Schwarzafrikaner onaniert vor Polizei, bespuckt und tritt die Beamten | Bahnhof Osnabrück

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Flegelflüchtling: Erst onaniert er vor einer Frau im Zug, als die Polizei kommt onaniert er einfach weiter, onanierend, spuckend und tretend geht er auf die Polizisten los

In der Serie “Flegelflüchtling” stellen wir Fälle vor, die aufgrund “politischer Korrektheit” nicht, oder nicht hinreichend an die Öffentlichkeit gelangt sind, aber an Flegel- und Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten sind. Schon lange ist bekannt, das Flüchtlinge massenhaft in Zügen und Schwimmbädern onanieren, defäkieren und vergewaltigen. Dieser dreiste Fall der Flegelmasturbation schafft es auf unsere Seite.

Der Afrikaner stieg bereits oberkörperfrei ein – dann ließ er vor der Frau noch die letzten Hüllen fallen, zog die Hose herunter und zeigte seinen Penis

Bereits am 27. September wurde eine 48-Jährige das Opfer eines dreisten Onanisten. Der Vorfall begann gegen 17:15 Uhr während einer Zugfahrt von Osnabrück nach Oldenburg. Der Mann aus der Elfenbeinküste ist wie viele seiner Landsmänner dem Alkohol nicht ganz abgeneigt, daher war er alkoholisiert in Osnabrück bereits mit freiem Oberkörper in den Zug eingestiegen. Während der Fahrt ließ der Asylbewerber dann vor der Frau auch noch die letzten Hüllen fallen, er zog frech seine Hose herunter und zeigte sein Geschlechtsteil! Dabei schienen ihn die weiteren Fahrgäste nicht im geringsten zu stören.

Die arme Frau war derart aufgewühlt und geschockt, dass sie nach ihrer Ankunft im Hauptbahnhof Oldenburg medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Exhibitionist hatte den Zug in Großenkneten verlassen. Die zuvor bereits informierte Landespolizei konnte den alkoholisierten Mann noch am Bahnhof antreffen und staunte nicht schlecht, denn der manipulierte freudig auch vor den eingesetzten Beamten an seinem Penis herum. Zudem bespuckte er die Beamten. Auf diese Weise, also onanierend, spuckend und wild um sich tretend, ging er auf die Beamten los.
Nachdem die Personalien festgestellt wurden, blieb der Sextäter, wie viele andere, auf freiem Fuß. Darin sieht Psychiater Dr. H. ein Problem:

Exhibitionisten haben oft sadistische Triebe, es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerere Sexualdelikte begehen. In der Forensik gelten sie als gefährliche Triebtäter und zukünftige Täter schwerster Sexualdelikte

“Bei der derzeitigen Häufung von Sexualstraftaten in Form des Exhibitionismus muss klar gesagt werden, dass diese Täter schwere Triebtäter und damit sehr gefährlich sind. Exhibitionisten erfreuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, sie haben sadistische Triebe und es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis sie schwerste Sexualdelikte begehen. In unserem Fachbereich gilt der Exhibitionist ganz klar als gefährlicher Triebtäter und befindet sich auf dem Weg zu schwersten Sexualstraftaten, oftmals hat er diese bereits auch schon in der Vergangenheit begangen”

Keine Besserung und kein Schutz durch die Polizei in Sicht – großzügigen Gebrauch von der Notbremse machen, wenn möglich und erlaubt, Waffen mitführen

Derweil ist keine Besserung in Sicht, die Polizei scheint völlig überfordert und kann die meist weiblichen Ofper nicht angemessen schützen. Immer wieder kommt es zu schwersten Triebtaten in öffentlichen Verkehrsmitteln und an deren Halteplätzen und umliegenden Gebieten. Experten raten daher nicht allein zu fahren, sich von arabischen und muslimischen Männern fern zu halten, sowie entsprechende Gegenwehr zu ergreifen, auch durch Waffengewalt, etwa durch Pfeffersprays oder ähnlichem. Insbesondere wird angeraten in Zügen großzügigen Gebrauch von der Notbremse zu machen, sollte das Gefühl der Gefahr bestehen. Ganz wichtig: Jeder Fall, auch wenn es manchen Opfern schwer fällt, sollte gleich bei der Polizei gemeldet werden. Nur so können weitere Straftaten verhindert und die Täter in entsprechende Datenbanken eingetragen werden.

Quellen:
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