletzungen erleiden in Folge derer die Kinder verbluten.
    Diese sexuelle Frustration der jungen Männer macht sich der islamische Staat (IS) geschickt zu Nutze. Ähnlich wie bei den Priestern der katholischen Kirche, verlagern die jungen Männer ihren sexuellen Triebstau und Mangel an Zuneigung in radikalisierte Vorstellungen, sie werden also streng gläubig. Allerdings unterscheidet sich der Islam in einem wesentlichen Punkt von der katholischen Lehre, der Islam ist auf Eroberung aus, der Islamische Staat wirbt mit der Möglichkeit, alle zu versklaven, die nicht gleichen Glaubens sind, Sklaven dürfen und sollen vergewaltigt und erniedrigt werden. Töten ist eine Tugend. Zudem werben sie mit Jungfrauen, im Falle eines Attentats, die auf den Attentäter im Jenseits warten. Ein weiterer Nebeneffekt: Viele in Deutschland und Österreich lebende junge Muslima verehren den IS und dessen Kämpfer, damit verspricht eine Vergewaltigungs und Mordkarriere beim IS nach der Rückkehr auch eine große Aussicht auf eine Ehe mit den hier lebenden Muslima, die diese Männer oft anhimmeln, die IS  Mitgliedschaft eröffnet somit einen ganz neuen Heiratsmarkt für den sexuell frustrierten Islamist.

    Angesichts dieser Erkenntnisse sollte man wissen was “Islam” wirklich bedeutet, die richtige Übersetzung lautet “Unterwerfung“. Bei Wikipedia Deutschland wird diese Form der Übersetzung durch Interessensgruppen freilich permanent gelöscht, sodass der gebildete Leser sich andernorts informieren muss, etwa bei Wörterbüchern oder anderen seriösen Quellen. Insofern dürfte die Konsequenz eines “gemäßigten Islams” und der Integration in unsere westliche Wertegemeinschaft noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten und eine Erklärung dafür sein, was Europa gerade erlebt, nämlich eine “Unterwerfung”, ob diese nur noch gemäßigt ist, oder bereits radikal, das möge der gebildete und mündige Leser selbst entscheiden.

    Quellen (Sortierung von neu nach alt):
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    Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal 52.478084, 10.544817 Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal - Behörden und Presse vertuschen über Monate diesen Ekelfall Link 2, Link 2 (Archiv), Link 3, Link 3 (Archiv), Link 4, Link 4 (Archiv), Link 5, Link 5 (Archiv), Erstmeldung  
  • Massenvergewaltigung: Asylanten Mob (9) entführt und vergewaltigt bewusstlose Deutsche – verletzt sie schwer | Wien

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    Horde 9 irakischer Flüchtlinge entführt die bewusstlose Deutsche (28) an Silvester und vergewaltigt sie so brutal, dass sie genital- schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

    Wir haben den Fall bereits vor Monaten als Verdachtsfall in die Vergewaltigungskarte eingetragen, allerdings hüllte sich die Polizei in Schweigen. Bis heute.

    Horde teils anerkannter irakischer Asylanten verschleppten die wehrlose Frau von der Parkbank weg, um sie in einer Wohnung gemeinsam brutal zu vergewaltigen

    Was ist geschehen:
    Die junge Frau aus Niedersachsen besuchte ihre Freundin zu Silvester in Wien, sie wollten nur mal wieder ausgelassen feiern, doch alles kam anders. Beide konsumierten reichlich Alkohol und verloren sich dann im Getümmel auf dem Schwedenplatz. An Alkohol konsumierte die 28 Jährige offenbar Mengen die zur Bewusstlosigkeit führten. Auf einer Parkbank suchte die Frau zunächst eine Ruhestelle und verfiel sodann in den widerstandsunfähigen Zustand. Eine Horde irakischer, teilweise anerkannter Flüchtlinge, entführte die wehrlose Frau, verschleppte sie in eine Wohung und vergewaltigte sie gemeinsam so brutal, dass die junge Frau am Unterleib schwer verletzt wurde. Sie schleppte sich nach der Tat zur Polizei und wurde dann ins Krankenhaus eingeliefert. Sie konnte sich kaum an die Nacht erinnern.
    Es verging ein halbes Jahr Ermittlungsarbeit, DNA Spuren von 9 Männern wurden sichergestellt, nun erfolgten die Festnahmen in diversen Asylunterkünften in Österreich.

    Täter haben Opfer einfach bewusstlos zurückgelassen und sind mit dem Bus davongefahren

    Besonders schwerwiegend auch das Verhalten der Täter ( 21 – 47 Jahre) nach der Tat, diese sollen das widerstandsunfähige und schwerverletzte Opfer einfach zurückgelassen haben und dann mit dem Bus davongefahren sein. Die Täter bestreiten die Tat trotz der erdrückenden Beweislage durch Spermaspuren und DNA Analyse.

    Taharrush Gamea = Massenvergewaltigung: Merkels Geschenk für Europa

    Dieses Phänomen der Massenvergewaltigung ist im muslimischen Raum ganz normal und altbekannt. Wir berichteten zahlreich. Es nennt sich Taharrush Gamea. Frauen werden massenweise vergewaltigt, etwa wenn sie ohne Ehemann zur falschen Gelegenheit in der Öffentlichkeit erscheinen, oder wenn sie keinen Vollschleier tragen. Insbesondere bei ungläubigen Christen und Touristen wird dieses “Ritual” in der Gruppe begangen. Oft fängt es spielerisch an, die Frau wird umarmt, zum Mittanzen animiert, begleitende Männer und Helfer durch andere Araber abgeschirmt, dann beginnen die Vergewaltigungen. Hier wird nicht nur sexueller Frust abgebaut, sondern die Ungläubige und deren Kultur erniedrigt. Für Männer dieser Region ist es oft die einzige Möglichkeit, so etwas wie Sex zu erleben, zum prahlen werden nicht selten noch Fotos mit dem Smartphone gefertigt und in die Heimat geschickt, als Anreiz selbst nach Euopa zu kommen, zum Kontinent der Ungläubigen und verhurten Frauen, derer man sich uneingeschränkt bedienen kann, wann immer es beliebt. Das verrückte dabei, da Flüchtlinge im Schnitt ca. 500.000 Euro pro Person Kosten, denn der größte Teil sind ungebildete Analphabeten die Sozialleistungen abgreifen, müssen Deutsche und Österreicher noch jahrelang etwa 1000 Milliarden (1 Billion)  Euro zahlen und sich wohl bis zu einem Alter von 69 Jahren abrackern, um diese Vergewaltiger zu finanzieren. Da ist Kanzlerin Merkel, Urheberin des Problems, bereits schon lange in Pension und lässt es sich auf Staatskosten gut gehen, während sie das Land und Europa zerstört hinterlassen hat.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Massenvergewaltigung: Asylanten Mob (9) entführt und vergewaltigt bewusstlose Deutsche und verletzt sie schwer Schwedenplatz, Wien, Österreich 48.211509, 16.377986 Massenvergewaltigung: Asylanten Mob (9) entführt und vergewaltigt bewusstlose Deutsche und verletzt sie schwer Schwedenplatz, Wien, Österreich Neun Iraker teils anerkannte Asylanten vergewaltigen gemeinsam die 28 jährige Link 2
  • Staatsanwaltschaft vertuscht: Wirtschaftsmigrant vergewaltigt Frau und versucht sie zu töten

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    Marktheidenfeld Bayern: Vermeintlich muslimischer Täter ohne “festen Wohnsitz in Deutschland” vergewaltigt 29 jährige brutal, versucht sie zu töten, Polizei und Staatsanwaltschaft Würzburg verweigern Nennung der Nationalität

    Es ist schon wieder passiert, mittlerweile bereits täglich geschehen in Deutschland und Österreich zahlreich schwerste Vergewaltigungen und Tötungsdelikte durch Migranten und Flüchtlinge an der einheimischen Bevölkerung, erst kürzlich berichteten wir über einen Schwarzafrikaner, der eine Frau nach der Vergewaltigung aus dem Fenster geschmissen hat und sich danach an einem Kind verging, nun ereignete sich erneut ein schwerer Fall in Bayern.

    Ein zunächst Unbekannter hat am Samstagmorgen gegen 05.00 Uhr eine 29-Jährige überfallen. Sie war nach einem Aufenthalt in der Innenstadt zu Fuß in der Friedenstraße unterwegs, als sie im Bereich des Geschäftes „Intakt“ von einem Fremden überrascht und brutal zu Boden geschlagen wurde. Dabei soll der Mann die Frau vergewaltigt und zudem massive Gewalt ausgeübt haben. Das Opfer hatte Verletzungen erlitten und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

    Frau mit Waffe verletzt, gewürgt oder massiv gegen Kopf “eingewirkt” – gefährliche Körperverletzung

    Der 38-Jährige, der auf dem Festgelände der Laurenzi Messe beschäftigt war, wurde noch auf dem Messegelände festgenommen. Nach unseren Recherchen soll der Beschuldigte entweder einen Gegenstand verwendet haben, oder die Frau gewürgt, bzw. massiv auf den Kopf eingeschlagen haben, laut dem Pressesprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken handelte es sich um “gefährliche Körperverletzung”. Mehr zur möglichen Tatwaffe oder Tathergang, konnte uns der Pressesprecher nicht berichten.

    Gegen den Täter wird wegen eines (versuchten) Tötungsdeliktes und Vergewaltigung ermittelt

    Seitdem laufen die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und der Vergewaltigung der Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg. Dieser Hinweis in der Pressemeldung ist erstaunlich, denn wenn die Polizei schon einmal zugibt, wegen eines solchen Deliktes zu ermitteln, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Angrifff massivst gewesen sein muss, denn Polizeien haben die Anweisung bei Migrantenkriminalität, eine Wortwahl zu wählen, die möglichst verharmlosend wirkt um die Bevölkerung zu täuschen. Am Montag nahm die Kripo Würzburg den 38-Jährigen Wirtschaftsmigranten fest, gegen den sich dringender Tatverdacht richtet. Mittlerweile wurde der Beschuldigte dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.

    Polizei bekommt Maulkorb, Staatsanwaltschaft verweigert selbst die Nennung der Herkunftsregion des Vergewaltigers, ob es eine Anweisung seitens der Politik gibt, möchte man uns nicht beantworten. Aber eines möchte man uns doch unbedingt wissen lassen “es ist kein Flüchtling”

    Dieses Verhalten kennen wir schon. Wir berichteten bereits über einen ähnlichen Vertuschungsfall in Augsburg, sowie einen Vertuschungsversuch seitens des Ministerpräsidenten Seehofer, spätestens seit diesem letztgenannten, in dem die Staatsanwaltschaft München lauthals verkündet hatte, dass kein Flüchtling bei einer Gruppenvergewaltigung zugegen war, was sich hinterher als knallharte Lüge entpuppte, wissen wir: Staatsanwaltschaften in Bayern sind maulbekorbt und nicht immer ehrlich. Aussagen dieser Art sind daher generell zu hinterfragen.

    So verhält es sich vermutlich auch hier. Zunächst wurde trotz der Festnahme des Täters in den ersten Pressemeldungen gar keine Information zur Nationalität herausgegeben. Nun soll er “keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben”. Die Polizei darf keine Angaben zur genauen Nationalität machen, es gebe eine Anweisung des Oberstaatsanwaltes Boris Raufeisen, dies zu unterlassen. Da haken wir doch nach. Auch Raufeisen verweigert weitere Auskünfte bezüglich der Herkunft des Täters, aber ein Hinweis ist ihm wichtig: “Es ist kein Flüchtling oder Asylbewerber”. Mit der Frage konfrontiert,  ob es sich um einen Migranten aus einer vorwiegend durch Muslime bewohnten Region handele, verweist er auf den freiwilligen Pressekodex. Außerdem, nur weil “jemand beispielsweise in Indien wohne, sei dieser noch kein Hindu”.

    Der Sachbezug sei nicht gegeben, “da es gar kein Migrant ist”, Migranten seien nur Menschen, die einen Wohnsitz in dem Land haben, in dem sie sich aufhalten und dort auch gemeldet sind – Schutzbehauptungen so armseelig, die glaubt doch keiner

    Unter dringender Deutlichmachung des Sachbezuges “muslimischer Migrant” und “Vergewaltigung” bei täglichen mehrfachen schwersten Delikten durch diese Gruppe, bestritt der Oberstaatsanwalt sogar, dass es sich um einen Migranten handele. Migranten seien “nur Menschen aus dem Ausland, die ihren Wohnsitz in Deutschland angemeldet haben, der Beschuldigte hat sich aber nicht gemeldet”. Das ist natürlich blanker Unsinn. Migrant ist derjenige, der in einem anderen Land lebt. Wir fragen uns, weiss dieser arme Mann eigentlich noch, was er da redet?
    Unsere Frage, nach einer Anweisung aus der Politik wollte Oberstaatsanwalt Boris Raufeisen nicht beantworten. Ein “nein” wäre dann wohl doch eine zu deutliche Lüge gewesen. Aber, wir wissen das ja schon längst, auch ohne ein “Ja”.

    Täter verbessert durch diese Tat vermutlich seine Aufenthaltschancen in Deutschland, Frau vergewaltigen, Aufenthaltstitel gesichert. Deutsche müssen brav für Rohheitsdelikte und Terror zahlen und werden vom Staat geschröpft.

    Es kling absurd, ist aber Realität. Durch diese Tat hat der Täter vermutlich kaum etwas zu befürchten in Deutschland, eine Bewährungsstrafe ist wahrscheinlich, durch die Tat verlängert der Täter den Aufenthalt in Deutschland und verbessert sogar seine Bleibeperspektive. Dies ist bereits eine bekannte Masche bei Flüchtlingen und Migranten. Frau vergewaltigen, dann darf man bleiben. Da sich die Bundesregierung dazu entschlossen hat, fast gar nicht mehr abzuschieben, weil sie die Herkunftsstaaten freiwillig als unsicher einstuft, aber auch weil sie keine Ressourcen hat, diese Täter rückzuführen, der Staat kläglich versagt, dürfen wir zukünftig noch mit vielen solchen Rohheitsdelikten rechnen.

    Unterdessen dürfen Deutsche die nächsten Jahre wie Lämmer für das ihnen zugefügte Leid sogar noch ordentlich zahlen, etwa 1000 Milliarden (eine Billion) Euro. Bereits jetzt geht es an den Kragen, der eisern ersparte Gesundheitsfond der Krankenkassen wird angezapft, Steuererleichterungen gestrichen, Soziallleistungen gekürzt, Infrastruktur vernachlässigt. Es wird sehr unschön in Deutschland. Kaum zu glauben, dass bislang nur wenige Menschen auf die Strasse gehen, um dagegen zu protestieren.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Staatsanwaltschaft vertuscht: Wirtschaftsmigrant vergewaltigt Frau und versucht sie zu töten, Marktheidenfeld, Bayern 49.849240, 9.605340 Staatsanwaltschaft vertuscht: Wirtschaftsmigrant vergewaltigt Frau und versucht sie zu töten, Marktheidenfeld, Bayern Link 2, Link 3, Link 4
  • Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen

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    Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13)

    Mehfach jeden Tag missbrauchen, vergewaltigen und schänden muslimische Wirtschaftsflüchtlinge Kinder, Jugendliche, Frauen und sogar Männer in Deutschland. Wir können unmöglich zu allen Taten einen Artikel schreiben, zu viele sind es mittlerweile. Die Abscheulichsten schaffen es allerdings auf unsere Startseite, wie dieser Fall.

    Was ist geschehen:
    Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein. Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie sürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß.

    Polizei und Staatsanwaltschaft ziehen den Schwanz ein: Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdelikts nicht in Haft, nur 2 Tage danach ist ein Kind fällig

    Dieses Staatsversagen rächte sich gestern. Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) erneut in die Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer des 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige erneut versucht haben ein Opfer zu vergewaltigen. Diesmal allerdings ein 13-Jähriges Mädchen, das sich auf der Durchreise befindet. Der Wirtschaftsflüchtling soll das Kind gewaltsam entkleidet haben. Nur durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben.

    Wir haben die Pressesprecherin der Polizei mit diesem Umstand konfrontiert, der Beschuldigte befinde sich ja nun in U – Haft, entgegnete sie, da die Pressehoheit bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt liege, dürfe man über weitere Gegebenheiten aus der Vergangenheit keine Angaben machen. Zu Redaktionsschluss war die Staatsanwaltschaft Darmstadt für weitere Auskünfte jedoch nicht mehr zu erreichen.

    Muslimische Schwarzafrikaner vermehrt Täter schwerster Sexualdelikte – nicht nur Nordafrikaner vergewaltigen und schänden Frauen und Kinder

    Bei unseren Eintragungen in die Vergewaltigungskarte müssen wir einen massiven Anstieg von schweren Sexualdelikten durch Schwarzafrikaner feststellen, demnach sind es nicht nur Nordafrikaner, Türken, Albaner und Araber, sondern auch Wirtschaftsflüchtlinge und Flüchtlinge aus den übrigen afrikanischen Ländern (sogenannte Sex-Jihadisten), die solche Taten begehen.

    Erst am Samstag wurde ein 9 Jähriger Bub aus Eritrea in dem Asylheim Kumhausen (Allgäu), Landkreis Landshut vergewaltigt, am gleichen Tag zerrte ein Schwarzafrikaner eine 28 Jährige in Kassel an den Haaren in einen Hauseingang und vergewaltigte sie in aller Öffentlichkeit brutal, danach versuchte er ihr nachzurennen. Sonntag Nacht versuchte ein weiterer Schwarzafrikaner in Nürnberg eine Frau ins Gebüsch zu ziehen und brutal zu vergewaltigen, sie hatte Glück und konnte fliehen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, die Liste der Widerwärtigkeiten ließe sich leider nahezu endlos fortsetzen. Das ganze Land ist stark betroffen.

    Quelle: Polizeimeldung, sowie eigene Recherchen

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    Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen 49.687990, 8.619578 Wirtschaftsflüchtling vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an Kind | Bensheim Hessen - Schwarzafrikaner vergewaltigt 25 Jährige und versucht sie wohl zu töten, bleibt auf freiem Fuß, 2 Tage später vergeht er sich an Kind (13)
  • Stadt Augsburg vertuscht: erster Gruppenmissbrauch im Freibad an Kind (12) durch Flüchtlinge? | Augsburg

    Missbrauch_Freibad_Augsburg_vertuscht

    Die Polizei verschweigt die Anzahl und Herkunft der Täter, der Betreiber räumt beides ein, doch ist man höchst zurückhaltend, denn es gibt eine Anweisung, keine Informationen an die Presse herauszugeben

    Wir haben es ja lange prophezeit, beginnt erst einmal die Freibadsaison, wird es hässlich in Deutschland und Österreich, dann ist sie nämlich eröffnet, die große Jagd arabischer Vergewaltiger auf kleine Kinder. An keinem anderen Ort kommt es, neben Flüchtlingsheimen, zu so vielen schweren Sexualdelikten durch muslimische Migranten. Hier wird massenhaft gegrapscht, gefilmt, onaniert, geschlagen, gespuckt, ja sogar ins Wasser defäkiert.

    Die Polizeimeldung von heute klingt so: Am Samstag, 28. Mai, gegen 18:50 Uhr ging ein 12 Jahre altes Mädchen aus Augsburg im Freibad an der Schwimmschulstraße in eine Duschkabine. Ein 14 Jahre alter Jugendlicher folgte dem Mädchen, verschaffte sich Zutritt zur Duschkabine und verschloss diese von innen. Anschließend begann er das Mädchen mit Shampoo einzuseifen, dann soll er sie dort durch unsittliches Berühren missbraucht haben.

    Da werden wir doch hellhörig, denn das klingt so gar nicht nach dem Badespaß, den man vor der Flüchtlingskrise von deutschen Schwimmbädern her kennt. Wir hatten zuletzt über zahlreiche schwere Gruppenvergewaltigungen berichtet, etwa in dem Schwimmbad Rendsburg, oder im Hallenbad Delbrück, dort gruppenvergewaltigten zwei Afghanen einen  11 jährigen Jungen in der Umkleidekabine brutal, während ein anderer Bub dabei zusehen musste. Die Liste kann noch zahlreich fortgeführt werden.

    “Wir dürfen darüber eigentlich nicht reden, es gibt eine Anweisung der Stadt, zu solchen Vorfällen keine  Hinweise an die Presse herauszugeben und Journalisten auf die Pressemeldung der Polizei zu verweisen”

    Tatsächlich spielte sich der Vorfall in dem städtischen Familienbad am Plärrer in Augsburg etwas anders ab, als offiziell dargestellt. Die Polizei verschweigt einen weiteren 14 Jährigen Mittäter, der Schmiere gestanden haben soll, während der andere Jugendliche das Kind missbrauchte. “Man dürfe darüber eigentlich gar nicht reden”, denn die Stadt, wahrscheinlich der Bürgermeister persönlich, so ein Mitarbeiter, habe eine Anweisung herausgegeben, die zum Inhalt hat, dass Rückfragen seitens der Presse nicht beantwortet werden dürfen. Vielmehr soll auf die offizielle Pressemeldung der Polizei verwiesen werden.  Wir hatten erst kürzlich über eine Gruppenvergewaltigung in Oldenburg berichtet, auch hier hatte die Politik Anweisung gegeben, die brutale Tat durch Flüchtlinge zu vertuschen, bei der das Opfer wohl anal schwerst verletzt wurde.
    Mitarbeiter von Ämtern, aber auch von Firmen, haben oft die blanke Angst, zu dem Thema etwas zu sagen, zu groß sind die befürchteten Repressalien seitens der Vorgesetzten. Auf der anderen Seite besteht auch die Sorge, der Vertuschung bezichtigt zu werden, kommen die Gegebenheiten dann doch ans Licht.

    Täter sind “nicht deutsch” und wohl Flüchtlinge
    UPDATE: Haupttäter ist nach Behördenangabe türkischstämmiger Migrant mit deutschem Pass, zur Herkunft des Mittäters werden weiterhin keine Angaben gemacht

    Auf weiteres Nachfragen bestätigte man jedoch vorsichtig, dass die Namen der beiden Täter “nicht Deutsch” klingen. Zudem sei es zu vermehrten Flüchtlingszahlen auch im Schwimmbad gekommen, Grapschattacken seien in der Vergangenheit vorgekommen. Fälle von Onanie habe es ebenso gegeben, so befinde sich in unmittelbarer Nähe der sogenannte stadtbekannte “Schwuchtelweg”, auf dem sich schwule Männer träfen. Einer von ihnen onaniere des Öfteren vor Badegästen, zu der Herkunft des Onanisten, verweist der Mitarbeiter erneut auf die Pressestelle der Polizei.

    Es bleibt zudem unklar, ob die Täter tatsächlich jugendlich sind oder nicht, denn etwa die Hälfte der in Europa einreisenden angeblichen Flüchtlinge fälschen ihr Alter, um sich Anspruch auf Asyl zu erschleichen, sie kommen oft mit grauen Haaren und Bärten und behaupten, sie seien minderjährig.

    Bei der Pressestelle der Polizei war aufgrund der heutigen Sonntags- Dienstbesetzung kein  Beamter zu erreichen, der über den Fall näheres zu berichten wusste.

    Beide Täter befinden sich wieder auf freiem Fuß. Deutsche Gesetze sind ein Geschenk des Himmels für muslimische Serienvergewaltiger, Hausverbot statt Todesstrafe, selbst für schwerste Sexualdelikte

    Den 14 jährigen Tätern wird bis auf Weiteres ein Hausverbot erteilt. Während in den Herkunftsländern für derartige Delikte nicht selten die Todesstrafe verhängt wird, sofern man das Vergewaltigungsopfer nicht nachträglich heiratet, dann geht man nämlich straffrei aus, ist unsere Gesetzgebung für die arabischen Vergewaltiger geradezu eine Einladung alles zu tun was ihnen beliebt. Diese Menschen kommen aus Ländern, in denen nur schwerste Strafen abschreckend wirken, die Regime müssen diese auch verhängen, da die Bevölkerung andernfalls nicht davon abzuhalten wäre, schwerste Sexualverbrechen und Tötungsdelikte zu begehen. Vergewaltigung und Pädophilie sind in der arabischen Welt an der Tagesordnung, die Regime können daher nur durch harte Hand regieren.

    Arabische Täter lachen über die verweichlichte deutsche Polizei, sie begrapschen selbst die Polizeibeamtinnen, Arbeitsstunden für Vergewaltigung, wo gibts denn sowas?

    Fehlt diese harte Hand, fehlen die Strafen, wirkt dies wie eine Einladung zu Verbrechen. Minderjährige Täter gehen oftmals völlig straffrei aus. Die Täter haben keinen Respekt vor der deutschen Polizei, sexuelle Übergriffe gibt es selbst gegenüber Polizeibeamtinnen im Dienst. Diese Täter respektieren oft nur die Härte. Wie soll eine Polizei ihre Bürger wirksam schützen, wenn sie nicht einmal in der Lage ist, sich selbst gegen solche Übergriffe zu wehren? Das Dilemma, der deutsche und österreischische Staat sind Rechtsstaaten, diese können nicht mit dem Tode bestrafen, oder körperlich misshandeln, die Täter lassen sich aber anders kaum in Schach halten. Ein Weg dies zu beenden wäre, die  Gesetzgebung an die Gesetze totalitärer Schergenregieme anzupassen. Will man dies nicht, müssen die Deutschen und Österreicher zukünftig zahlreiche Rohheitsdelikte wie Gruppenvergewaltigungen, Misshandlung und  Mord an ihrer Bevölkerung akzeptieren, oder aber der jeweilige Staat beginnt die zugewanderte Bevölkerungsgruppe abzuschieben. Einen anderen Weg scheint es nicht zu geben. Derzeit stehen die Weichen jedoch stark auf Rohheitsdelikte gestellt.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Gruppenmissbrauch 12 Jährige Freibad Schwimmschulstraße 5, Augsburg 48.374305, 10.880938 Gruppenmissbrauch 12 Jährige Freibad Schwimmschulstraße 5, Augsburg durch 2 mutmassliche Migranten,  Presseerklärung Stadt, Reaktion  der Augsburger Allgemeine auf diesen Artikel
  • Asylbewerber lockt Jungen (9) in Keller und vergewaltigt ihn | Asylheim Rotenburg Hessen

    Vergewaltigung_Kind_Rotenburg_Asylant

    Afghane (23) lockt Kind unter Vorwand ihm Videospiele zu zeigen in den Keller der Erstaufnahme und missbraucht es sexuell schwer

    Der Junge wohnte damals mit seinen Eltern, die ebenfalls Asylbewerber aus Afghanistan sind, in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung, Dickenrücker Straße 16 in Rotenburg. Er wollte nur spielen, unter diesem Vorwand lockte ihn der mittlerweile 24 jährige vermeintliche Flüchtling, der ebenfalls in dem Asylantenheim wohnte, in die Falle. Auf dem Smartphone habe er dem Jungen neue Spiele zeigen wollen, dazu solle ihn der Bub doch in den Keller begleiten. Nichtsahnend kam der Junge der Aufforderung nach,  im Keller angelangt musste der Kleine erkennen, was für Spielchen der Asylbewerber wirklich mit ihm vor hatte, denn dieser vergewaltigte den Jungen unvermittelt.

    Für die Tat, die bereits im Dezember 2015 stattfand, muss sich der Asylsuchende nun verantworten. Derzeit wird der Fall vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Bad Hersfeld verhandelt. Die Staatsanwaltschaft hat dem Täter schweren sexuellen Missbrauch vorgeworfen. Eine Aussage bleibt dem Kind nicht erspart, der Junge wird im nächsten Prozesstermin am 30. Juni vernommen.

    Arabische Flüchtlinge haben oft eine Vorliebe für kleine Jungs

    Immer wieder kommt es zu schwersten Vergewaltigungen von Kindern an öffentlichen Plätzen und in Flüchtlingslagern. Auffällig häufig suchen arabische Männer jedoch die Nähe zu Kleinkindern und Kindern, darunter viele Buben, etwa durch das Einschleichen in Kinderheime durch falsche Altersangaben, durch das Anlocken unter dem Vorwand des Spielens, oder das Betreuen von Kindern, manchmal aber schnappen sie sich einfach einen Buben und zerren ihn in die Umkleidekabine um ihn in der Gruppe zu vergewaltigen.  Diese Meldungen könnten wir zahlreich fortführen, aber eines ist ihnen allen gemein, sie zeigen das gleiche Muster.

    Arabische Migranten: Psychosexueller Entwicklungsstand eines 6 Jährigen und keine Ahnung von Sex oder Liebe

    Arabische Flüchtlinge nehmen sich oft einfach was sie meinen zu brauchen, kaltblütig, rücksichtslos und mit aller Härte. Eine Vergewaltigungswelle hat das Land und ganz Europa erreicht, die Politik vertuscht wo sie nur kann. Kinder als Opfer sind nicht etwa eine Randerscheinung, sie sind gnadenloses Ziel der brutalen Vergewaltiger, werden regelrecht gejagt, fast wie eine Beute. Dabei machen die Sextäter selbst bei eigenen Landmännern oft nicht halt. Den Regierungen ist bereits sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Kindern üblich, Pädophilie ist an der Tagesordnung, zudem entspricht der psychosexuelle Entwicklungsstand vieler Flüchtlinge dem eines Vorschulkindes. Sie haben meist noch nie eine Frau im wirklichen Leben nackt gesehen, noch hätten sie aufgrund ihres oft sehr niedrigen sozioökonomischen Standes und der kaum vorhandenen Bildung in der Heimat jemals die Chance, eine Frau zu heiraten. Entsprechend ist die einzige Möglichkeit sexuellen Frust abzubauen und Sexualität zu erleben für viele dieser oftmals als “notgeil” zu bezeichnenden Flüchtlinge, das gewaltsame herbeiführen von Sex, sowie das maßlose Gegrapsche. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings zeigen sie kein Interesse daran, diese wirksam zu unterbinden.

    Das Opfer wohnt derweil nicht mehr im Asylheim, zwischenzeitlich ist die Familie in das hessische Marburg gezogen.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten

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    Vergewaltigung Junge 9 Dickenrücker Straße 16, Rotenburg an der Fulda, Hessen 50.982560, 9.745090 Vergewaltigung Junge 9 Dickenrücker Straße 16, Rotenburg an der Fulda, Hessen durch afghanischen Asylbewerber, lockt Kind mit einem Vorwand (Videospiele) in Keller der Erstaufnahmeeinrichtung und vergewaltigt es. Link 2 (Gerichtsverfahren), Link 3
  • Mädchen (9) in Asylheim Ascheberg durch nigerianischen Flüchtling vergewaltigt

    Vergewaltigung_Asylheim_Ascheberg

    Nigerianer (28) zieht serbisches Mädchen gewaltsam ins Zimmer entkleidet sie und vergeht sich an ihr

    Polizei Coesfeld am Samstag Abend wurde eine Streifenwagenbesatzung zum Rathaus in Ascheberg gerufen. Vor Ort wartete bereits eine aufgeregte vierköpfige Familie mit zwei Kindern, ein Mädchen und ein Junge, auf die Beamten. Alle Personen waren der deutschen Sprache nicht mächtig. Den Beamten wurde ein Mobiltelefon gereicht. Im folgenden Gespräche machte eine Frau am Telefon in gebrochenem Deutsch Angaben zu einem möglichen Sexualdelikt.

    Nach Hinzuziehung eines Dolmetschers ergaben die weiteren Ermittlungen, dass das 9-jährige Mädchen serbischer Herkunft der Familie offensichtlich in einer Unterkunft für Zuwanderer sexuell missbraucht worden war. Beschuldigt wird ein 28 Jahre alter Mann aus Nigeria. Der Mann zog nach derzeitigem Ermittlungsstand das Mädchen in sein Zimmer, entkleidete sie und führte sexuelle Handlungen an ihr aus.

    Erst als die Mutter durch Schreie des Kindes alarmiert wurde, ließ der Täter ab und flüchtete – er sitzt nun in Untersuchungshaft

    Das Mädchen konnte sich durch Rufen bei seiner Mutter bemerkbar machen, der Mann ließ daraufhin von seinem Opfer ab und flüchtete. Im Rahmen der Fahndung konnte er noch in der Nacht festgenommen werden, er wurde dem Polizeigewahrsam in Dülmen zugeführt. Nach Vorführung des Beschuldigten beim Amtsgericht Münster auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde am Sonntag, 15.05.2016 die Untersuchungshaft angeordnet.

    Pädophilie und Kindersex in muslimischer Kultur ganz normal, 51% der Ehen werden mit Kindern geschlossen

    Pädophilie ist in der muslimischen Kultur an der Tagesordnung und völlig normal, das Bundesamt für Politische Bildung hat hierzu bereits 2015 einen Artikel verfasst, demnach waren vor dem Syrienkonflikt 13 % aller Ehen mit Kindern geschlossen worden. RTL berichtet über  Prostitution und Zwangsehen in Flüchtlingslagern, die durch den Imam geschlossen werden (dann ist Sex im Islam nämlich legal, auch wenn die Ehe nur 30 Minuten dauert und dafür bezahlt wird). Seit dem Krieg in Syrien sind Kinderhen nach Pressebricht des SOS Kinderdorfes sogar in der Mehrzahl. über 50% aller Ehen werden demnach zwischen erheblich älteren Männern und Kindern geschlossen, in der Türkei hat der Verkauf syrischer Mädchen an alte türkische Männer derzeit Hochkonjunktur. Dabei ist der Geschlechtsverkehr mit jüngsten Kindern üblich. Vor 2 Jahren hatte ein Fall für Empörung in der westlichen Welt gesorgt, bei dem eine 8 Jährige verheiratet wurde und nach schwersten Verletzungen nach dem Sex durch den deutlich alten Ehemann in der Hochzeitsnacht verblutet ist, nachdem die Gebärmutter gerissen war. Zuvor kam es bereits zum Tod einer 12 Jährigen. Seither hat sich allerdings die Lage noch verschlechtert.

    Dabei ist den Regierungen sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern eben mit der Mentalität der meist arabischen Täter, die Pädophilie und Jungfräulichkeit wertschätzt. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden. Man darf sich also leider darauf einstellen, dass diese Vorfälle in Zukunft vermehrt stattfinden werden.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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  • Kind (7) 603 Mal missbraucht | türkischer Täter hält vor Gericht um Hand des Opfers an

    KindesMissbrauch_603_Mal_Giessen_Tuerke

    Der Artikel erscheint nicht etwa in der BILD oder der Welt, sondern im Print- Lokalteil des Gießener Anzeigers, online wird er aber nicht veröffentlicht – ein Informant spielte ihn uns zu

    Es ist ein Fall wie er in Deutschland sehr oft vorkommt, ein meist muslimischer Migrant begeht eine schwere Sexualstraftat an Kindern und Jugendlichen, es wird entweder gar nicht, oder nur im Lokalteil einer Zeitung berichtet. Nach unseren Informationen geschieht das in über 80% der Fälle ohne Angabe der Nationalität. Hat es der Zufall dann doch geschafft, dass die Herkunft des Täters beiläufig erwähnt wird, landet der Artikel im Print – Lokalteil einer kleinen Regionalzeitung, allerdings wird er oftmals absichtlich nicht im Internet veröffentlicht. Zu reißerisch, da möchte man sich “nicht beteiligen”. Nach den Vorfällen in Köln an Silvester ein absoluter Fehlgriff, ein Blick auf unsere Vergewaltigungskarte und Auswertung offizieller Polizeistatistiken zeigt es: eine Vergewaltigungswelle durch muslimische Migranten hat das Land und ganz Europa erreicht. Wer als Journalist oder Verlag hier immer noch schweigt, der vertuscht und zensiert.

    Der Angeklagte vergewaltigte das 7 jährige Mädchen im Maisfeld, auf dem Dachboden und im Keller des Elternhauses, die Nichte musste zuschauen

    Folgendes hat sich zugetragen:
    Die Staatsanwaltschaft war in ihrer Anklage vor der ersten große Strafkammer des Landgerichts Gießen gegen den 43-jährigen Türken davon ausgegangen, dass dieser in 603 Fällen und einem Zeitraum von sieben Jahren eine 7 Jährige Freundin der Nichte sexuell schwerst missbraucht haben soll. Tatort: unter anderem der Dachboden und Keller des Gießener Elternhauses des Angeklagten, sowie ein Maisfeld. Zum Tatzeitpunkt war der Angeklagte 32 Jahre alt.

    Eigentlich sollte es nur ein Schiebetermin des Landgerichts sein in dem allenfalls Regularien ausgesprochen werden, deshalb war auch die Öffentlichkeit zugelassen. Die Richter wollten lediglich einen rechtlichen Hinweis geben und darstellen, wie viele Fälle des sexuellen Missbrauchs sie nach der bisherigen Beweisaufnahme für begründet halten. Alles Andere war aus Rücksicht auf die beiden mitterweile erwachsenen Opfer – zur Tatzeit Grundschülerinnen – bislang unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt worden.

    Die anwesenden Opfer, die als Nebenkläger auftraten, sowie deren Vertreterin Regina Risken, hatten mehrfach berichtet, wie belastend das erneute Durchleben und das Auftreten vor Gericht für sie sei. Der Rand des Zumutbaren sei für sie und die Familien bereits erreicht. Das lies der Angeschuldigte aber nicht gelten.

    “Ich habe ihre Familie entehrt, es ist türkische Tradition und eine Frage der Ehre, diese wiederherzustellen, dies kann man machen, indem man um die Hand anhält”

    lies er die allesamt schockierten Anwesenden wissen, zudem rief er zu dem Vorwurf, die Nichte sei anwesend gewesen: »Ich habe meine Nichte in meinem ganzen Leben noch nicht so oft gesehen«, in den Gerichtssaal hinein. Bestenfalls 30-mal sei die Nichte, eine Freundin des anderen Opfers, nur dabei gewesen. Die Begründung der Kammer, man müsse nicht nur die Aussagen des Angeklagten, sondern auch die der Opfer würdigen, stieß bei dem Mann auf Unverständnis. Damit war das Marthyrium für die Opfer aber noch nicht vorbei. Der Angeklagte holte erneut aus uns ließ das Publikum wissen:

    Meine Mutter hat immer gesagt: Warum hast du nicht noch fünf Jahre gewartet, aber ich bin halt in das Mädchen verliebt”

    Da fangen wir doch zu rechnen an. 7 + 5, das ergibt 12 Jahre? Die Sprengkraft liegt in dieser Zahl. Für uns Europäer ist das schwerster Kindesmissbrauch, für Muslime stellt es ein durchaus respektables heirats- und beischlaffähiges Alter dar. An Fällen wie diesem zeigt sich die volle Wucht der kulturell unvereinbaren Unterschiede in unseren Kulturen. Pädophilie ist in der muslimischen Kultur fest verankert, das Bundesamt für Politische Bildung hat hierzu bereits 2015 einen Artikel verfasst, RTL berichtet über Zwangsehen und Prostitution in Flüchtlingslagern, die durch den Imam geschlossen werden (dann ist Sex im Islam legal, auch wenn die Ehe nur 30 Minuten dauert), in der Türkei hat der Verkauf syrischer Mädchen an alte türkische Männer derzeit Hochkonjunktur. Wie neue Statistiken belegen, werden in der arabischen Welt seit dem Syrienkonflikt mittlerweile über 50% aller Ehen in den Lagern zwischen erheblich älteren Männern und Kindern geschlossen.

    Der Angeklagte, der bis zur Inhaftierung noch bei seinen Eltern wohnte, zeigte während des Prozesses keinerlei Reue, er habe sich diesen Schritt nun schon länger überlegt, offenbar deshalb wurde er nicht müde, diesen Vorschlag noch zwei weitere Male, jedoch in Abwesenheit der Opfer, zu wiederholen. “Ich glaube, Sie sind nicht berufen, den Opferfamilien Ratschläge zu erteilen”, ermahnte ihn Richter Neidel. Der Prozess wurde fortgesetzt.

    „Das Opfer war in dieses Verhältnis über Jahre eingebunden und wusste schließlich überhaupt nicht mehr, wie es da rauskommen sollte“, erklärte der Richter in dem Urteilstermin weiter. Erst als der Angeklagte die  Nichte einmal körperlich anging, habe der damalige Teenager endlich einen Grund gehabt, nie wieder bei dem Angeklagten erscheinen zu müssen. Da ein Teil der 603 sexuellen Übergriffe offenbar auch an der Nichte vollzogen worden sein soll, dieser jedoch im Verfahren nicht nachgewiesen werden konnten, wurde die Zahl reduziert und der Angeklagte wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes in 108 Fällen und schweren sexuellen Missbrauchs in 346, also insgesamt 454 Fällen zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Er habe das Kind über viele Jahre hin „in ganz massivem Ausmaß“ missbraucht, stellte die Kammer fest.

    “Wie es überhaupt dazu kommen kann, dass ein 32-Jähriger ein siebenjähriges Kind tagtäglich in seine Bude einschließt und über Stunden irgendetwas mit ihm macht, ohne dass die Familien einschreiten ist dem Gericht unverständlich”

    Wir fragen uns, wie viele muslimische Migranten verträgt Deutschland und Europa und noch viel wichtiger, was ist eigentlich mit den armen peruanischen Kindern, die in den Bergwerken der Anden ausgebeutet werden, dort schuften müssen und die wirklich medizinische Hilfe benötigen, damit -im Gegensatz zu den meisten hier eintreffenden vermeintlichen Flüchtlingen- also einen wirklichen Grund zum Flüchten hätten? Sie verfügen über kein Smartphone (davon können sie nur träumen) und haben auch keine 15.000 Dollar für die Überfahrt nach Europa, die wenigen die es aufgrund von Hilfsorganisationen nach Deutschland schaffen, integrieren sich bestens und sind dankbar für die Hilfe, die ihnen zu Teil wird, sie schätzen die deutsche Kultur, die in Südamerika viel gutes bewirkt hat. Die deutsche Regierung geht lieber einen anderen Weg, sie macht mindestens 93 Milliarden Steuergelder locker für eine Bevölkerungsgruppe, die uns mit Meldungen wie diese hier vermutlich noch Jahrzehnte beglücken wird.

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

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    Kind (7) 603 Mal missbraucht Gießen türkischer Täter hält vor Gericht um Hand des Opfers an 50.588681, 8.680331 Kind (7) 603 Mal missbraucht Gießen türkischer Täter hält vor Gericht um Hand des Opfers an, Nichte des Täters musste dabei zusehen, Tatort Dachgeschoss, Keller im Haus der Eltern, sowie Maisfeld und andere. Mutter hat geraten, zu warten bis Opfer 12 ist und sie dann zu heiraten, dann wäre das nicht passiert. Link zu Printartikel (bislang unveröffentlicht), Link Urteil, Link Konkurrenz Zeitung Gießener Allgemeine
  • Brutale Gruppenvergewaltigung Schülerin (16) Polizei NRW fahndet nach Sexgang

    Viersen_Gruppenvergewaltigung

    Am Vatertag wurde eine Schülerin in Kempen vom Fahrrad gerissen und von 2 Männern vergewaltigt, einer hielt sie fest

    Erst vorgestern schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten eine Gruppenvergewaltigung, die sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab.

    Die Männer attackierten die Schülerin am Hals und im Gesicht, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden

    Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor. Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester.

    Der Komplize schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon

    Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase. Er trug eine zu kurze und zu weite Jeanshose sowie alte weiße Turnschuhe sowie eine dunkelblaue bis schwarze Kapuzen-Sweatshirt-Jacke mit Reißverschluss, die ebenfalls zu kurz und zu weit war. Die Kripo bittet um Hinweise auf die beiden Männer oder auf verdächtige Beobachtungen rund um den Tatort. Vielleicht haben vorbeifahrende Autofahrer die Situation beobachtet oder mussten dem auf der Fahrbahn liegenden Rad des Mädchens ausweichen? Hinweise erbittet das KK 1 unter der Rufnummer 02162/377-0./ah (692)

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu dem Poizeibericht  finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    GRUPPENVERGEWALTIGUNG 16 Jährige Schülerin Hellnerstraße, Kempen, NRW 51.359997, 6.434893 GRUPPENVERGEWALTIGUNG 16 Jährige Schülerin Hellnerstraße, Kempen, NRW durch zwei Fremdländer, einer sehr groß (190cm), mit Hakennase, der andere 175 cm und roch stark nach Schweiss, rissen Schülerin von Fahrrad und vergingen sich an ihr, Mittäter schlug ihr 3 Mal fest ins Gesicht, bis sie zu Boden sackte Link 2
  • 2 Kleinkinder durch arabische Flüchtlinge vergewaltigt | Salzburg und München

    Vergewaltigung_Kleinkinder

    Pädophilie und psychosexuelle Unreife sind fester Bestandteil der muslimischen Kultur, unwissende und gutgläubige Eltern überlassen ihre Kinder arabischen Flüchtlingen und dann passiert es – Schuld haben die Regierungen

    Schon wider ist es passiert, zwei abscheuliche Fälle von Kleinkindsmissbrauch in Salzburg und München.

    Vergewaltigung Kleinkind (4) Flachgau, Salzburg, Österreich

    Am gestrigen Tag vermeldete die Landespolizeidirektion Salzburg in ihrer Pressemeldung den ungeheuerlichen Fall. Ein 42 Jähriger Syrer hatte sich das Vertrauen einer Familie erschlichen und wurde seitens dieser als Babysitter eines 4 Jährigen Mädchens eingesetzt. Seit dem Herbst 2015 überließ die Familie das Kleinkind dem Asylwerber, der es in Abwesenheit immer wieder vergewaltigte. Der Missbrauch dauerte bis März dieses Jahres an.
    Die Eltern erstatteten Anzeige gegen den Flüchtling, der Beschuldigte zeigte sich in seinem Verhör jedoch nicht geständig. Derzeit befindet sich der mutmaßliche Kinderschänder in Untersuchungshaft.

    Vergewaltigung Kleinkind 6 jähriger Bub Umkleidekabine Ringerverein Baumkirchner Str. 57 München

    Am Dienstag den 3. Mai ereignete sich eine Vergewaltigung im Sportverein München Ost. Der kleine Bub hatte sich nach dem Ringen umziehen wollen, in der Umkleidekabine wartete allerdings bereits der 20 Jährige Afghane auf ihn. Er zog dem Kleinkind die Hose herunter und manipulierte mit dem Finger am Anus, juristisch handelt es sich hierbei um eine Vergewaltigung.
    Dem Vater des Buben war aufgefallen, dass dieser lange in der Umkleide brauchte, sodass er gemeinsam mit dem Bruder des geschädigten Kleinkindes die Umkleide betrat, um nach dem Buben zu sehen. Dort war der Täter angetroffen worden, er sei dem Vater verdächtig vorgekommen, allerdings habe sich der Junge der Familie gegenüber erst abends offenbart. Glück im Unglück, was wäre wohl geschehen, wenn der Vater nicht in die Umkleidekabine gekommen wäre, um nach dem Rechten zu sehen?
    Bei dem Täter handelt es sich um einen anerkannten Asylanten.

    Die Regierung kennt die pädophilen Neigungen und psychosexuelle Unreife arabischer Flüchtlinge, lässt die Bevölkerung allerdings in blanker Unwissenheit – Schuld an diesen Fällen hat somit die Politik, sie hat in der Durchsetzung der Grenzschließung versagt und in der Prävention vor Vergewaltigern

    Eigentlich könnte ein aufgeklärter Leser nun denken “Meine Güte, wer lässt denn bitte sein Kind mit einem männlichen arabischen Flüchtling allein”, dabei muss man sich vor Augen führen, dass aufgrund der medial sehr dünnen Berichterstattung und aufgrund des systematischen Verschweigens solcher Fälle, die meisten Menschen eben noch immer nicht wissen, was arabische Flüchtlinge für ein Frauen und Sexualbild mit nach Europa importieren. Die überall offenbar werdende Vergewaltigungswelle ist vielen immer noch völlig unbekannt. Unsere täglichen Besucherzahlen zeigen es, diese Fälle werden schlichtweg unter den Tisch gekehrt und in Regionalteilen der Lokalblätter begraben. Aufklärung betreiben Portale wie unseres.
    Dabei ist den Regierungen sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Kindern gängige Praxis. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

    Kultur der Vergewaltigung und Pädophilie im arabischen Raum, nimm dir einen Buben und missbrauch ihn, oder kauf ein kleines Mädchen und vollziehe den Beischlaf – ganz legal

    In vielen Regionen Afrikas sind Vergewaltigungen an der Tagesordnung, kleine Buben und Mädchen, Frauen und jugendliche Männer, sind Opfer von Vergewaltigungen. Schlimmer noch, insbesondere ist dies oftmals Teil der Kriegsführung zwischen allen zerstrittenen religiösen Parteien, mit der Vergewaltigung des Opfers schändet derjenige nicht nur das Opfer, das oftmals als bloßer Besitz eines Mannes oder von Eltern angesehen wird, sondern ein ganzes Volk, eine ganze ethnische Gruppe soll gedemütigt werden. In Teilen trifft dies auch für Europa zu. Eben diese Kämpfer und kriegsindoktrinierten Islamisten tauchen als Flüchtling in Europa ab. Die Verachtung gegenüber ungläubigen europäischen Männern, die alles haben, weswegen man doch gekommen ist, wo man doch selbst in einer Massenunterkunft leben muss, entlädt sich nicht selten in der Demütigung an deren Kinder und Frauen. Man kann es aber auch spüren, etwa die verächtlichen Blicke, oder das gestenhafte zur Seite Spucken mancher Flüchtlinge, wenn man an ihnen bloß vorbeiläuft. Sind es Einzelfälle? Dies wird sich noch zeigen.

    Aber auch vermeintlich sichere Staaten praktizieren das Verheiraten und den Missbrauch jüngster Mädchen, in der Türkei hat der Verkauf syrischer Mädchen an alte türkische Männer derzeit Hochkonjunktur, in einem Land bei dem derzeit Planungen laufen, ihm die Visafreiheit für Europa einzuräumen.

    Ab sofort gilt: Lassen Sie ihr Kind nicht unbeaufsichtigt – Sagen sie es weiter, denn die Regierungen schweigen

    Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Flüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung. Lassen sie ihr Kind daher nicht unbeaufsichtigt mit arabischen Flüchtlingen oder in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften spielen. Begleiten Sie ihr Kind ins Schwimmbad und in die Umkleide. Gehen sie als Frau oder Jugendlicher nicht mit einem arabischen Mann allein nach Hause, den sie nicht sehr gut kennen, insbesondere wenn dieser erst kürzlich nach Europa gekommen ist. Lassen sie sich viel Zeit bevor sie intim werden, sollten sie Interesse an einem solchen Mann haben. Wir bekommen und veröffentlichen regelmäßig schreckliche Fälle von Kindesmissbrauch und Vergewaltigung junger zutraulicher Frauen und Jugendlicher durch diese Tätergruppe. Da es die Regierungen offenkundig versäumen darüber aufzuklären, sagen sie es weiter und verhindern sie das nächste Opfer.

    Bitte melden sie uns neue Fälle, sobald sie darüber erfahren, für ihre Mithilfe wären wir ihnen dankbar.

    Die Links zu den belegenden Quellen finden sich in unserer Rapefugees Vergewaltigungskarte, oder in dem Einzelmarker weiter unten in diesem Beitrag, dort in den sich öffnenden Popups auf den jeweiligen Geomarker klicken und den zugehörigen Bericht aufrufen.

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    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung der vermeintlichen Täter diese als unschuldige Verdächtige gelten.

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